Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
US Vereinigte Staaten von Amerika, Estados Unidos de América, États-Unis d'Amérique, Stati Uniti d'America, United States of America
Ismus, Ismo, Isme, Ismo, Ism

Amerikanismen, Americanismes, Americanisms

4

401K, 401(k) Plan (W3)

(E?)(L?) http://www.owad.de/
(FOUR-OH-ONE-KAY) = "an investment plan" = "Altersvorsorge"
A 401(k) is a optional retirement plan supported by many companies. This money is taken out and invested before the paycheck is taxed. Often there is a company matching plan where they will also contribute a percentage of the money contributed by the employee.
401k is a US financial instrument - expect to use this word with Americans, you'll probably need to explain it to the British.

(E?)(L?) http://money.howstuffworks.com/401k.htm
Most of us have heard of it, many of us participate in it and lots of us have no idea what it really is. The "401(k)" is a financial setup that makes saving for the golden years a lot easier than it used to be.
...

A

Amerikanismen (W3)

"Amerikanismen" zeigen sich nicht nur in übernommenen Wörtern sondern auch in der Übernahme englischer / amerikanischer Formulierungen. Äußerlich sieht man diesen keinerlei Beeinflussung an, aber innerlich sind sie geprägt von englischer / amerikanischer Sprachkultur.

So lehnt sich das deutsche "etwas erinnern" (statt "sich an etwas erinnern") an das engl. "I remember" an. Das engl. "to meet someone" wird zu dt. "jemanden treffen" statt "sich mit jemandem treffen". Weitere Beispiele sind "das macht Sinn" (statt "das ist sinnvoll"), "Ich denke" (statt "ich meine") oder "einmal mehr" (statt "noch einmal").

Schlimm wird es allerdings, wenn im Deutschen der Sinn verfälscht wird, wie in "Sind Sie bequem?", statt "Sitzen Sie bequem?". Oder "Ich rufe Sie zurück." statt "Ich rufe Sie wieder an.".

Weitere Beispiele schleichender Amerikanismen sind Ausdrücke wie "Halbzeit zwei", "Minute 68", Weltkrieg II" oder "in 2004".

(E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-was-meint-eigentlich-halloween-a-443346.html

Zwiebelfisch

Was genau sind Anglizismen? Wörter wie "Sale", "U-Turn" und "Chicken Wings" sind englische Fremdwörter. Anglizismen sind etwas anderes: "Frühe Vögel" zum Beispiel. Oder Dinge, die "eine Meinung haben". "Kürbisse mit Fratzen". Und "Rehe mit Hirschgeweih".
...
Unter einem Anglizismus versteht der Sprachwissenschaftler ein sprachliches Muster, das aus dem Englischen übernommen wurde und auf den ersten Blick gar nicht unbedingt als englisch zu erkennen ist. Eine Redewendung wie "Der frühe Vogel fängt den Wurm" zum Beispiel ist ein Anglizismus. Sie entstand durch Übersetzung aus dem Englischen ("The early bird catches the worm") und kommt nun als scheinbar deutsche Weisheit daher. Die deutsche Entsprechung lautet nämlich ganz anders: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst."

Auch die immer häufiger zu hörende Phrase "das meint" ist ein Anglizismus.
...
Vorbild für diese Konstruktion ist das englische Idiom "that means", und das bedeutet "das bedeutet". Worte, Zeichen und Ereignisse haben keine Meinung, sondern eine Bedeutung. Wer "that means" mit "das meint" übersetzt, ist sich des Bedeutungsunterschiedes zwischen "Bedeutung" (engl. "meaning") und "Meinung" (engl. "opinion") offenbar nicht bewusst.
...
Die englische Metapher "at the end of the day" bedeutet "letzten Endes", "schließlich". Für die meisten Deutschen ist das "Ende des Tages" keine rhetorische Figur, sondern nichts anderes als der Abend. Die Verwendung im Sinne von "schließlich" ist ein Anglizismus.

Die meisten heutigen "Anglizismen" sind in Wahrheit natürlich "Amerikanismen", da wir sie nicht aus dem britischen, sondern aus dem amerikanischen Englisch übernommen haben. Und nicht nur Sprachwissenschaftler registrieren "Amerikanismen". Auch Landwirte, Förster und Biologielehrer müssen sich mit ihnen auseinandersetzen.

Einer der bekanntesten Amerikanismen ist Walt Disneys Bambi. Wir Deutschsprachigen halten "Bambi" alle für ein Reh, was es in der Romanvorlage des Österreichers Felix Salten auch ist.* Doch als Walt Disney in den dreißiger Jahren den Stoff erwarb, um daraus einen Zeichentrickfilm zu machen, machte er aus Bambi einen Hirsch. Denn in Amerika gibt es keine Rehe. Stattdessen gibt es dort "Weißwedelhirsche", benannt nach ihrem weißen Schwanz (= Wedel). Die amerikanischen Kinder sollten ein Tier sehen, das sie kannten, also wurde das Zeichentrick-Bambi, das 1942 auf der Leinwand erschien, nicht von einer Rehricke, sondern von einer Hirschkuh aufgezogen, und am Ende wächst ihm ein prächtiges Hirschgeweih.

