Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
IL Israel, Israel, Israël, Israele, Israel
Wörterbuch, Diccionario, Dictionnaire, Vocabolario, Dictionary

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Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
IL Israel, Israel, Israël, Israele, Israel
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Bischoff, Erich
Jüdisch-deutscher und deutsch-jüdischer Dolmetscher (1916)
Kurzgefasstes Wörterbuch für Handel und Verkehr

(E?)(L?) http://www.antiquariat.de/angebote/GID20855282.html

Titelbeschreibung

Bischoff, Erich (Hrsg.): Jüdisch - Deutscher Dolmetscher. Ein praktisches Jargon-Wörterbuch nebst kurzer Grammatik und Gesprächen, Erzählungen, Redensarten, Kalender, Zahl-, Maß-, Münz- und Gewichtstafel.

Leipzig: Grieben( L. Fernau ), 1901. Format: 12,5 x 19 cm, dritte, völlig neubearbeitete Auflage. 96 teils lexikalisch gedruckte Seiten (u.a. kurzer Text in Hebräisch). Fest gebunden in Orig. Halbleinen. Deckeltitelei im Jugendstil-Rahmen. Beide Deckel weisen einen starken Längsknick auf und sind eher unansehnlich; das Buchinnere ist sauber, ohne Flecken, Anmerkungen etc.- Außen ordentliches, innen gutes Exemplar.


(E?)(L?) http://libris.kb.se/bib/2872786

Jüdisch-deutscher Dolmetscher : ein praktisches Jargon-Wörterbuch nebst kurzer Grammatik und Gesprächen, Erzählongen, Redensarten etc., Kalender, Zahl-, Mass-, Münz- und Gewichtstafel / herausgegeben von E. Bischoff


(E?)(L?) http://searchworks.stanford.edu/view/3775580

Author/Creator: Bischoff, Erich, 1865-1936.
Language: German, Yiddish.
Publication date: 1916
Imprint: 4. vollständig umgearb. Aufl.
Leipzig, T. Grieben [1916]
Format: Book
viii, 108 p. 17 cm.


(E?)(L?) http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=202164009&b=1

Erstausgaben, Wörterbuch. Jargon - Wörterbuch, Dolmetscher, Geheimsprachen, Handel, Wirtschaft, Sprichwörter, Redensarten

Bischoff, Erich: Jüdisch - Deutscher Dolmetscher. Ein praktisches Jargon - Wörterbuch nebst kurzer Grammatik und Gesprächen, Erzählungen, Redensarten, Kalender, Zahl-, Maß-, Münz- und Gewichtstafel.


Erstellt: 2014-03

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Duden - Tb 24
Duden Taschenbuch 24
Lötzsch, Ronald
Jiddisches Wörterbuch

Duden
204 Seiten

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Gutknecht, Christoph
Gauner, Großkotz, kesse Lola
Deutsch-jiddische Wortgeschichten

(E?)(L?) http://www.bebraverlag.de/verzeichnis/titel/702-gauner-grosskotz-kesse-lola.html


(E?)(L?) http://www.bebraverlag.de/images/Vorschau/Vorschau_Fj2016_Ansicht-gesamt.pdf

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Jetzt wird Tacheles geredet

Schlamassel, Pustekuchen, Saure-Gurken-Zeit - etliche deutsche Begriffe und Redensarten stammen ursprünglich aus dem Jiddischen. In 64 vergnüglichen Wortgeschichten erklärt der Sprachexperte Christoph Gutknecht, woher Begriffe wie "Pleite", "Großkotz" oder "Mammon" kommen und was sie ursprünglich bedeutet haben. Dabei zeigt sich, dass das jiddische Sprachgut über die Einfallstore Berlin und Wien ins Deutsche gelangte und das Deutsche um viele Ausdrücke bereichert hat.

