Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology, (griech.) etymología, (lat.) etymologia, (esper.) etimologio
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany, (esper.) Germanujo
Marke, Marca, Marque, Marca, Brand, (esper.) markoj

4

4711 (W3)

(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/etymologie1.html

4711: Als die Franzosen 1796 die Stadt Köln erobert hatten, wurden alle Häuser durchnummeriert. Im Haus mit der Nummer 4711 wurde dann das gleichnamige Duftwasser erfunden.


A

A. Lange & Söhne (W3)

Die Uhrenmarke "A. Lange & Söhne" geht zurück auf "Adolph Lange" (1815-1875).

(E6)(L?) http://www.lange-soehne.de/


(E?)(L?) http://www.alange-soehne.com/de/origin/the_lange_dynasty.php

Die Geschichte von "A. Lange & Söhne" ist die Geschichte einer Uhrmacherdynastie, deren Wurzeln bis an den sächsischen Hof unter August dem Starken reichen. Aus diesem glanzvollen Umfeld heraus tritt Adolph Lange 1845 den Weg ins Erzgebirge an, um in Glashütte die sächsische Feinuhrmacherei zu begründen. Er und seine Nachkommen setzten neue Maßstäbe beim Bau feinster Uhren - und bald schon zählten die Zeitmesser von "A. Lange & Söhne" zu den begehrtesten der Welt...


ABC-Pflaster (W3)

Das "ABC-Pflaster" hat seine Bezeichnung nach den beteiligten Wirkstoffen "Arnika, Belladonna, Capsium".

(E?)(L?) https://www.abc-pflaster.de/seiten/ueber-abc

...
Hexenschuss, Muskelschmerzen, steifer Nacken: Millionen von Menschen vertrauen seit 1928 bei derartigen Beschwerden auf ein heilendes Pflaster. Im Jahre 1928 vereinte Professor Raubenheimer die drei Extrakte aus "Arnika, Belladonna und Capsicum" in einem Heilpflaster gegen rheumatische Beschwerden. Aus den Anfangsbuchstaben der natürlichen Inhaltsstoffe entstand der Name – das "ABC-Pflaster" war geboren.
...


(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html

ABC: Arnika, Belladonna, Capsium (ursprüngliche Wirkstoffe des Pflasters)


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ABC-Pflaster
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ABC-Pflaster" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2021-04

about.com
German Brand Names
Deutsche Firmennamen

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blabbrev_brand.htm

German Brand Names and Companies

The following abbreviations and acronyms are for German, Austrian, Swiss, and some international brand names and companies. This special glossary lists German Firmennamen abbreviations such as BMW, DEA, and VW, or German commercial acronyms such as Aral, Eduscho, and Odol that are not found in our main abbreviations glossary. If you have ever wondered about the meaning behind brand names found in German-speaking Europe, this is the glossary for you! In most cases you'll also find a link to a listed firm's Website. For other types of abbreviations and acronyms in German, also see the other pages and links below.


4711 | ADAC | Adidas | AG | Agfa | AOK | Aral | ARD | AUA | Audi | BMG | BMW | C&A | DB | DEA | dpa | DPD | EADS | Eduscho | Fewa | HB | Hertie | IKEA

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blabbrev_brand2.htm
KaDeWe | Kaffee HAG | KaVo | Leica | LTU | Maggi | MAN | Melitta | | Nivea | Odol | Osram | | Rama | REWE | Rowenta | SAP | SPAR | Tesa | TUI | UFA | Varta | VIAG | VW | Zewa

ADIDAS (W3)

Der Namen der Firma für Sportschuhe geht zurück auf den Gründer "Adi Dassler", der 1946 damit startete.

AEG (W3)

(E?)(L?) http://www.aeg.com/
Die Abkürzung "AEG" steht für "Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft".
Der Elektrokonzern wurde 1883 gegründet und hieß ursprünglich "Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität". Im Jahr 1887 wurde sie dann in "AEG" umbenannt.
1996 wurde das Unternehmen aufgelöst.

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blabbrev_brand.htm?nl=1


(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produktmarken1.html


(E?)(L1) http://www.besserwisserseite.de/kuerzel.shtml


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie_von_Firmennamen


(E6)(L1) http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/
"AEG" kann aber auch für "Allgemeines Eisenbahngesetz" (1994) stehen.

AGFA (W3)

"AGFA" ist die Abkürzung für "Aktien Gesellschaft für Anilin-Fabrikation".

Geründet im Jahre 1867 von Chemiker Paul Mendelssohn-Bartholdy und Carl Alexander von Martius. 1897 wurde der Name "Agfa" als Wahrenzeichen eingetragen.

ALDI (W3)

"ALDI" steht für "ALbrecht-DIscount".

1962 eröffnete Theo Albrecht in Dortmund den ersten "Albrecht-Discounter".

"ALDI", a grocery chain named for founders Karl and Theo Albrecht, has 700 stores in 26 states. The Trader Joe's chain (200 stores) has been owned by German billionaire Theo Albrecht since 1979.

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blabbrev_brand.htm


(E?)(L?) http://www.aldi.de/


(E?)(L?) http://www.traderjoes.com/


Anguraté (W3)

Der Markenname des des Magentees aus Peru "Anguraté" geht zurück auf die in den peruanischen Anden wachsende Arzneipflanze "anhuarate".


1950 entdeckte die Firma "Alsitan" die wohltuende und die Magen-Darm-Funktion unterstützende Wirkung von "Anguraté". Sie importierte die Arzneipflanze nach Europa und machte sie bekannt unter dem Namen "Anguraté Magentee aus Peru". Noch heute wird die Pflanze in den peruanischen Anden in Höhenlagen zwischen 1500 und 2300m geerntet.


(E?)(L?) http://www.alsitan.de/


Apollinaris (W3)

(E?)(L?) http://www.apollinaris.de/


(E?)(L?) http://www.bosold.de/sagen/d.htm


(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/logos_a.html


(E?)(L?) http://www.moosrain.de/rund-um-s-wasser/wasserkunde

Der heilige Apollinaris von Ravenna steht im Ruf, gut zu sein gegen Gallen- und Nierensteine, gegen Gicht, Geschlechtskrankheiten und gegen Epilepsie - wen wundert es da, dass dem heilsamen Mann an vielen Orten Statuen errichtet wurden. So auch am Fuße des Weinbergs im Ahrtal, den der Ahrweiler Winzer Georg Kreuzberg im Jahr 1852 für 15 Taler ersteigert hatte. Die Reben freilich wuchsen nicht recht. Eine Bodenuntersuchung ergab eine außerordentlich hohe Konzentration von Kohlendioxyd. Kreuzberg ließ graben und stieß auf eine Quelle, reich an wertvollen Mineralien. Das sprudelnde Wasser taufte er nach der Statue, die direkt neben dem Brunnen stand: Apollinaris.


ARAG (W3)

steht für Auto-Rechtsschutz-AG.

ARAL (W3)

"ARAL" ist ein Kunstwort aus Aromaten und Aliphaten. Das Aral-Logo stellt einen blauweißen Diamanten dar. Die Firma wurde 1898 durch 13 Bergbauunternehmen als Westdeutsche Benzol-Verkaufsvereinigung in Bochum gegründet.


...im Jahre 1924. In Bochum grübelte der Chemiker Walter Ostwald über einer ganz und gar unwissenschaftlichen Frage: "Wie nenne ich ein Gemisch aus Benzol und Benzin, das dem Autofahrer als besonders klopffester und damit motorfreundlicher Kraftstoff angeboten werden soll?" Seine Antwort war der Name, der seitdem international für Qualität und Spitzenleistung bürgt: "Aral". Eine simple Kombination der Anfangsbuchstaben von zwei Kohlenwasserstoffgruppen, den "Aromaten" (Benzol) und "Aliphaten" (Benzin). Seit diesen Tagen ist Aral ganz vorn bei der Entwicklung neuer Kraft- und Schmierstoffe.


(E?)(L?) http://www.aral.de/_struktur/inside.cfm?si_id=617


(E?)(L?) http://www.aral.de/_struktur/inside.cfm?si_id=618


(E?)(L?) http://www.markenmuseum.com/


asbach

(E?)(L?) http://www.asbach.de/


Aspirin (W3)

1899 kommt das Medikament unter dem Handelsnamen "Aspirin" gegen Schmerzen, Entzündungen und Fieber auf den Markt.

Die Bezeichnung für das Arzneimittel dt. "Aspirin" setzt sich zusammen aus dem privativen, verneinenden "-a-" (es kann auch als erster Buchstabe von "Acetyl" interpretiert werden), "-spir-" für "spiraea ulmaria" und dem Suffix "-in-" der um 1900 vielfach für Arzeimittel verwendet wurde.

Das privative, verneinende "-a-" weist explizit darauf hin, dass das Medikament "Aspirin" ohne natürliche Auszüge aus der Pflanze bot. "Spirea", sondern synthetisch hergestellte Acetylsalicylsäure (C9H8O4) enthält.

ASPIRIN - ist eine Zusammensetzung aus einem wissenschaftlichen und einem umgangssprachlichen Begriff. Einmal der Bezeichnung für eine Säure "acetyl salicylic acid" und "Spirea" dem alten lateinischen Namen des "Wiesengeistbartes".

Das Kunstwort "Aspirin" für den Blutverdünner wurde bereits im 19.Jh. eingeführt. Es setzt sich zusammen aus "acetylierte spirsäure", der deutschen Bezeichnung für "acetylated spiraeic acid". "Spirea" ist der botanische Name für engl. "meadowsweet" = dt. "Mädesüß". "Salicyl" geht ebenfalls auf deren Namen zurück (lat. "salic" für "willow tree"). Die fieberreduzierende Wirkung war schon seit Jahrhunderten bekannt.

(lat. "Acidum acetylosalicylicum", frz. "Acide acétylsalicylique", engl. "Acetylsalicylic Acid")

Aspirin was discovered during experimentation with a waste product.

Aspirin, one of the first drugs to come into common usage, is still the mostly widely used in the world - approximately 35,000 metric tonnes are produced and consumed annually, enough to make over 100 billion standard aspirin tablets every year. ...

Aspirin - the drug widely used to deal with hangover headaches and many other minor illnesses - was developed in Germany by a chemical process described by research chemist Felix Hoffman on October 10, 1897. Decades later it is still the most versatile and effective medicine on the pharmacist's shelf. ...
However, when the active ingredient "salicin" was converted to the medicine "salicylic acid" it was hard to swallow, causing irritation to the lining of the mouth and stomach. Then in 1897 Felix Hoffmann of the Bayer pharmaceutical company developed the process of synthesising the "acetyl salicylic acid" named later as "aspirin". ...

The laws differ from country to country. In the case of "Aspirin," Britain and France never recognized the German company's trademark on the word "Aspirin" hit the market in 1914. The US, not being at war with Germany at the time, recognized it initially and then in 1917, when it entered the war, stripped Bayer of all its American assets as an enemy alien corporation. The Sterling Drug Company bought Bayer's US facilities and trademarks at government auction. After the war, Bayer was allowed to sell its products in the US, but it couldn't use the names "Bayer" or "Aspirin," those belonged to Sterling. So the "Bayer Aspirin" sold in the US was not made by Bayer. In 1921, the US Supreme Court ruled that "aspirin" had lost its distinctive nature (setting the precedent for this type of action) and Sterling lost the exclusive right to the term. In the 1990s, Bayer bought Sterling, finally reacquiring the right to use its own name in the US.
(A: Dave Wilten, ADSL, 26.04.2003)

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blabbrev_brand.htm


(E?)(L?) http://www.aspirin.com/index_de.html
Alles über Aspirin; Informationen der Firma Bayer

(E?)(L?) http://www.aspirin.de/


(E?)(L?) http://www.aspirin-foundation.com/

...
"Aspirin", also known as "acetylsalicylic acid", has a chemical formula of "C9H8O4"
...


(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/Articles/II.Pflanzen-allgemeineHinweise/Handelsprodukte/Aspirin.html


(E?)(L?) http://www.catchwordbranding.com/resources/games.php#answer10
Bayer Aspirin

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Acetylsalicyls%C3%A4ure/

"Acetylsalicylsäure" ("2-Acetoxybenzoesäure", "ASS", "Aspirin"®)
...
Inhaltsverzeichnis


(E?)(L?) http://www.dhm.de/lemo/suche/exponatew.html


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=aspirin


(E?)(L?) http://www.hdg.de/lemo/objekte/pict/JahreDesAufbausInOstUndWest_plakatAspirin/index.html
Werbeplakat: Aspirin in aller Welt, 1952

(E?)(L?) http://www.ermel.org/usenet/desd/marken.txt


(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/

"Aspirinengel", "Aspirinfee", "Aspirinsirene" = "Krankenschwester"


(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html


(E?)(L?) http://www.g-o.de/geo-bin/frameset.pl?id=00001&frame1=titelgo.htm&frame2=menue04.htm&frame3=kap4/40kb0005.htm
Chronologie "Heilmittel aus der Silberweide" - vom Pflanzenextrakt zum Aspirin

(E?)(L1) http://health.howstuffworks.com/health-illness/treatment/medicine/medications/aspirin.htm
How Aspirin Works

(E?)(L?) http://health.howstuffworks.com/aspirin-good-for-your-heart.htm
Why is aspirin good for your heart?

(E?)(L?) http://www.hpwt.de/Chemie/Organik.htm


(E?)(L?) http://www.investopedia.com/terms/a/aspirincounttheory.asp
Die engl. "Aspirin Count Theory" ist etwa vergleichbar mit dem Indikator "Rocklänge" um Rückschlüsse auf die Wirtschaftsentwicklung zu ziehen. Allerdings könnte es durchaus sein, dass steigende Aktienwerte im umgekehrten Verhältnis zur Produktion von Aspirin stehen.

(E?)(L?) http://www.investopedia.com/terms/a/aspirin.asp
"ASPIRIN" findet man in der Welt der Investoren auch als Abkürzung für "Australian Stock Price Riskless Indexed Note" oder "All-ordinaries Share Price Riskless Indexed Note".

(E?)(L?) http://www.linotype.com/search-alpha-a.html
"ITC Aspirin™" ist die Bezeichnung einer Schriftfamilie von Jochen Schuss.

(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produktmarken1.html


(E1)(L1) http://www.markenmuseum.com/


(E1)(L1) http://www.medterms.com/script/main/alphaidx.asp?p=a_dict
Acetylsalicylic acid (aspirin) | Aspirin | Aspirin resistance | Biochemical aspirin resistance | Clinical aspirin resistance | Resistance, aspirin | Superaspirin

(E?)(L?) http://www.morgenwelt.de/magazin/repo17.htm
Acetylsalicylsäure: Artikel über die Wirksamkeit des Medikaments als Schmerz- und Heilmittel

(E?)(L?) http://www.nlm.nih.gov/medlineplus/ency/encyclopedia_A.htm
Aspirin and heart disease | Aspirin overdose

(E?)(L?) http://www.oberlehrer.org/gm.html


(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php
Limericks on aspirin | aspirin-hound | Bayer aspirin

(E?)(L?) http://www.presse.aspirin.de/


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1364900

06.03.2009 | 11:00 Uhr
110 Jahre Aspirin
Eine Geschichte mit Zukunft
Am 6. März 1899 wurde Aspirin offiziell zur Marke

Die WHO zählt es zu den unentbehrlichen Arzneimitteln
Leverkusen (ots) - 2009 feiert den Griff nach den Sternen: 400 Jahre ist es her, dass der Astronom Galileo Galilei zum ersten Mal ein Teleskop an den Sternenhimmel richtete. Vor 40 Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond und schrieb damit Geschichte. Das älteste "Mitglied" an Bord der Mondfähre Apollo 11 war allerdings schon damals 70 Jahre alt und hat heute Geburtstag: Die Rede ist von Aspirin.

Am 6. März 1899 wurde das Medikament in die Warenzeichenrolle des Kaiserlichen Patentamtes in Berlin aufgenommen und damit offiziell zur Marke. In den folgenden elf Jahrzehnten entwickelte sich Aspirin selbst zu einem "Star": Wohl kaum eine andere Arzneimittelmarke kann auf eine so vielseitige und erfolgreiche Medizingeschichte zurückblicken. Und auch die Raumfahrt setzt weiterhin auf Aspirin, das noch heute Bestandteil der ISS Bordapotheke ist.
...


(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/etymologie1.html


(E1)(L1) https://www.dictionary.com/browse/Aspirin


(E?)(L?) http://www.slogans.de/brands.php?Op=BGenTerms
Aspirin Schmerztabletten Bayer

(E?)(L1) http://www.urbandictionary.com/define.php?term=Aspirin
Aspirin | aspirin ass | Aspiring Actress

(E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/marken/
Gesundheit (Aspirin)

(E?)(L?) http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/quiz-markennamen.pdf


Erstellt: 2010-03

Aspirin - Rose

Aspirin-Rose, Floribunda, Tantau 1997

Den Namen "Aspirin" verdankt die Rose der Bayer AG und dem 100. Jahrestag der Synthese von Acetylsalicylsäure (durch Felix Hoffman am 10. Oktober 1897), dem Wirkstoff des bekannten Bayer-Produkts Aspirin gegen Kopfschmerzen.

(E?)(L?) http://www.adr-rose.de/


(E?)(L?) http://www.adr-rose.de/adr/datenblatt.php?id=43

Aspirin Rose 1995 9233 Tantau Beetrose 80 50 weiss rosa


(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/de/search.htm?q=rose


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L1) http://www.rosenberatung.de/html/rosenbilder-galerie.html


(E6)(L1) http://www.rosenfoto.de/LiRosenfotoFSY.html


(E?)(L?) http://www.rosengarten-forst.de/sixcms/list.php?page=rg_rosen


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/adra.htm#aspirin_rose


Erstellt: 2010-03

Aspirina (W3)

In Spanien heißt "Aspirin" span. "Aspirina".

(E1)(L1) http://etimologias.dechile.net/?aspirina


Erstellt: 2010-03

Aspirine (W3)

Die französische Bezeichnung für das Arzneimittel "Aspirin" ist frz. "Aspirine".

(E?)(L?) https://www.cnrtl.fr/etymologie/aspirine


(E?)(L?) http://eurekaweb.free.fr/mh1-aspirine.htm


(E?)(L?) http://www.eurekaweb.fr/
(1853) Aspirine

(E2)(L1) http://www.pourquois.com/corps_humain/pourquoi-aspirine-fait-disparaitre-douleur.html
Pourquoi l'aspirine fait-elle disparaître la douleur ?

(E?)(L?) http://www.universalis.fr/encyclopedie/aspirine-acide-acetylsalicylique/
"ASPIRINE" ou "ACIDE ACÉTYLSALICYLIQUE"



Erstellt: 2010-03

aspirino (W3)

Die Esperanto-Bezeichnung für das Arzneimittel "Aspirin" ist "aspirino".

(E?)(L?) https://www.reta-vortaro.de/revo/


Erstellt: 2010-03

ASS (W3)

von Altenburger und Stralsunder Spielkartenfabriken

AUDI (W3)

(E?)(L?) http://www.audi.de/


(E?)(L?) http://www.abendblatt.de/daten/2004/08/07/326557.html

Der Unternehmensname Audi geht auf das Jahr 1910 zurück. August Horch, Gründer der Firma Horch & Cie., war aus seinem Unternehmen ausgeschieden, wollte sich aber weiterhin der Automobilproduktion widmen und gründete ein neues, eigenes Unternehmen. Aus namensrechtlichen Gründen wurde es ihm allerdings verwehrt, dieses ebenfalls Horch zu nennen. Er entschloss sich schließlich, auf das lateinische Pendant seines Namens (audire = horchen, hören; Imperativ: audi !) auszuweichen.

Nach unterschiedlichen Änderungen auch während der Kriegszeit kam es 1969/70 zu einer erneuten Unternehmensfusion, diesmal mit der NSU Motorenwerke AG. Hieraus ging die Audi-NSU Auto-Union AG hervor, die sich 1984 in die heutige Audi AG umbenannte.


B

Bärenmarke (W3)

(E?)(L?) http://www.baerenmarke.de/


(E?)(L?) http://www.amuseum.de/


(E?)(L?) http://www.elgin.lib.il.us/


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produktmarken1.html


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/logos_a.html


(E?)(L?) http://www.markenmuseum.com/


(E?)(L?) http://www.mediatime.ch/


(E?)(L?) http://www.napoleon-online.de/


(E?)(L?) http://www.slogans.de/magazin_ges.php


(E?)(L?) http://www.weck.de/

...
So viel Erfolg spricht sich auch in der Alten Welt herum, und 1892 wurde im schweizer Kanton Bern die Berner Milchgesellschaft gegründet und machte sich daran, haltbare Kondensmilch herzustellen. Als Markenzeichen wählte sich das Unternehmen das Wappentier von Bern, den Bären.

Im Jahr 1957 hat der Bärenmarke-Bär seinen ersten Werbeauftritt im Kino, 1962 im Fernsehen - hier stellt er auch zum ersten Mal die Behauptung auf, dass nichts über seine Marke gehe: etwas kleingewachsene Leute (wie Napoleon oder der Bärenmarke-Bär) leiden eben nicht unbedingt an Minderwertigkeitskomplexen.
...


(E?)(L?) http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/quiz-markennamen.pdf
BÄRENMARKE - Der Bär ist das Wappentier des Gründungsortes Berns.

Bahlsen, Keks, Leibniz-Keks, TET-Logo (W3)
Das philosophische Gebäck

(E?)(L?) http://www.bahlsen.de/


(E?)(L?) http://www.ermel.org/usenet/desd/marken.txt


(E?)(L?) http://www.markenmuseum.com/


(E?)(L?) http://www.slogans.de/magazin_ges.php


(E?)(L?) http://www.traumworld.de/kekse.html#Keksrezepte
Die Keks von "Bahlsen" sind gleich für mehrere Wortgeschichten gut.

Der Markenname "Bahlsen" kommt von "Hermann Bahlsen" (1859-1919), der 1889 die Hannoversche Cakesfabrik gründete und damit eine Marklücke in Deutschland schloss.

Im Jahr 1911 bot Hermann Bahlsen sein Gebäck als "Keks" an. (In einem Brief an seine Frau vom 17.02.1911 soll er den "Keks" zum ersten Mal schriftlich erwähnt haben.) Diese fanden 1915 sogar den Weg in den Duden und werden heute als deutsche Schreibweise nicht mehr hinterfragt. Die Idee dazu hatte er zuvor in den englischen "Cakes" gefunden.
Dieses deutsche Kunstwort bezeiht sich auf engl. "cake" = "Kuchen" bzw. "cakes" = "die Kuchen".
Die "Kekse" (engl. wären das dann "cakeses") heißen un UK "biscuit" und in US "cookie".

Bereits 1892 hatte Bahlsen sein Butter-Gebäck nach dem Philosophen "Gottfried Wilhelm Leibniz" (1646-1716) benannt. Damit wollte er wohl Leibniz' These, wonach wir in der besten aller möglichen Welten leben auf sein Produkt übertragen.

Aber auch die Verpackungsgestaltung hält noch etwas bereit. Das "TET-Logo" mit der Schlange soll die Haltbarkeit der "Leibniz-Kekse" zum Ausdruck bringen. Die Hieroglyphe "dschet", vereinfacht zu "tet" bedeutet "ewig-dauernd".


(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
In der Neologismensamlung auf einigen Seiten der Uni Tübingen findet man folgende Ableitungen von "Keks":
angekekst | Datenkeks | Keksdesigner | Kullerkeks

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
Als Keks-Redensarten findet man weiterhin:
etwas geht einem auf den Keks | einen am Keks haben | einen weichen Keks haben | nicht mehr alle Kekse in der Dose haben | Scherzkeks

(E1)(L?) http://www.fragenohneantwort.de/
Auf den Keks gehen?

(E2)(L?) http://www.wdr5.de/service/die-kleine-anfrage.html
Warum werden manche Kekse in Dosen weich, andere hart? (11.05.2000)

(E?)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/2003/10/kb20031002.html

02.10.2003 - Spaß-Nobelpreis für Erforschung der Eintunkzeit von Keksen verliehen (02.10.2003)


(E6)(L?) http://stuff.twoday.net/
Mit einer "Keksdose" und mit einer "Keksform" kann man auch eine Bierflasche öffnen.

(E6)(L1) http://www.prosieben.de/wissen/galileo/themenarchiv/suche.php
Und dann gibt es noch "Die Prinzenrolle - Wie der Schoko-Doppelkeks entsteht (24.6.2003)".

BASF (W3)

Die 1865 in Ludwigshafen gegründete Aktiengesellschaft "BASF" steht für "Badische Anilin und Soda Fabrik".

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blabbrev_brand.htm


(E?)(L?) http://german.about.com/library/blabbrev_brand.htm?nl=1


(E?)(L?) http://www.basf.com/


(E1)(L1) http://www.basf-ag.basf.de/de/


(E?)(L?) http://www.dradio.de/suche/?action=search&uri=suche%2F&q=KALENDERBLATT&ss=kalenderblatt&sp1=1&sort=date%3AD%3AR%3Ad1&num=50


(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html


(E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/kt/30000wordforms.dat
"BASF" gehört zu den 30.000 häufigsten Worten.

(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_company_name_etymologies


Beemer (W3)

(E?)(L?) https://owad.de/word
= "a BMW motorcar" = "BMW" - pronunciation: BEE-mer
Although Beemer is a new word you won't yet find in your dictionary, it looks very much like becoming mainstream English.
(newsletter vom21.10.2002

BEKO (W3)

Die "Bäcker EinKauf Organisation" ??? Diese Bezeichnung könnte auch auf phrygisch "bekos" = "Brot" zurückgehen.

beta systems (W3)

(E?)(L?) http://www.beta-systems.com/
Angeblich fuhr der Gründer der berliner Software-Firma beta systems einen Alpha Romeo. Bei der Suche nach einem Firmennamen verfiel er auf den nächsten Buchstaben "beta". - Ob damit auch die Priorisierung der Wichtigkeit festgelegt wurde?

Biffar (W3)

Der Markenname "Biffar" geht auf den Gründer "Josef Biffar" zurück.

