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One of the powers with which they were formerly credited was that of raising winds. "They tye three knottes," says old Richard Eden, "on a strynge hangyng at a whyp. When they lose one of these they rayse tollerable wynds. When they lose an other the wynde is more vehement; but by losing the thyrd they rayse playne tempestes as in old tyme they were accustomed to rayse thunder and lyghtnyng" (Hist. of Trauayle, 1577). Though we are familiar in English with allusions to "Lapland witches," it appears that the art, according to native custom, was in the hands of the men.
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History
The Lapps have a dim tradition that their ancestors lived in a far eastern land, and they tell rude stories of conflicts with Norsemen and Karelians. But no answer can be obtained from them in regard to their early distribution and movements. It has been maintained that they were formerly spread over the whole of the Scandinavian peninsula, and they have even been considered the remnants of that primeval race of cave-dwellers which hunted the reindeer over the snow-fields of central and western Europe. But much of the evidence adduced for these theories is highly questionable. The contents of the so-called "Lapps' graves" found in various parts of Scandinavia are often sufficient in themselves to show that the appellation must be a misnomer, and the syllable "Lap" or "Lapp" found in many names of places can often be proved to have no connnexion with the Lapps. They occupied their present territory when they are first mentioned in history. According to Diiben the name first occurs in the 13th century - in the Fundinn Noregr, composed about 1200, in Saxo Grammaticus, and in a papal bull of date 1230; but the people are probably to be identified with those Finns of Tacitus whom he describes as wild hunters with skins for clothing and rude huts as only means of shelter, and certainly with the "Skrithiphinoi" of Procopius (Goth. ii. 15), the "Scritobini" of Paulus Warnefridus, and the "Scridifinni" of the geographer of Ravenna. Some of the details given by Procopius, in regard for instance to the treatment of infants, show that his informant was acquainted with certain characteristic customs of the Lapps.
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According to Hakluyt's TRAVELS (sixteenth century), the eastern border of Arthur's empire. # 156
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Etymology/Etymologie : Inspiré du nom de sa localité-type ( la région de LAPPLAND )
Town of Origin/Localité-type : PEGMATITE DE YUBILEINAYA, MT. KARNASURT, PENINSULE DE KOLA
Laponian Area (1996)
Det exotiska Lappland
Lappland har i århundraden lockat med sin exotism och mytbildning: Samisk urbefolkning, märkliga djur, stora naturtillgångar och midnattsol. Vetenskapsmän, missionärer och turister, alla med sina särskilda intressen att besöka det som brukar kallas Europas sista vildmark.
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"Lappland", L. "Lappia", "Lapponia", Fr. "Lapponie", ein großes Land im Norden von Europa, welches gegen Norden an das Eis=Meer, gegen Süden an Finnland, gegen Osten an das weiße Meer und Rußland, und gegen Westen an Norwegen, gränzt. Es ist unter die drey nordischen Reiche, Dänemark, Schweden und Rußland, getheilt, und man unterscheidet daher solches in das dänische, schwedische und russische Lappland.
Das dänische oder norwegische Lappland, welches auch "Finmarken" genannt wird, und in Ansehung seiner Lage, das nördliche "Lappland" genannt werden kann, und zu dem Stift=Amte Drontheim gerechnet wird, ist ein schmahler Strich Landes, welcher zwischen Norwegen, dem Nordlande, und dem schwedischen Lapplande eingeschlossen ist.
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Strix lapponicum* (Retz.) - Lapplandseule
Lappland-Express to the Land of the Midnight Sun
Corridor Express Train Stockholm - Narvik
Description
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This 1904 tourist poster by the Royal Administration of the Swedish State Railways advertises an express train to Lapland that ran from Stockholm, Sweden, to Narvik, Norway, and that billed itself as the “most northern Railway of the World.”
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Als "Lapplandkrieg" wird der dritte und letzte während des Zweiten Weltkrieges auf finnischem Boden ausgetragene Krieg bezeichnet.
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Lapplandmeise - Sibirian Tit - Parus cinctus
Parus cinctus - Lappländische Sumpfmeise
Parus lugubris - Trauermeise
"Lappia", "Lapponia", "Lappland", Lschf., Norwegen, Schweden u- Rußland.