Christoph Gutknecht, geboren 1939 in Hamburg, lehrte bis 2001 als Professor am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Hamburg. Heute arbeitet der Sprachwissenschaftler als Publizist (u. a. für die Jüdische Allgemeine, das Internetforum Kultura-Extra und den Schweizer Monat) sowie als Synchron- und Off-Sprecher für Rundfunk, Film und Fernsehen. Bekannt wurden seine NDR-Radioserien »Über fremde Sprachen« und »Der Sprache auf der Spur« sowie etliche Bücher über deutsche Redensarten, darunter »Lauter böhmische Dörfer«, »Lauter blühender Unsinn« und »Von Treppenwitz bis Sauregurkenzeit«.)

Aus dem Inhalt:

Christoph Gutknecht
Gauner, Großkotz, kesse Lola
Deutsch-jiddische Wortgeschichten
ca. 272 Seiten
12,5 x 19 cm, Pb.
ca. 12,95 € [D] / 16,90 SFr / 13,40 € [A]
ISBN 978-3-86124-696-1


(E?)(L?) http://www.hagalil.com/2016/05/wiener-mosaik-15/

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„Es war nicht nur Zores …“

Mein alter Freund Robert H. ist zwar „Magister der Pharmazie“, doch sein Herz hängt nicht an Pillen und Medikamenten, sondern am Judentum und an der hebräischen Sprache. 1938 gelang der Familie die Flucht aus Wien. Mit seinen 95 Jahren (bis-100-und-20) erlebte und erfuhr er auch das Leben der Wiener Juden vor dem Anschluss und sagt er mir, „…es war nicht immer nur Zores …“ Genau daran dachte ich, als ich kürzlich informiert wurde, dass die „Freunde der jüdischen Literatur“ das Buch „Gauner, Grossklotz, Kesse Lola - Deutsch-Jiddische Wortgeschichten“ von Christoph Gutknecht (be.bra Verlag, Berlin-Brandenburg, 2016) zum „Buch des Monats“ erklärten. Dass vor allem in Wien häufig verwendete Wörter, wie "Zores", "Eizes", "Meschugge" und vieles mehr aus dem Jiddischen übernommen wurden das weiß jeder, aber dass auch Wörter wie "Polente", "Betucht", "Schmiere" und andere auch gleichfalls ihre Sprachwurzeln im Jiddischen haben, war uns allen - Juden wie Nichtjuden - bisher unbekannte. Jetzt, nach diesem Buch nicht mehr.
...


(E?)(L?) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26140/

Sprachgeschichten

Von Chonten, Gaunern und Pleiten

Christoph Gutknecht erklärt, dass viele deutsche Begriffe ursprünglich aus dem Jiddischen stammen

Aktualisiert am 31.07.2016, 07:25 - von Michael WuligerMichael Wuliger


Erstellt: 2015-12

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Klepsch, Alfred
Westjiddisches Wörterbuch

Westjiddisches Wörterbuch. 2 Bde. Auf der Basis dialektologischer Erhebungen in Mittelfranken
von Alfred Klepsch
Sprache: Deutsch
Broschiert - 1643 Seiten - Niemeyer, Tübingen
Erscheinungsdatum: Juni 2004
Auflage: 1

(E?)(L?) http://www.niemeyer.de/mcgi/shop/produkt2.cgi?aref=1291

Auf der Basis dialektologischer Erhebungen in Mittelfranken
Westjiddisch war bis vor 150 Jahren die Alltagssprache der Juden in Deutschland. Es stand mit den Dialekten der Christen in intensivem Kontakt. Die Dialekte haben zahlreiche Lehnwörter aus dem Jiddischen aufgenommen, zum Teil auch über die Vermittlung durch Sondersprachen wie das Rotwelsche. Das Wörterbuch beruht auf einer Befragung von 108 Gewährsleuten und auf schriftlichen Quellen aus dem bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken. Die Belege werden bezüglich Etymologie, Semantik, Morphologie und Lautung untersucht. Ihrer Verbreitung im Jiddischen und den Sondersprachen wird anhand von Darstellungen aus dem ganzen deutschen Sprachraum nachgegangen.
ISBN : 3-484-73060-9
2004. 2 Bände mit zus. XXII, 1643 Seiten. Leinen
353,00 €


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Lötzsch, Ronald
Jiddische Wörterbuch
A lojterer kop!