Zum Familiennamen "Biffar" habe ich keine direkten Hinweise gefunden. Wahrscheinlich ist jedoch die Herkunft aus Italien. Die Vorfahren der Familie Biffar sind im 17. Jh. aus Lyon eingewandert und frühere Generationen könnten aus Italien gekommen sein. Auf jeden Fall gibt es ein ital. "biffare" = dt. "abstecken" und frz. "biffer" = dt. "durchstreichen". Sprachlich dürfte lat. "bifariam" = dt. "zweifach", "nach zwei Seiten", "doppelt" zu Grunde liegen, das sich aus lat. "bi-" = dt. "zwei-" und lat. "findere" = dt. "spalten", "zerspalten", "zerteilen", "sprengen", "durchfurchen", "durchströmen", "durchsegeln", "sich spalten", "sich teilen", "bersten", "zerplatzen", zu Grunde liegen. In der Welt der Musik kann man die Bezeichnung "Biffaro" finden, die unter anderem auch "Doppelflöte" bedeutete.

Welche Bedeutung daraus für den ersten Namensträger "Biffar" abzuleiten ist, ist allerdings ungewiss. Entsprechend den verschiedenen Bedeutungsvarianten könnten "Entzweischläger", "Ackersmann", Seefahrer" oder auch "Zwistsäer" oder andere Bedeutungen in Frage kommen.

In Anlehnung an frz. "Biffage de comptes" = wörtlich dt. "Durchstreichen der Geschäftsbücher", könnte "Biffar" auch ein mittelalterlicher "Wirtschaftsprüfer" oder "Abrechnungsfachmann" gewesen sein.

Eine weitere Namensdeutung ergibt sich, wenn man von lat. "*bifilis" = frz. "à double fil", dt. "Foppelfaden" ausgeht, als "Schneider" oder "Stoffhändler" oder ähnliches.

Am einleuchtendsten fände ich noch die Bedeutung "Biffar" = "Steuereintreiber", "Abgabenverwalter" (der die abgeführten Steuern in seiner Steuerliste durchstreicht).

Im Englischen findet man einen Slang-Ausdruck "biffer", "biffa" zur Bezeichnung von "Abwesenheit der Schönheit", sprich engl. "Biffer" = dt. der, die "Häßliche". Dem könnte ebenfalls lat. "bifariam" = dt. "zweigeteilt" zu Grunde liegen.

(E?)(L?) http://www.biffar.com/

Kandierte Früchte seit Generationen

Bereits seit 1852 befasst sich die Familie Biffar mit der Verarbeitung und Veredelung von Früchten im pfälzischen Deidesheim. 1890 gründete Josef Biffar das heutige Unternehmen inmitten von Weinbergen und einem der besten Obstanbaugebiete Deutschlands - der Standort ist ideal.

Kandierte Früchte und Fruchtzubereitungen bestimmen von Anfang an das Sortiment. Um 1950 erkennt Gerhard Biffar, Sohn von Josef Biffar, die wunderbaren Eigenschaften von Ingwer und nimmt ihn in die Vielfalt der kandierten Produkte auf.

Seitdem ergänzen die Ingwerspezialitäten das charakteristisch große Produktsortiment.


(E?)(L?) https://www.cnrtl.fr/etymologie/biffage

"BIFFAGE"
ÉTYMOL. ET HIST. - 1. 1732 "examen" (Trév.: "Biffage de comptes" [donné comme vx]); 2. 1808 "rature" (Boiste). Dér. du rad. de "biffer*"; suff. "-age*".


(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=biffer


(E3)(L1) http://www.wein-plus.de/glossar/Biffar+Josef.htm
Biffar Josef

Erstellt: 2010-07

biomaris (W3)

Der Markenname "biomaris" verweist auf "biologisch" und "Meer".

(E?)(L?) http://www.biomaris.de/

BIOMARIS pflegt Ihre Haut mit Wirkstoffen aus Meerwasser, Meersalz und Meeresalgen. Gemäß dem Konzept "Gesundheit & Schönheit aus dem Meer" hat BIOMARIS ein umfassendes Produkt-Sortiment entwickelt, das alle Bedürfnisse einer ganzheitlichen Anwendung abdeckt.


(E?)(L?) http://www.biomaris.de/produkte/Hautcreme_und_Hautlotion/hautlotion_ohne_parfum.htm
Gesundheit und Schönheit aus dem Meer
biomaris HAUTLOTION ohne Parfum - (meine Empfehlung)

bionade (W3)

(E?)(L?) http://www.bionade.de/
setzt sich zusammen aus "biologisch" und "Limonade".

Birkenstock (W3)

(E?)(L?) http://www.birkenstock.de/


(E?)(L?) http://www.birkenstock.com/
Der Name Birkenstock geht zurück auf Johann Adam Birkenstock.
1774:
In a small German village, Johann Adam Birkenstock is registered as "subject and shoemaker" in the church archives.
...
1964:
Carl Birkenstock's son, Karl, takes his grandfather's contoured arch support concept one step further -- as a shoe. The Birkenstock sandal is born.

Sie finden hier zahlreiche Informationen zu der Produktpalette der Firma BIRKENSTOCK Orthopädie GmbH.
Aber auch interessante Fakten zur über 225jährigen Unternehmensgeschichte werden Ihnen geboten.
Die englische Version der Website ist allerdings wesentlich ansprechender und informativer.

BMW (W3)

(E?)(L?) http://www.bmw.de/
BMW ist ein Akronym aus Bayerische Motorenwerke.
(A: roge)

BMW-Logo (W3)

(E?)(L?) http://www.bmw.de/
Das Logo von BMW (Kreis mit Kreuz) symbolisiert angeblich einen Propeller. Früher produzierte BMW Flugzeugmotoren. Die Farben "Weiss-blau" entsprechen den Landesfarben von Bayern.
(verifizieren!)

Bosch (W3)

(E?)(L?) http://archive.bosch.com/de/archive
Robert Bosch gründete am 15. November 1886 in der Rotebühlstrasse 75B in Stuttgart die "Werkstättre für Feinmechanik und Elektrotechnik". Aus ihr ging die mittlerweile weltweit agierende Robert Bosch GmbH hervor.
1918 entwirft Gottlob Honold, der technische Dirketor bei Bosch, das Firmenlogo, der Anker eines Magnetzünders.

Briefmarke (W3)

Die "Briefmarke" setzt sich zusammen aus lat. "brevis" = "kurz" und frz. "marque" = "Kennzeichen". Letzteres geht zurück auf ital. "marcare" = "Kennzeichnen", ital. "marca", und letztlich wieder auf ein germ. Wort mit der bedeutung "Marke", "Zeichen".

Im Jahre 1836 erfand der Engländer Sir Rowland Hill die erste Briefmarken als er der Regierung seines Landes einen Reformvorschlag unterbreitete. Vier Jahre später gab es in den USA bereits die erste Briefmarke die aufgeklebt werden konnte. In den nächsten etwa zwanzig Jahren entschieden sich immer mehr Länder für die Einführung der Briefmarke darunter das Königreich Bayern, Schleswig-Holstein, Preußen, die Schweiz und Brasilien.

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/




(E?)(L?) http://www.wasistwas.de/wissenschaft/alle-artikel/artikel/link//ca00b59c02/article/one-penny-black-die-erste-briefmarke-der-welt.html

...
1835 wurde Sir Rowland Hill von der britischen Regierung offiziell mit der Reformierung des Postwesens betraut. Er gilt deshalb gewissermaßen als "Erfinder" der "Briefmarke" und war auch für das Motiv des ersten Postwertzeichens verantwortlich. Für die Gestaltung wurden mehrere tausend Entwürfe eingereicht. Doch keiner war Rowland Hill gut genug. Er entschied sich für eine Gedenkmünze als Vorlage, die ihm besonders gut gefiel. So zierte die erste Briefmarke der Welt das Porträt von Königin Victoria von England. Die Marke zu einem Penny hatte einen schwarzen, die zu zwei Pence einen blauen Hintergrund.
...


Bruno, HB-Männchen, Halt, mein Freund - Wer wird denn gleich in die Luft gehen? (W3)

(E?)(L?) http://www.abendblatt.de/daten/2003/07/05/183592.html


(E?)(L?) http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/?eid=512106&id=514231&nv=ex_rt
Viele Jahre kam das "HB-Männchen" gleich nach dem Sandmännchen; bis 1972 die Werbung für Zigaretten im Fernsehen verboten wurde (was ich als Nichtraucher sehr begrüsse). Heute ist es nur noch nostalgische Erinnerung und kaum jemand weiss noch, dass er "Bruno" hiess.

Vor der Frage: "Wer wird denn gleich in die Luft gehen?" kam immer auch noch die Aufforderung "Halt, mein Freund". Leider war damit nicht das beenden des Rauchens gemeint, sondern genau das Gegenteil, das Anhalten um zu Rauchen.

Bulldog (W3)

Der "Bulldog" hieß vollständig "Lanz Bulldog" und wurde ab dem Jahr 1921 von der Mannheimer Firma "Heinrich Lanz AG" als Ackerschlepper verkauft. Der Name bezog sich auf den Motor, der anfangs wie eine "Bulldogge" aussah. In meiner Kindheit hieß jeder Traktor einfach "Bulldog".

Die Hunderasse "Bulldogge", engl. "bulldog" = dt. "Bullenhund", die es in verschiedenen Varianten gibt, wurde in den vergangenen Jahrhunderten gezüchtet, um Bullen zu beißen. Nachdem zum Beginn des 19. Jahrhunderts dieses grausame Spektakel verboten wurde wird bei der Zucht dieser Hunde weniger Wert auf Aggressivität gelegt.

Andere Hinweise vergleichen den Kopf des Hundes mit dem eines Bullen. Und im OED wird auf "bold-dogges" um das Jahr 1500 hingewiesen.

(E6)(L1) http://www.anglizismenindex.de/


(E?)(L?) http://www.britannica.com/EBchecked/topic/277746/TH-Huxley
"Darwin's bulldog" from the article T.H. Huxley (British biologist)

(E1)(L1) http://etimologias.dechile.net/?bulldog


(E?)(L?) http://www.dogspot.de/hunderassen/a-bis-z/
American Bulldog | Continental Bulldog | English Bulldog | Französische Bulldogge | Olde English Bulldog

(E?)(L1) http://www.gutenberg.org/browse/authors/m


(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/22273
Murray, David Christie, 1847-1907: Bulldog And Butterfly - From "Schwartz" by David Christie Murray (English) (as Author)

(E?)(L?) http://www.howstuffworks.com/m-41-walker-bulldog-light-tank.htm
M-41 Walker Bulldog Light Tank

(E?)(L?) http://www.icons.org.uk/theicons/collection/the-bulldog
The Bulldog

(E?)(L?) http://coa.inducks.org/character.php?c=Bull
"Bull" - Tramp's bulldog friend from Lady and the Tramp movie (Scamp)

(E?)(L?) http://coa.inducks.org/character.php?c=Butch+the+bulldog
"Butch the bulldog" - arch-nemesis of Pluto (Mice)

(E?)(L?) http://www.investopedia.com/categories/tradingterms.asp
Bulldog Market

(E?)(L?) http://www.investopedia.com/terms/b/
Bulldog Bond | Bulldog Market

(E?)(L?) http://www.kmh-verlag.de/

Dem Spezialisten fundierter Literatur, wenn es um Bulldogs, Schlepper, Traktoren und Landmaschinen geht


(E?)(L?) http://www.lanz-bulldog-homepage.de/


(E?)(L?) http://www.ermel.org/usenet/desd/marken.txt


(E?)(L?) http://www.hundeinfos.de/index.php?status=uebersicht&suchname=a
American Bulldog | Englische Bulldogge | Französische Bulldogge

(E?)(L?) http://www.linotype.com/de/496521/bulldog-schriftfamilie.html
Eine Schriftfamilie namens "Bulldog".

(E?)(L?) http://www.museumofhoaxes.com/hoax/weblog/permalink/nigerian_bulldog_scam/
Nigerian Bulldog Scam

(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php
Limericks on British bulldog | bulldog | bulldog clip | bulldog edition | bulldogger

(E2)(L1) https://www.dictionary.com/
bulldog | English bulldog | French bulldog

(E?)(L?) http://www.sex-lexis.com/Sex-Dictionary/bulldog%20chewing%20a%20wasp
bulldog chewing a wasp

(E?)(L?) http://www.sex-lexis.com/Sex-Dictionary/bulldog%20dose
bulldog dose

(E?)(L?) http://www.supercars.net/cars/53.html
1980 Aston Martin Bulldog Concept

(E1)(L1) http://www.takeourword.com/TOW182/page2.html#bulldog


(E?)(L?) http://www.tiere-online.de/hunde/hunderassen/bulldogge/
Bulldogge

(E?)(L?) http://www.tierportraet.ch/
Englische Bulldogge | Französische Bulldogge

(E?)(L?) http://users.tinyonline.co.uk/gswithenbank/sayingsb.htm#Bulldog breed
Bulldog breed

(E?)(L?) http://www.toonopedia.com/drumhead.htm
Bulldog Drumhead

(E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1960
Bulldog - by The Fireballs

(E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1974
Your Bulldog Drinks Champagne - by Jim Stafford

(E?)(L?) http://www.translationdirectory.com/article632.htm
632 Collecting Past Due Accounting: Be A Bulldog With Those Past Due Invoices

(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/RhWB/
Bull-dogge | Bulldoggennase

(E?)(L1) http://www.urbandictionary.com/define.php?term=Bulldog
| american bulldog | bulldog | author bulldog | bulldog baby | bulldog broadband | Bulldog Brunch | Bulldog Cheeks | bulldog chewing a wasp | Bulldog douche | bulldog eating a ham sandwich | bulldog eating custard | bulldog eating mayonnaise | Bulldog eating porridge | bulldog eating yoghurt | Bulldog Fuck | Bulldog Gang | bulldog licking piss off a nettle | Bulldog licking piss off a thistle | Bulldog Lips | Bulldog Money | bulldog nelson | Bulldog Piss Nettle | Bulldog Tosser | bulldog with mayo | bulldog-phobic | Bulldogg | bulldogga | bulldogge | bulldogge | Bulldoggin | bulldogging | bulldogie | bulldogin it | Bulldogs | Bulldogs Fan | bulldogs in the bathtub

(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Ackerluft-Bulldog

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Bulldog
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Bulldog" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 / 1830 auf.

Erstellt: 2011-02

C

Carrera-Bahn (W3)

(E?)(L?) http://www.ermel.org/usenet/desd/marken.txt


(E?)(L?) http://www.carrerarennbahn.de/


(E?)(L?) http://www.carrera-toys.de/index.php?id=1&L=0


(E?)(L?) http://auto.howstuffworks.com/porsche-carrera.htm
Ob sich die Bezeichnung der Spielzeug-Autorennbahn auf die grosse Ausgabe des "Porsche Carrera GT" bezieht ist mir nicht ganz klar. Die Marken- bzw. Modell-Bezeichnung geht aber wohl zurück auf span. "carrera" = "Wettlauf", "Rennen".


How the Porsche Carrera GT Works
It's designed to be a racecar for the road. The Porsche Carrera GT weighs in at just 3,000 pounds and kicks out 605 horsepower off the assembly line. Check out the Carrera GT and see what $440,000 buys these days.


(E?)(L?) http://dietmar.rabich.de/carrera-bahn/

... Die Bahn zählt zur Gattung der Slot Car-Bahnen, weil die Fahrzeuge (englisch: Slot Cars) auf Schienen mit Slots (deutsch: Fuge, Nut) fahren und dort mit einem Leitkiel gehalten werden. Die Slotcars sind folglich an die Spur gebunden. ...


(E?)(L?) http://www.porsche.com/usa/models/carrera-gt/
Carrera, bei echten Autos Porsche

(E?)(L?) http://rally.jowood.com/rally.html
Carrera Simulation

(E?)(L?) http://www.carrera-showroom.de/

Die guten alten Zeiten der Carrerabahn werden wiederbelebt: Auf der skandinavischen Seite können Rennfans ihre eigene Bahn bauen und anschließend ihr Miniauto darüber steuern.


castelligasse
Markennamen

(E?)(L?) http://www.castelligasse.at/Werbetechnik.htm


Chio Chips (W3)

wurden von Carlo von Opel 1962, nachdem er sich die Chipsproduktion in den USA angeschaut hatte, das erste mal in Deutschland hergestellt. Der Name Chio steht für Carlo, Heinz und Irmgard (Opel) (so hießen seine Eltern).

Colgate-Palmolive (W3)

Der Firmenname "Colgate-Palmolive" spiegelt die Firmengeschichte wieder.

Die US-Firma "Colgate" trägt den Namen von "William Colgate", der die Firma im Jahr 1806 in New York gründete.
"Palmolive" wurde 1927 in Berlin gegründet. Der Firmenname setzt sich zusammen aus "Palme" und "Olive", den beiden Ölliferanten für die Produkte der Firma.

Nach verschiedenen Veränderungen wurde der "Palmolive-Anteil" der Firma "Binder & Ketels" im Jahr 1964 von Colgate übernommen und der Firmenname in "Colgate-Palmolive GmbH" geändert.

(E?)(L?) http://www.colgate.de/app/Colgate/DE/Corp/History/Germany.cvsp


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie_von_Firmennamen

Entstand aus der Fusion der Seifenhersteller Colgate & Company und Palmolive-Peet. Peet wurde 1953 gestrichen. Colgate wurde nach William Colgate benannt, einem englischen Immigranten, der 1806 ein Stärke-, Seife- und Kerzen-Unternehmen in New York City errichtete. Palmolive wurde nach den zwei Ölen benannt, die in seiner Produktion verwendet wurden.


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_company_name_etymologies

Colgate-Palmolive - formed from a merger of soap manufacturers Colgate & Company and Palmolive-Peet. Peet was dropped in 1953. Colgate was named after William Colgate, an English immigrant, who set up a starch, soap and candle business in New York City in 1806. Palmolive was named for the two oils (Palm and Olive) used in its manufacture.


(E1)(L1) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_companies_named_after_people
Colgate-Palmolive - William Colgate

computerwoche
Wie berühmte IT-Produkte zu ihren Namen kamen

(E?)(L?) http://www.computerwoche.de/hardware/home-it/1879780/

Wikipedia, Firefox, iPod, Blackberry, Android ...

Wie berühmte IT-Produkte zu ihren Namen kamen

25.03.2012

Warum heißt der Blackberry eigentlich Blackberry? Wie kam Microsoft zum einfallsreichen Namen Windows 7? Hat der Name von Googles Handy-Betriebssystem Android etwas mit Robotern zu tun? Lesen und staunen Sie.
...


Erstellt: 2012-03

computerwoche.de
Die Ursprünge der Firmennamen

(E?)(L?) http://www.computerwoche.de/a/warum-heisst-motorola-eigentlich-motorola,2535272




Erstellt: 2013-04

CONTIGO (W3)

Der markenname "CONTIGO" ist spanisch und heißt "mit dir", "bei dir".

(E?)(L?) http://www.contigo.de/contigo/cms/front_content.php?idcat=66

CONTIGO heißt: "mit dir"

Anfang der 90er Jahre: ein professionelles Konzept entsteht

Als damaliger Geschäftsführer der GEPA, der größten Importorganisation für Weltläden, hatte Ingo Herbst 1992 die Idee zur Planung eines neuen Typs von Weltläden. Schön und sonnig, mit gut sortiertem und attraktivem Sortiment, mindestens 50 Stunden pro Woche geöffnet, in gut frequentierter Lage, bestens organisiert, ausgestattet mit vielen interessanten Informationen und farbigen Bildern - so sollte er sein: der Weltladen der Zukunft.
...


(E?)(L?) http://www.contigosf.com/

Contigo - San Francisco, CA


(E?)(L?) http://www.envelopead.com/proj_contigo.html

Contigo - San Francisco, CA


(E?)(L1) http://www.gutenberg.org/browse/authors/g
Gorostiza, Manuel Eduardo de

(E?)(L1) http://www.gutenberg.org/browse/authors/m
McGuire, Elizabeth

Erstellt: 2011-10

crn
Produktnamen

(E?)(L?) http://www.crn.de/panorama/artikel-94844.html

Doppelte Namensgebung: Ist es ein Smartphone oder ein Kondom?
von Folker Lück, 30.03.2012
Produktnamen sollen natürlich gut klingen und einprägsam sein - sie können aber auch schnell zu Verwirrung führen. Ein amerikanischer Blogger hat jetzt einmal überprüft, welche Produktnamen für Kondome und für Smartphones vergeben werden - das Ergebnis ist verblüffend.

Produktnamen sollen einprägsam sein und stehen im Idealfall für eine ganze Produktkategorie. Beste Beispiele sind das »Tempo«-Taschentuch oder die »Nivea«-Creme.

Kreative Namensideen können aber auch böse nach hinten losgehen - insbesondere die Autobranche tritt immer wieder ins Fettnäppchen. So wurde der Nissan "Serena" nie ein großer Renner, denn in vielen europäischen Ländern ist unter diesem Namen auch eine Damenbinde erhältlich. Mitsubishi vermarktet aktuell ein ultra-sparsames Elektroauto mit dem für den deutschsprachigen Raum unglücklichen Namen "i-Miev". Citroen erntete in England Lacher für das Modell "Evasion", denn "tax evasion" bedeutet bei den Briten "Steuerflucht". Der "Cayenne" von Porsche steht bei unseren französischen Nachbarn dummer Weise für "Arbeitslager". Der russische Geländewagen "Lada Niva" dürfte die Spanier zum Schmunzeln bringen: "Ni va" heißt dort "geht nicht".

Die amerikanische Blog-Seite »The Intercom Blog« hat kürzlich die Produktnamen von Smartphones und Kondomen überprüft. Gemein? Keineswegs! Die Blogger stellten fest: Android-Smartphones sollen sexy klingen, Kondome aber auch. Hinter einigen Produktbezeichnungen verbergen sich deshalb tatsächlich sowohl Android-Geräte, als auch technologisch nicht ganz so hochwertige Gummihüllen zur Verhütung. Aber sehen sie selbst:
...


Erstellt: 2012-03

D

Dade Behring (W3)

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Dade_Behring/

...
Das Unternehmen wurde 1997 in Folge einer Fusion zwischen der "Dade International" und der "Behring Diagnostics"-Einheit der Hoechst AG gegründet.
...


Darboven, Idee (W3)

(E?)(L?) http://www.darboven.com/

Alles begann im Jahre 1866, als der junge Kaufmann "Johann Joachim Darboven" als erster bereits gerösteten Kaffee in Tüten verpackte und per Versand an viele Haushalte verschickte.
Im Jahre 1915 wurde dann das Markenzeichens "Idee" geboren, unter dem 1927 erstmals ein Kaffee auf den Markt kam, der sich durch seine Bekömmlichkeit auszeichnete. Diese verdankt er im wesentlichen Prof. Karl Lendrich, der im Auftrag von Arthur Darboven ein neues Verfahren entwickelt hatte.
...


Dauphin (W3)

Die Firmenbezeichnung "Dauphin" des Büromöbelhersteller aus Offenhausen geht zurück auf den Gründer "Friedrich-Wilhelm Dauphin" (1969).

(E?)(L?) https://www.wer-zu-wem.de/firma/dauphin.html

...
1969: Gründung
...
"Friedrich-Wilhelm Dauphin" gründete die Firma 1969 in Offenhausen. Nach Umstrukturierungen ist sie seit 1992 als Unternehmensgruppe mit einer Holding an der Spitze aufgestellt. Die Familie Dauphin leitet sie bis heute. Durch sie kommt auch das Engagement für kulturelle, soziale und sportliche Projekte zustande. (sc)


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Dauphin
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Dauphin" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2017-08

Dehner (W3)

Die Dehner Garten-Center tragen den Mädchennamen der Mitbegründerin Albertine Weber.

(E?)(L?) http://www.dehner.de/


(E?)(L?) http://www.dehner.de/unternehmensnavigation/unternehmen/wir_ueber_uns.html

...
Der Name Dehner ist nicht nur mit Garten-Centern verknüpft. Er ist auch eine Marke. Und er ist mit Dehner Agrar ein wichtiger Partner der Landwirtschaft.

Die Dehner Gruppe
"Dehner & Co - Samenzucht - Samengroßhandel", so nennen Georg Weber und Albertine Weber geborene "Dehner", 1947 ihr neues Unternehmen in Rain am Lech. Das Inventar ist überschaubar mit Schreibmaschine, Pkw und Lkw.

Heute, mehr als 60 Jahre danach, ist aus diesem kleinen Geschäft Europas größte Garten-Center-Gruppe mit über 100 Niederlassungen in Deutschland und Österreich geworden. Dehner beschäftigt inzwischen mehr als 5300 Mitarbeiter, davon alleine 1100 im Stammsitz Rain am Lech.
...


Demeter (W3)

Griechische Göttin des Ackerbaus; leitet sich ab aus "ge" [Erde] + "meter" [Mutter].
(A: roge)

Der Name der "Demeter-Gruppe" verweist auf die Fruchtbarkeitsgöttin "Demeter", die im Eleusinischen Mysterienkult der Römer verehrt wurde.

der BMW
die BMW
la Renault
una Fiat (W3)

Am 12.08.2004 wurde im Etymologie-Forum die Frage gestellt:


Warum heißt es denn wenn man von einem Motorrad z.B. der Marke "BMW" spricht: "die" BMW. Wenn man dagegen von einem Auto spricht heißt es dagegen "der" BMW (oder auch andere Markenbezeichnung)? Eigentlich ist es ja "das" Motorrad und "das" Auto, warum ist es wenn man den MArkennamen dazunimmt plötlich weiblich oder männlich?

Isabel Schottka


Die Antwort, die darauf gegeben wurde scheint mir recht einleuchtend zu sein:


Wenn die Geschlechter von "Motorrad" und "Auto" nicht passen, so werden die von den Synonymen vielleicht zutreffen. Da finde ich für das Motorrad "die Maschine" also "die BMW" (vgl. einige Flugzeugnamen, die auch weiblich sind) und für das Auto "den Wagen", also "den BMW". Im Französischen und Italienischen sind Autos übrigens weiblich (von la voiture bzw. la macchina, also "la Renault" bzw. "una Fiat".)

ED.


DHL (W3)

(E?)(L?) http://www.dhl.de/dhl?lang=de_DE&xmlFile=200002118
Seit November 2002 ist DHL eine 100%ige Tochter der Deutschen Post. Die Marke DHL ist ab April 2003 für das gesamte Post-Geschäft mit Paketen, Express-Sendungen und Logistik zuständig. Dann tragen alle Paket- und Frachtlaster der Deutschen Post das DHL-Logo. Die Zentrale der DHL sitzt in Brüssel.
Gegründet wurde DHL 1969 in Kalifornien. Die drei Gründer hiessen "Dalsey, Hillblom, Lynn".