In der deutschen Synchronfassung aus dem Jahre 1950 wurde das Wort "deer" (engl. für "Hirsch") wieder mit "Reh" übersetzt. Die Verwechslung wurde durch die Tatsache begünstigt, dass Rehkitze und Weißwedelhirschkälber einander sehr ähnlich sind. Die jungen Kinobesucher schlussfolgerten: Wenn Bambis Mutter ein Reh ist, sein Vater ein Hirschgeweih trägt, dann musste also das Reh das weibliche Pendant zum Hirsch sein. Mehrere Generationen von Schulkindern wuchsen in dem Glauben auf, dass "Reh" und "Hirsch" zusammengehören so wie "Kater" und "Katze", "Eber" und "Sau", "Erpel" und "Ente", "Bulle" und "Kuh". Dieser Irrglauben, inzwischen auch als "die Bambi-Lüge" bekannt, hat sich bis heute gehalten. In einer aktuellen Umfrage ermittelte die Deutsche Wildtier Stiftung, dass nahezu zwei Drittel der Kinder (nämlich 62 Prozent) überzeugt sind, das Reh sei die Frau vom Hirsch.

Einer der erfolgreichsten kommerziellen Amerikanismen zeigt uns alljährlich im Oktober seine gruselige Fratze: Mit viel Werbung und Rückendeckung aus Hollywood ist es dem deutschen Einzelhandel gelungen, das amerikanische Kinderschreckfest "Halloween" auch bei uns in Deutschland einzuführen. "Halloween" hat übrigens nichts mit "Hallo" zu tun, sondern ist die Kurzform von "All Hallows Eve(ning)", zu deutsch: der "Abend vor Allerheiligen". Seit es das nun auch bei uns gibt, werden immer mehr Kohl- und Rübenäcker zu Kürbisfeldern umgewidmet. Und Fluggäste wundern sich über die leuchtend orangefarbenen Flecken in der norddeutschen Tiefebene. Der Kürbiskult ist schön für die Landwirtschaft, die jeden Profit brauchen kann. Ob die deutsche Kultur Halloween braucht, konnte noch nicht überzeugend beantwortet werden. Den Kindern dürfte es ziemlich egal sein, solange es Süßes gibt.

Aber wenn der frühe Vogel bereits Sinn macht, dann wird am Ende des Tages auch Halloween für jedermann etwas meinen.


(E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/ich-erinnere-das-nicht-post-an-den-zwiebelfisch-a-303392.html

Ich erinnere das nicht

Post an den Zwiebelfisch
...
Lieber Zwiebelfisch, unter den Amerikanismen ist neuerdings besonders das "Runterbrechen" beliebt. Was früher allenfalls unfreiwillig stattfand, wenn einem etwa auf dem Turm von Pisa schlecht wurde, gilt nun als erwünscht, weil es im Sinne von "elementarisieren" verstanden wird (etwas wird auf eine bestimmte Verständnisebene "heruntergebrochen"). Auch hier handelt es sich wohl um eine direkte Übernahme des englischen "to break down to" (im transitiven Sinne). Im Englischen ist damit soviel wie "analysieren" gemeint, eine Tätigkeit, die auch gegenüber der eigenen Sprache noch viel ausgiebiger ausgeübt werden sollte.
...
Mir ist die Formulierung "ich erinnere etwas" bei so manchen Mitmenschen auch schon sauer aufgestoßen. Vor etwa zwei Jahren allerdings las ich "Die Buddenbrooks" und bin dort auf genau die gleiche Formulierung gestoßen. Ich erinnere mich genau, weil ich es meiner Frau zeigte, denn wir hatten kurz zuvor über "Ich erinnere das" gesprochen. Die genaue Stelle weiß ich nicht mehr. Sie schreiben ja, dass die Formulierung in Norddeutschland existiert. Von dort mag sie Eingang in die Buddenbrooks gefunden haben. Denn ich glaube nicht, dass Thomas Mann ein Anglizismen-Verherrlicher gewesen ist.
...
Wir spielen gerade an der TU Braunschweig das Stück "Die Juden" von Lessing. Interessanterweise lässt Lessing im zweiten Auftritt seinen Martin Krumm sagen "Unser Herr Pfarrer erinnerte das sehr weislich, in der letzten Predigt." Also keineswegs ein Phänomen unserer Zeit?
...