(E?)(L?) https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/a-lojterer-kop/

Das neue jiddische Wörterbuch des Duden-Verlags ist für jeden fremdsprachenaffinen Leser ein Muss

Dem Duden-Verlag gebührt das Verdienst, ein älteres Jiddisches Wörterbuch von ansprechender Qualität neu vorgelegt zu haben.

Es kommt heutzutage nicht mehr häufig vor, dass ein linguistisches Nachschlagewerk in dritter, überarbeiteter und erweiterter Auflage erscheint. Dem Duden-Verlag gebührt nun das Verdienst, ein älteres Jiddisches Wörterbuch von ansprechender Qualität neu vorgelegt zu haben.

Das vorliegende Werk fußt auf der gleich betitelten Arbeit, die der im Juni 2018 verstorbene Ronald Lötzsch 1990 im Verlag Bibliographisches Institut Leipzig und 1992 in zweiter Auflage als Duden-Taschenbuch in Mannheim publiziert hat. Imponierend ist dabei neben der perfekten drucktechnischen Ausgestaltung die Art der inhaltlichen Präsentation.

Das Buch will dem Leser des Wörterbuchs die ganze Vielschichtigkeit des jiddischen Wortschatzes nahebringen.

SÄCHSISCH

Im nachgedruckten Vorwort zur genannten Zweitauflage formuliert Lötzsch eine Fülle linguistischer Erkenntnisse. Das Jiddische charakterisiert er als »die dem Deutschen nächstverwandte westgermanische Sprache. Es steht unserer Muttersprache ungleich näher als das Englische und selbst das Niederländische. Besonders groß ist die Übereinstimmung mit dem sog. Ostmitteldeutschen, zu dem u.a. das Berlinische und Sächsische gehören«.

Der Verfasser war unzweifelhaft a lojterer kop (ein heller Kopf) – als vielseitiger Lexikograf, der unter anderem Beiträge zu fast allen Sprachen Ost- und Mitteleuropas geschrieben hat. Sein akribisches Bemühen zielte im vorliegenden Fall darauf, dem Benutzer des Wörterbuchs »die ganze Vielschichtigkeit des jiddischen Wortschatzes« nahezubringen.

»Dazu sollen sowohl die Wortauswahl als auch die Gestaltung der Wortartikel dienen«, heißt es in dem Buch. »Um dem Benutzer insbesondere auch das Erkennen der slawischen und semitischen Elemente zu erleichtern, enthalten die jeweiligen Artikel nach der Bedeutungsangabe die Hinweise ‹sl› oder ‹se›. Diese Kürzel bedeuten, dass der Stamm des Stichworts, bei zusammengesetzten Wörtern der Stamm des Grundworts, aus einer slawischen Sprache oder aus dem Hebräisch-Aramäischen entlehnt ist.«

Der 8000 Lexeme umfassende Wörterbuchteil wird durch Wortgeschichten aufgelockert.

WORTSCHATZ

Als großer Gewinn kann es gelten, dass Ronald Lötzsch für die vorliegende Neubearbeitung mit dem Hochschullehrer Simon Neuberg ein hochkompetenter Sprachwissenschaftler zur Seite stand. Neuberg präzisiert die vorgenommenen Ergänzungen unter anderem mit dem Hinweis: »Sie konzentrieren sich auf eine bessere Abbildung des Bedeutungsspektrums einzelner Wörter sowie auf den für Deutschsprachige undurchsichtigen Wortschatz. Dieser stammt vorwiegend aus latinisierten Ausgaben jiddischer Texte.«

Der 8000 Lexeme umfassende Wörterbuchteil von A bis Z wird dadurch aufgelockert, dass in ihn vier kurzweilig und erhellend formulierte Wortgeschichten eingeblendet sind, die der Buchautor, Kritiker und Entertainer Rolf-Bernhard Essig verfasst hat. Eine von ihnen trägt – passend zum Jahreswechsel – die Überschrift: »Hechtsuppe zum guten Rutsch«.

Ronald Lötzsch: »Jiddisches Wörterbuch«. Dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Duden, Berlin 2018, 224 S.,15 €


Erstellt: 2018-12

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