1969: Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn haben eine geniale Idee: Sie liefern Schiffspapiere persönlich per Flugzeug von San Francisco nach Honolulu. Die Verzollung der Schiffsladungen kann so bereits vor dem tatsächlichen Eintreffen der Schiffe beginnen. Die Reedereien sparen ein Vermögen - und ein neue Branche ist geboren: der internationale Air Express-Service. Der Name DHL entsteht dabei aus den drei Anfangsbuchstaben der Gründer.

Dornseifer (W3)

"Dornseifer" wurde 1965 von "Friedhelm Dornseifer" gegründet.

(E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/handelsmarken/fleischnummer.html


(E?)(L?) http://www.wer-zu-wem.de/firma/Dornseifer.html


DPMA (W3)

"DPMA" steht für "Deutsches Patent- und Markenamt".

(E?)(L?) http://www.dpma.de/


(E?)(L?) https://www.dpma.de/marke/index.html

...
Was ist eine Marke?

Eine Marke dient der Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Schutzfähig sind Zeichen, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden. Das können z.B. Wörter, Buchstaben, Zahlen, Abbildungen aber auch Farben und Hörzeichen sein.
...


(E?)(L1) http://depatisnet.dpma.de/
Online-Datenbank des Deutschen Patentamtes.

ermöglicht Ihnen die Durchführung von Online-Recherchen zu Patentveröffentlichungen aus aller Welt, die sich im Datenbestand des amtsinternen deutschen Patentinformationssystems DEPATIS befinden. 25Mio. Patente - kostenloser Zugriff - 5 verschiedene Recherche Möglichkeiten

Zum Stichwort "Sprache" gab es am 07.12.2016 49.597 Treffer.

(E?)(L?) http://www.dpma.de/service/glossar/index.html

Glossar

Glossar


Erstellt: 2010-06

Duden - Marke (W3)

Konrad Duden war der Namensgeber für ein Rechtschreibwerk

(E?)(L?) http://www.bfds.de/


(E?)(L1) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-kalenderblatt.shtml
03.01.2006 - Konrad Duden geboren (03.01.1829)

(E2)(L1) http://www.duden.de/
Lexikas, Wörterbücher

(E?)(L?) http://www.duden.de/marke/marke_2.html


(E?)(L?) http://www.duden-suche.de/


(E?)(L?) http://www.e-welt.net/bfds_2003/veroeff/archiv/2004-1_S03-05.pdf


(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/dudenhofen
Dudenhofen

(E2)(L1) http://www.netzine.de/category/d/


(E?)(L1) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=646249
Der Name einer der bekanntesten Verlage für Nachschlagewerke (vor allem zur deutschen Sprache) geht auf den Gründer "Konrad Duden" zurück.

Die Site des Duden-Verlags bietet u.a. einen Crash-Kurs zur neuen Rechtschreibung, viele Online-Artikel rund um die deutsche Sprache sowie Informationen zu Produkten und den Verlagskatalog.
Auch ein kurzer Überblick über das Leben von Konrad Duden darf dabei nicht fehlen.


Der "Duden" feiert in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag. Am 7.7.1880 erschien "Konrad Dudens" "Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache", der so genannte "Urduden", im Verlag Bibliographisches Institut in Leipzig.


(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
dudenreif | Internetduden

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Konrad Duden - Ein Name wird zum Synonym

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Duden - Geschichte eines ungewöhnlichen Buches

(E6)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Portal_Schrift


E

Edeka / EDEKA (W3)

In der Lauterstrasse in Berlin-Friedenau gründete der Kaufmann Fritz Borrmann 1898 zusammen mit 20 Berliner Kaufleuten die "Einkaufsgenossenschaft der Koloniealwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin" abgekürzt "EdK".

1907 schlossen sich 23 Einkaufsvereine zum Verband deutscher kaufmännischer Genossenschaften zusammen, dem heutigen Edeka-Verband. Wenige Wochen später setzten mehrere Verbandsgründer ihre Forderungen nach einer zentralen Warenbeschaffungsstelle in die Tat um. Mit 800 Mark Startkapital nahm die heutige Edeka-Zentrale ihre Arbeit auf. Vier Jahre später überliess die Ursprungsorganisation dem Verband und der Zentrale die Rechte an dem von ihr geprägten Wort- und Bildzeichen "EdK", das zu "Edeka" wurde.

Einem Zeitungsartikel war am 08.05.2021 zu entnehmen:


... In Leipzig schlossen sich im Jahr 1907 kaufmännische Genossenschaften zur "Einkaufsgemeinschaft der Kolonialwarenhändler" - kurz "E.d.K." - zusammen. Aus der Abkürzung entstand vier Jahre später, im Jahr 1911, der Markenname "Edeka".


(E?)(L?) https://www.blueprints.de/gehirnjogging/akronyme/varta-wmf-dea-edeka.html

"EDEKA" - "Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler" im Halleschen Torbezirk zu Berlin ("E.d.K.")

Die Edeka-Gruppe ist seit 2005 durch die Übernahme der Spar Handelsgesellschaft der größte Verbund im deutschen Einzelhandel.


(E?)(L?) http://www.edeka.de/


(E?)(L?) https://www.owid.de/artikel/180604?pos=3

Edeka


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Unternehmen_mit_Namensherkunftserkl%C3%A4rungen

EDEKA

1911 wurde aus der Abkürzung "EdK", "Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler", der bis heute gültige Unternehmens- und Markenname "EDEKA" gebildet.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Edeka
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Edeka" taucht in der Literatur um das Jahr 1920 auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2003-01

Erstellt: 2021-05

Eduscho (W3)

Gegründet wurde die Firma 1924 in Bremen von Eduard Schopf (EDUard SCHOpf). 1997 wurde eduScho von Tchibo übernommen.

EHL (W3)

Der Firmenname "EHL" geht zurück auf den Familiennamen des Gründers "Bernhard Ehl".
Der Firmenslogan lautet "Kompetenz in Stein".

(E?)(L?) http://www.ehlag.de/

Die EHL-Historie
1976
Der Bauingenieur Bernhard Ehl macht sich selbstständig. Er gründet in Kruft bei Andernach die EHL-Beton und übernimmt ein stillgelegtes Bimswerk. Von Anfang an beginnt er mit der Entwicklung eigener, innovativer Produkte.
...


Em-eukal (W3)

Die Bonbons haben ihren Namen von den Hauptbestandteilen Menthol und Eukalyptusöl.

endmark
Markennamen werden kreiert

(E?)(L?) http://www.endmark.de/
Namensrevidierungen sind kein Einzelfall, sondern zeigen, dass bei der Benennung eines Produktes Identität und Ähnlichkeit mit bereits existierenden Marken und anderen Schutzrechten sehr intensiv geprüft werden müssen, um teure Konflikte zu vermeiden. Obwohl es bereits viele kostspielige Namens-Faux-Pas gegeben hat, man denke nur an den "Touran", richten Unternehmen und Markenartikelhersteller noch immer zu wenig Augenmerk auf die vorherige Prüfung.
Auf die Entwicklung kreativer und gleichzeitig rechtlich sicherer Namen für Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen haben sich die Experten der Kölner ENDMARK AG spezialisiert. Seit Anfang der neunziger Jahre sucht ein Team aus Rechtsanwälten, Rechercheuren und internationalen freien Korrespondenten im Auftrag großer Unternehmen, Markenartikler und Agenturen ständig die Nadel im Heuhaufen. Von einhundert frei kreierten Namensvorschlägen erzeugen im Durchschnitt 99 markenrechtliche Konflikte. Wenn also nur ein Prozent die rechtlichen Hürden schafft, benötigt man ein entsprechend großes Vorschlagsportfolio, um auch den sonstigen Marketingkriterien gerecht zu werden.

Erato und Terpsichore (W3)

die Namen zweier CD-Label sind die Namen zweier der neun griechischen Musen:


Erdal (W3)

Die Schuhcreme sollte ursprünglich "Lux" heißen. Doch "Lux" war schon als Name geschützt. Der Entwickler Adam Schneider wählte dann den Namen des Produktionsortes: die "Erthalstraße" in Mainz - in der Aussprache der Mainzer Mundart.

ermel
Erik Meltzer
Marken als Gattungsbegriffe

(E?)(L?) http://www.ermel.org/usenet/desd/marken.txt

Dies ist die Sammlung der verselbständigten Markennamen (um den problematischen Begriff "Begriffsmonopol" zu umgehen) im deutschen Sprachraum. Sie ist aus dem d.e.s.d.-Thread "Tempo, Maggi und Konsorten" entstanden. Dies ist Version 11 vom 27.01.2004. Version 8 war die letzte Liste aus der Tastatur von Markus Gail vom 28.06.1999, die nun auch in diese hier eingepflegt worden ist.


Der Schwerpunkt liegt hier auf der Sammlung von Marken, die zu Begriffen wurden. Geschichten zur Herkunft der Marken sind nur vereinzelt und sehr reduziert zu finden.
4711 | ADAC | Ako-Pads | Alcantara | Alka-Seltzer | Allibert | Ameise | Apfelsteiner | Aromat | Ata | Autan | Baedeker | Bakelit | Ballistol | Barbour-Jacke | Barco | Benco | Bene-Ordner | Bibo-Stäbchen | Bic | Birkenstocks | Blaukorn | Blistex | Bobbycar | Boschhammer | Braunüle | Brockhaus | Bullrichsalz | Bully, auch Bulli | Burlingtons | Calgon | Camelia | Capri-Sonne | Caro | Caterpillar | Cellophan | Cinch-Stecker | Cinemascope | CinemaxX | Clausthaler | Coca-Cola | Cointreau | Coke | Coloniakübel | Colt | Combionta | Corega-Tabs | Coroplast | Curil | DC-Fix | Deltaschleifer | Derringer | Dextro-Energen | Dickmann | Discman | Doc Martens | Dralon | Dremel | Duden | Dunicell | Dynamit | Elasto-Fixo | Emser Pastillen | Esbit | Eternit | Faller-Häuschen | Fermacell | | | Fimo | Fischerdübel | Fit | Fixo-Flexo | Flash | Flex | Flotte Lotte | Fön (oder Foen) | Fondor | Formalin | Freon | Frigen | Frisbee | Fromms | Gaffa-Tape | Gerolsteiner | Glysantin | Golf-Klasse | Gründels | Hammondorgel | Hansaplast | Hardy-Scheibe | Havid-Taschen | Henniez | Heroin | Hilti | Hirschmannstecker | Höhensonne | Hylomar | Inbusschlüssel | Jeep | Kaba | Kaffee Hag | Kaloderma | Kaufhalle | Kawai | Kelomat | Kettcar | Kinderschokolade | Kittifix | Kleenex | Kleinbahn | Kleppermantel | Knipping | Knirps | Kornspitz | Labello | LaserWriter | Leatherman | Lego | Leitzordner | Lenor | Leukoplast | Liebfraumilch | Linotype | Loctite | Lycra | Maglite | Malimo | Malteser | Märklin | Martinshorn | Matchbox-Auto | Mensch ärgere Dich nicht | Mobilat | Moltofill | Mondamin | Mondos | Monotype | Moon Boots | Moosi | Müllermilch | Multisync | Natel | National-Maschine | Natreen | Nescafe | Nesquik | Nikasil | Nirosta | Nivea | O.B. | Obi | Obi | Odol | Olla | Orangina | Overhead-Projektor | Ovomaltine | Palm | Palmin | Palmolive | Pampers | Paral | Pattex | PC | Penatencreme | Pendolino | Perlon | | Pertinax | PEZ | Pfanni | pH5 | Philadelphia | PhotoCD | Plastilin | Plax | Plexiglas | Polaroid | Polyglott | Polylux | Ponal | Poroton | Postalia | Post-It | Pril | Prilblume | Pritt-Stift | Q-Tips | Radex | Rayon | Regenhaut | Rei | Reißwolf | Resopal | Rex-Glas | Rigips | Robel | Rockwool | Rollerblades | Rolodex | Sagrotan | Salzletten | Samsonite | Scheibletten | Schildkröte | Schuko-Stecker | Scotch | Scotchlite | Seegerring | Selters | Sicomatik | Siku-Auto | Simmerring | Soletti | Spaxschraube | Sprelacart | Sprite | Spüli | Stabilbaukasten | Steinbock | Stixi | Streamer | Styropor | Sun | Sunkist | Super-Soaker | Tacker | Tamagotchi | Technicolor | Tempo | Tesaband | Tesafilm | Tesakrepp | Tesamoll | Tetrapak | Tevas | Tevo | Thermopane | Thermosflasche | Tipp-Ex | Tixo | Torpedoschaltung | Torx | Trevira | Trinitron | Tupperdose | Turbo-Lader | Uhu | Unimog | Unix | Unkraut-Ex | Venflon | Veronal | Vespa | Viagra | Videotext | Vim | Visco-Kupplung | Viscose, Viskose | Walkman | Watchman | Weckglas | Wettex | Whirlpool | Whiskas | Widia | Wiking-Auto | Wonderbra | Wrigley's | Wunderbaum | Wurlitzer | Xerox | Yocca | Ytongstein | Zelluloid | Zewa | Zip | Zippo

F

Fanta
Bamboocha (W2)

(E?)(L?) http://www.coca-cola-gmbh.de/presse/presstext.jsp?textID=319


(E?)(L?) http://www.ermel.org/usenet/desd/marken.txt


(E?)(L?) http://www.fanta.de/


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=679673


(E?)(L?) http://www.slogans.de/magazin_ges.php

...
Um den Fortbestand der deutschen Organisation zu sichern, entwickelte ein Coca-Cola Team im Auftrag von Max Keith, dem Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH, Essen, ein neues Erfrischungsgetränk "made in Germany". Die Basis: Molke - ein bei der Quark- und Käseproduktion anfallender Rohstoff, auf den man selbst in Kriegszeiten setzen konnte. Ein Mitarbeiter-Wettbewerb führte zum Namen "Fanta", denn die Neuentwicklung war "fantastisch", ihre Zusammensetzung "fantasievoll".
...
Das Thema der neuen Kampagne lautet "Bamboocha" (sprich: bambutscha). "Bamboocha" bedeutet so viel wie: Sei spontan und offen für neue Erfahrungen. Koste das Leben aus und nutze die vielfältigen Möglichkeiten, die sich dir bieten. Dies hat Fanta selbst in den letzten 65 Jahren unnachahmlich vorgemacht.
...


Leider habe ich jedoch keinen Hinweis gefunden, woher (aus welcher Sprache) "Bamboocha" kommt oder ob es eine reine Werbe-Kreation ist.

Ein anderer Hinweis besagt, dass der fantasie-volle Name auch darauf zurückzuführen ist, dass der Fruchtgeschmack jahreszeitabhängig war und somit auch immer für Überraschung sorgte.

faql
Wortbedeutung und Etymologie
Markennamen

(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html
| 3Com | 3M | 4711 | A&P | | ABUS | Acryl | adidas | Ado | Agfa | Akrolein | Aldi | Alete | ARAG | Aral | Audi | bac | Bakelit | BASF | Bic | Bi-Fi | Buna | C&A | c't | Casala | CeBIT | Cellophan | Coca-Cola | Cromargan | DEA | Degussa | Dentagard | Duden | Dural | Edeka | Eduscho | Ehapa | ELF | Eloxal | Em-eukal | Erdal | Ergee | Esso | Eszet | Eternit | Fewa | Fiat | Fön | Frolic | Hagenuk | Ha-Ra | HB | Hertie | Hidro | IKEA | Inbus | Indanthren | Jeep | Kaffee | Kaloderma | Kettcar | Kiri | Kleenex | Labello | Lanolin | Lätta | LEGO | Leica | Leitzordner | Levi's | Libri | Loctite | LTU | MAN | Martinshorn | Melitta | Mercedes | | Mondamin | Napalm | Narva | Neopren | Nesquik | Nirosta | Nivea | o.b. | obi | Odol | Onko | Osram | Orwo | Pampers | Paral | Penaten | Pentium | | Perwoll | Pokémon | Q-Tips | Rama | Rei | Reyno | Rewe | Rigips | Romika | Sagrotan | Schufa | Schuko | Softlan | SPAR | Spee | Sunkist | Swatch | Tchibo | Tesa | Texaco | Thermopane | Trigema | UFA | Varta | VDO | Veba | Velcro | VIAG | Vileda | Volvo | Weckglas | Whiskas | WMF | Widia | Xerox | Zewa

Feuerhand (W3)

Die 1906 von Hermann Nier im sächsischen Beierfeld erfundene "Feuerhand" war eine Sturmlaterne. Die Namensgebung bezieht sich nicht darauf, dass man "Feuer/Licht in der Hand hat", sondern auf die neue Verwendung von "feuerverzinktem Blech".

(E?)(L?) http://www.feuerhand.info/


(E?)(L?) http://www.reco-feuerhand.de/


Fön (W3)

als Markenbezeichnung für AEG-Haartrockner ist vom Föhn, dem Fallwind am Alpenrand abgeleitet.

Fritzbox
Fritz!Box (W3)

Die Bezeichnung "Fritzbox" ist letztendlich eine willkürliche Namensgebung. Bei der firmeninternen Suche sah man in "Fritz" die besten Chancen, einen positiven Kaufanreiz beim Kunden zu wecken. Die "Geschichte" zeigt, dass es eine gute Wahl war.

(E?)(L?) https://www.golem.de/specials/fritz-box/

Fritzbox

Die Berliner Firma AVM nennt ihre Router-Lösungen "Fritzbox". Je nach Modell sind VDSL-, WLAN- und Telefoniefunktionen mit VoIP und DECT enthalten. Das Topmodell kombiniert Gigabit-Geschwindigkeit im Heimnetz und Vectoring-Technologie, zudem gibt es Varianten für Kabel- und Glasfaseranschlüsse.
...


(E?)(L?) https://www.macwelt.de/news/Warum-heisst-Fritzbox-eigentlich-Fritzbox-10610541.html

Warum heißt Fritzbox eigentlich Fritzbox?

14.06.2019, Armin Weiler
...
Die Wurzeln des 1986 in Berlin gegründete Telekommunikations- und Netzwerkspezialisten AVM liegen in ISDN-Karten, die zunächst überwiegend an Geschäftskunden vertrieben wurden. Nach der flächendeckenden Einführung von ISDN in Deutschland wollte das Unternehmen ISDN-Karten auch im Consumer-Segment verkaufen. Um die Zurückhaltung bei den Consumern zu überwinden, wurde dazu 1995 eine ISDN-Karte für privaten Endkunden mit einem neuen Markenauftritt auf den Markt gebracht. Mit einem Comic-artigen Schriftzug, einem Frettchen als Maskottchen und einer knallbunten Verpackung wollte man sich von den üblichen, nüchternen ISDN-Produkten abheben.

Bei der internen Suche nach einem Eigennamen konnte kein Name überzeugen – außer "Fritz". "Fritz" hat einen starken Bezug zu Berlin, beispielsweise durch den "Alten Fritz", den Preußenkönig "Friedrich II". Zudem sollte der Name nicht zu technisch klingen und auch im Ausland die deutsche Wertarbeit verkörpern. In dem für AVM weniger interessanten französischen Markt konnte man mit "Fritz" nicht besonders punkten. Die Briten hingegen schätzen die Bezeichnung nicht zuletzt durch die gewisse Selbstironie, die sie von Deutschland nicht unbedingt erwarteten.

Das erste externe DSL-Modem erhielt dann den Namen "Fritzbox". Der durchschlagende Erfolg rief auch die Mitbewerber auf den Plan. So versuchte Konkurrent D-Link 2007 mit der "Horstbox" von der Markenbekanntheit zu profitieren und sich als Alternative zur "Fritzbox" zu positionieren. Mittlerweile steht "Fritz" bei AVM für eine ganze Produktfamilie, die nicht nur DSL-, Kabel und LTE-Router, sondern auch Powerline-Produkte, Repeater, schaltbare Steckdosen und Thermostate sowie DECT-Telefone umfasst.

Kaum zu glauben, aber auf dem deutschen Router-Markt gab es eine Zeit lang auch eine "Horstbox". Wir haben das Gerät sogar getestet.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Fritzbox
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Fritzbox" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2019-06

G

Galantos (W3)

Der Firmenname "Galantos" bezieht sich auf bot. "galanthus nivalis" = "Schneeglöckchen".

Die botanische Bezeichnung des Schneeglöckchens setzt sich zusammen aus griech. "gala" = "Milch", "anthos" = "Blume" und "nivalis" = "schneeweiß", "Schnee". Erst Linné ordnete die Schneeglöckchen einer eigenen Gattung "Galanthus" zu.

(E?)(L?) http://www.garten-pur.de/103/Garten-pur_Portal/Stauden/Fruehblueher_-_Geophyten/Schneegloeckchen.htm


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologische_Liste_von_Unternehmensnamen

"Galantos" leitet sich ab von "galanthus nivalis", dem "Schneeglöckchen". Der darin enthaltene Wirkstoff "Galantamin" wird als Mittel gegen die Alzheimer-Krankheit genutzt.


Erstellt: 2010-06

Gekreuzte blaue Schwerter (W3)

Die "Gekreuzten blauen Schwerter" auf dem Meißner Porzellan gelten als erstes Markenlogo. Das Zeichen der Doppelschwerter geht auf die "sächsischen Kurschwerter" zurück.

(E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/im-zeichen-der-schwerter.871.de.html?dram:article_id=126991

Im Zeichen der Schwerter

Vor 300 Jahren wurde in Meißen die erste europäische Porzellanmanufaktur eingerichtet

Von Sabine Wuttke
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Mei%C3%9Fener_Porzellan

...
Zum Symbol für die Manufaktur sind die gekreuzten Schwerter geworden. Die Schwertermarke hatte sich ab 1731, als alle Porzellane aus Meißen mit einer Marke versehen sein mussten, gegen die AR-Marke („Augustus Rex“) und den Merkurstab durchgesetzt. Zur Kennzeichnung qualitativ nur bedingt brauchbarer Ware, aber auch zur Kennzeichnung sogenannter Weißware werden nach der Glasur an den Schwertermarken Schleifstriche angebracht. Die ersten Markierungen dieser Art sind auf Teilen aus der Zeit um 1764 zu finden.


Erstellt: 2011-11

Gelomyrtol (W3)

"Gelomyrtol" wird oft bei Erkrankung der Atemwege verschrieben. Die Kapseln bestehen aus einer gelartigen Masse in der ein Tropfen eines Heilmittels aus ätherischen Ölen eingeschlossen ist. Einer der Anteile ist das ätherische "Öl Myrtol".

Gerstenberg Verlag (W3)

(E?)(L?) https://secure.gerstenberg.com/gerstenberg-verlag//index.php?url_navi=6

Zur Verlagsgeschichte

Der "Gerstenberg Verlag" gehört zu den traditionsreichsten Verlagshäusern Deutschlands. Schon 1792 gründete "Johann Daniel Gerstenberg" in Sankt Petersburg eine Verlagsbuchhandlung. 1797 siedelte er nach Hildesheim über, wo das Verlagshaus bis heute am historischen Marktplatz steht. Der "Gerstenberg Verlag" verlegte Bücher, die er auch über die "Gerstenbergsche Buchhandlung" vertrieb; bald war eine Druckerei angegliedert. Zum wichtigsten Verlagszweig wurde jedoch die "Hildesheimer Allgemeine Zeitung", die übrigens die älteste noch bestehende Tageszeitung Deutschlands ist. Bis heute ist die "Firma Gerstenberg" ein Familienunternehmen - inzwischen in der siebten Generation.
...


Glashütte (W3)
glashuette
Uhren-Lexikon

(E?)(L?) http://www.glashuette.de/


gotta
Markennamen für neue Produkte

Mit seinen Markennamenerfindungen hat sich Manfred Gotta bereist selbst einen Namen gemacht.

(E?)(L?) http://www.gotta.de/


H

Hakle (W3)

Mit der Vision, ein benutzerfreundlicheres Produkt herzustellen, gründete "HAns KLEnk" 1928 in Ludwigsburg (D) die Firma "Hakle". Seine Idee war, hautfreundliches Toilettenpapier mit immer gleich hoher Blattzahl in Form einer handlichen Rolle anzubieten.

(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html


(E?)(L?) http://www.hakle.de/
Hier soll es die längste Serviette der Welt geben, aber wo? - Dennoch ist die Seite einen Besuch wert, und sei es nur wegen der angebotenen Screensaver.

(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produkte_h.html


(E?)(L1) http://www.markenmuseum.com/


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie_von_Firmennamen


Hanuta (W3)

"Hanuta" ist eine Kurzform von "HAselNUssTAfel".

(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html
Hanuta

HAPAG (W3)

"Hapag" steht für "Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft" ("Hamburg-Amerika Linie").

(E?)(L?) http://www.airlinemeals.net/indexMeals.html
Hapagfly 15 | Hapag-Lloyd 34 | Hapag-Lloyd Express 14

(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produktmarken1.html
Hapag-Lloyd

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologische_Liste_von_Unternehmensnamen


Erstellt: 2010-07

HARIBO, Goldbär (W3)

Die "Haribo"-Gummibärchen sind benannt nach "HAns RIegel aus BOnn".

Der "Goldbär" ist ein Nachfolger der Tanzbären auf Jahrmärkten.

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blabbrev_brand.htm


(E?)(L?) http://members.aol.com/rdeecke/brands.htm


(E?)(L?) http://www.arte.tv/de/suche/1296876.html
Haribo-Fruchtgummis

(E?)(L1) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-kalenderblatt.shtml

Hans Riegel geboren, Gummibärchen-Erfinder (03.04.1893) - 03.04.2014

Es war ein Geniestreich. Die Tierwelt der Süßwaren war um einen Superstar reicher: 1922 gelang Hans Riegel die Erfindung des Gummibärchens. Seine Firma Haribo machte es weltberühmt. Am 3. April 1893 wurde Hans Riegel geboren. Autorin: Prisca Straub

Audio abspielen | Audio runterladen | [Audio]-Infos

Kalenderblatt 03.04.1893 - 03.04.2006

"Haribo" Riegel, Bonn, wird geboren.

Audio abspielen | Audio runterladen | [Audio]-Infos


(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html


(E?)(L?) http://www.haribo.com/


(E?)(L?) http://www.haribo.de/


(E?)(L?) http://www.haribo.de/usa/


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produktmarken1.html


(E?)(L1) http://www.markenmuseum.com/


(E?)(L?) http://www.museumofhoaxes.com/hoax/history/index
Explicit Scenes On Haribo's Fruit Chews?