(E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-ich-erinnere-das-nicht-a-297352.html

Zwiebelfisch

Ich erinnere das nicht

Sie verstehen es, sich zu tarnen: Sie tragen deutsche Alltagskleidung und fallen daher in der Menge kaum auf. Die Rede ist von unsichtbaren Amerikanismen. Heimlich unterwandern sie unsere Sprache und verändern unsere Syntax, ohne dass wir es merken. Die Wörter klingen zwar noch deutsch, doch die Strukturen sind es nicht mehr.

Von Bastian Sick
...
Wenn es nur die direkten wären, die eins zu eins aus dem Englischen übernommenen Begriffe wie Computer, Job und Inlineskating. Aber viele Amerikanismen erkennt man erst auf den zweiten Blick, wenn überhaupt. Sie kommen im deutschen Gewand her, so dass man sie für Sprachangehörige hält. Und heimlich verändern sie unsere Syntax, machen aus "sich an etwas erinnern" kurzerhand "etwas erinnern", streichen das "sich mit jemandem treffen" zu "jemanden treffen" zusammen und verwässern unsere Sprache mit fragwürdigen Phrasen wie "das macht Sinn" (statt "das ist sinnvoll"), "ich denke" (statt "ich meine", "ich glaube), "nicht wirklich" (statt "eigentlich nicht") und "einmal mehr" (statt "wieder einmal").

"Wie fühlt sich diese Haltung an? Sind Sie bequem oder angespannt?", lautet eine Frage in einem Selbsttest zur Erforschung der körpereigenen Energien. "Thank you, I'm comfortable", will man antworten, "aber ich bin keinesfalls so bequem, mir Ihre schlechten Übersetzungen gefallen zu lassen!" Bequem können Möbel und Schuhe sein, Liegepositionen und Verkehrsverbindungen, aber wenn ein Mensch bequem ist, dann ist er auf gut Deutsch faul, und das gäben wohl die wenigsten offen zu, nicht mal in einem Selbsttest.

"Kann ich Sie zurückrufen? Mein Auto wird gerade zurückgerufen!"

In Deutschland gibt es immer mehr Rückrufaktionen. Längst sind es nicht nur Automobilhersteller und Möbelhäuser, die fehlerhafte Modelle zurückrufen. Das Rückrufen ist zu einem Volkssport geworden, jeder ruft heute jeden zurück: "Lassen Sie uns das später ausdiskutieren. Ich rufe Sie zurück!" - "Kann ich Sie zurückrufen?" - "Ruf mich zurück, wenn du Zeit hast!" - "Rufen Sie nicht uns zurück, wir rufen Sie zurück!" Da bekommt man auf gut Deutsch einen Rappel! So wie nach zwei Stunden Fahrt auf einer französischen Autobahn*. Im Englischen heißt es "I'll call you back", auf Deutsch pflegte man früher zu sagen: "Ich rufe Sie wieder an", aber das scheint vollkommen passé - pardon: out zu sein.

Cogito ergo sum, ich denke, also bin ich. Diese berühmt gewordene Erkenntnis des französischen Philosophen René Descartes (1596 - 1650) ist allerdings kein Grund, jede Meinungsäußerung mit "Ich denke" anzufangen. So kennt man es von den Amerikanern, für die "Well, I think ..." die natürlichste Floskel der Welt ist, mit der sie zu erkennen geben, dass sie ein persönliches "Statement" abgeben. Auf Deutsch sagt man eher, was man meint oder glaubt ("Ich meine, ...", "Ich glaube, dass...") oder von einer Sache hält ("Ich halte das für...", "Ich finde es richtig, dass ..."). Allerdings ist "Ich denke" womöglich immer noch besser als das umständliche "Ich würde sagen", über das sich schon Generationen von Lehrern vergebens ereifert haben.

Dass unter dem Einfluss des Englischen im Deutschen immer mehr "gemacht" wird, kam bereits im Zusammenhang mit "Sinn machen" zur Sprache. "What a difference a day makes", lautet der Titel eines amerikanischen Song-Klassikers. Welchen Unterschied etwas macht, fragt man sich immer häufiger auch auf Deutsch: "Was macht das für einen Unterschied?" Doch das ist umgangssprachlich und gilt als zweite Wahl hinter "worin liegt/besteht der Unterschied". Vorläufig noch.

In Sportreportagen hört man immer häufiger verdrehte Ausdrücke wie "Halbzeit zwei" und "Minute 68" anstelle der üblichen "zweiten Halbzeit" und der "68. Minute". Woher die Sportberichterstatter das haben? Aus einem Lehrbuch für gutes Deutsch bestimmt nicht. Auch dies ist zweifellos ein Amerikanismus. Im Englischen ist es Brauch, die Zahlen nachzustellen, so heißt es beispielsweise auch "in World War 2", wenn "im Zweiten Weltkrieg" gemeint ist. Und auch diese syntaktische Verbiegung findet bereits im Deutschen eifrige Nachahmer: "In Weltkrieg II standen sich Deutsche und Amerikaner erneut gegenüber." Gruselig!