Rovaniemi ist auch eine der vielen Weihnachtsstädte und liegt in Finnland. Seit mehr als 50 Jahren schicken Kinder aus aller Welt Weihnachtspost und Wunschzettel in diese finnische Stadt.
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Shining type Rovaniemi, 12.03
Rovaniemi ist die Hauptstadt Finnisch-Lapplands, unmittelbar am Polarkreis gelegen. Ihre Lage an dieser Trennlinie zwischen Nord und Süd hat Rovaniemi zum Tor zu den arktischen Regionen werden lassen, zu einer lebendigen, modernen Stadt mit einem eigenen, unverwechselbaren Flair.
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Weihnachten ist nur einmal im Jahr. Dennoch kann der Zauber der Weihnacht in Rovaniemi in Finnisch Lappland das ganze Jahr hindurch erlebt werden, ist dies doch die Heimatstadt des Weihnachtsmannes. In seinem Büro am Polarkreis ist er tagtäglich anzutreffen, empfängt Jung und Alt aus aller Welt.
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Rovaniemi, die Hauptstadt der nordfinnischen Landschaft Lappland, liegt am Zusammenfluss von Ounasjoki und Kemijoki und in direkter Nähe des Polarkreises. Das Tor zum Norden ist nicht nur wichtiges Einkaufszentrum für die Siedlungen der Umgebung, sondern auch ein touristisch attraktives Reiseziel. Rovaniemi ist Sitz der Kammer des Weihnachtsmannes, der im Weihnachtsmanndorf am Polarkreis sogar sein eigenes Postamt besitzt. Am 1. Januar 2006 wurde die Stadt mit der Landgemeinde Rovaniemi zusammengeschlossen. Des Weiteren ist die Stadt Sitz des Internationalen Sekretariats der Universität der Arktis.
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Schwedische und russische Zeit
Im Hochmittelalter verstärkte sich der Einfluss des Schwedischen Reiches in Lappland. Obwohl das Gebiet nach den Bestimmungen des Vertrags von Nöteborg von 1323 nominell zum Machtbereich Nowgorods gehörte, wurde das Tal des Kemijoki Anfang des 15. Jahrhunderts als Kirchspiel Kemi in die Kirchenverwaltung des schwedischen Bistums Turku eingegliedert. Der Name "Rovaniemi" ist erstmals in einer Urkunde über einen Landkauf aus dem Jahr 1453 nachgewiesen. Der Name wird häufig vom samischen Wort "roavve" für einen bewaldeten Höhenzug oder eine geschwendete Fläche hergeleitet. Aus Peräpohjola-Dialekten des Finnischen ist auch "rova" bekannt, als eine Anhäufung von Steinen oder Felsen, besonders bei Stromschnellen. "Niemi" ist finnisch für „Halbinsel“ oder „Landzunge“.
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Wenn jemand etwas völlig Überflüssiges tut, dann sagt man auch "er trägt Schnee nach Lappland" bzw. nach Spitzbergen. Gerade zur Winterzeit eine schöne Variation der Wendung "Eulen nach Athen tragen".
(© blueprints Team)
Kurzbeschreibung
Die Samen sind die Ureinwohner Nordeuropas. Samisch wird in den nördlichen Regionen Norwegens, Schwedens und Finnlands sowie auf der russischen Kola-Halbinsel gesprochen. Eine Samisch sprechende Mehrheit findet man vor allem in der inneren Finnmark. Die samische Sprache war aufgrund der Assimilationspolitik seit Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts an den Schulen verboten. 1992 wurde es in Norwegen und Finnland als offizielle Sprache anerkannt, in Schweden erst 2002. Samisch wird mittlerweile als Unterrichtssprache sowie als Unterrichtsfach an Schulen in Lappland angeboten. Seit 1970 hat sich die Anzahl der Schüler versechsfacht. Umschlagklappen mit Ausspracheregeln und wichtigen Redewendungen, Wörterlisten Deutsch - Samisch, Samisch - Deutsch