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1023822

Seit 85 Jahren in aller Munde - die Goldbären feiern im August ihren Geburtstag!
Bonn (ots)
Die weltberühmten HARIBO Goldbären feiern im August 2007 ihren 85. Geburtstag. Generationen lieben sie und sind mit ihnen groß geworden! Im Laufe der Jahre sind die HARIBO Goldbären zum Synonym für Fruchtgummi geworden und werden auch in Zukunft der Renner im Süßwarenregal sein.
Das "Original" seit 1922
Die Idee der Bärchenfigur geht auf den Firmengründer "Hans Riegel" sen. zurück. Inspiriert von Tanzbären, wie sie damals noch als Attraktion auf Jahrmärkten und bei Schaustellern zu sehen waren, kreierte er im Jahr 1922 in Bonn einen "Tanzbären aus Fruchtgummi". Im Laufe der Jahre verkleinerte sich die etwas größere und schlankere Kultfigur des Tanzbären zum jetzigen weltberühmten "HARIBO Goldbären" auf 22 Millimeter.
Das Kultprodukt "Goldbär" erblickt 1960 das Licht der Welt
Als Nachfolger des legendären "Tanzbären" kommt 1960 zum ersten Mal der HARIBO "Goldbär" auf den Markt. Die Süßigkeiten gab es damals nur in dekorativen Blechdosen und als lose Ware. Ab 1961 wurden sie erstmalig in Cellophan-Beuteln als moderne und zeitgemäße Verpackung angeboten. 1989 veränderten sich die HARIBO Goldbären sowohl in der Farbe als auch in der Verpackungsgestaltung. Die Farben der Fruchtgummi Goldbären wurden blasser, da ihr Aussehen nun durch Auszüge aus natürlichen Früchten und Pflanzen bestimmt wurde. Auf dem Beutel taucht 1989 auch zum ersten Mal der "gelbe Goldbär mit roter Schleife" auf - eine kindgerechte Bären-Illustration der beliebten HARIBO Goldbären. So machten die Goldbären einen weiteren Schritt in die Richtung eines unverwechselbaren Markenprodukts. Die Verpackungsgestaltung wird noch mal im Jahr 2004 sowie in diesem Jahr moderat geändert: U. a. erhält die Goldbären-Illustration eine größere Plastizität. Am leckeren, süßen Geschmack der Goldbären ändert sich allerdings nichts, denn hier liegt der eigentliche Grund für die große Beliebtheit. Allerdings werden die beliebten und bekannten Goldbären im Geburtstagsjahr 2007 durch die zusätzliche Geschmacksrichtung Apfel noch vielfältiger! Ab Ende Juli 2007 wird es zudem nur noch "lachende Goldbären" geben! Bisher existierten nur wenige Maschinen in der HARIBO Produktion, die lachende Goldbären herstellten. Folglich war es Zufall, ob und wie viele "lachende" Goldbären in einer Tüte HARIBO verschwanden. Das wird sich zukünftig ändern! Bei ganz genauem Hinschauen kann man feststellen, dass die Mundwinkel der Goldbären weiter hochgezogen sind.
Für den weiteren Nachwuchs ist natürlich bestens gesorgt. Weltweit verlassen täglich ca. 100 Millionen Goldbären ihre Geburtsstätten. Mit einem Band aus den aneinander gereihten, stehenden Goldbären einer Jahresproduktion könnte man viermal den Erball umrunden!
...


(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/etymologie.html


(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/woerter.html


(E?)(L?) http://www.slogans.de/magazin_ges.php


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie_von_Firmennamen
Hans Riegel, who founded the family owned company HARIBO together with his wife Gertrud, was born in 1893 in Bonn - Friesdorf, Germany. He obtained his first experience in the candy industry working for Kleutgen & Meier in Bonn - Bad Godesberg. His subsequent career also included work at candy factories in the cities of Neuss and Osnabrück. After World War I, he set up a candy factory in Bonn with a partner, but just two years after this Hans Riegel went into business on his own. ...

(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_company_name_etymologies


Vom Bonbonkocher zum König der Gummibärchen
Eine deutsche Familiensaga
Bettina Grosse de Cosnac. Europa Verlag. 270 Seiten.

Harmonia mundi (W3)

Die CD-Serie "Harmonia mundi" von "DHM" heisst "Harmonie der Welt".
Am 15.Mai 1618, acht Tage vor Ausbruch des 30-jährigen Krieges, findet Johannes Kepler sein drittes Planeten-Gesetz: Die Quadrate der Umlaufzeiten zweier Planeten verhalten sich wie die Kuben ihrer mittleren Entfernungen. Dieses Gesetz findet sich in seinem fünften und letzten, 1619 gedruckten, Buch "Harmonice mundi" = "Die Harmonie der Welt".

Heineken (W3)

(E?)(L?) http://www.heineken.de/


Herder (W3)

Der Verlag "Herder" wurde von "Bartholomäus Herder" gegründet.

Der Familienname "Herder" (12.-15. Jh.), der z.B. durch den "Herder Verlag" oder durch "Johann Gottfried Herder" bekannt ist, ist ein Überbleibsel von mittelndt. "herder" und mhd. "hërtære" = dt. "Hirte". Ich möchte jedoch nicht verschweigen, dass auch ein norddeutscher Rufname "Herder" auf die Zusammensetzung ahd. "harti" = dt. "hart" und ahd. "heri" = dt. "Heer" zurückgeführt wird. Desweiteren kann der ehemalige "Herder" auch ein Auswanderer aus "Herda" in Thüringen, aus "Herdere" bei Hannover oder aus "Herdern" in Baden-Württemberg und im Thurgau in der Schweiz gewesen sein. Und schließlich gab es noch einen Berufsnamen mnd. "herder" = dt. "Hartmacher", "Härter".

Die Namensträger von "Herder" mögen sich also die ihnen genehme Variante aussuchen - oder sie betreiben Ahnenforschung und können die Herkunft ihres Familiennamens auf diesem Wege etwas eingrenzen.

(E?)(L?) http://www.newadvent.org/cathen/07251c.htm


(E?)(L?) http://www.herder.de/

The name of a German firm of publishers and booksellers.
Bartholomäus Herder
Founder of the present publishing firm, b. at the Swabian free-town of Rottweil on the Neckar, 22 August, 1774; d. at Freiburg im Breisgau, 11 March, 1839.


Hutschenreuther (W3)

Der Name "Hutschenreuther" bezeiht sich als Herkunftsname auf den Ortsnamen "Hutschenreut", "Hutschenreuth".

Als Marke entstand "Hutschenreuther" im Jahr 1814, als Carolus Magnus Hutschenreuther in Hohenberg an der Grenze zu Tschechien eine Porzellanfabrik gründete.

Nach einer Feuersbrunst gründete im Jahr 1856 Lorenz Hutschenreuther die erste Porzellanfabrik in Selb. Heute werden in Selb von den Firmen Hutschenreuther, Rosenthal und Heinrich fast 50 Prozent der deutschen Porzellanproduktion hergestellt.

Porzellanstraße

(E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/blaetternNDB_H.html


(E?)(L?) http://www.rosenthal.de/72/Hutschenreuther.htm


(E?)(L?) http://www.wer-zu-wem.de/fabrikverkauf/Hutschenreuther-Zwiesel.html


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Hutschenreuther
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Hutschenreuther" taucht in der Literatur um das Jahr 1870 auf.

Erstellt: 2011-01

I

IHR (W3)

Auf der Startseite wird man von "Ideal Home Range" begrüßt. Diese Auslegung für "IHR" scheint jedoch erst nachträglich entstanden zu sein. Gegründet wurde "IHR" jedenfalls von "Ingrid und Hanjö Rick", wozu die Initialen sicherlich nicht zufälligerweise passen.

(E?)(L?) http://www.idealhomerange.com/home-de/deutsch/IHR/geschichte.htm

...
Geschichte
Im Jahr 1977 begannen Ingrid und Hanjö Rick in einer alten Dorfschule im ländlichen Essen/Oldenburg, halbwegs zwischen Osnabrück und Oldenburg gelegen, kunstgewerbliche Artikel rund um den gedeckten Tisch herzustellen, in denen sie ihre eigene Vorstellung von Wohnaccessoires umsetzen konnten.
...


IndicaVia
Informations-Dienst (W3)

(E?)(L4) http://www.indicavia.de/
Der Name dieser Site leitet sich ab aus lat. "indicare" = "weisen", "anzeigen" und lat. "Via" = "Der Weg"; also "IndicaVia" = (frei:) "Wegweiser".

IndicaVia wurde 1998 gegründet. Der Firmensitz liegt in Oppenheim am Rhein, ein Weinort etwa 45 Kilometer von Frankfurt entfernt. Eine weitere Betriebsstätte existiert in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.

J

Jacobs Kaffee (W3)

(E?)(L?) http://www.jacobs.de/


(E?)(L?) http://www.jacobs.de/jacobs/page?siteid=jacobs-prd&locale=dede1&PagecRef=31

1869: Der erste Schritt

Der Wonnemonat Mai beschert im Jahr 1869 der Familie Jacobs in Borgfeld, einem Dorf bei Bremen, einen zweiten Sohn: "Johann Jacobs". Er merkt schnell, dass er für ein Leben als Landwirt auf dem Hof seiner Eltern nicht geschaffen ist. In Bremen beginnt er eine Lehre zum Kaufmann in einem Kolonialwarenladen. Die Eröffnung seines "Specialgeschäfts" am Domshof zu Bremen bildet 1895 den Anfang der Karriere von Johann Jacobs. Trotz der Turbulenzen und Schwierigkeiten zweier Weltkriege treibt sein unermüdlicher Unternehmergeist "JACOBS Kaffee" an die Spitze des deutschen Röstkaffeemarkts.


(E?)(L?) http://www.jacobs.de/jacobs/page?siteid=jacobs-prd&locale=dede1&PagecRef=199

1900: Eine Marke auf dem Weg
In den Anfängen der "JACOBS Ära" war Marke noch ein Fremdwort für Unternehmer und Einzelhändler. Anfang des letzten Jahrhunderts, als Johann Jacobs beginnt, für sein "Specialgeschäft" Reklame zu betreiben, ist von einheitlichen Verpackungen noch keine Spur. Der Kaffee wird ungeröstet, ungemahlen und lose in kleinen Tüten oder Säcken unter Bezeichnungen wie "Guatemala" oder "Bremer Mischung" verkauft. Wie Johann Jacobs mit seinem Sinn für das Einzigartige diese Situation zu ändern verstand, zeigt die Geschichte der Marke JACOBS, allem voran die der KRÖNUNG.


(E?)(L?) http://www.jacobs.de/jacobs/page?siteid=jacobs-prd&locale=dede1&PagecRef=235
Auf der Site von "Jacobs" findet man auch ein kleines "Kaffee-ABC".

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=955820

...
Seit 112 Jahren gibt es "Jacobs Kaffee" und vor 100 Jahren, am 17. März 1907, begann "Johann Jacobs" mit dem "Rösten" von Kaffeebohnen, nachdem ihm die Stadt Bremen die Rösterlaubnis erteilt hatte.
...
Johann Jacobs Anfänge im Bremer"Specialgeschäft"

Am 15. Januar 1895 annonciert ein junger Kaufmann aus einem Dorf bei Bremen, dass er in der Hansestadt ein "Specialgeschäft in Caffee, Thee, Cacao, Chocoladen, Biscuits" eröffnet habe. Er werde es sich zur Aufgabe machen, "nur beste, tadellose Waaren zu angemessenen Preisen zu liefern", heißt es in der Anzeige, die der 26-jährige "Johann Jacobs" geschaltet hat. Dies ist die Geburtsstunde von "Jacobs Kaffee". In den Folgejahren wächst das "Specialgeschäft". Ein Umzug bietet Jacobs 1907 die Möglichkeit, eine eigene Rösterei einzurichten. Er schrieb dazu: "Wurden in der Lohnrösterei meine Kaffees schablonenhaft, eine Sorte wie die andere, geröstet, so konnte ich jetzt jede Sorte nach ihrer Eigenart und Struktur behandeln und somit meinem Kaffee eine besondere Geschmacksrichtung geben" - ein erster Meilenstein zum Qualitätsprodukt.

Vorreiter bei Marketing und Werbung

In den 20er Jahren gelingt es Jacobs, den Verkauf über Bremens Grenzen hinaus auszuweiten. 1930 tritt "Walther J. Jacobs" (er wäre am 17. März (2007) 100 Jahre alt geworden) in die Firma seines Onkels ein - er hat sich in den USA mit Werbung und Marketing beschäftigt. Das in Übersee erworbene Wissen setzt er in Deutschland um und macht aus Röstkaffee einen "Markenartikel". Die Marke "Jacobs" gewinnt an Kontur und sie zählt bald zu den Top-Five der Branche in Deutschland. Die Nachkriegszeit bringt nach den kargen Kriegsjahren wieder rapides Wachstum. Kaffee entwickelt sich langsam aber sicher vom Luxus- zum Volksgetränk.
...
Das Unternehmen nutzt schon früh die Möglichkeiten moderner Werbung. 1954 erfindet "Walter J. Jacobs" einen Slogan, der bis heute Gültigkeit hat: "Jacobs Kaffee...wunderbar". Seit 1956 lehrt "Oma Engmann" die Deutschen die Kunst der Kaffeezubereitung - man setzt früh auf "Testimonials", die später als vertrauenswürdige Verbraucher-Darsteller selbstverständlich werden. Das Fernsehen gewinnt für das Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Die Werbelinie "Kaffee mit Niveau" setzt auch strategisch neue Schwerpunkte, die Jahrzehnte gültig sein werden: Kaffeegenuss wird mit Glück und Familienleben verknüpft. Von 1973 an ist "Karin Sommer" als Werbefigur und "Deutschlands Hausfrauenberaterin" im Einsatz. Karin Sommer - dreißigjährig, blond, sympathisch und patent - hilft fortan ihren Nachbarinnen mit der Krönung aus, wenn es Probleme gibt - zum Beispiel in Gestalt einer anspruchsvollen Schwiegermutter. Auch Prominente wie Georg Thomalla, Roger Whittaker, Michael Schanze und Claudia Schiffer werben für die Marke Jacobs. Kürzlich konnte Nina Ruge gewonnen werden, um prominent darauf hinzuweisen, dass das Genussmittel Kaffee auch eine natürliche Quelle für Antioxidantien ist.
...


K

Kaviar Gauche (W3)

In Frankreich bezeichnet man das Gegenstück zur dt. "Toskana-Fraktion" als frz. "gauche caviar" - die "Kaviar-Linke". Ob die Bezeichnung dieser Marke darauf anspielen will?

(E?)(L?) http://www.elle.de/Designer/Kaviar-Gauche_904809.html

Die Leidenschaftlichen
"Gauche Kaviar" nannte man einst den französischen Jet-Set, der mit der 68er-Revolution kokettierte. Revoluzzer sind die beiden Designerinnen deshalb nicht. Dafür aber ein Geheimtipp in Sachen glamouröser und moderner Mode.


(E?)(L?) http://www.kaviargauche.com/


Erstellt: 2010-11

Knickerflasche, Klickerflasche, Kugelflasche, Murmelflasche, Kracherl, Knickerwasser, Knickerbrause, Knickersekt (W2)

Ich kannte die "Knickerflasche" bisher nicht, aber:

(E?)(L?) http://www.knickerflasche.de/

Wer kennt sie nicht, die guten alten Knickerflaschen. Freuen Sie sich hier auf ein Wiedersehen und blättern Sie auf den folgenden Seiten in alten Erinnerungen, in Stadtgeschichte und Stadtgeschichten, in Büdchen-Kultur und Innovationen der historischen Getränkeindustrie.

Ein als sensationell zu bezeichnender Fund von originalen, historischen "Knickerflaschen" (auch "Klickerflaschen", "Kugelflaschen", "Murmelflaschen" oder süddeutsch "Kracherl" bzw. "Knickerwasser", "Knickerbrause" oder "Knickersekt") in Duisburg hat den Ausschlag für die Einrichtung dieses Sammler- und Informationsportals "Knickerflasche.de" gegeben.

Der Engländer Hiram Codd brachte schließlich die erfolgreichste Flaschenentwicklung hervor, die er 1870 und 1871 zum Patent anmeldete. Seine neu entwickelten Flaschen wurden von einer "Glasmurmel" verschlossen, die durch den Gasinnendruck des kohlensäurehaltigen Wassers unter einen Gummiring gepreßt wurde. Mittels eines Fingers, Holzstabes oder eines speziellen Flaschenöffners in Form einer Holzkappe mit Innenstiel mußte die "Murmel" / "Knicker" / "Klicker" zurück in die Flasche gedrückt werden, wo sie im Flaschenhals hinter zwei Vorsprüngen Halt fand, so daß der Inhalt, ohne daß die Kugel immer wieder die Halsöffnung verschloß, ausgegossen werden konnte. Im leeren Zustand lag die Kugel auf einer weiteren Einschnürung im oberen Drittel der Flasche. Die Flaschen erwiesen sich als sehr praktikabel und erhielten in England und in den USA innerhalb weniger Jahre eine große Verbreitung.

Spätestens ab ca. 1880 wurden sie auch in Deutschland von vielen Glashütten produziert. Innerhalb weniger Jahre waren die "Knickerflaschen" in fast allen Teilen der Welt anzutreffen. Doch schon um 1930 wurde in England die Produktion eingestellt, während sie in Deutschland noch bis mindestens 1959 weiterlief. Zumindest in der späten Produktionsphase nach 1930 lieferten die deutschen Glashütten die Flaschen weltweit aus.


Knirps (W3)

Der Regenschirme heißen tatsächlich so, weil sie so klein sind. Konstruiert und so benannt wurden sie von dem im Bergassessor a.D. Hans Haupt, der einen automatisch aufklappenden Schirm, wegen seiner Kriegsverletzung benötigte.

kosel
Lexikon für Sammler
Sammler-Lexikon für Briefmarken- und Münzenfreunde

(E?)(L?) http://www.kosel.com/de/lx/
Das Lexikon für Sammler von Briefmarken, Münzen, Telefonwertkarten, ...

KPM (W3)

"KPM" steht für "Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin".

(E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/der-koenig-war-der-beste-kunde.871.de.html?dram:article_id=262079

Der König war der beste Kunde

Vor 250 Jahren wurde die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin gegründet

Von Vanessa Loewel
...


(E?)(L?) http://www.preussen.de/de/geschichte/preussenlexikon/a-m/koeniglich_preussische_porzellan-manufaktur.html

Königlich Preussische Porzellan-Manufaktur


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigliche_Porzellan-Manufaktur_Berlin


Erstellt: 2010-07

Kruppstahl (W3)

(E?)(L?) http://www.thyssenkrupp-steel.com/
Die Stahlproduktion der Firma Krupp war anscheinend so hochwertig, dass ihr selbst schadete.

So schrieb 1843 Hermann Krupp aus Paris: »Es ist ein großes Übel, dass unsere Walzen so lange halten. In Paris beispielsweise ist noch kein einziges Paar verschlissen.«


Und so wurde "Kruppstahl" zu einem Markennamen mit maßgebender Qualitätsaussage. Aber obwohl "Kruppstahl" hart wie Kruppstahl war, war er in der Wahl seiner Einsatzbereiche durchaus flexibel. Und so blieb es nicht aus, dass er auch für die Todesmaschinerie verschiedener Kriege zum Einsatz kam.

Kuckucksmarke (W3)

Die dt. "Kuckucksmarke" ist keine noblere Bezeichnung für die "Pfändungsmarke" die umgangssprachlich auch als "Kuckuck" bezeichnet wird, sondern für eine Produktmarke, die sich Eigenschaften fremder Kulturen zu eigen macht, um als "Trittbrettfahrer" davon zu profitieren. (In Anspielung darauf, dass der Kuckuck seine Eier in andere Nester legt.)

(E?)(L?) http://www.marketing.ch/lexikon.asp?letter=K

Kuckucksmarke


Erstellt: 2012-08

kunst-worte.de
Markennamen – Kunstwörter aus der Retorte

(E?)(L?) https://www.kunst-worte.de/markennamen/

Eine Marke ist die Visitenkarte eines Unternehmens. Sie soll möglichst einprägsam sein und einen hohen Wiedererkennungswert besitzen. Hier gilt es kreativ zu sein. Im Gegensatz zu vielen Kunstwörtern, die oft durch Zufall oder spontan entstehen, werden Markennamen in der Regel von Wortkünstlern in den Werbeagenturen dieser Welt bewusst und auf künstliche Weise erschaffen.




Erstellt: 2020-10

L

Label (W3)

Das "Label" geht auf die gleichen Wurzeln zurück wie "Lappen". Ursprünglich hing es an Gegenständen oder Produkten. Mittlerweile wird es als Etikett aufgeklebt oder gleich in die Verpackung integriert.

In einem weiteren Virtualisierungsschritt wurde es schliesslich zum allgemeinen Markenzeichen.

(E?)(L1) http://www.label-online.de/


Langenscheidt
Sachs-Villatte
Muret-Sanders (W3)

(E?)(L2) http://www.langenscheidt.de/


(E?)(L?) http://www.langenscheidt.de/newsletter


(E?)(L1) http://www.langenscheidt.de/150Jahre/


(E?)(L1) http://www.langenscheidt.de/150Jahre/meilensteine.html

Gustav Langenscheidt (1832-1895) konzipierte gemeinsam mit seinem Französischlehrer Charles Toussaint die erste Lernmethode sowie die erste praktikable "Lautschrift" für das Selbststudium, die "Methode Toussaint-Langenscheidt".


(E?)(L1) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=878881
Die Langenscheidt KG wurde am 01. Oktober 1856 von "Gustav Langenscheidt" in Berlin gegründet.


...
Vor 150 Jahren gründete Gustav Langenscheidt in Berlin seinen Sprachenverlag, der heute als Langenscheidt KG firmiert. Der 24-jährige war der erste Verleger der heute in München ansässigen Verlagsgruppe Langenscheidt. Mit Wörterbüchern und Sprachwerken entwickelte das Unternehmen eine der bekanntesten deutschen Marken. Symbolisiert wird sie durch das blaue "L" auf gelbem Grund.
...
Es folgten die beiden Enzyklopädischen Wörterbücher für Französisch (1869-1880) und Englisch (1891-1901). Sie sind in immer neuen Überarbeitungen bis heute lieferbar und werden nach ihren ersten Autoren "Sachs-Villatte" bzw. "Muret-Sanders" genannt.
...


(E?)(L1) http://www.rasscass.com/templ/te_bio.php?PID=1857&RID=1
Wie sollte es anders sein. Die Marke "Langenscheidt" für Wörterbücher geht auf Gustav Langenscheidt zurück, der 1856 sein Unternehmen gründete.

(E?)(L?) http://www.whoswho.de/
G. Langenscheidt (1832)

Langnese Honig
Die Geburtsstunde der Marke (W2)

(E?)(L?) http://www.langnese-honig.de/unser-unternehmen.html

So langsam wurde es Zeit für einen Markennamen, der den Kunden Appetit machen sollte. Daher inserierte Karl Rolf Seyferth 1927 im "Hamburger Fremdenblatt", dass er einen Firmenmantel suche. Das Angebot des Exportkaufmanns "Viktor Emil Heinrich (V.E.H.) Langnese" interessierte ihn am meisten. Denn hinter diesem Namen verbarg sich zu der Zeit eine Bisquit-Fabrik in Hamburg mit hervorragendem Ruf. Sie war bekannt für beste Qualität, großes Engagement und würde so hervorragend zu Seyferths Honig passen.

Die Herren Langnese und Seyferth trafen sich in einem Hamburger Schlemmerrestaurant. Bei Kaviar und Hummer machte der alte Herr Langnese deutlich, dass er seinen Namen nur in gute Hände zu legen gedenke. Seyferth fragte verunsichert nach den Bedingungen und bekam die gönnerhafte Antwort: "Für Sie, junger Mann, 300 Reichsmark und die Rechnung für das heutige Essen", das war selbst für die damalige Zeit fast ein Geschenk! 1927 übernahm Herr Seyferth die Firma V.E.H. Langnese, gegründet 1888. Die Marke "Langnese Honig" war geboren.


(E?)(L?) http://www.slogans.de/magazin_ges.php
Langnese - Süßer Bienenfleiß im Sechseckglas (Rubrik "Langnese Honig")

Laubfrosch
Opel Laubfrosch (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Laubfrosch

Der "Opel Laubfrosch" war das erste in Deutschland am Fließband gebaute Automobil. Im Frühjahr 1924 rollte der erste Opel 4/12 PS vom Band. Im Gegensatz zu den damals üblichen Automobilen war er klein und grün statt groß und schwarz, und wurde deshalb vom Volksmund "Laubfrosch" genannt. Rund 120.000 Stück wurden zwischen 1924 und 1931 gebaut. Der Ein-Liter-Motor brachte das Auto auf eine Spitzengeschwindigkeit von 60 km/h.


LÄUFER (W3)

Die LÄUFER-Gummiwarenfabrik wurde 1922 von Martin Renner (!) und Hermann Schwerdt gegründet.

Lechuza (W3)

(E?)(L?) http://www.lechuza.de/
LECHUZA (sprich: Ledschusa) ist das spanische Wort für "Eule" - ein Symbol für Weisheit und Wachstum. Die klugen LECHUZA-Töpfe werden ein wachsames Auge auf ihre Pflanzen haben und Ihnen genau so viel Wasser geben wie nötig.

LEICA (W3)

steht für Leitz Camera.

Leukoplast (W3)

"weißes Pflas=ter" von griech. "leukos" = "weiß"

lila Kuh - purple cow (W3)

(E?)(L?) http://www.milka.de/


(E?)(L?) http://www.apurplecow.com/


(E?)(L?) http://pf.fastcompany.com/magazine/67/purplecow.html
Inzwischen gehört die Lila Kuh untrennbar zur Marke Milka. Schon die erste Tafel von 1901 war lila verpackt und zeigte eine Kuh - damals noch schwarz-weiß - vor einem Alpenpanorama. 1973 wurde die Kuh lila gefärbt - gemäß der Idee "Mache das Fremde vertraut und verfremde das Vertraute". Die Lila Kuh wurde damit zur zentralen Werbefigur der zartesten Versuchung.