Überhaupt die Präposition "in"! Sie hat sich im deutschen Wirtschaftsjargon inzwischen einen festen Platz an ungewöhnlicher Stelle erobert: vor Jahreszahlen. "Der Hersteller rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen in 2005". Von allen unsinnigen Amerikanismen ist dies der unsinnigste. Auf Deutsch heißt es entweder "im Jahre 2005" oder einfach nur "2005". So begann der Zweite Weltkrieg 1939, nicht etwa in 1939. Endlich ist das Deutsche einmal direkter und kürzer als das Englische, prompt wird es von einem Amerikanismus verwässert!

Es ist im Grunde wie mit den Lochern, die man im Büro benutzt. Wem ist das nicht schon mal passiert: Da steht man stundenlang am Kopierer, vervielfältigt Seite um Seite, schichtet die Blätter am Ende zu einem sauberen Stapel, legt ihn in den Locher und stanzt unter Aufbietung seiner gesamten Kraft zwei Löcher hinein. Beim Abheften dann die grausige Feststellung: die Löcher sitzen falsch! Statt auf A4 hat man den Stapel auf US-Format gelocht! Das passiert leicht, wenn man die Anlegeleiste nicht weit genug hinauszieht. Jeder, der das erlebt hat, verflucht diese Locher und fragt sich, wozu man in Deutschland das US-Format überhaupt braucht. Und genauso ist es mit vielen Amerikanismen: Man fragt sich, wozu man sie braucht.
...
*Das französische Wort "rappel" - mit Betonung auf der zweiten Silbe - bedeutet "Rückruf", "Erinnerung", "Ermahnung" und ist ein häufiger Zusatz unter Verkehrsschildern zur Geschwindigkeitsbegrenzung.

Erinnern Sie sich, woran Sie wollen (... aber bitte richtig!)

Standardsprachlich

sich an jemanden / an etwas erinnern Standardsprachlich

jemanden an jemanden / an etwas erinnern

Gehobenes Deutsch

sich einer Sache / jemandes erinnern Umgangssprachlich - besonders norddeutsch, in letzter Zeit verstärkt englisch geprägtes Neudeutsch

etwas / jemanden erinnern


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Amerikanismus
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Amerikanismus" taucht in der Literatur um das Jahr 1720 / 1830 / 1890 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-12

B

C

D

E

economist.com
Americanisms

(E?)(L?) http://www.economist.com/style-guide/americanisms

Intro A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W .

Americanisms

If you use Americanisms just to show you know them, people may find you a tad tiresome, so be discriminating. Many American words and expressions have passed into the language; others have vigour, particularly if used sparingly. Some are short and to the point (so prefer lay off to make redundant). But many are unnecessarily long (so use and not additionally, car not automobile, company not corporation, court not courtroom or courthouse, transport not transportation, district not neighbourhood, oblige not obligate, rocket not skyrocket, stocks not inventories unless there is the risk of confusion with stocks and shares). Spat and scam, two words beloved by some journalists, have the merit of brevity, but so do row and fraud; squabble and swindle might sometimes be used instead. The military, used as a noun, is nearly always better put as the army. Normalcy and specialty have good English alternatives, normality and speciality (see Spellings). Gubernatorial is an ugly word that can almost always be avoided.
...


Erstellt: 2016-02

F

Full Monty

(E?)(L?) http://www.owad.de/
Engl. "Full Monty" = "the whole thing", "everything" = "alles" has been popularized in America recently due to the movie of the same name. It has been common in Britain, however, since the 1980s.

The origin of the phrase, however, is unknown, but there are probably as many suggestions as to its origin as there are for its American equivalent "the whole nine yards".

There are a number of theories about the real origin of this phrase, take your pick:

(1.) It refers to Field Marshal Montgomery's habit of carefully planning his campaigns, including intensive and detailed artillery preparations;
(2.) It refers to Montgomery in full-dress uniform with all his medals;
(3.) It refers to Montgomery's habit of eating a large breakfast each morning;
(4.) It refers to the suit hire business of Sir Montague Burton. A complete dress suit, for a wedding etc, would be the Full Monty;
(5.) It refers to a Spanish card game where the pile of cards on the table is called a "monte".

G

goodlingos.com
AmeriSpeak

(E?)(L?) http://www.goodlingos.com/amerispeak/

Expressions of our American ancestors. The colorful slang of Americans of the 18th, 19th, and early 20th centuries.
Here’s a place to record those phrases that have been passed down through the generations in your family!


H

Humbug (W3)

Der "Humbug" ist eine engl. Entlehnung für "Unsinn", "dummes Zeug", "Schwindel". Die weitere Ableitung ist unsicher.

