Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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Rose, Rosa, Rose, Rosa, Rose
Rosa chinensis - Rosa indica semperflorens - China Rosen, Chinarosen, Rose de Chine, Rosa Cina, China Roses

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Chinesische Rosen (W3)

Als die Europäer sich vor ein paar Jahrhunderten nach Asien aufmachten, suchten Sie auch nach unbekannten Pflanzen. Und so brachten Sie auch Rosen aus China und Indien mit. Nur wußte man nicht immer ganz genau, woher diese nun stammten und so wurden sie oft pauschal als "Chinesische Rosen", "Indische Rosen", "Bengalische Rosen" bezeichnet. Und da der französische Maler Redouté viele dieser Rosen im Garten der Josephine (deshalb auch "Malmaison-Rosen") vorfand und malen durfte, findet man auch die Bezeichnung "Redouté-Rosen". Die vielen synonymen Bezeichnungen lassen die Verwirrung der Namensgebung erahnen. Und an den kleinen Zunamen wie "alba", "cruenta", "fragrans" kann man die farbliche Variationsbreite oder die Dufteigenschaften erkennen.

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Chinesische Rosen
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Chinesische Rosen" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2016-03

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rosenfoto.de
China-Rosen

(E?)(L?) http://www.rosenfoto.de/LiRosenfotoFSY.html

R. chinensis
China-Rosen


Erstellt: 2016-03

rosenhof-schultheis.de
Chinarosen

(E?)(L?) https://www.rosenhof-schultheis.de/Rosen/Historische_Rosen/Chinarosen/index.html

Rosa indica semperflorens - Chinarosen

Die "Moosrosen" sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts bekannt. Sie entstanden als spontane Mutationen aus einigen "Centifolien" und wurden von Liebhabern der "Bauernrosen" über ganz Europa verbreitet. Die große Anzahl der noch vorhandenen Sorten zeugen heute noch von ihrer großen Beliebtheit.

Diese Rosengattung war in China und Indien verbreitet und wurde um das Jahr 1800 in Europa eingeführt. Ihre besonderen Vorzüge sind die Blütenbildung am jungen Holz, wodurch sie zuverlässig bis zum Spätherbst nachblüht und die reinrote Farbe, die bis dahin nur in dieser Rosengruppe zu finden war.

Die "Bengalrosen" bilden feintriebige, oft etwas spärlich belaubte Büsche, die aber auch in unseren Breiten überraschend hart sind. Die Blüten sind sehr zart, klein bis höchstens mittelgroß und oft sehr lebhaft gefärbt. So besitzt "Mutabilis" die Fähigkeit Ihre Blütenfarbe während der Blütezeit von zartem gelb bis karminrot zu verändern. Außergewöhnlich ist "Viridiflora" mit einer grünen Blüte aus Kelchblätter.

"Chinarosen" sind für kleine Gartenteile gut geeignet, die kleinen und zarten Sorten sind ideal für Kübel.

Weiß Zartrosa Rosa Kräftigrosa Rot Apricot-Orange Mehrfarbig


Erstellt: 2020-09

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