Das Grundproblem aller Marken:
Eine "lila Kuh" ist etwas besonderes - bringt aber keinen Umsatz.
Vile "lila Kühe" bringen zwar Umsatz - sind aber nichts besonderes mehr.
Da hilft nur:
Melken solange es geht und dann die nächste "lila Kuh" auf die Weide lassen.

M

Maggi (W3)

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=952048

...
Vieles hat sich in 120 Jahren verändert, die Würze jedoch nicht: Die charakteristische viereckige, braune Flasche, der rote Flaschenverschluss, das gelb-rote Etikett und der Kreuzstern waren schon 1887 die Merkmale der Maggi Würze.
...


manager-magazin.de
Marken-Quiz

(E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-366937.html

Sind Sie ein Marken-Kenner?
Von Jochen Eversmeier
Manche Marken begleiten uns ein Leben lang. Aber wissen Sie, welche Farbe die Nivea-Dose hatte, bevor sie blau wurde? Kennen Sie den Erfinder der bis heute typisch braunen Maggi-Flasche? Testen Sie, wie gut Sie sich in der Welt von Hustinettenbär, Ahoj-Brause & Co. auskennen.
...
Welche Wirkungsmacht gute Marken entfalten, zeigen deutsche Klassiker wie Haribo, Odol oder Persil; nahezu jeder kennt sie. Aber wissen Sie auch, wie diese Marken groß geworden sind?

Kennen Sie den Kaufmann, der die Marke Tesa - zunächst eine patentierte Zahnpastatube, dann eine Wurstpelle - zum Synonym für Klebefilm machte? Oder erinnern Sie sich, warum 1974 für Ritter Sport ein Schlüsseljahr war?

Welche Marken haben bei Ihnen Spuren hinterlassen? Das Marken-Quiz, das manager-magazin.de gemeinsam mit www.markenmuseum.com entwickelt hat, lädt Sie ein, Ihre Erinnerung aufzufrischen. Testen Sie Ihr Wissen, und erweitern Sie Ihre Kenntnisse über 20 deutsche und internationale Marken-Klassiker.


(E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/quiztool/quiztool-58595.html

Marken-Quiz: Testen Sie Ihr Marken-Wissen! (Teil 1): Frage 1 von 20


(E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/quiztool/quiztool-58596.html

Marken-Quiz: Testen Sie Ihr Marken-Wissen! (Teil 2): Frage 1 von 20


(E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/quiztool/quiztool-26802.html

Marken-Quiz: Testen Sie Ihr Marken-Wissen! (Teil 3): Frage 1 von 20


(E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/quiztool/quiztool-28159.html

Marken-Quiz: Testen Sie Ihr Marken-Wissen! (Teil 4)


(E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/quiztool/quiztool-49614.html

Marken-Quiz: Testen Sie Ihr Marken-Wissen! (Teil 5)


managermagazin
tote Marken

(E?)(L?) http://www.managermagazin.de/link/totemarken
Aufstieg und Untergang berühmter deutscher Marken
Das Manager Magazin frischt Ihre Erinnerung auf.
Dieser Artikel ist bezahlpflichtig.

Marella (W3)

Bei der "Garnelenhof GmbH & Co. KG" kann man "Marella-Shrimps" bestellen. In einem Interview in der Zeitschrift "Liebes Land" (Juni 2010) verrät der Firmengründer Heinrich Schäfer": Ich habe drei Enkeltöchter: "Mara", "Maren", "Nele". Die drei sind die Namenspatroninnen.

(E?)(L?) http://www.garnelenhof.de/


(E?)(L?) http://www.bundessortenamt.de/internet30/fileadmin/Files/PDF/bsl_kartoffeln_2008.pdf
Im Jahr 2001 wurde eine Kartoffelsorte "Marella" zugelassen.

(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L?) http://www.rosenberatung.de/html/rosenbilder-galerie.html
Auch eine Rosensorte trägt den Namen "Marella" (Meilland International (1961)). Und man findet die Rosen "Marella 2002" und "Donna Marella Agnelli".

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Marella
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Marella" taucht in der Literatur um das Jahr 1820 auf. Allerdings dürfte es dabei nicht um den Markennamen gehen.

Erstellt: 2011-02

Marke
Was ist eine Marke? (W3)

(E?)(L1) http://www.markenmuseum.com/wasist.html


(E?)(L?) http://www.schiller.de/Brand_Risk_Management.pdf


(E?)(L?) http://www.uni-weimar.de/medien/management/sites/ss2001/marken/marken_content/brandman_01.pdf


(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Marke


(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Markenname
im Sinne von Fabrikat (z.B. Automarke) geht zurück auf das frz. "marque" = "(Kenn)zeichen" (frz. "marquer" = "markieren")
frz. "la marque" - (1530) "droit d'entrée" fin XVe; de "marquer"; a remplacé "merc", de l'a. nord. "merki" = "marque".
Es steht für "Erkennungsmarke", "Dienstmarke", "Garderobenmarke", "Lebensmittelmarke", "Beitragsmarke" aber auch für "Briefmarke" (vgl. "Markenkleidung", "Markenware").


steht in Bedeutungszusammenhang mit "markieren", dem Ziehen einer "Grenzlinie" (lat. "margo"). Eine "Marke" unterscheidet sich vom Gewöhnlichen. Sie "markiert" das Besondere, das Gediegene, das Vertrauenswürdige. Die Anhänger einer "Marke" sind bereit, in Form eines höheren Preises ein Opfer darzubringen. Dabei haben nicht nur moderne Firmen ihre "Markenzeichen", auch die Religionen. Das Kreuz ist eines der bekanntesten Markenzeichen.


Marke begrenzt
Marke offenbart hier eine weitere Eigenschaft: Sie bildet eine Grenze zwischen denen, die "dazugehören", also ihrer Kundschaft, und denen, die nicht dazugehören wollen oder können. Bereits im Ursprung des Wortes ist diese Eigenschaft verankert.
"Marke" stammt von dem französischen Verb "marquer", das mit "kennzeichnen", "bezeichnen", "merken" übersetzt werden kann. Es ist wahrscheinlich mit dem deutschen Wort "Mark" verwandt, das "Grenzland" heißt.

Vergegenwärtigt man sich in diesem Zusammenhang noch einmal das eingangs genannte Beispiel der Entscheidung für "Coca-Cola", so zeigt dies, wie unumstößlich die Marken-Mauern sind. Wer "Coca-Cola" trinkt, mag keine "River Cola". Dies geht weit über geschmackliche Präferenzen hinaus: Die billige "River Cola" zu trinken bedeutet, sich freiwillig auf eine niedrigere soziale Stufe zu stellen. Bietet man sie seinen Gästen an, so entsteht das Gefühl, diese seien einem keine "richtige Cola" wert. Ob diese Bedenken bei den Gästen tatsächlich bestehen oder sich nur die Gastgeberin diese Gedanken macht, ist unerheblich: Marke wird auf jeden Fall zu einer sozialen Kategorie und begrenzt damit die Entscheidungsspielräume des Einzelnen.


Auf dieser Seite werden auch (wortgeschichtlich) erwähnt:

marken-award
Marken-Award

(E?)(L?) http://www.marken-award.de/

Die absatzwirtschaft - Zeitschrift für Marketing und der Deutsche Marketing-Verband (DMV) haben 2001 den Marken-Award für exzellente Leistungen in der Markenführung ins Leben gerufen. Im März 2009 wurde der Preis zum neunten Mal vergeben.


markenecho
Markenecho
der Markenblog von & für Markenenthusiasten

(E?)(L?) http://www.markenecho.de/


Erstellt: 2012-02

markenlexikon
Marken-Glossar
Marken-Lexikon
Produktmarken
Personenmarken
Marken-Logos
Logo-Geschichten
Marken-Slogans
Newsletter

(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/
dem größten Markenportal im deutschsprachigen Raum mit Markenwissen von A bis Z und monatlich mehr als 30.000 PageViews.

Aktuell finden Sie bei uns mehr als 100 Downloads, ein um-fassendes Markenglossar mit über 400 Markenfachbegriffen sowie detaillierte Informationen zu folgenden Themen: Am 18.01.2005 waren folgende Markenbezeichnungen aufgeführt:

(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produktmarken1.html


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/personenmarken1.html


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/logos_intro.html


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/logos_a.html


(E?)(L1) http://www.markenlexikon.com/slogans_intro.html
Hier findet man zwar viele Slogans bekannter Marken, aber leider keine Geschichten dazu.

(E?)(L?) http://www.markenlexikon.com/kontakt.html
dem größten Markenportal im deutschsprachigen Raum mit Markenwissen von A bis Z und monatlich mehr als 30.000 PageViews.
Grundlagenwissen, Strategietipps, Markenprodukten, Prominenten, Logos, Slogans.

Aktuell finden Sie bei uns mehr als 100 Downloads, ein um-fassendes Markenglossar mit über 400 Markenfachbegriffen sowie detaillierte Informationen zu folgenden Themen:

Am 18.01.2005 waren folgende Begriffe aufgeführt:

(E?)(L1) http://www.markenlexikon.com/markenglossar.html


markenmuseum
Marken-Museum
Geschichten hinter Namen und Marken

Am 30.11.2013 war "www.markenmuseum.com" nicht mehr erreichbar.

Ob Cornflakes oder Autos, unser tägliches Leben wird von immer mehr Markenartikeln und damit von Markennamen geprägt. Die Marke kennzeichnet ein Produkt und gibt ihm einen unverwechselbaren Charakter. Marken sind lebendig gewordene Namen und Geschichten, die positive Assoziationen mit dem Produkt wecken sollen.
Wir sprechen von "unserem neuen Audi", "unserem alten Hoover" oder "unserer tollen Levi's", ohne dass wir jeweils erklären müssen, dass wir ein Auto, einen Staubsauger oder ein paar Jeans damit gemeint haben. Marken entstehen und bestehen aus Namen, die wie selbstverständlich erinnert und verwendet werden.
Das Lexikon der Markennamen erzählt die spannenden Geschichten hinter den Namen und Marken, die wir täglich kaufen und nutzen.

(E1)(L1) http://www.markenmuseum.com/

...
Knapp eineinhalb Jahre später, im Juni 2004, war es schließlich so weit: das 1. virtuelle Markenmuseum ging online.

Das Markenmuseum (von Michael Paul) erzählt die spannenden Geschichten hinter den Namen und Marken, die wir täglich kaufen und nutzen, bzw. früher gekauft und genutzt haben. Eine wichtige Intention des Markenmuseums ist es, die hinter den Marken stehenden Geschichten offen zu legen und für jedermann zugänglich zu machen, über die Menschen, Macher und Gründer zu berichten, die diese Marken „erfunden“ haben und über die Unternehmen zu sprechen, die diese Marken produziert haben. Wir legen Wert darauf, dass wir nicht nur die allseits bekannten Top-Marken wie z.B. Nivea, oder Tempo präsentieren, sondern gerade auch die vielen kleineren Marken, die eine nicht minder spannende Geschichte zu erzählen haben.
...


Am 23.10.2007 waren folgende Marken aufgeführt:




Markenzeichen (W3)

  Markenzeichen (Trademark)
® ® ® ® registriertes Markenzeichen


Melitta (W3)

Wer würde heute seiner Tochter den Namen eines Kaffefilters geben? - Aber genau so hiess die Erfinderin desselben: "Melitta Bentz". Sie fing an, mit einem Löschblatt zu experimentieren, um Kaffe ohne Satz zu zu bereiten. Als das Verfahren ausgereift war meldete sie es 1908 beim Kaiserlichen Patentamt an und nahm unverzüglich die Massenproduktion auf.

Mercedes, Mercedes-Logo (W3)

(E?)(L?) http://www.mercedes.de/


(E?)(L?) http://www.mercedes-benz.com/
Der Name "Mercedes" geht - mehreren mündlichen Quellen zufolge - auf den Namen der Tochter eines Zwischenhändlers der Anfangstage zurück. Dieser - ein motorsportbegeisterter Kaufmann aus Nizza - übernahm den Generalvertrieb für mehrere europäische Länder, nachdem er in einem Touren-Rennen mit einem Faimler-Sportwagen gewonnen hatte. Er stellte allerdings die Bedingung, den Sportwagen unter dem Namen seiner Tochter "Mercedes" zu verkaufen. Erfolg zahlt sich aus und so übernahm Gottlieb Daimler den Namen und liess ihn 1902 als Markennamen schützen.

Für das Logo findet man auf der angegebenen Seite folgende Erklärung:

...
Fest von der Bedeutung dieser Erfindung überzeugt, schickte Gottlieb Daimler seiner Frau eine Ansichtskarte. Über seinem Wohnhaus hatte er einen Stern gezeichnet: "Dieser Stern", meinte er, "wird einmal segensreich über unserem Werk aufgehen." 1909 wurde der Stern unser eingetragenes Warenzeichen.
...


Die drei Sternspitzen im Logo von Mercedes stehen angeblich für die Elemente Erde, Luft und Wasser. Diese standen für die verschiedenen Produktionszweige von Mercedes: Motoren für Kraftfahrzeuge, für Flugzeuge und für Schiffe.
(verifizieren!)

Merck KGaA (W3)

Die deutsche Merck KGaA zählt zu den ältesten Pharmaherstellern der Welt. Schon im Jahr 1668 gibt es erste Hinweise auf den Kauf einer Darmstädter Apotheke. Die industrielle Produktion begann allerdings erst 1827 mit Heinrich Emanuel Merck mit Alkaloiden. Bereits 1900 war das Sortiment auf 10.000 Preodukte angewachsen, die im In- und Ausland vertrieben wurden.

Metz (W3)

Die Metz-Werke wurden 1938 von "Paul Metz" zur Produktion von Rundfunkgeräten gegründet.

(E?)(L?) http://www.wer-zu-wem.de/firma/Metz.html
Mittelfranken (Metz)

Milka (W3)

Die "Milka"-Schokolade ist benannt nach ihren Bestandteilen "MILch" und "KAkao".

Das Geburtsjahr von "Milka" war 1901. Der Markenname wurde damals sofort eingetragen. "Milka" ist die Abkürzung von "MILch" und "KAkao", den Hauptbestandteilen der Schokolade. Die Verpackung war von Anfang an lila. Allein in Deutschland wurden bis heute mehr als 2 Mio. Tonnen Milka genascht.

(E?)(L?) https://www.heise.de/newsticker/meldung/Markenname-Milka-siegt-gegen-Frau-Milka-144293.html

Markenname "Milka" siegt gegen Frau Milka

14.03.2005

Die französische Schneiderin "Milka Budimir" darf im Internet nicht mehr mit "www.milka.fr" für ihren Schneiderladen in Valence werben. Ein Gericht in Nanterre bei Paris hat am Montag der Klage des "Milka-Schokolade"-Herstellers Kraft Foods Recht gegeben und der Schneiderin die weitere Nutzung dieses Markennamens verboten. "Hier hat bedauerlicherweise das Markenrecht über das Persönlichkeitsrecht gesiegt", sagte Gérard Haas, der Anwalt der "tapferen Schneiderin", die sich jahrelang gegen die Vorwürfe des Nahrungsmittelkonzerns zur Wehr gesetzt hatte. Sie hatte im Gegenzug 15.000 Euro Schadenersatz von dem US-Multi verlangt, weil ihr Vorname auf jeder lila Kuh der Schokoladenmarke stehe. Das empfand sie als Image-Schädigung ihres Namens.
...


(E?)(L?) http://www.markenlexikon.com/produkte_m.html

Milka


(E?)(L?) https://www.milka.de/marke/geschichte

...
1901: Der Anfang der Marke Milka.

Die Geburt von Milka: Am 19. März wurde der Markenname "Milka" als Marke eingetragen. "Milka" ist eine Kombination aus "Milch" und "Kakao". 1901 wurde die erste Milka Tafel in das berühmte lila Papier eingepackt.
...


(E?)(L?) https://www.slogans.de/slogans.php?GInput=Milka

Slogans mit Stichwort "Milka" in Marke, Slogan oder Agentur werden angezeigt


(E?)(L?) http://blogs.taz.de/wortistik/2009/11/29/schiebelade/

"Schiebelade"

„Das ist doch mal wieder ein Wort für deine Wortistik“, meint meine Frau heute morgen beim Zappen - die Schiebelade von Milka. Schiebelade? Na, Schokolade zum Schieben eben, passt hervorragend zum ersten Advent.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Milka
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Milka" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 / 1850 / 1940 auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2017-03

MINI (W3)

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/print.htx?nr=910746

Warum heißt der Minirock "Minirock"? Was zeichnete Alec Issigonis auf einer Hotelterrasse an der Côte d'Azur bei einem Gin auf eine Leinenserviette? Warum fühlt sich der Leiter einer Karosserieherstellung mit seinem neuen Auftrag wie der Spezialagent Ethan Hunt aus dem Film Mission Impossible? Und was macht die Begeisterung aus, einen MINI zu fahren, heute wie vor 50 Jahren? Das Brand Management "MINI" der Bayerischen Motoren Werke hat bei HOFFMANN UND CAMPE Corporate Publishing ein Buch herausgegeben, das sich diesen Fragen stellt: Der MINI ist ein Phänomen.

Stylish, authentisch, emotional und visuell zeichnet MINI The Book nach, was von Anfang an das Erfolgsgeheimnis des MINI war: eine Ikone für eine trend- und lifestylebewusste Lebenseinstellung zu sein, ohne auf innovativste Technik zu verzichten. Der MINI ist Ausdruck von Avantgarde und Zeitgeist, in den 60er Jahren genauso wie heute.

Zehn Kapitel transportieren den Mythos MINI, seine Geschichte und Wiedererfindung: Die Leser erfahren vom Geschwindigkeitsfanatiker John Cooper und vom Rallye-Professor Rauno Aaltonen, die den MINI zur Legende machten. Die britischen Modeschöpfer Paul Smith und Mary Quant erzählen von den Swinging Sixties und warum sie noch heute MINI fahren. Den neuen MINI inszenieren zeitgenössische internationale Künstler wie Takashi Homma, Olaf Heine oder Martin Parr als Teil ihrer Welt im 21. Jahrhundert. Und Autoren wie Joachim Bessing, Mark van Huisseling und Peter Glaser schreiben in ihrer Ästhetik den Mythos fort.

Designstudien zum MINI, skurrile Nachrichten aus der MINI Welt und MINI Community, ein Glossar über seine technischen Features und eine Timeline komplettieren den Band. Die aufwändige Gestaltung mit fünf Papiersorten und Registraturstanzung entspricht dem Anspruch auf Außergewöhnlichkeit. MINI The Book erscheint Mitte Dezember im deutschsprachigen Buchhandel und Anfang 2007 in fünf Sprachversionen weltweit.


N

NESCAFÉ (W3)

(E?)(L?) http://www.nescafe.de/main_nest.asp
...
Das neue Produkt erhielt den Namen "NESCAFÉ" - zusammengesetzt aus "Nestlé" und "Café" - und wurde erstmals am 1. April 1938 in der Schweiz angeboten.
...

Nordmende (W3)

wurde 1947 als Norddeutsche Mende-Rundfunk GmbH in Bremen von Martin Mende gegründet

NUK (W3)

Der Sauger wurden vom Zahnarzt Dr. Müller entwickelt. NUK steht für "natürlich und kiefergerecht".

O

oberlehrer
GM - Generalisierte Markennamen
Marken die zu Begriffen wurden

(E?)(L?) http://www.oberlehrer.org/gm.html
Das sind Produktnamen die zur landläufigen Bezeichnung für die ganze Produktklasse wurden.

Leider findet man zu den aufgeführten Markennamen jedoch keine Hinweise zur Herkunft.

(Ein-)Weckglas, einwecken * | Ata | Bakelit | Bobbycar | Calgon | Colt | Discman | Duden | Dynamit | | Fit [O] / Pril, Spüli [W] | Flex, flexen | Fön | Glysantin | Höhensonne | Inbus(-schlüssel) | Jeep | Kaba [vorw. W] | Kaffee Hag [vorw. W] | Kaufhalle [GM nur in O] | Kettcar | Kittifix [O] / Uhu [W] | Knirps | Malimo [nur O] | Mobilat | Moltofill | Mondos/Fromms [nur O] | Nescafé | Pampers | Personal Computer (PC) | Plexiglas | Polaroid-Kamera | Polylux [nur O] | Pritt-Stift | Schuko | Selters | Sprelacart [O] / Resopal [W] | Stabilbaukasten | Styropor [vorw. W] | Tamagotchi | Tempo [vorw. W] | Tesafilm [vorw. W] | Thermosflasche | Tipp-Ex | Transporter | Videotext | Viskose | Walkman | Ytong | Zelluloid

OBI (W2)

(E?)(L?) http://www.obi.de/


(E?)(L?) http://www.obi.fr/
"OBI" in Deutschland mit weltweiter Präsenz hat seinen Namen der französischen Kette "OBI" zu verdanken.1970 hatten unabhängig voneinander Dr.Emil Lux und Manfred Maus in Deutschland und 3 Franzosen in Frankreich die Idee eine Baumarktkette für Heimwerker zu gründen. Die Franzosen hatten bereits einen Namen und ein Maskottchen. Für 3.000 Francs durften die Deutschen den Namen "OBI" und den Biber als Zeichen mitbenutzen.
Die drei Franzosen wählten "OBI", da die Franzosen "Hobby" wie "obi" aussprechen.

Odol (W3)

ist ein Kunstwort aus griech. "odous" = "Zahn" und lat. "Oleum" = "Öl"

Ohropax (W3)

Die "Ohropax" tragen ihre Absicht im Namen "Frieden für die Ohren" (lat. "pax" = "Frieden").
Die Firma im Taunusort Wehrheim feierte am 22.10.2007 100-jähriges Bestehen.

(E?)(L1) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-kalenderblatt.shtml
4.02.2002 - Maximilian Negwer, der Erfinder der Ohropax-Stöpsel, wird geboren (04.02.1872)

(E?)(L?) http://www.ermel.org/usenet/desd/marken.txt


(E?)(L1) http://www.markenmuseum.com/
Unter "Pharma"

(E?)(L?) http://www.ohropax.de/

100jähriges Jubiläum für OHROPAX
Die Herstellerfirma wurde vor 100 Jahren, im Herbst 1907, in Berlin gegründet. Die OHROPAX Geräuschschützer, heute OHROPAX Classic genannt, waren seinerzeit die weltweit ersten, universell einsetzbaren Ohrenstöpsel. OHROPAX ist längst zum Marktführer im Bereich Gehörschutz geworden. Die klassischen Wachskugeln sind auch heute noch der Hauptartikel im Programm. Passend zum Anlass gibt es nun die 12er und 20er Verpackung im attraktiven Jubiläumsdesign.

Mit der Eröffnung der „Fabrik pharmazeutischer und kosmetischer Spezialitäten Max Negwer“ in Berlin im Jahre 1907 begann eine bemerkenswerte Entwicklung. Vom Boom der Industrialisierung Europas über zwei Weltkriege hinweg bis in das zweigeteilte und schließlich wiedervereinigte Deutschland hat sich OHROPAX zum praktisch zeitlosen Markenartikel entwickelt.


(E?)(L?) http://www.ohropax.de/2-0-geschichte.html

...
Die Geburt von OHROPAX - eine sagenhafte Erfindung.

Voller Begeisterung experimentierte man alsbald mit verschiedenen Wachsen, Talgen und Fetten. Entscheidend war vor allem der Zusatz von Baumwollwatte, durch den die Kugeln erst den nötigen Zusammenhalt erhielten. Negwer erkannte die Bedeutung des neuartigen Produktes und begann bald darauf mit der Vermarktung unter dem von ihm erfundenen, einprägsamen Namen „OHROPAX“ (deutsch-lateinisch für Ohr-Frieden). OHROPAX war geboren!
...


(E?)(L?) http://www.ohropax.de/5-0-soundmemory.html
Die Sound-Memory von "Ohropax" sollte man mal ausprobieren. - Allerdings dauert es etwas bis sie geladen sind.

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Ohropax


Osram (W3)

setzt sich zusammen aus "Osmium" und "Wolfram", den Bezeichnungen für die Metalle, aus denen die Glühfäden der Glühbirnen hergestellt werden.

OTIS (W3)

(E?)(L?) http://www.otis.com/aboutotis/elevatorsinfo/0,1361,cli9_refedirect,00.html
Elisha Otis liess sich schon im 19.Jh. eine auf Beschleunigung reagierende Sicherheitsbremse für Fahrstühle patentieren. Dies verhindert bis heute den Absturz eines Aufzugs.

P

Patent, Passage, passieren, Passant, patentieren, patent (W2)

Das "Patent" war ursprünglich ein "offener Brief" von frz. "lettre patente" zu lat. "patentis" = "offen"; auf den selben Ursprung gehen auch Begriffe wie "Passage" oder "passieren" im Sinne von "hinausgehen", "ins Freie gehen" zurück (der "Passant" ist ein Fussgänger oder Durchreisender).
Ja und dann gab es irgendwann im 17.Jh. die frz. "patente", die "Freischeine" zum Betreiben eines Gewerbes. Diese enthielten sowohl Pflichten als auch Rechte. Und daraus entstanden im 19.Jh. dann die (Ausschliesslichkeits-)Rechte zur Nutzung einer Idee oder Erfindung.
Und da man sich neue Dinge "patentieren" liess, waren modische Sachen erst einmal "patent", etwas Besonderes, etwas Modisches; und erhielt daraus auch die Bedeutung "geschickt", "adrett". (Ein "patentes" Frauenzimmer war also dann nicht unbedingt ein "freies" Frauenzimmer.)

Penatencreme (W3)

Zufall oder (doch wohl eher) nicht, die lat. "penates" waren die Schutzgötter des Hauses, der Familie und der Vorratskammer. Lat. "penus" bezeichnete den im Haus gelagerten Lebensmittelvorrat.

Persil (W3)

Die Bezeichnung des Waschmittels "Persil" setzt sich zusammen aus den Anfangsbuchstaben der chemischen Bezeichnung der Hauptbestandteile "Perborat" und "Silikat" - nicht zu verwechseln mit frz. "persil" = dt. "Petersilie".

Um die Jahrhundertwende (1899/1900/1901) war Wäsche waschen noch eine Tagesaufgabe: Schrubben, wringen, trocknen, bleichen - alles harte Handarbeit. 1907 verspricht ein neuartiges Waschmittel aus Düsseldorf Abhilfe: Persil. Schnell entwickelt es sich zum Marktführer, nicht zuletzt dank geschickter Werbekampagnen.

1907 - Die Düsseldorfer Firma Henkel kündigt am 06.06.1907 in einer Zeitungsannonce in der Düsseldorfer Zeitung das neue Waschmittel "Persil" an.