Wie man den zugänglichen Quellen entnehmen kann, wäre es Humbug die Herkunft von "Humbug" anzuführen.
Denkbar wäre immerhin die Anregung durch eine "summendes Insekt". Etwas "Unwichtiges" ist schliesslich nicht mehr wert als das "Summen" (engl. "hum") einer "Wanze" (engl. "bug").

Wenn man den Wörtern etwas weiter nachgeht - wie diese Küüer in seinem "Wörterbuch der deutschen Umgangssprache" tat - stößt man auf:

(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/band36.htm

Humbug m
"unlautere Reklame"; "listige Übertölpelung"; "Lug und Trug". Die Herkunft ist ungeklärt. Um 1750 in Nordamerika aufgekommen im Zusammenhang mit "to hum" = "jn nasführen" und "bug-bear" = "Popanz", "Schreckbild". In Deutschland seit 1830 bekannt.


(E1)(L1) http://www.etymonline.com/index.php?search=humbug
Dieses, wie man weiß, ist amerikanische Lebensart, und von dort ist auch das schöne Wort Humbug zu uns herübergekommen. Es entstammt dem englischen Slang, ist ziemlich neu - nämlich erst seit dem 18. Jahrhundert belegt - und liegt herkunftsmäßig im Dunkeln.

(E3)(L1) http://www.gutenberg.org/ebooks/5402

...
TO "HUM", or "HUMBUG". To deceive, or impose on one by some story or device. A "humbug"; a jocular imposition, or deception. To "hum" and "haw"; to hesitate in speech, also to delay, or be with difficulty brought to consent to any matter or business,
...
"HUMBUGS". The brethren of the venerable society of humbugs was held at brother Hallam's, in Goodman's Fields.
...


(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/


(E1)(L1) http://www.word-detective.com/012504.html#humbug

...
One explanation of "humbug" often heard is that it originally referred to a large bug known for the humming or buzzing noise it makes, perhaps such as a cicada or locust, making "humbug" a good metaphor for something very noisy and noticeable but of no real significance. Unfortunately, there isn't any evidence of any connection to an actual bug.

"Humbug" seems to have popped up in the popular vocabulary pretty much out of thin air around 1750, probably borrowed from underworld slang. In addition to meaning "sham," it has also been used as a synonym for "hoax" or "trick," as in P.T. Barnum's famous observation that "The people like to be humbugged."
...


(E1)(L1) http://www.yourdictionary.com/ahd/h/h0320600.html


(E1)(L1) http://www.yourdictionary.com/wotd/wotd.pl?word=humbug

...
Etymology: It appeared in the language sometimes before 1750 but attempts to establish its origin had already failed in 1751 according to the Oxford English Dictionary.
...


(E?)(L?) http://www.kim-schmidt.de/cartoonlandkarten.php
Cartoon-Landkarte Hanslstadt Humbug

(E?)(L?) http://www.merriam-webster.com/dictionary/humbug


(E?)(L?) http://www.musanim.com/mam/unknown.html
humbug (1751)

I

Impeachment (W3)

(zu "to impeach" = "anklagen").
Das vor allem in den USA praktizierte Verfahren Anklage gegen hohe Staatsbeamte wegen Amtsmissbrauch zu erheben, geht über das frz. "empêcher" = "(ver)hindern" zurück auf lat. "impedicare" = "fangen".

Ism (W3)

(E?)(L?) http://www.wikipedia.org/wiki/ism
The word ism was first used in 1680 and can be found in the works of such well-known writers as Thomas Carlyle, Julian Huxley and George Bernard Shaw. In the present day, it appears in the title of a standard survey of political thought, Today's ISMS by William Ebenstein, first published in the 1950s, and now in its 11th edition.

J

Jeep (W3)

(E?)(L?) http://www.ecars.com.au/Jeep/Jeep.History.html


(E?)(L?) http://www.ecars.com.au/Books/Rifkind.html
The first jeeps were made by more than one company.

(E1)(L1) http://www.word-detective.com/


(E1)(L1) http://www.wordorigins.org/index.php/site/comments/jeep/
Der Fahrzeugname leitet sich aus der Abkürzung von "general purpose vehicle" also Allzweck-Fahrzeug ab.


A perennial question concerns the origin of the term "Jeep".
Rifkind quotes the Quartermaster Corps Motor Transport Division as stating that the term had been commonly applied to a 1/2 ton 4x4, the 1/4 ton 4x4 initially being dubbed "peep", "baby jeep" and only later "jeep".
An alternative explanation is the abbreviation of "general purpose", or of Ford's "GP" (G: Government, P: 80" wheelbase), to "geep" and "jeep".


