Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
SE Schweden, Suecia, Suède, Svezia, Sweden
DE-Ismen

A

B

C

D

E

F

fingerspitzengefühl (W3)

Das ndl. "fingerspitzengefühl" wurde vom dt. "Fingerspitzengefühl" übernommen. Das dt. "Fingerspitzengefühl" findet man auch in Russland. Und auch die Schweden und Norweger entwickeln "Fingerspitzengefühl" wenn's drauf ankommt. Und die Engländer können ebenfalls "fingerspitzengefühl" entwickeln.

(E?)(L?) http://anw.inl.nl/article/fingerspitzengefühl

fingerspitzengefühl

goed ontwikkeld, intuïtief gevoel om in delicate aangelegenheden of onder moeilijke omstandigheden de aangewezen handelwijze aan de dag te leggen; goed ontwikkeld gevoel om het juiste te doen; ook: goed ontwikkeld, intuïtief gevoel om iets te voorspellen, om iets te voorzien
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Woordrelaties ...


(E?)(L?) http://etymologiebank.ivdnt.org/trefwoord/fingerspitzengefuhl

FINGERSPITZENGEFÜHL - (GOED ONTWIKKELD GEVOEL VOOR HET IN EEN BEPAALDE (DELICATE) SITUATIE VEREISTE OPTREDEN)

THEMATISCHE WOORDENBOEKEN

Nicoline van der Sijs (2005), Groot Leenwoordenboek

"fingerspitzengefühl" (Duits "Fingerspitzengefühl")


(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=Fingerspitzengef%FChl

Limericks on "Fingerspitzengefühl"
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"Fingerspitzengefühl" is a loanword from German. Literally, "Fingerspitzen" means "fingertips" and "Gefühl" means "feeling". In German, "Fingerspitzengefühl" has two distinct meanings. Thus far, only the second sense has been adopted by English speakers.


(E?)(L?) https://onzetaal.nl/taaladvies/apfelstrudel/

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De meeste Duitse leenwoorden verliezen in het Nederlands hun hoofdletter. Juist zijn dus bijvoorbeeld:
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fingerspitzengefühl
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(E?)(L?) https://www.redensarten-index.de/

"mit Fingerspitzengefühl" - "vorsichtig", "geschickt", "mit Gefühl", "einfühlsam", "rücksichtsvoll"


(E?)(L?) https://woordenlijst.org/#/?q=fingerspitzengef%C3%BChl

het fingerspitzengefühl (o)

zelfstandig naamwoord


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_W%C3%B6rter_in_anderen_Sprachen

Niederländisch
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"fingerspitzengefühl" - "Fingerspitzengefühl"
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Norwegisch
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"fingerspitzengefühl" - "Fingerspitzengefühl"
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(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Fingerspitzengefühl
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Fingerspitzengefühl" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2020-11

G

H

I

J

K

Kaffepaussi (W3)

(E?)(L?) http://www.sprachlog.de/2008/11/06/kaffepaussi/

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Das Wort "Kaffee" stammt aus dem Arabischen ("qahwa", vermutlich abgeleitet vom Namen der äthiopischen Provinz "Kaffa"), das Wort "Pause" lässt sich bis zum altgriechischen "pausis" „Aufhören“ zurückverfolgen. Beides sind extrem erfolgreiche Lehnwörter, die sich in hunderten von Sprachen finden. Das allein sollte Grund genug sein, keine voreiligen Schlussfolgerungen zu ziehen, wenn man sie irgendwo auf der Welt auf einem Bus liest.
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Laut dem Umgangssprache-Spezialisten Heikki Paukkonen vom finnischen Forschungsinstitut für einheimische Sprachen (Kotus) stammt „Kaffepaussi“ mit größter Wahrscheinlichkeit aus dem Schwedischen.
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Aber nicht nur die deutsche Herkunft des Wortes ist ein Mythos, auch bei der Bedeutung ließ sich der Deutsche Sprachrat vom Schein des Offensichtlichen in die Irre leiten: Weil das Wort auf einem Linienbus stand, musste es wohl „außer Betrieb“ heißen. Der ORF entlarvte auch diesen Fehlschluss sofort:

Der Sprachforscher verwies weiters darauf, dass „kaffepaussi“ sowie die häufigere, stärker finnisierte Variante „kahvipaussi“ kein Standardfinnisch sind und lediglich „Kaffeepause“ und nicht auch „außer Betrieb“ bedeuten… [ORF]
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Erstellt: 2020-11

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

wikipedia.org - G
Germanismen - Schwedisch

(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Germanismus

Weil die deutsche Reformation, vor allem über die Lutherbibel, einen großen Einfluss auf die schwedische Sprache ausübte, sind deutsche Lehnwörter im neuzeitlichen Schwedisch häufiger als in den anderen skandinavischen Sprachen. Seit dem 19. Jahrhundert verwenden Schweden das deutsche Wort "aber" im Sinne von „Hindernis“ oder „Einwand“. Für den verdeckten Recherchestil in der Art von Günter Wallraff verwendet man das Verb "wallraffa", das sogar in die Wortliste der Schwedischen Akademie aufgenommen wurde. Weitere Beispiele aus der Wortliste der Schwedischen Akademie sind "kaputt" und "besserwisser", welche häufig in der ursprünglichen Bedeutung im Alltag verwendet werden.


Erstellt: 2020-11

wikipedia.org - LdWiaS
Liste deutscher Wörter in anderen Sprachen
Liste deutscher Wörter in Schwedisch

(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_W%C3%B6rter_in_anderen_Sprachen

Hier werden deutsche Wörter gesammelt, die als Lehn- oder Fremdwörter (Germanismus) in anderen Sprachen aufgenommen worden sind. Dazu gehören auch Wörter, die im Deutschen selbst Fremd- oder Lehnwörter sind, aber in spezifisch deutscher Lautgestalt in andere Sprachen weitervermittelt wurden.

Besonders die Sprachverwendung des Stockholmer Dialektes ist reich an deutschen Lehnwörtern und Germanismen, also sprachlichen Konstruktionen, die eigentlich aus der deutschen Sprache stammen. Grund für diese Reichheit liefert die Aufeinanderwirkung der beiden Sprachen während der Hanse-Zeit.




Erstellt: 2020-10

X

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