In der kleinen Textanzeige war zu lesen: "In allernächster Zeit kommt das neue Waschmittel Persil auf den Markt, mit dem man durch einmaliges Kochen ohne Mühe, ohne Reiben blendend weiße Wäsche erzielt." Damit die Hausfrauen das glauben, erfindet Fritz Henkel auch gleich noch die Waschmittelreklame dazu.

Das "PERborat" übernahm die Bleichfunktion, das "SILikat" die Funktion des Schmutzlösers. Dies Zusammensetzung der ursprünglichen Mischung enthielt im Wesentlichen Wasserglas (Kaliumsilikat, Natriumsilikat)), 35% Seife, 20% Metaperborat als Sauerstofflieferant.

Chemische Verbindungen mit viel Sauerstoff haben die Silbe "per" im Namen, z.B. "Wasserstoffperoxid". Das "per" stammt von "super", früher sagte man "Wasserstoffsuperoxid". Weil Sauerstoff ein gutes Bleichmittel ist, wird er in vielen Waschmitteln verwendet. Auch hier taucht die Silbe "per" auf: z.B. in "Persil".

In dem Werk "Allgemeines Lexikon der Bildenden Künste" von THIEME / BECKER findet man:


Neuner, Hein, dtsch. Graphiker u. Plakatkstler, * 17.7.1910 Aschaffenburg, ansässig in Hamburg. Stud. am Bauhaus in Dessau u. an der Stadelsch. in Frankfurt a. M. 1932/33 Mitarbeiter von Moholy-Nagy in Berlin. 1941/45 Atelierleiter der Allgem. Wirtschaftswerbung Dr. Grupe & Co. in Hamburg. Plakate u. a. für die Firma Bemberg, die Deutsche Bundesbahn u. Henkel ("Persil"). Titelblattgestaltung der Zeitschr. "die neue linie" (Beyer). Lit.: Kurschners Graphiker-Handbuch, 1959, m. Abb. . Gebrauchsgraphik, 13 (1936) H. 11 p. 8f., m. 10. Abbn.


In einem Artikel der Rubrik "Koydls kleines Lexikon", der Süddeutschen Zeitung vom 29.02.2008, war folgender Beitrag zu lesen: (Leider ist der Link zur Online-Version nicht mehr auffindbar.)


Traumjobs, Persil und Texaner

Warum ein Job der Spucke im Rinnstein nahekommt, Texaner Freunde sind und die Franzosen etwas gegen ein deutsches Waschmittel hatten.

Von Wolfgang Koydl

"Persil": rechts des Rheins beliebtes Waschmittel, links davon ein gesundes Gartenkraut. [frz. "persil" = dt. "Petersilie"]

Wörter können mitunter dasselbe Schicksal erleiden wie Menschen: Manche beginnen ihre Existenz als hochnoble Begriffe, nur um im Laufe der Zeit in der sprachlichen Gosse zu landen. Andere hingegen nehmen den entgegengesetzten Weg: Sie entwickeln sich gleichsam vom Tellerwäscher zum Millionär.

Der neudeutsche "Job", von dem die beiden deutschen Großkonzerne BMW und Henkel gleich mehrere tausend einsparen wollen, gehört zu dieser zweiten Kategorie, ebenso wie die treudeutsche "Arbeit". Es ist noch nicht lange her, da war ein "Job" weder im Englischen noch im Deutschen ein Synonym für eine feste Stelle, sondern nur für eine Gelegenheitsarbeit, oft sogar unnötigerweise verdoppelt als "Gelegenheitsjob". Das war auch in England so, als im Jahre 1557 zum ersten Mal ein "jobbe of work" schriftlich erwähnt wurde - wörtlich: "ein Stückchen Arbeit". Verwandt war dieser "jobbe" mit dem Wort "gobbe" - einem "Klumpen von etwa einem Mundvoll Umfang". Da lag es nahe, dass man einen dicken Speichelbatzen, den jemand ausspuckte, als einen "gob of spit" bezeichnete - und übrigens immer noch bezeichnet. Man muss schon sagen: Von der Spucke, die im Rinnstein landet, zum Traum-Job, den einer gelandet hat, war es ein atemberaubender Aufstieg.

Eine der Firmen, die Jobkürzungen ankündigte, ist der Waschmittelkonzern Henkel. Er trägt den Namen seines Gründers Fritz Henkel, der im europäischen Revolutionsjahr 1848 geboren wurde und 28 Jahre später "Henkel & Cie" in Aachen aus der Taufe hob. Der Durchbruch kam 1907 mit dem ersten "selbsttätigen Waschmittel": "Persil". Selbsttätig bedeutete, dass die Wäsche nicht mehr mit Bürsten geschrubbt werden musste, sondern dass das Pulver diese Arbeit übernahm. Darauf wies, wenn auch leicht verschlüsselt, der Name hin. "Persil" setzt sich zusammen aus den ersten Silben von "Perborat" (dem Bleichmittel) und "Silikat" (dem Schmutzlöser). Allerdings musste Henkel zehn Jahre warten, bevor er - mitten im Ersten Weltkrieg - den Namen als Warenzeichen eintragen lassen konnte. Zuvor hatten die Franzosen protestiert, die Verwechslungen befürchteten. Auf Französisch ist "le persil" "die Petersilie".

Eine ähnlich steile Karriere wie der Job hat auch die "Arbeit" hinter sich. Am Anfang stand ein seit langem ausgestorbenes germanisches Verb mit der Bedeutung "verwaist sein", oder noch präziser - und beklemmender - "ein zu schwerer körperlicher Arbeit verdingtes Kind sein". Das war ein Schicksal, das Waisen seinerzeit oft ereilte. Wurzel dieses Wortes ist der indogermanische Stamm "orbhos" = "verwaist", dem wir unter anderem unser "Erbe" verdanken. Wegen seiner grässlichen Herkunft bedeutete "Arbeit" im deutschen Sprachgebrauch daher jahrhundertelang nur schlimmste und erniedrigendste "Plackerei". Wer arbeitete, der hatte die schlechteste Karte gezogen. Erst Martin Luther verbesserte das miese Image mit seiner Bibelübersetzung, als er den sittlichen Wert der Arbeit hervorhob. Zuweilen freilich ist es fraglich, ob er sich wirklich mit dieser Sichtweise durchgesetzt hat - beispielsweise an manchen Freitagabenden oder mehr noch montags morgens.

Die Wähler in Hessen und in Hamburg haben den Parteien kniffelige Koalitionspuzzles vorgelegt. Nur eines ist in allen denkbaren Kombinationen sicher: Entweder Rot oder Schwarz wird im Endeffekt in den Regierungen vertreten sein. (Grün hatten wir ja schon am 20.9.2007 abgehandelt). Beides sind nicht nur kräftige Farben, die sofort ins Auge springen, sie reichen auch weit in die Urzeit unserer Sprache zurück. "Rot" ist die einzige Farbe, die in allen indoeuropäischen Sprachen auf dieselbe Wurzel zurückgeht: "reudh". Anfangs hatte das Wort freilich eine gruselige Doppelbedeutung. Denn es beschrieb auch jenen Stoff, der den Menschen bei "rot" als Erstes einfiel: "Blut".

"Schwarz" war lange Zeit gar nicht wirklich "schwarz", sondern bestenfalls sehr "dunkel". Dies wenigstens war die ursprüngliche Bedeutung. Das Wort geht zurück auf eine Reihe von Wörtern, die allesamt mit dem lateinischen Verb "sordere" verwandt sind. Dies aber bedeutete, und die politischen Schwarzen wird es wenig freuen, soviel wie "schmutzig sein" oder "beschmutzen".

In Hamburg wurde nicht die Zusammensetzung eines Landtages, sondern eines Rathauses bestimmt - und die vermeintlich unscheinbaren drei Buchstaben von "Rat" würden beinahe ein eigenes Buch verdienen. Ganz offenkundig leitet es sich vom Verb "raten" ab, das freilich selbst mehrere Bedeutungen hat. Schon in seiner Urform konnte es alles Mögliche bedeuten - von "überlegen", "ersinnen" über "Vorsorge treffen" (woraus der "Vorrat" und der "Hausrat", aber auch der "Unrat" entstanden), bis hin zu "vorschlagen", "empfehlen" und "erraten" oder "deuten". Die letzte Bedeutung gab uns das Substantiv "Rätsel" und dem Englischen das Verb "to read" = "lesen". Denn die ersten germanischen Leser zogen kein Paperback aus dem Bärenfell hervor, sondern deuteten Runen, aus denen sie die Zukunft zu "erraten" suchten.

Ähnlich vielfältig verhält sich der "Rat", der sein Leben schlicht als "die für den Lebensunterhalt benötigten Mittel" begann. Unsere "Geräte" sind ein fernes Echo dieser Zeit und dieser Auslegung. Später kam die Bedeutung von "Beschaffung" oder "Fürsorge" hinzu, woraus unter anderem die "Heirat" entstand, die ursprünglich nur eine "Hausbesorgung" war. Noch ein wenig später war der "Rat" bei unserer heutigen Bedeutung angelangt - dem "gut gemeinten Vorschlag". Und eine Gruppe von Menschen, die in einer Stadt oder einer Gemeinde ständig gutgemeinte Vorschläge austauschte, war denn eben einfach "der Rat".

Bei den Präsidentschaftsvorwahlen der Demokraten in den USA geht es für Hillary Clinton in den Bundesstaaten "Texas" und Ohio um alles oder nichts. Sie kann nur hoffen, dass der "Lone Star State" im Süden seinem Namen Ehre macht. Die Ureinwohner der Caddo, die große Teile von "Texas" und anliegender Staaten besiedelten, bezeichneten einander und ihre Verbündeten als "taysha" = "Freunde", um sie von ihren Gegnern zu unterscheiden. Die Spanier übernahmen das Wort als "texa" = "der Freund", mit dem Plural "texas" - und den Anglos gefiel der Name so gut, dass sie ihn zusammen mit dem Territorium übernahmen.

"Ohio" nimmt sich im Vergleich dazu recht banal aus. Die hier lebenden Seneca sprachen von einem "großen Flussarm", wenn sie den heutigen "Ohio River" meinten - in ihrer Sprache eben "ohio". Da dies vielen später denn doch als zu schlicht erschien, machte die Bedeutung "wunderschöner Fluss" die Runde. Inzwischen weiß man freilich, dass dies auf eine Fehlübersetzung früher französischer Forscher zurückgeht.

Zuletzt noch ein Wort zum Namen der Kosovo-Hauptstadt "Prishtinë" - wie sie korrekt auf Albanisch geschrieben ist. Ich hatte mir letzte Woche die Zähne daran ausgebissen, doch SZ-Online-Leser Ardian Duka kam zur Hilfe: Wie er erklärte, lag an derselben Stelle wie das heutige "Pristina" einst die blühende römische Provinzmetropole "Ulpiana". Sie wurde jedoch mehrmals bis auf den Grund zerstört, eine Tatsache, der die albanischen Siedler gedachten, als sie hier ihre Stadt gründeten und tauften. "Prisht" ist albanisch für zerstört, und die Endung "-inë" (mit einem Trema, einem Doppelpunkt über dem e), bezeichnet einen Ort. "Prishtinë" ist mithin ein "zerstörter Ort". Besten Dank an Ardian Duka.


(E?)(L?) http://www.journaldunet.com/management/marketing/flop-des-marques/persil-power.shtml

Les flops des grandes marques

"Persil Power", la lessive qui extermine les tâches ... et les vêtements

Dans l'histoire de la rivalité qui oppose Unilever à Procter & Gamble, l'année 1994 marque un coup dur pour le premier. Sa marque phare de lessive lance en Grande-Bretagne "Persil Power", un produit innovant destiné à combattre toutes les tâches. Malheureusement, le composant qui le rend si puissant a un léger défaut : à haute température, il a la fâcheuse tendance à s'en prendre aussi aux vêtements.

Immédiatement, Unilever doit faire face à la crise. Les supermarchés retirent le produit du rayon et Procter & Gamble se frotte les mains en diffusant des spots dénonciateurs. Il ne faudra que quelques mois pour qu'un remplaçant au "Persil Power" ne débarque. L'ardoise, pour Unilever, s'élève tout de même à 200 millions de livres...


(E?)(L?) http://depot.knaw.nl/10253/1/Nww_compleet_archief.pdf

Nederlandse woorden wereldwijd

...
Een laatste categorie namen zijn Nederlandse merknamen. Met name in het Indonesisch, maar ook wel in andere talen, zijn heel wat merknamen die uit het Nederlands zijn geleend, soortnaam geworden. Zo is in het Indonesisch "Cutex" een aanduiding geworden voor "nagellak", "kodak" voor "camera", "Gilette" voor "scheermesje", "Mobilette" voor "bromfiets", "Opelette" voor "bustaxi", "Persil" voor "waspoeder", "Odol" voor "tandpasta" (in het Aucaans heeft de merknaam "Colgate" dezelfde ontwikkeling doorgemaakt). De uitleenwoorden houden zo allang in het Nederlands vergeten merknamen levend, zoals "Duco", in het Indonesisch de naam voor "autolak", "Stormking", in het Indonesisch de aanduiding van een "petroleumlamp", of "Burco", afkorting van "Van Buuren & Co.", dat in het Indonesisch in de vorm "berko" gebruikt wordt voor "fietsdynamo"; "koplamp op fiets".
...
"Persil" "waspoeder" (merknaam) - Indonesisch "persil" "waspoeder".
...


(E?)(L?) http://www.markenlexikon.com/produkte_p.html

"Persil"

Das Waschmittel der Firma Henkel & Cie wurde 1907 in den Markt eingeführt. Zuvor hatten Hausfrauen Jahrhunderte lang ihre Wäsche mit Seife gewaschen, gescheuert, gerieben, gebürstet und gebleicht. Mit dem neuartigen Waschpulver ging das Waschen nicht nur viel leichter "von der Hand", sondern auch viel schneller, da die Wäsche nicht mehr zum Sonnenbleichen im Freien ausgelegt werden mußte.

Der Markenname ist abgeleitet aus den zwei Hauptbestandteilen des Produktes: "Perborat" und "Silikat". Aus Angst vor Verwechslungen mit dem französischen Wort für "Petersilie" verweigerte das Kaiserliche Patentamt 1907 zunächst die Eintragung ins Handelsregister. Erst zehn Jahre später erfolge schließlich die Eintragung durch das Patentamt, u.a. weil sich der Name in der Zwischenzeit bereits erfolgreich etabliert hatte.


(E1)(L1) http://www.markenmuseum.de/marke_persil1.0.html

...
Daten und Fakten

Markenname: "Persil", Akronym, abgeleitet von "Perborat" und "Silikat", Hauptbestandteile der Erstentwicklung 1907
...


(E?)(L?) https://www.munzinger.de/search/portrait/konrad+henkel/0/10065.html

Konrad Henkel, deutscher Industrieller; Dr.-Ing.

Geburtstag: 25. Oktober 1915 Düsseldorf

Todestag: 24. April 1999 Düsseldorf

Nation: Deutschland - Bundesrepublik

Herkunft

Konrad Henkel war der Sohn des Fabrikanten Hugo Henkel und ein Enkel von Kommerzienrat Fritz Henkel (1848-1930), der 1876 die Henkel-Werke begründete, die als Waschmittel-Unternehmen ("Persil") schon vor dem Ersten Weltkrieg weltweit bekannt waren.
...


(E?)(L?) http://www.oxfordreference.com/view/10.1093/acref/9780191735646.timeline.0001

1907: Henkel & Cie launches in Düsseldorf the first domestic washing powder, "Persil"


(E?)(L?) http://www.persil.de/de/startseite.html

Alles über Persil


(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/etymologie.html#Anchor_resource3

"Persil"

1907 kam ein Waschmittel auf dem Markt, das als Bleichmittel "Perborat" und zum Entkalken "Silikat" enthielt, weshalb die Erfinder es "Persil" nannten. In wässriger Lösung setzt "Perborat" atomaren Sauerstoff frei, der die Doppelbindungen organischer Farbstoffmoleküle angreift und so eine Bleichwirkung erzielt. Das mit dem "Aktivsauerstoff" im Waschmittel ist also ein ganz alter Hut.


(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/images/etygallery/persil_alt.jpg

die erste Persil-Packung


(E?)(L?) https://www.slogans.de/slogans.php?GInput=persil

10 von 105 Slogans mit Stichwort "persil" in Marke, Slogan oder Agentur werden angezeigt


(E?)(L?) http://www.societechimiquedefrance.fr/persil-et-lessives.html?lang=fr

Persil et lessives

Non ce n’est pas un ingrédient « bio » dans les produits de lavage, mais le nom donné à la première lessive « auto-active » inventée en 1907, qui tire son nom de l’association de "PERborate" et "SILicate", deux agents de blanchiment, et qui est à l’origine d’une révolution du lavage, tant au niveau technologique que publicitaire (« Plus blanc que moi, tu meurs ! »)
...


(E?)(L?) http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/konrad-henkel-unternehmer-104.html

ZeitZeichen

25.10.1915 - Geburtstag von Konrad Henkel

Von Kay Bandermann


(E?)(L?) https://www.wer-zu-wem.de/firma/henkel.html

Henkel Haushaltschemie aus Düsseldorf
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Wichtigste Marke im Bereich Waschmittel ist "Persil", Deutschlands Waschmittel Nr. 1. Benannt ist das Waschmittel nach seinen Hauptbestandteilen "PERborat" (Natriumperborat als Bleichmittel) und "SILikat" (Natriumsilikat als Schmutzlöser). "Persil" wird seit 1907 in Düsseldorf hergestellt.

Im Osten wurde bis 1968 im Werk Genthin ebenfalls "Persil" hergestellt und dann auf den Namen "Spee" umgestellt. "Spee" war DAS Waschmittel zu DDR-Zeiten. Der Name steht für "Spezial-Entwicklung". Nach der Wende hat Henkel die Marke übernommen und aufgrund ihrer großen Bekanntheit in Ostdeutschland weitergeführt. Mittlerweile gibt es "Spee" auch in Italien, Portugal, Griechenland, Frankreich und der Schweiz. "Spee" zeichnete sich durch eine deutlich verbesserte Waschkraft bei niedrigen Temperaturen und eine geringere Schaumentwicklung aus.
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(E?)(L?) http://www.whoswho.de/bio/konrad-henkel.html

Konrad Henkel

Der promovierte Chemiker führte für rund drei Jahrzehnte einen internationalen Konzern in Düsseldorf, der bereits vor dem Ersten Weltkrieg durch Haushaltsmarken wie "Persil" internationale Bekanntheit erlangt hatte. Konrad Henkel entwickelte das gleichnamige Familienunternehmen vom Waschmittelkonzern zum global und mit breiter Produktpalette auftretenden Chemie-Unternehmen. Henkel erhielt zahlreiche Ehrungen, u.a. das Große Verdienstkreuz (1980) und die Ehrenbürgerschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf (1976). Das "AudiMax" der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ist nach ihm benannt.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologische_Liste_von_Unternehmensnamen

"Persil": Dieser Waschmittelname ist gebildet aus „Perborat“ und „Silikat“


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Persil

"Persil" ist eine Marke für ein Waschmittel des Henkel-Konzerns. Der Begriff ist ein Silbenwort aus den ursprünglichen Hauptbestandteilen des Waschmittels "Perborat" (Natriumperborat, als Bleichmittel) und "Silikat" (Natriumsilikat, als Schmutzlöser).

Inhaltsverzeichnis ...


(E?)(L?) https://groups.yahoo.com/neo/groups/wwftd/conversations/messages/1230

["Persil" is a brand of laundry detergent in UK] of no intelligence interest: "clean"

"..after three years he was graded "Persil": investigated in depth and found to be of no intelligence interest." - John Le Carré, Tinker, Tailor, Soldier, Spy (1974)

"Toby Esterhase's lamplighter reports carried no adverse trace whatever. Both had been investigated, both were graded "Persil": the cleanest category available." - ibid.

"I'm dirtier than Emmanuele, its' a crud that started collecting centuries ago, "Persil lave plus blanc", it calls for a Detergent the Father, girl, a cosmic soap." - Julio Cortazar, Hopscotch (tr. Rabassa, 1966)


(E?)(L?) https://www.youtube.com/watch?v=QSlXeFgTlzQ

Der Persil-Mann für Persil


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Persil
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Persil" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2017-10

Persilschein (W3)

Ursprünglich war dt. "Persilschein" der "Einberufungsbefehl" im Zweiten Weltkrieg. So genannt, weil die Soldaten ihre Habseligkeiten beim Gang in die Kaserne oft in einen "Persilkarton" packten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der "Persilschein" zur Bezeichnung des von den Siegermächten ausgestellten Nachweises der "Unbescholtenheit" während des "Tausendjährigen Reiches". Danach wurde "Persilschein" allgemein zur "Erlaubnis ein Geschäft zu eröffnen" und schließlich zum Synonym für "eine weiße Weste haben", bzw. zum "Freibrief".

Das Waschmittel "Persil" wurde um 1907 als erstes "selbsttätiges" Waschmittel. In der Kombination von "PERborat" und "SILikat" übernahm "Perborat" die Bleichfunktion, das "Silikat" die Funktion des Schmutzlösers. Dies Zusammensetzung der ursprünglichen Mischung enthielt im Wesentlichen Wasserglas (Kaliumsilikat, Natriumsilikat)), 35% Seife, 20% Metaperborat als Sauerstofflieferant.

(E?)(L?) http://www.handlungsreisen.de/buch.php?id=7743

Buchdaten

Der letzte Teil der Krimitrilogie nach "Franzosenliebchen" in der "Weimarer Republik" und "Goldfasan" in der Nazizeit. Der dritte Fall für Peter Goldstein, wiederum angesiedelt im Ruhrgebiet. Wir schreiben das Jahr 1950. In einem Hinterhof wird ein Mann mit durchschnittener Kehle aufgefunden. ...


(E?)(L?) https://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/dokument-entnazifizierungsbescheinigung.html

Photo: Dies ist ein sogenannter Persilschein; (Kollektives Gedächtnis)

Entnazifizierungsbescheinigung

Hauptschuldiger, Belasteter, Minderbelasteter, Mitläufer, Entlasteter: In diese fünf Kategorien stufen die Spruchkammern in den Entnazifizierungsverfahren die Betroffenen ein. Lothar Rosenstiefel gilt als vom Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus "nicht betroffen", das heißt entlastet.
...


(E3)(L1) https://www.redensarten-index.de/register/a.php

jemandem einen Persilschein ausstellen
...
Stammt aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland, bei der insbesondere die amerikanischen Besatzungstruppen die so genannte Entnazifizierung durchführten. Sie sollte der Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus dienen und unterschied 5 Kategorien persönlicher Schuld mit entsprechenden Bestrafungsmaßnahmen. Ein "Persilschein" bedeutete dabei die Bestätigung einer ungetrübten politischen Vergangenheit. Persil ist der Name eines bekanntes Waschmittels. Wer also einen "Persilschein" besaß, wurde von jeder Schuld "reingewaschen" 


(E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/

Persilschein

...wurde im 2. Weltkrieg für "den Gestellungsbefehl erhalten, eingezogen werden" gebräuchlich: Es war damals üblich, daß Wehrpflichtige ihre Wäsche in Waschmittelkartons mitbrachten, die man sich beim Händler um die Ecke besorgte. Den "Persilschein" als Nachweis einer makellosen politischen Vergangenheit kennen wir gerade aus der Zeit nach 1945 in Deutschland als gängige Redewendung. "Persil" war übrigens anno 1907 das erste selbsttätige Waschmittel.


(E?)(L?) http://www.besserwisserseite.de/deutsche-redewendungen-2.phtml

"Persilschein"

Im zweiten Weltkrieg wurde der Ausdruck "den Persilschein erhalten", für "den Gestellungsbefehl erhalten", "eingezogen werden" gebräuchlich. Es war für die Wehrpflichtigen üblich, beim Einrücken ihre Wäsche in Kartons mitzubringen. Diese Kartons besorgte man sich beim Händler um die Ecke, der hatte meistens Waschmittelkartons übrig.

Den "Persilschein" kennen wir heute als Nachweis einer makellosen politischen Vergangenheit, vor allem in Bezug auf die Entnazifizierung nach dem Ende des Dritten Reiches.


(E?)(L?) https://wortschaetze.uni-graz.at/de/wortschaetze/wehrkultur/begriffsdatenbank/p/persilschein/

"Persilschein": den Persilschein geschickt kriegen

Umschreibung:  Gebräuchlichkeit: veraltet


(E?)(L?) http://www.untrans.eu/deutsch/woerter/persilschein.html

"Persilschein"

Zunächst wäre anzumerken, dass der Begriff "Persilschein" einen wesentlichen Bedeutungswandel hinter sich hat. Ursprünglich entstammt der Begriff nach Angaben der deutschen Wikipedia dem militärischen Sprachgebrauch. So war es in der Zeit vor dem 2. Weltkrieg üblich, dass Rekruten einen leeren Karton für die Rücksendung ihrer Zivilkleidung an ihre Familie zur Kaserne mitbringen mussten, wofür wohl oft Kartons mit einem Werbe-Aufdruck des weit verbreiteten Waschmittels Persil verwendet wurden. Im Soldatenjargon wurde so aus dem eigentlichen Gestellungsbefehl der Ausdruck "Persilschein".

Nach dem 2.Weltkrieg änderte sich die Bedeutung radikal und zwar in zwei Phasen. Zunächst wurde eine amtliche Unbedenklichkeitserklärung volkstümlich Persilschein genannt. Mit einer solchen Erklärung wurde man von den Alliierten, insbesondere von den Amerikanern, des Verdachts der Mittäterschaft bei nationalsozialistischen Gräueln freigesprochen, man wurde politisch „reingewaschen“ (Unbedenklichkeitsschein).

Später wurde dieses Reinwaschen erweitert und abstrahiert, einen Persilschein zu besitzen oder zu erhalten, bedeutete demnach eine weitreichende Erlaubnis, einen Freibrief, um einem lukrativen Geschäft oder einem zuvor moralisch oder rechtlich angezweifelten Interesse nachgehen zu können. Nur in Teilen dieser letzteren Bedeutung könnte ein Persilschein ins Spanische mit "patente de corso" übertragen werden, aber das übersetzt man zurück ins Deutsche mit "Kaperbrief" (und ins Englische mit "Letter of Marque and Reprisal", Französisch "Lettre de Course", was zur Wortbildung "Korsar" führte), was nicht dasselbe wie ein "Persilschein" ist. Ich meine, sowohl Spanisch wie auch Englisch würden durch den Gebrauch des Begriffes "Persilschein" gewinnen, sei es in der Form "certificado persil" (o omo, o dash…) bzw. "persil certificate", "Procter & Gamble Certificate", "Henkel Certificate" oder "Laundry Certificate".