1940: Jeep specification issued and prototypes built by Bantam, Willys-Overland and later Ford; see the Rifkind report.
1941-1945: Jeep MB, built by Willys- Overland and Ford, Willys 2.2L 4cyl side-valve engine.
Pictured is a 1942 Jeep MB.
1942: Ford GPA - Amphibious Jeep or Seep.
Civilian Jeeps - CJ
CJ2A: 1945-1949, first civilian Jeep. . . . >> etc

K

krysstal
The English Language
Words Borrowed from Other Languages
American English

(E?)(L1) http://www.krysstal.com/borrow.html

American English is a version of the English language spoken in the United States of America (North America).
Many of these words began with journalist inventions, in films (movies) or slang.
...
blizzard | hangover | hindsight | joyride | OK | radio | raincoat | rattlesnake | stunt | teenager | typewriter
...


krysstal
English Usage in the UK and USA

(E?)(L?) http://www.krysstal.com/ukandusa.html
A light-hearted look at some differences between English as spoken on both sides of the Atlantic. Spelling and pronunciation differences are not included.

"The British and Americans are divided by a common language" - George Bernard Shaw



L

M

mapping.com
Never-Say-Neverisms
Sag niemals nie

(E?)(L?) http://www.mapping.com/never2.shtml

Original 15-Item list be William Safire, ca. 1970

Additions by my 7th graders and friends, and site visitors


Erstellt: 2018-08

merrycoz
Dictionary of Americanisms, by John Russell Bartlett (1848)

(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/BARTLETT.HTM
DICTIONARY OF AMERICAN WORDS AND PHRASES


John Russell Bartlett (1805-1886) was well educated in history and literature before he and a partner opened a bookstore that became popular with scholars and literary figures. Bartlett also helped to found the American Ethnological Society. A stint as boundary commissioner wasn't as successful as his many years as Rhode Island's Secretary of State or his work as an historian and compiler of the Dictionary of Americanisms.

The Dictionary of Americanisms went through at least four editions between 1848 and 1877. As a record of the "colloquial language of the United States," it's a fascinating look at the words that actually came out of the mouths of early 19th-century Americans. It's also a window into U. S. history, with tiny essays on early political parties (the Democratic party, for example, was known as the "Loco-foco" after an incident of the kind which won't surprise observers of the political process), economics (how bears and bulls went to Wall Street), and culture (both strong drink and the Millerites); its collection of quotes offers later readers examples from a wide variety of early-19th-century works (everything from Congressional speeches to Sam Slick in England). And where else are you going to find discussions of words like "sanctimoniouslyfied" and "absquatulate"? or of phrases like "acknowledge the corn" and "red dog money"?



(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER01.HTM
INTRODUCTION

(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER02.HTM
A:
ABISSELFA | ABOVE-BOARD | ABOVE ONE'S BEND | ABSQUATULATE | ACKNOWLEDGE THE CORN | ACCOUNTABILITY | TO ADMIRE | ADOBIES | TO ADVOCATE | AFEARD | AFORE | AFOREHAND | AFTERCLAPS | AFTER NIGHT | AGY, for ague | AHEAD | ALBANY BEEF | ALEWIFE | ALIENAGE | ALIENISM | ALLEY | ALL-FIRED | ALL OVER | ALL-OVERISH | TO ALLOT UPON | TO ALLOW | ALL SORTS OF | ALL-STANDING | ALL-TO-SMASH | ALL-WINSOME | ALONE | TO AMALGAMATE | AMALGAMATION | AMAZING | AMAZINGLY | AMBITION | TO AMBITION | AMENABILITY | AMERICANISM | TO AMERICANIZE | AMOST | AMONG, for between | | ANGELOLOGY | ANNULMENT | ANTAGONIZING | ANTI-FEDERALIST | ANTI-SLAVERY | ANTI-MASON | ANTI-MASONIC | ANY HOW | ANY HOW YOU CAN FIX IT | ANY MANNER OF MEANS | TO APE ONE'S BETTERS | APPELLATE | APPLE BUTTER | APPLE BRANDY | APPLE JACK | APPLE-PIE ORDER | APPLICANT | APPOINTABLE | TO APPRECIATE | APPRECIATION | TO APPROBATE | TO ARGUFY | ARK | ARY | AS GOOD AS GO | AS GOOD'S GO | ASH-HOPPER | ASSOCIATION | ASSOCIATIONAL | ASSOCIATIONIST | AT, for by | ATHENÆUM | ATOP | ATTACKTED, for attacked | ATTITUDINIZE | AUSPICATE | AUTHORESS | AUTHORITY | AVAILED | AVAILS | AVERSE | AWFUL | AWFUL | AWFULLY | TO AXE
B:
TO KNOW "b" FROM A bull's foot | BAA-LAMB | BACHELOR'S BUTTON | BACK, is often used for ago | BACK AND FORTH | BACKWOODS | BACKWOODSMAN | TO BACK OUT | BACK - Behind the Back | BAD, for Ill | BAD BOX | BACON | BAGGAGE | BAGGING | BAIL | TO BAIL, OR BALE | BALANCE | BALDERDASH | BALLYHACK--Go to Ballyhack | TO BAMBOOZLE | BANG | BANKER | BANKABLE | BANK-BILL | BANNOCK | BAR, for bear | BANQUETTE | BARBECUE | TO BARK ONE'S SHINS | TO BARK OFF SQUIRRELS | TO BARK UP THE WRONG TREE | BARRACLADE | BARN-DOOR FOWL | BARRENS | BASE | TO BASE | BAYOU | BARNBURNERS | BE | BEAD | BEAKER | TO BE AMONG THE MISSING | BEAR, for bar | BEAR | TO BEAR A HAND | BEAST | TO BEAT | TO BEAT ALL HOLLOW | BECASE, for because | BED-SPREAD | BEE | BEE-LINE | BEECH-LE-MAR | BEING | BELITTLE | BELLWORT