(E?)(L?) http://www.wispor.de/wp-red-p.htm#persilschein

Persilschein


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Persilschein
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Persilschein" taucht in der Literatur um das Jahr 1940 auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2017-10

peter-hug
Merck's Waren-Lexikon, 1884

(E?)(L?) http://www.peter-hug.ch/lexikon/


(E?)(L?) http://www.peter-hug.ch/lexikon/vorschau/20_0001


Phantasialand (W3)

(E?)(L?) http://www.phantasialand.de/
Der Puppenspieler Richard Schmidt und der Kaufmann Gottlieb Löffelhardt entwickeln 1966 die Idee für einen Themenpark. Den Grundstock für die geplanten "phantasievollen" Szenerien bilden die aus zahlreichen Fernsehfilmen bekannten Marionetten von Richard Schmidt. Der Name des Parks: "Phantasialand".
Unter "Park" - "Historie" findet man eine schöne Animation zur Geschichte des Freizeitparks.

Philatelie (W3)

Die "Philatelie" ist eine aus alten Stämmen zusammengesetzte Neuprägung. Den Begriff frz. "Philatélie" prägte 1845 der französische Sammler M. Harpin. Eine andere Quelle meint es sei Georges Herpin, der den Begriff "philately" im Jahr 1864 prägte.

Frz. "Philatélie" (1845), dt. "Philatelie" = dt. "Briefmarkenkunde", geht zurück auf einen Artikel in der Zeitschrift "Collectionneur de timbres-poste". Der französische Briefmarkensammler M. Herpin prägte den Begriff im Jahr 1864, indem er den Präfix "phil-" von griech. "philein" = "lieben", "gern haben" (vgl. dt. "Philosoph" oder dt. "Philipp" = griech. "phílos" = dt. "Freund" und griech. "híppos" = dt. "Pferd", zusammen dt. "Pferdefreund") mit griech. "atéleia" = dt. "Abgabenfreiheit" kombinierte. Er liebte also die "Freimachzeichen", wörtlich eigentlich nur das "Freimachen". Die Bezeichnung ließe sich also auch für etwas anderes als die "Briefmarkenkunde" verwenden, aber durch seine Prägung wurde der Begriff festgelegt.

Die dt. "Philatelie" = dt. "Briefmarkenkunde", "Beschäftigung mit Briefmarken", "Sammeln von Briefmarken", die "Liebe zu den Briefmarken", wörtlich die "Liebe zum Freimachzeichen", engl. "Philately", geht zurück auf frz. "philatélie" (19. Jh.), und setzt sich zusammen aus griech. "philo-" = dt. "liebend", griech. "phílos" = dt. "Freund", griech. "phileín" = dt. "lieben", und griech. "atéleia", "ateleia" = dt. "Abgabenfreiheit", "Steuerbefreiung", engl. "tax exemption", griech. "ateles" = dt. "abgabenfrei", "steuerfrei", engl. "free from tax".

Dies weist darauf hin, dass der Absender den Transport bezahlte und damit den Empfänger davon befreite, den Boten zu bezahlen.

Griech. "ateles" = dt. "abgabenfrei", "steuerfrei" setzt sich wiederum zusammen aus griech. "a–" = dt. "nicht" und griech. "telos" = dt. "Abgabe", "Steuer", "Zoll", engl. "tax".

Das griech. "telos" = dt. "Abgabe", "Steuer", "Zoll" ist verwandt mit griech. "tlenai" = dt. "tragen", engl. "to bear". Diese Bedeutung findet man auch in lat. "toleratus", dem Partizip Perfekt von lat. "tolerare" = dt. "ertragen" = engl. "to endure". Weitere Verwandte sind altengl. "tholian" = dt. "tragen" = engl. "to bear", lat. "tollere" = dt. "aufheben", "hochheben", "von der Erde aufheben" = engl. "to lift up", lat. "latus" = dt. "bringen", "führen", "tragen", "fahren", "befördern" = engl. "carried" (einer Ersatzform für das (fehlende) Partizip Perfekt von lat. "ferre" = dt. "tragen", "davontragen", "gewinnen", "ertragen", "erdulden"). Zu dieser Bedeutung passt auch dt. "jdm. etwas zollen" = dt. "jdm. etwas erweisen", "jdm. etwas entgegenbringen".

Die "Freiheit" findet man auch in dem Verb dt. "frankieren", das nichts anderes als dt. "freimachen" bedeutet (vgl. die "Franken" = die "Freien").

(E?)(L?) http://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/FC2004-4.pdf

S.289ff

... Damit sind wir unversehens wieder bei der "Liebe zur Sprache", der griechischen "philologia", der "Philologie". Von der "Astrologie" bis zur "Zoologie" gibt es vielerlei solche "-logien" und doch keine einzige wie diese "Philologie". Das "Philo-" da vorneweg deutet im Griechischen auf "Freundschaft" und "Liebe" und das "-logie" da hinterdrein auf die "Lehre"; aber anders als bei all den anderen "-logien" wie jener "Lehre von den Sternen" und jener "Lehre von den Tieren" geht es bei dieser "Philologie" ja nicht um eine "Lehre von der Liebe", sondern umgekehrt um die "Liebe zum logos", zu der in sich geordneten und wiederum die Welt ordnenden Sprache. Liebe und Wissenschaft gehen selten so zusammen. Soweit ich sehe, gibt es nur drei Wissenschaften, die sich derart schon in ihrem Namen zur "Liebe" zu ihrer Sache bekennen: die "Philosophie", die "Philologie" und die "Philatelie", die "Liebe zur Gebührenfreiheit".

Im landläufigen Griechisch bezeichnet der "philologos" einfach den "Redefreudigen" oder den "Redseligen", den eine treffende Volksetymologie fur die Zeit, dieweil er redet, unter die Glückseligen versetzt hat.
...


(E?)(L?) http://www.amici-online.eu/Cursor_06.pdf

...
Nur den "Philatelisten" suchen wir im altgriechischen Lexikon vergebens. Das ist künstliches Griechisch, Retortengriechisch, jung wie die "Philatelie" selbst, aber aus alten Stämmen zusammengebaut. Die griechische "atéleia" bezeichnet die "Abgabenfreiheit", die "Steuerbefreiung". Jetzt scheint es fast, als wäre die "Philatelie" eine feine Kavaliersbezeichnung für die Steuerflucht. Aber nichts gegen die Philatelisten: Was sie lieben, sind ja nur die buntbedruckten Marken, mit denen wir unsere Briefe "frankieren", sie "freimachen" - so frei, wie die "Franken" waren -, das heißt: ihnen bis zum Adressaten, selbst wenn’s um die halbe Welt geht, Abgaben- und Gebührenfreiheit sichern.
...


(E?)(L?) http://www.bdph.de/

BUND DEUTSCHER PHILATELISTEN e.V.


(E?)(L?) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_6955.html

"Philatelie", von griechisch "philos", "Freund", und "ateleia", "Gebührenfreiheit"

Bezeichnung für Briefmarkenkunde, das Sammeln von Briefmarken sowie für die wissenschaftliche Beschäftigung mit Briefmarken. Den Begriff "Philatelie" prägte 1845 der französische Sammler M. Harpin. Die Philatelie begann als Spleen, etwa Tabletts oder andere Gegenstände des Hausrats mit Briefmarken zu dekorieren. Bis zum Sammeln von Briefmarken-Bildmotiven war es dann nur ein Schritt.
...


(E?)(L?) http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D46683.php

Philatelie ==> Postwertzeichen


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Bordeaux-Brief

...
Den Brief schickte der Weinhändler Edward Francis aus Port Louis, der Hauptstadt von Mauritius, an seinen Lieferanten in Bordeaux, um ihm den Eingang von 48 Fässern Wein zu bestätigen. Der Brief wurde am 4. Oktober 1847 abgeschickt und kam mit Zwischenstationen in England, Boulogne und Paris nach 85 Tagen am 28. Dezember 1847 in Bordeaux an. 1902 stöberte ihn ein Schüler im Archiv der Weinhandlung auf und veräußerte ihn 1903 für 1600 GBP (heute etwa 170.500 Euro). Der Junge hatte durch eine Artikelserie über diese Marken von Théophile Lemaire, dem Herausgeber der französischen Philateliezeitschrift "Le Philatélist Français", von den seltenen Briefmarken erfahren. Als er seiner Mutter davon erzählte, erinnerte sie sich, dass ihr verstorbener Ehemann Geschäfte mit Mauritius gemacht hatte; daraufhin erlaubte sie ihrem Sohn, die Firmenkorrespondenz zu durchsuchen. Außerdem fand der Junge einen Brief mit einer blauen Mauritius (Moens Nr. XXIII). Dieser zweite Brief ist heute im Museum für Kommunikation in Berlin ausgestellt.
...


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Philatelie

...
Der Begriff "Philatelie" wurde von Georges Herpin in der fünften Ausgabe der Pariser Briefmarkensammlerzeitschrift "Le Collectionneur de timbres-postes" vom 15. November 1864 geprägt als Zusammensetzung aus den griechischen Wörtern "phílos" „Freund“ und "ateles" „lasten-/steuerfrei“ oder des Substantivs "atéleia" „Abgabenfreiheit“. Diese Abgabenfreiheit bezieht sich auf den Empfänger, der bei der zunächst ausschließlich üblichen Versandform unfrei für das Beförderungsentgelt aufzukommen hatte, wovon ihn die durch entsprechende Stempel oder Freimarken dokumentierte Frankierung, Freimachung auf Kosten des Absenders, befreite (französisch affranchir, wörtlich: befreien).

Obwohl inhaltlich nicht auf Anhieb nachzuvollziehen, setzte sich der Wortbildungen wie "Philosophie", "Philanthropie" und "Philharmonie" nachahmende Begriff in allen Sprachen durch. Andere Vorschläge wie "Timbrophilie" oder "Timbrologie" verschwanden bald wieder. Als deutsche Version für "Philatelie" wird häufig „Briefmarkenkunde“ und für die praktizierenden Personen „Briefmarkensammler“ oder „Briefmarkenliebhaber“ verwendet.
...


(E?)(L?) https://www.wissen.de/wortherkunft/philatelie

"Philatelie"

"Briefmarkenkunde" - aus griech. "philos" "Freund", "Liebhaber" und griech. "ateleia" "Abgabenfreiheit", "Steuerfreiheit", zu griech. "ateles" "abgabenfrei", aus griech. "a–" "nicht" und griech. "telos" "Abgabe", "Steuer", "Zoll", da der Poststempel den Absender von weiteren Abgaben befreite; vgl. die Bezeichnung: einen Brief durch eine Briefmarke "freimachen".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Philatelie
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Philatelie" taucht in der Literatur um das Jahr 1900 auf.

(E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2018-12

Philatelist (W3)

Der "Philatelist" setzt sich zusammen aus griech. "phílos" = dt. "Freund" (griech. "phileín"= dt. "lieben") und griech. "atéleia" = dt. "Abgabenfreiheit", "Steuerbefreiung" und ist somit der "Liebhaber des Freimachzeichens", "Briefmarkensammler".

Der "Philatelist" ist allerdings eine aus alten Stämmen zusammengebaute Neuprägung.

(E?)(L?) http://www.amici-online.eu/Cursor_06


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Philatelist
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Philatelist" taucht in der Literatur um das Jahr 1880 auf.

Erstellt: 2012-09

Porsche, Hackenporsche, Sachsenporsche, ... (W3)

Die Automarke "Porsche" trägt den Namen des Gründers "Ferdinand Porsche". Diesen gab es gleich in doppelter Ausführung; als Senior (1875-1951) und als Junior (1909-1998).

1923 wurde Ferdinand Porsche (Senior) Konstruktionsleiter bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft, der späteren Daimler-Benz AG. 1930 machte sich Porsche selbstständig und legte den Grundstein für das heute Automobilunternehmen "Porsche".

Erst der Sohn machte den Namen zu einem Markennamen, der ab 1949 im Zusammenhang mit Sportwagen auftaucht.

(E?)(L?) http://www.20min.ch/news/ausland/Slang_glossar.pdf
Die Bezeichnung "Hackenporsche" für einen "Einkaufswagen" scheint mir spürbar plausibel zu sein.

(E?)(L1) http://www.biographie.net/search/?s=Porsche


(E?)(L1) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-kalenderblatt.shtml
Der millionste Käfer rollt vom Band - 05.08.2009

05.08.1955: Der Ingenieur Ferdinand Porsche baute 1938 den "Volkswagen für jedermann", doch die Technik wurde in der Rüstungsindustrie gebraucht. Als "VW-Käfer" wurde das Modell erst nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebracht. Am 5. August 1955 rollte bereits der millionste Käfer vom Band, 21 Millionen Fahrzeuge wurden bis 1978 gebaut. Zwanzig Jahre später versuchte VW, an die Historie anzuknüpfen und brachte den "New Beetle" heraus, die moderne Version der berühmten Käferform ...

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03.09.2003 - Ferdinand Porsche geboren (03.09.1875)

(E?)(L?) http://www.exceldaily.de/persoenliches/artikel/d/was-excel-mit-porsche-zu-tun-hat.html


(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/

"Sachsenporsche" für "Trabant"


(E?)(L?) http://eurekaweb.free.fr/th1-porsche_911.htm


(E?)(L?) http://www.eurekaweb.fr/
(1963) Porsche 911 etc...

(E?)(L?) http://auto.howstuffworks.com/porsche-carrera.htm


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/logos_p.html
Im Logo von Porsche aus dem Jahr 1952 findet man das Stuttgarter Wappentier und das Landeswappen des Stammlandes Baden-Württemberg.

(E2)(L1) http://www.mundmische.de/
06.09.2008: Suchergebnisse zu: Porsche

(E?)(L?) http://www.porsche.com/


(E?)(L?) http://www.whoswho.de/
Ferry Porsche (1909) | F. Porsche (1875)

(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_companies_named_after_people


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Porsche


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Porsche


presseportal
Firmennamen

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/
Moglichkeit zur Suche nach News zu einer Firma an Hand des Firmennamens.
(keine Erklärungen zur Herkunft der Firmennamen; aber ganz interessant als ergänzender Link.)

Pril-Ente (W3)

(E?)(L?) http://www.pril.de/int_henkel/detergents_de/channel/index.cfm?pageid=6
Angeblich musste eine Ente in den 1950-er Jahren dafür herhalten, um zu beweisen, dass Pril höchste fettlösende Kraft besitzt. Und so kam man dann auf die Pril-Ente, die man heute gar nicht mehr sieht.

PUMA (W3)

(E6)(L2) http://about.puma.com/de/this-is-puma/history
Die "Unternehmensinfo" enthält auch einige Seiten zur Leider findet man jedoch nirgends einen Hinweise auf die Namensgebung.


Vermutlich soll "PUMA" die Assoziation auf Verbesserung der Lauf- und Sprungleistung mit Hilfe von "PUMA"-Schuhen hervorrufen.
Begriffsbildungen, die sich darauf beziehen sind: und Bezeichnungen für PUMA Niederlassungen in anderen Ländern

PSYCHOLOGIE DER MARKE
Me-Too-Produkte (W3)

Unter dieser Überschrift stand der Newsletter von "business-wissen" vom 25.07.2003. Zur weiteren Information wurden die obigen Links angegeben. Die Links bei "business-wissen" behandeln das Thema an den Beispielen Beispiel "Tchibo", "Nivea" und "Puma".

Der Newsletter nimmt Bezug auf einen Artikel von Klaus Moser in der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie (Ausgabe 3/2001).

In dem Text wird darauf hingewiesen, wie wichtig positiven Assoziationen sind, die mit einer Marke bzw. bei neuen Produkten mit dem (neuen) Markennamen verknuepft sind. Genauso kann sich ein "schlecht" gewählter Markenname aber auch negativ auf das Produkt auswirken.

Etymologisch interessant dürfte der Begriff "Me-Too-Produkte" sein, der wohl irgendwann in der Werbeindustrie geprägt worden sein dürfte.

Der Ausdruck bezeichnet dabei nicht, das Käuferverhalten, wonach man das selbe Auto wie der nachbar haben möchte.

Ein "Me-Too-Produkt" ist eher vergleichbar mit einem Plagiat. Kopiert werden können dabei sowohl das Produkt sekbst als auch Name, Design, oder auch Werbe- und Stilmittel oder die Art der Kommunikation (soweit dies innerhalb des Markenrechts möglich ist).

(E?)(L?) http://www.amsreview.org/articles/mcenally02-1999.pdf


(E?)(L?) http://www.ifm-mannheim.de/kommentar/ifm_mannheim.html


(E?)(L?) http://business-wissen.de/index.php?akt=453


(E?)(L?) http://business-wissen.de/index.php?akt=2949


(E?)(L?) http://business-wissen.de/index.php?akt=4103


Q

R

Rama (W3)

"Rama" setzt sich zusammen aus "Rahm" und "Margarine" und hieß ursprünglich "Rahma".

Rapunzel (W3)

(E?)(L?) http://www.rapunzel.de/
In der "KLEINE FIRMENGESCHICHTE" von Rapunzel ist zu lesen:

Den Namen "Rapunzel" hat das Märchen der Gebrüder Grimm von der Feldsalatpflanze, die im Süddeutschen auch "Rapunzel" heißt. Im Märchen wird das Kind der nach Feldsalat verlangenden Mutter, die ihr Bedürfnis aus dem nachbarlichen Hexengarten stillt, auf Verlangen der Hexe "Rapunzel" getauft.

Ein ähnlich starkes Verlangen nach gesunder Ernährung hatten Jennifer und Joseph Wilhelm sowie Hans-Peter Erlinger, so daß sie das Firmenpflänzchen "RAPUNZEL" als Naturkostladen mit Biogärtnerei und Holzofenbrot in Augsburg 1975 erste Wurzeln schlagen ließen.
...


RECARO (W3)

ist eine Kombination aus REutter und CAROsserien.
Wilhelm Reutter war Sattlermeister und hatte später eine Karosserie- und Radfabrik in Stuttgart. In den vierziger Jahren baute Reutter im Auftrag von Ferdinand Porsche die ersten Prototypen des VW-Käfers. Ab 1949 baute Reutter auch Innenausstattungen und Sitze. Das Unternehmen wurde 1963 zur Recaro GmbH.

retrobibliothek.de - MW
Merck's Waren-Lexikon

(E?)(L?) http://www.retrobibliothek.de/retrobib/stoebern.html


(E?)(L?) http://www.retrobibliothek.de/retrobib/stoebern.html?werkid=372

Merck's Warenlexikon

Autorenkollektiv, Verlag von G. A. Gloeckner, Leipzig, Dritte Auflage, 1884

Beschreibung der im Handel vorkommenden Natur- und Kunsterzeugnisse unter besonderer Berücksichtigung der chemisch-technischen und anderer Fabrikate, der Droguen- und Farbewaren, der Kolonialwaren, der Landesprodukte, der Material- und Mineralwaren.


(E?)(L?) http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=45306

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Balasrubine; Baldriansäureäther; Balken; Balkunen; Ballata; Balsame; Balsamodendron africanum; Balsamtanne; Balsamum Copaivae; ; ; Banane; Bandeisen; Bandjaspis; Bang; Bankladen; Baphia nitida; Baranyer; Barben; Barège; Bari; Baribal; Barilla; Barium; Barrer; Barsac; Barsche; Barten; Baryt; Baryta chlorata; Barytis carbonica; Barytsalpeter; Barytsalze; Barytweiß; Baseler Schweizerblut; Basisch essigsaures Kupfer; Basisch kohlensaures Bleioxyd; Bassia butyracea; Bassia Parkii; Bassiafett; Bast; ; Bastardklee; Bastardsafran; Batate; Batavia; Batist; Batistmusselin; Bauchhaare; Bauernband; Bauernpferd; Bauernthran; Baumblätter; Baumölseife; Baumwolle; Baumwolleabfall; Baumwollgarn; Baumwollsamenkuchen; Bauspitzen; Bayrischblau; Beaune; Beauxit; Bebeerin; Beberurinde; Beblenheimer; Beccasine; Becherblume; Beenöl; Beibiss; Beifuß; Beinschwarz; Beißbeeren; Beißkohl; Belladonnaextrakt; Belladonnin; Beluga; Ben Suaid; Bengal stripes; Benicurio; Benzaldehyd; Benzidam; Benzoate; Benzoëblumen; Benzoëharz; Benzoëharze; Benzoësäure; Benzoësäure, künstliche; Benzoësäureamethyläther; Benzoësäureäther; Benzoësäureäthyläther; Benzoësaures Äthyloxyd; Benzoësaures Lithion; Benzoëvinester; Benzol; Benzoldisulfosaures Natron; Benzoylsäure; Benzoylwasserstoff; Berberenpferd; Berberin; Berberis vulgaris; Bergahorn; Bergamasker Wanderschafe; Bergamottenöl; Bergblau; Bergeiche; Bergflachs; Berggrün; Bergkristall; Bergöl; Bergreis; Bergteer; Bergzinnober; ; Berkshireschwein; Berlinerblau; Berlinerrot; Berner; Bernhardinerkraut; Bernsteinfirnis; Bernsteinkolophonium; Bernsteinsäure; Berryochsen; Bertholletia excelsa; Berufskraut; Beryll; Beryllium; Berylliumoxyd; Berzelin; Besätze; Besen; Besenginster; Besenkraut; Bessemer; Bessemerstahl; Bestgut; Beta; Betelnüsse; Beutelgaze; Beuteltuch; Beycheville; Biber

Biberhaare; Biberin; Bibernell; Bibromnitrofluoresceïn; Bicuhibawachs; Bienenklee; Bier; Bierbrauerpferde; Bierkouleur; Bierkrüge; Biewitz; Bigaradenbaum; Bigaradöl; Bignonia Chica; Bildstein; Bilsenkraut; Bimas-Sagan; Bimsstein; Bimssteinpulver; Bimssteinseife; Bindematerial; Bindfaden; Bingelkraut; Binibromnitrofluoresceïn; Binitrocresolkalium; Binitronaphtol; Binsenähnliche Klapperhülse; Bioxyanthrachinon; Birke; Birken; Birkenfelder; Birkenholz; Birkenrinde; Birkenteeröl; Birkgeflügel; Birnbaum; Birnen; Birnenäther; Birnkraut; Bisam; Bisanzer; Bischellia; Bischofsheimer; Biskuit; Bismarckbraun; Bismuthum; Bitterdistel; Bixa orellana; Bixin; Black-wood; Blanc de Meudon; Blanc fixe; Blanquette; Blasengrün; Blasenkäfer; Blasenstahl; Blätter; Blattgold; Blattmetalle; Blaubeeren; Blauer Galitzenstein; Blaufarben; Blech; Bleche; Bleiacetat; Bleichert; Bleichkalk; Bleidraht; Blende; Blenden; Bleu de Lyon; Bleusoluble; Blick; Blindholz; Blitzpulver; Blöcke; Blocklack; Blonden; Blütenstiele; Blutigel; Bockfelle; Bockshorn; Bodenberger; Bodenranke; Bödstücken; Boehmeria nivea; Boeufwood; Bogheadkohle; Boheasäure; Bohlen; Bohlstämme; Böhmeria; Böhmerochsen; Bohnenbaum; Bohnerz; Bois de dentelle; Bol; Boldin; Boldoa fragrans; Boletus cervinus; Bolle; Bolus; Bolzen; Bombayhanf; Bomburin; Bombyx mori; Börnstein; Börsen

Bonefize; Bor; Boracit; Boracium; Borassus flabelliformis; Borax; Bordeaux; Bordiamanten; Bordüren; Borium; Bornit; Borocalcit; Boron; Borsäureanhydrit; Borsaures Manganoxydul; Borstengras; Bortioxyd; Botanybayharz; Botargo; Botryos mexicanae; Botzner; Boulogner Pferde; Bouquet de l'imperatrice; Bourbon; Bourbon Takamahakaharz; Bourettegarn; Bouteillenglas; Boy; Braken; Branntwein; Brasil; Brasileïn; Brasiletto; Brasilianische Bohnen; Brasilienholz; Brasilin; Brassica nigra; Brauneberger; Brauneisenstein; Brauner Karmin; Braunkohlen; Braunschweigergrün; Braunstein; Brausemost; Brayera anthelmintica; Brechnüsse; Brechwurzel; Breitfisch; Breitling; Breitung; Bremerblau; Brennbarer Salpeter; Brennholz; Brennstein; Brenzgallussäure; Brenzkatechin; Brenzlicher Essiggeist; Bresil; Bretter; Bricken; Briefoblaten; Brillanten; Brillantgelb; Briquettes; Britanniametall; Brixner; Brochées; Brokate; Brokatelle; Brokatpapier; Brom; Brombeeren; Bromine; Bromkadmium; Bromsaures Silber; Bromum; Brönnersches Fleckwasser; Bronze; Brookit; Broschierschuss; Brotfrucht; Bruch; Bruchmetall; Brucin; Brucinum; Brucit; Brückhölzer; Brünellen; Brunnenröhren; Brustkraut; Brustthee; Bucharische Wurzel; Buchdruckerschwärze; Buche; Bucheckern; Bucheln; Buchenholz; Buchenkernöl; Büchereinbände; Büchsen; Buchsholz; Buchweizen; Bückling; Büffel; Bullrichs Salz; Bulong; Bundstöcke; Buntkupfererz; Bunzlauer Geschirr; Burbura; Burgunderrose; Burgundisches Heu; Bürsten; Butea frondosa; Butte; Butterfett; Buttersaures Äthyloxyd; Butterschmalz; Butylsäure; Butyrum Antimonii; Buxin; Buxus sempervirens; Cabannos; Cacao; Cachou; Cactus Opuntia; Cadmium; Caesalpina brasiliensis