(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER03.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER04.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER05.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER06.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER07.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER08.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER09.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER10.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER11.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER12.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER13.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER14.HTM


(E?)(L?) http://www.merrycoz.org/voices/bartlett/AMER15.HTM


N

O

P

peak
British-American Dictionary
Smith's Dictionary of British-Americanisms

(E?)(L?) http://www.peak.org/~jeremy/dictionary


(E?)(L?) http://www.peak.org/~jeremy/dictionary/dict.html
A very detailed dictionary well worth checking out.

powwow

(E?)(L?) http://www.owad.de/
= "a conference or meeting" = "Konferenzgespräch", "Besprechung", "beratende Versammlung", "Sitzung", "Tagung"
A powwow is refers to any conference or meeting involving intense discussion. One of the few words coming from Narangansett, an American Indian language.

Synonms: buzz session, chat, colloquium, confab, confabulation, conference, converse, debate, dialogue, discourse, discussion, flap, groupthink, huddle, palaver, parley, rap, rap session, seminar, talk, talkfest...

Q

R

S

Seifenkiste (W3)

(E?)(L?) http://www.mrufer.ch/seifenkiste_d.html


(E?)(L?) http://seifenkistenrennen.de/historie.html


(E?)(L?) http://www.seifenkistenfreun.de/sk.htm
Diese Version gefällt mir am besten:
Der Name "Seifenkiste" (= engl. "soapbox") existiert erst seit den dreißiger Jahren. Damals hatte sich eine amerikanische Seifenfabrik einen besonderen Werbegag ausgedacht: Sie zeichnete auf stabile Verpackungskisten ihres Produktes den Grundriß für ein kleines, leicht herzustellendes Automobil und belieferte die jungen "Autobauer" auch gleich mit den notwendigen Metallteilen.

Sofakartoffel (W3)

Die "Sofakartoffel" dürfte eine Lehnübersetzung der engl. "couch-potato" sein.

(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/


spiegel
Amerikanismen

(E?)(L?) Zwiebelfisch" ist der Hinweis auf "Amerikanismen
Interessant an diesem Artikel des "Zwiebelfisch" ist der Hinweis auf "Amerikanismen", die sich nicht in übernommenen Wörtern zeigen sondern in der Übernahme englischer/amerikanischer Formulierungen. Äusserlich sieht man diesen keinerlei Beeinflussung an, aber innerlich sind sie geprägt von englischer/amerikanischer Sprachkultur.

So lehnt sich das dt. "etwas erinnern" (statt "sich an etwas erinnern") an das engl. "I rememeber" an. Das engl. "to meet someone" wird zu dt. "jemanden treffen" statt dt. "sich mit jemandem treffen". Weiter Beispiele sind dt. "das macht Sinn" (statt dt. "das ist sinnvoll", "Ich denke" (statt "ich meine") oder "einmal mehr" (statt "noch einmal").

Schlimm wird es allerdings, wenn im Deutschen der Sinn verfälscht wird, wie in "Sind Sie bequem?", statt "Sitzen Sie bequem?". Oder "Ich rufe Sie zurück." statt "Ich rufe Sie wieder an.".

Weitere Beispiele schleichender Amerikanismen sind Ausdrücke wie "Halbzeit zwei", "Minute 68", Weltkrieg II" oder "in 2004".

Lesen Sie diesen Artikel und achten Sie zukünftig auf solche sprachlichen Unterwanderungen.

Erstellt: 2004-09

T

Truck, Trucker (W3)

(E1)(L1) http://www.word-detective.com/


(E?)(L?) http://www.trucker.de/
Im Duden Fremdwörterbuch wird zwar auf die englische Herkunft von "Truck" und "Trucker" (dem Fahrer eines Trucks) hingewiesen, aber die weitere Herleitung als nicht nachvollziehbar angegeben. Auf den den zitierten Seiten wird jedoch auf die Herkunft von lat. "trochlea" = "Flaschenzug", "Winde" verwiesen.
Meiner Meinung nach könnte auch lat. "trochus" = "mit klirrenden Ringen besetzte und mit einem Stock getriebener Spielreifen" damit zusammenhängen. - Aber das müssen andere weiter erforschen.
Aus den verlinkten Seiten habe ich folgende Ausschnitte entnommen. Auf beiden Seiten wird auch noch eine zweite Bedeutung von "truck" erklärt, die von dieser vollkommen unabhängig sein soll.


The "truck" "vehicle for carrying goods" is from the early seventeenth century and is a back formation from truckle "a small wheel".



The vehicle sense of "truck" first appeared in English in the 17th century and was probably originally a shortened form of "truckle" (from the Latin "trochlea," pulley), meaning a small pulley, caster or wheel. The first "trucks" were the small wheels that allowed the carriages of shipboard cannons to roll back and forth, but by the 18th century "truck" meant any sort of vehicle designed to carry a heavy load.


Hinweis: Die "Trucker-Site" ist sehr ladeintensiv.

U

Uni Bonn
Amerikanismen in der britischen Lexikographie des Englischen

(E?)(L?) http://hss.ulb.uni-bonn.de/2005/0678/0678-1.pdf

Amerikanismen in der gegenwärtigen britischen Lexikographie des Englischen
Erfassung, Markierung und Datenbasis
(Band 1 von 2)
Inauguraldissertation zur Erlangung der Doktorwürde
der Philosophischen Fakultät der
Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn
vorgelegt von
Veronika Schilling
Bonn 2005
...
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
1. Wörterbücher, Grammatiken und andere Nachschlagewerke
(ausführliche Angaben zu den Werken befinden sich im Literaturverzeichnis) 2. Korpora/ Datenbanken 1. Einleitung

Wörterbücher sind mehr denn je von großer Bedeutung in einer Zeit, in der die internationale Staatengemeinschaft immer mehr zusammenwächst und die Notwendigkeit der Kommunikation zwischen Menschen verschiedenster Nationalitäten - durch den technologischen Fortschritt bedingt - mehr und mehr zunimmt. Wörterbücher sind eines der wichtigsten Hilfsmittel, eine fremde Sprache verstehen bzw. selber sprechen und schreiben zu können.

Unter den Sprachen kommt dem Englischen eine besondere Rolle zu. Das Englische ist die Sprache, die in der Welt am meisten verbreitet ist, denn sie wird auch von vielen hundert Millionen Menschen gesprochen, die eine andere Muttersprache haben. Die englische Sprache besteht heute aus vielen Varietäten, wobei aber die beiden ältesten, größten und weitverbreitesten, das Britische und Amerikanische Englisch, unbestreitbar als Bezugsnormen für andere Varietäten dienen und daher oft gegenübergestellt wurden und werden. Während das BrE, die Sprache des Britischen Empire, bis etwa gegen Ende des 19. Jahrhunderts einen stärkeren Einfluß auf das AmE ausübte als umgekehrt, scheint sich das Verhältnis seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gewendet zu haben. Die Vereinigten Staaten sind zu einer Welt- und Wirtschaftsmacht geworden, die die internationale Politik und den internationalen Handel in entscheidendem Maße beeinflußt. Auf der Kinoleinwand und im Fernsehen dominieren weltweit schon seit langem amerikanische Filme, und bestimmte Musikrichtungen, die in den Vereinigten Staaten entstanden, wie z.B. der Jazz, haben in vielen Ländern Anklang gefunden. Die amerikanische Computerindustrie ist führend auf dem Weltmarkt und nicht zuletzt in Fragen der Kleidung und Nahrungsmittel wird nicht nur Großbritannien schon seit vielen Jahrzehnten von den Vereinigten Staaten beeinflußt. Dies sind die Hauptgründe, warum das AmE weltweit Verbreitung gefunden hat.
...


Erstellt: 2013-08

V

W

Whoa, Nelly

(E?)(L?) http://www.whoa.org/
"Slow down!" - "Stop and think for a moment."
"Whoa!" is a command given to a horse to tell it stop.
"Nelly" is a nickname for "Ellen" and is an old-fashioned name for a horse.

X

Y

Z

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
US Vereinigte Staaten von Amerika, Estados Unidos de América, États-Unis d'Amérique, Stati Uniti d'America, United States of America
Ismus, Ismo, Isme, Ismo, Ism

Amerikanismen, Americanisme, Americanism

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

Mathews, Mitford
Americanisms
A Dictionary of Americanisms on Historical Principles
American slang expressions

Chicago: The University of Chicago Press, 1951.

Mathews, Mitford McLeod
Dictionary of Americanisms on Historical Principles

Gebundene Ausgabe: 1962 Seiten
Verlag: Univ. Chicago P (1951)

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z