Caesion; Caesiumoxyd; Cafe mondé; Caïlcedraholz; Caincabitter; Cajalithwaren; Calabrin; Calamaro; Calamus Draco; Calamus Rotang; Calcaria; Calcine; Calcium; Calcium sulfhydrat; Calciummetall; Calendula officinalis; Caliaturholz; Caliche; Calisaya; Calium bromatum; Callitris Preisii; Callon; Calophyllum Inophyllum; Calyces Cassiae; Cambray; Camelina sativa; Campecheholz; Camphora; Candlenutskuchen; Canella alba Mura; Cannabis sativa; Cantillen; Canton; Capiribalsam; Capottes; Capparis spinosa; Capsches Gummi; Capsicum baccatum; Capucines; Caput mortuum; Caracas; Caracas; Carajura; Carbinol; Carboneum sulphuratum; Carboneum trichloratum; Carbonstifte; Carcharis; Cardamomum longum; Cardol; Cardolum; Carex arenaria; Carlina acaulis; Carmen; Carmin; Carnahubawachs; Carnallit; Carnaubawachs; Carobbe; Carolina; Carony; Carpinus betulus; Cartagena; Cartagenagummi; Carthagena; Carthamin; Carthaminsäure; Carthamus tinctoria; Cartharidae; Cartharidinum; Carthartinsäure; Carum Carvi; Carven; Carven; Carvol; Caryophylli; Cascarillin; Caseïn; Caseogomme; Cassavastärke; Cassia cinnamonum; Cassia Senna; Cassienblütenöl; Cassienmark; Cassiuspurpur; Castanea vesca; Castelnaudary; Castor Biber; Castoreum; Castorins; Catechu; Cathartomannit; Caviar; Cay sow; Cayennepfeffer; Cedrat; Cedriret; Celluloid; Cellulose; Cephaelis Ipecacuanha; Cera; Cera japonica; Ceratonia Siliqua; Ceresin; Cerise; Cerit; Cerium; Ceriumoxydul; Ceroleïn; Cerotinsäure; Ceroxalat; Ceroxyduloxyd; Ceroxylon andicola; Cersulfat; Cerussa; Cerussit; Cetaceum; Cethardinsäure; Cetraria islandica; Ceylon; Ceylonmoos; Chabariorinde; Chablis; Chagrinleder; Chalcedon; Chalcedon; Chalcedonyx; Chalkopyrit; Chalkosin; Chamaeleon minerale; Chambertin; Chamotte; Chamotteröhren; Chamottetiegel; Champagner; Champagnerflaschen; Champignons; Chappe; Charbel; Garbo ligni; Garbo Spongiae

Charge; Charmotte; Charolais; Charta exploratoria; Charta gossypina; Chartreuse; Chateau Margeaux; Chausseepappel; Chelonia Caretta; Chemikalien; Chemische Präparate; Chenilleblonden; Chenodelphinus rostrata; Cheribon; Chilisalpeter; China clay; Chinabasen; Chinabäume; Chinamin; Chinarinde; Chinasäure; Chinasilber; Chinaware; Chinchillafelle; Chinesische Hausenblase; Chinesische Wurzel; Chinesisches Wachs; Chinicin; Chinidin; Chinidin; Chinidinsulfat; Chinidinum; Chinin; Chininacetat; Chininchlorhydrat; Chinincitrat; Chininicum citricum; Chininlactat; Chininum; Chinoidin; Chinois; Chiococca; Chlor; Chloral; Chloralminiumchlorür; Chloralum hydratum; Chlorammonium; Chlorbarium; Cholestrin; Cholin; Chondrin; Chooriebutter; Chromblei; Chromit; Chronometer; Chrysaminsäure; Chrysanilin; Chrysarobin; Chrysen; Chrysoidin; Chrysoin; Chrysolith; Chrysophan; Chrysopras; Chrysorhamnin; Chun; Cibeben; Cicer; Cichorie; Cicuta virosa; Cider; Cinchona; Cinchonicin; Cinchonidin; Cinchonin; Cinchoninsulfat; Cinchoninum; Cinders; Cineres clavellati; Cinnameïn; Cinnamomum; Cinquantino; Cipollino; Circassien; Cistus; Citrin; Citronellöl; Citrus; Clausthalit; Clavelli Cinnamomi; Claviceps purpurea; Clevelands Pferde; Clichè's; Clos de Vougeot; Clupea encrasicholus

Clydesdaler Pferde; Cnbebae; Cnicin; Cnicus benedictus; Coating; Cobaltum crystallisatum; Cocain; Coccin; Coccionella; Coccoloba uvifera; Coccus; Cochenille; Cochlearia Armorica; Cocos nucifera; Codrin; Coelestin; Coelin; Coeruleum; Coffea arabica; Coffeïn; Coffeïnum; Cognak; Coir; Colchicum autumnale; Colcothar; Colla piscium; Collodion; Collor; Colmar; Colocynthidin; Colombia; Colophonium Succini; Columbia; Columbin; Colza; Communes; Conchae praeparatae; Conchiferae; Concho; Conditum Zingiberis; Conhydrin; Coni seu strobuli Lupuli; Conicin; Coniferin; Coniin; Coniinum; Conium maculatum; Constantia; Convolvulin; Convolvulus Jalapa; Conydrin; Copaifera; Copernica cerifera; Coradà; Corallen; Corchorus capularis; Cordia Gerascanthus; Coregonus Frea; Coriandrum sativum; Corinthen; Corned beef; Cornu cervi raspatum; Cornus mascula; Cortex; Cortices Aurantiorum curasaviense; Cörulinschwefelsäure; Corusconüsse; Corydalis fabaceae; ; Corypha; Coston; Cotoin; Cotoinum verum; Cotswolds-Schafe; Craböl; Crangon vulgaris; Craveiro; Crayon noire; Crêmes; Cremor tartari; Creosotum; Crepons; Crescentingarn; Cresol; Cresotylsäure; Cresylalkohol; Cresylsäure; Creta; Crithe; Crocus Martis aperitivus; Croisé; Crookesit; Crotalaria juncea; Croton Elateria; Crujuru; Crusgalli; Crystalli tartari; Cuba; Cubbären; Cucumis Citrullus; Cucurbita Pepo; Cudbear; Cumarin; Cumidin; Cumin; Cuminol; Cuminum Cyminum; Cumol; Cuprum; Curaçao; Curarin; Curcuma angustifolia; Curcumapapier; Curcumin

Cutch; Cyaneisenblei; Cyaneisenkalium; Cyankalium; Cyansaures Silber; Cydonia Tonna; Cylinderglas; Cymol; Cynoglossum officinale; Cyperus esculentus; Cyperwein; Cypraea moneta; Cypressus thujoides; Cyprinus aspius; Cyprischer Vitriol; Cytisus labarnum; Czabayon Imperiale; Czschernosaker; Dachfilz; Dachsfelle; Dactyli; Daemonorops Draco; Dagget; Dahlin; Dalbergia latifolia; Dalmatiner; Damast; Damaststahl; ; Damaszenerstahl; Damenschwämme; Damhirsch; Dammarharz; Dämpferfilz; Danemoraeisen; Dänenpferd; Daphne Mezereum; Darrmalz; Dasymeter; Dattelkaffee; Datura Stramonium; Daturin; Daucus; Dauerspeisen; Daunen; Decken; Decoctum helicum; Degbet-Nar; Deidesheimer; Dekorierte Ware; Delphine; Delphinin; Demant; Demieli; Denaturierungsmittel; Derosne'sches Salz; Destillierblasen; Deutscher Guano; Devonsrinder; Dextrin; Dextrose; Dhera Repa; Dialysiertes Eisen; Diamantkitt; Diastase; Diazonaphtol; Dibenzolhydrocotoin; Dicarbonäthylensäure; Dichter Bitterspat; Dickbalken; Dicksäfte; Dickwurz; Dicotoin; Dicypellium caryophyllatum; Didelphys virginiana; Diedenhofener; Dielen; Digestivsalz; Digitalis purpurea; Digitaria; Dijodmethyl; Dillöl; Dimethylbenzol; Dinitrokresolkalium; Dinitrokresylsaures Kali; Dinkel; Diospyrus Ebenaster; Dioxymäthylanthrachinon; Dioxyphenylsäure; Diphenyl; Diphenylamin; Dippel's Öl; Dipsacum fullonum; Dipterix odorata; Dipterocarpus alatus; Dirca palustris; Diß; Dividivi; Djavefett; Doeskins; Doggert; Dögling; Dolerit; Dolichos Soya; Dolichus; Dolomit; Dombak; Domingo; Dongi-Dongi; Doppelborsaures Natron; Doppler's Spiegelmetall; Dornhai; Dornige Hauhechel; Dornley; Dorsche; Dosten; Dotterlein; Dowlas; Dracaena Draco; Dragonell; Dragoner; Draht; Drainageröhren; Drap de Soie

Draps d'or; Drehbänke; Dreiband; Dreifach Schwefelarsen; Dreifaltigkeitsblume; Dreilingsstämme; Dreiviertelblut; Drell; Drill; Drillich; Drogen; Drogueriewaren; Droguistenrinde; Drosseln; Druckerschwärze; Druckformen; Druckmost; Drucktuch; Drujaner; Druma; Dryobalanops Camphora; Dschut; Duboisinum sulfuricum; Duckstein; Düffel; Dulcamarin; Dulcit; Dulcose; Dunen; Düngesalz; Dungmittel; Dünkel; Dunkelocker; Dünnschalige Nuß; Dünnstein; Duque; Dürkheimer; Durra; Dynamit; Dziegiec; Eau de Cologne; Ebenholz; Eberdistel; Eberwurzelöl; Ebonit; Ebur; Echelotte; Echinochloa; Echtbraun; Edelmarderfelle; Edelsteine; Edeltanne; Edenkobener; Egerländer Vieh; Eggen; Egrenieren; Eibenbaum; Eibenschätzer; Eibisch; Eiche; Eichelkaffee; Eicheln; Eichelzucker; Eichenganzbäume; Eichenrinde; Eichenspinner; Eichhörnchenfelle; Eiderdaunen; Eiergraupen; Eieröl; Eierpflaumen; Eiffeler Pferde; Eigelb; Eilauer; Eimen; Einband; Einfach Chlorzinn; Einkorn; Einlegefässer; Einlegesohlen; Einmachebüchsen; Eisbär; Eisenacetat; Eisessig; Eisfuchs; Eismaschinen; Eisphosphorsäure; Eisstein; Eisvogel; Eiweiß; Elaeosaccharum; Elain; Elais guinensis; Eläopten; Elaphomyces granulatus; Elaphrium tomentosum; Elaylchlorid; Elaylchlorür; Elaylum chloratum; Electrum; Electuarium; Elektorals; Elektron; Elektrum; Elenfelle; Elenheimer; Elephantenläuse; Eleterin; Eleusine; Elfenbein, versteinert; Ellernholz; Else; Elzbeeren

Email; Emailliergold; Embavigummi; Emeraldin; Emetinum; Emmer; Emodin; Emplastrum Cerussae; Empleurum serrulatum; Emulsin; Encaustum; Encraulis encrasicholus; Engelskraut; Engelwurzel; Englische Erde; Englischer Tüll; Englisches Bleisulfat; Englischgewürz; Englischrot; Englischsalz; Enkairit; Enkautischi Deyla; Enten; Entleerte Beutel; Entoilagen; Entölte Kuchen; Enzian; Eosin; Epidendrum Vanille; Epinoche; Eppich; Epsomersalz; Epsomit; Equisetum arvense; Erbacher; Erbsgraupen; Erdäpfel; Erdartischoke; Erdbeeräther; Erdbeeren; Erdbirne; Erdeicheln; Erdgut; Erdharze; Erdkohle; Erdmandelkaffee; Erdnaphtha; Erdnußkuchen; Erdodeca; Erdöl; Erdpech; Erdpistazien; Erdpumsen; Erdschellack; Erdtoffel; Erdwachs; Ergotin; Erlauer; Erle; Erlenrinde; Ermelleker; Ervum Lens; Eryothropheum guinense; Erytheinsäure; Erythraea Centaurium; Erythroretin; Erythroxylon Coca; Erzstahl; Esche; Eschel; Esdragon; Esel; Eselsgurke; Eselshäute; Eserin; Eskurials; Esmeralda; Esparsette; Esparto; Espartofaser; Espelbaum; Esperlenholz; Eßbouqet; ; Essexschweine; Essig; Essigäther; Essigkouleur; Essigmylester; Essignaphtha; Essigrose; Essigsäure; Essigsäureäther; Essigsäureäthyläther; Essigsäurehydrat; Essigsaures Äthyloxyd; Essigsprit; Essox lucius; Estrich; Eternelles; Etranginettis; Etrurische Vasen; Etuis; Eucalin; Eucalyptus; Eucalyptus globulus; Eugenin; Eugenol; Euphorbiaceae; Euphorbiumharz; Euryangium Sumbul; Euxanthinsäure; Ewiger Klee; Extra-Particular; Extractum Aconiti; Extractum baccarum juniperi; Extrait de Heliotrope; Extrakt; Fabae de Tonka

Fabae St. Ignati; Fabrikgummi; Fachgerten; Fackelkohle; Façoneisen; Fagararaupe; Fahlerze; Fallkraut; Fallrohre; Falsche Marabus; Falscher Indigo; Falsches Gummi; Fanchons; Farbe; Färberscharte; Farbkästen; Farblacke; Farbmalz; Farbstoffe; Fard de chine; Fardelen; Farine factee; Fasanen; Faschinen; Faselbohne; Faserkalk; Faserkohle; Faulbaum; Faules Gold; Fayence; Federalaun; Fehfelle; Feigbohne; Feigen; Feilen; Feingepulvertes Schmiedeisen; Feinkorn; Fel tauri; Felbel; Feldahorn; Felsensalz; Femmel; Fenchelholz; Fennich; Fenstergaze; Ferkel; Feronia elephantum; Ferridcyankalium; Ferro magnesia citrica; Ferrocyanblei; Ferrum; Ferula erubescens; Ferulasäure; Fett; Fette; Fette Lackfirnisse; Fettstoffe; Fetzen; Feuerfester Thon; Feuerstein; Fichte; Fichtenharz; Fichtenholz; Fichtennadelextrakt; Fichtennadelöl; Fichtenrinde; Ficus Cunica; Fieberklee; Fieberrinde; Figuren; Filigranglas; Filoselle; Filz; Filzbeutel; Finken; Finkensamen; Finkensteiner; Finnfisch; Finzer; Fiorano; Firmen; Firnisse; Firnisstein; Fischauge; Fischbein, weißes; Fischdünger; Fischguano; Fischhautchagrin; Fischkörner; Fischleim; Fischöl; Fischotter; Fischreiher; Fischthran; Fisetholz; Fiumer; Fixes Öl; Fjilfras; Flacheisen; Flachfisch; Flachs; Flachs; Flachsdos; Flachsdotter; Flachsheede; Flackmaschine; Flaschenlack; Flaschenstöpsel; Flaser; Flatterulme; Flaum; Flaus; Flavin; Flavineteig; Flechtenstärke; Fleede; Fleischextrakt; Fleischkonserven; Fleischpräparate; Fleischschafe; Fleischspeisen; Fleischwaren; Fleischzucker; Flicken; Flieder; Fliegenpilz; Fliegenstein; Flint

Flockseide; Flohkraut; Flor; Florband; Florentinerlack; Flores Arnicae; Floretband; Florettseide; Florida; Flößbutter; Flossen; Flötzbirne; Fluavil; Flüchtiges Alkali; Flüchtiges Laugensalz; Flügelspindel; Flugsandel; Flunder; Flunker; Fluoranthran; Fluorcalcium; Fluoren; Fluorescin; Fluorit; Fluorwasserstoffsäure; Fluß; Flüssige Spießglanzbutter; Flutgras; Flyer; Foeniculum officinale; Fohlen; Föhre; Föhrenholz; Föhrennadeln; Fölchen; Folia Arnicae; Folie; Folien; Forellen; Forelleneier; Forfette; Forlie; Forly; Formalkohohl; Formychlorid; Formyljodid; Formylum jodatum; Fornysteine; Forster; Fort Liberte; Fossiles Harz; Frangulin; Frankenvieh; Frankfurter Schwarz; Franzbranntwein; Franzosenholz; Französischer Purpur; Franzweizen; Fraueneis; Fraxinus excelsior; Freiburger; Freselmehl; Fries; Friesenrinder; Frisches Fleisch; Fromage de Brie; Frontignan; Fruchtsirupe; Fructus Anacardii occidentalis; Frutiger-Vieh; Fuchsfelle; Fuchsin; Fucoideen; Fulas; Fumaria bulbosa; Fumarin; Fumarsäure; Fünffach Schwefelkalium; Fünfkirchner; Fungi; Fußbodentapeten; Fusti; Fustik; Futterlaub; Gabon; Gadalinit; Gadidae; Gadus aeglefinus; Gaillonella; Galaktose; Galambutter; Galanteriewaren aus Knieholz; Galega tinctoria; Galenit; Galläpfel; Gallen; Gallis; Gallussäure; Gallussaures Natron; Gallwespen; Galmei; Gambier; Gangfische; Ganja; Gans; Gänsebrüste; Gänze; Ganzeisen; Garancine; Garbe; Garben; Garcinia; Gardinenstoffe; Gärkammer; Garnaten; Garrat; Gartenblätter; Gärtnereiglas; Gasäther

Gaultheria procumbens; Gaultheriaöl; Gaze; Gazellen; Geblasene Spiegel; Gebleichter Schellack; Gebrannter Kalk; Gebranntes Elfenbein; Gebweiler; Geddahgummi; Gedrechselte Waren; Gefingerter Seetang; Gefrierendes Öl; Gegossenes Glas; Gehörn; Geier; Geigenharz; Geisenheimer; Geize; Gelatine; Gelbbeeren; Gelbe Luzerne; Gelber Feldklee; Gelbes blausaures Kali; Gelbin; Gelée; Gelipot; Gemahlene Nelken; Gemasertes Holz; Gemeiner Baldrian; Gemeines Harz; Gemeingut; Gemeinladen; Gemsen; Gemüse; Genette; Genever; Genista tinctoria; Genotten; Gentiana; Gentianin; Gentiopikrin; Genueserweiß; Georgia; Georginen; Gepreßte Waren; Geraniumöl; Gerberbaum; Gerbsäure; Germer; Geropiga; Gerste; Gerten; Gesalzenes Fleisch; Geschlagenes Gold; Geschliffenes Glas; Geschnitzte Waren; Geschwänzter Pfeffer; Gest; Gesteinsarten; Gesundheitsgeschirr; Getempertes Eisen; Getigerter Hai; Getreide; Getrockneter Eiweißstoff; Getta Lahoe; Geum urbanum; Gewässerte Zeuge; Gewebepisang; Geweih; Gewerbesalz; Gewürznelkenbaum; Giallo antico; Gichtkraut; Giftmehl; Gimpen; Gin; Gingellysaat; Gingergrasöl; Ginster; Giobek; Gipfelklötze; Gips; Gipsarbeiten; Girong; Glacéhandschuhe; Glacies Mariae; Glandes Quercus; Glanzbouillon; Glänze; Glasflüsse; Glasurerz; Glattbutt; Glaubersalz; Gliadin; Glimmerbrokate; Globeöl; Glockenmetall; Glonoin; Glukose; Glukoside; Gluten; Glutin; Glyceria fluitans; Glycerin; Glyceryläther; Glycium; Glycyrrhiza glabra; Glycyrrhizin; Glykocholsäure; Glykocoll; Glykose; Gmelinsches Salz; Gnu; Goa-Pulver; Gold; Göpelwerke; Götterbaum

Gommeline; Gommer; Gonowitzer; Gossypium; Gottesurteilbohne; Gottvergessenkraut; Goundi; Gousses de Gonake; Gracher; Gräfenberger; Grains; Grammatit; Grän; Grana paradisi; Granatäpfelblüten; Granaten; Granatillkörner; Graphittiegel; Grashanf; Gratiola officinalis; Grauäsche; Grauch; Graue Farbe; Grauer amerikanischer Bär; Graufüchse; Graukupfererz; Grauspießglanzerz; Grauwerk; Grebenfelle; Greenheart; Greenovit; Gren; Grenat; Grense; Greze; Grezseide; Gricken; Griechischer Heukleesamen; Griechisches Pergament; Gries; Griesfüchse; Griesmehl; Griffelkästen; Grignet; Grobes; Grobkohle; Gros de Berlin; Groslinon; Großbäume; Großkopf; Großulare; Grottenstein; Grübelnuß; Grundbirnen; Grundfarbe; Grundforelle; Grundheil; Grundheil; Grundierbeize; Grundschuß; Grundstein; Grüne Mandeln; Grüneberger; Grüner Vitriol; Grüner Zinnober; Grünerde; Grünes Kupfererz; Grünes Ultramarin; Grünfeuer; Grünglas; Grünhohlglas; Grünspan; Guajacol; Guajacol; Guajacum officinale; Guajak; Guajakbaum; Guajakol; Guajaven; Guanaco; Guano; Guaranin; Guayama; Guaza; Guianarinde; Guignet's Grün; Guineakorn; Guineapfeffer; Gulo arcticus; Gummi; Gummi amoniacum; Gummi Kino; Gummifeigenbaum; Gumpoltskirchner; Gundi; Gunjah; Gunnycloth; Gunnysäcke; Gunpowder; Gurjunbalsam; Gurken; Gurten; Gußeisen; Gußeiserne Tiegel; Gußmaterial; Gußstahl; Gutta; Gutti; Guyanilla; Gymnothorax Muraena; Gysophila Scenthima; Gysum; Haardecken; Haaröl; Haarsalz; Haartuch; Haarziechen; Hablitzea; Haddock; Haden; Hadern; Hafermehl; Haferreis; Haferschleim; Haferwurz, spanische; Hagel; Haifisch; Haifischguano; Haifischleberthran; Hainbuche; Häkelgarn; Halbblut; Halbchlorschwefel; Halbdrille; Hämateïn; Hämatit; Hämoxylin

Halbedelsteine; Halbflorence; Halbjodquecksilber; Halbkammgarn; Halbleinen; ; Halbreife; Halbsilber; Halbtuch; Halfa; Halle; Hambacher; Hamburgerweiß; Hammelfelle; Hammelstalg; Hammerfilz; Hammerschlag; Hamsterfelle; Handelsdünger; Handelseisen; Handschuhe; Handwebstühle; Hanf; Hanfgarn; Hanfkuchen; Hanföl; Hanfpapier; Hanfsaat; Hanfsamen; Hanfzwirn; Hardwickia pinnata; Harlemer Öl; Harnkraut; Harnsäure; Hartblei; Harte Kohle; Hartglas; Hartgummi; Hartguß; Hartriegel; Hartstücke; Hartzinn; Harz; Harzbäume; Harze; Harzfirnisse; Harzöl; Harzseifen; Haschisch; Hase; Hasel-Geflügel; Hasenfelle; Hasenhaare; Hasenkaninchen; Haspelstrauch; Hatchetin; Hatchis; Hattenheimer; Hauben; Haubentaucher; Haudornwurzel; Hausen; Hausgeräte; Haushaltsgeschirr; Hausleinwand; Hausrot; Haut-Sauterne; Havanna; Haysan; Hecht; Hede; Hedekorn; Hederich, falscher; Hedysarum; Hedysarum Alhagi; Hefe; Heftpflaster; Heidebrein; Heidekräuter; Heidel; Heidelbeere; Heidelbeersaft; Heidewegtritt; Heidschnucken; Heilbohne; Heilbutte; Heiligenbilder; Heiligenholz; Heiligenstein; Heilwurz; Heisa; ; Helenin; Helianthus; Helianthus tuberosus; Heliotrop; Helix pomata; Helleboreïn; Helleborin; Helleborus niger; Hellocker; Helmbuschorchis; Helvella esculenta; Hemlockrinde; Hemlocktanne; Henna; Hepar sulphuris; Hepfen; Herbströte; Hereford-Rinder; Hering; Hermelchen; Hermelinfelle; Hermitage; Herzmuscheln; Hessonit; Hexanitrodiphenylamin; Hexenmehl; Himbeeräther; Himbeeren; Hippoglossus; Hippopotamus; Hippursäure; Hirsche; Hirschfelle; Hirse; Hirsengras; Hirudines; Hirudo medicinalis; Hochheimer; Hof-Lößnitzer; Hoffmann'sche Tropfen; Hofmann's Violett; Hohlglas; Hohofenschlacke; Holländer Tannen; Holländerflöße; Holländischer Baldrian; Höllenöl; Hollunder; Holme; Holsteiner Vieh; Holster; Hölzer für Musikinstrumente; Hörsteiner

Haysanskin; Hayson; Holunderbeeren; Holzapfel; Homarus vulgaris; Homobrenzkatechin; Honeywater; Honig; Hopfenbitter; Hordeastrum; Hordelymus; Hordeum; Horischengras; Horn; Hornisierter Kautschuk; Hortensienblau; Hortensin; Hortikulturglas; Hosen; Hostien; Houasian; Huacoblätter; Huanaco; Huchen; Hufe; Huflattichblüten; Huhn; Hühner; Huile de tamanou; Huiles; Hülsenfrüchte; Humulus lupulus; Hunde; Hüpfer; Hüte; Hutfache; Hüttenmehl; Hyacinth; Hyacinthe; Hydrargyrum ammoniato-muriaticum; Hydraulischer Kalk; Hydrochlorsäure; Hydrocotoin; Hydrophan; Hydrothionammoniak; Hygrin; Hymenaea Curbaril; Hyoscyamin; Hyoscyamus niger; Hyson; Hysopus officinalis; Indigo; Indigofera Anil; Indigolith; Indigotin; Indigpflanze; Indischer Gummi; Indisches Gelb; Indisin; Indulin; Infantados; Infusorien; Ingber; Ingelheimer; Ingots; Ingwerbier; Inkarnatklee; Inkrustationen; Inosit; Invertzucker; Ipecacuanhasäure; Ipomoea orizabensis; Ipomoea Punga; Ipser Tiegel; Iridium; Iris florentina; Irismuscheln; Isatis tinctoria; Isis nobilis; Isländisch Moos; Isodulcit; Isonandra gutta; Italienische Pappel; Ivabitter; Ivaïn; Ivalikör; Iwarancusa; Jacobsen'sche Tintenstifte; Jaffnamoos; Jagara; Jagdpferde; Jaguarfelle; Jalapenstengel; Jalapin; Jalousieglas; Jamaikapfeffer; Japaconitin; Japanesische Erde; Japanned paper; Jaune brillant; Java; Java-Sayan; Java Menado; Javellinische Lauge; Jenaer; Jerli; Jerusalemartischocke; Jervin; Jesuitenthee; Jet; Jetschmuck; Joche; Jodatum sulfuris; Jodcadmium

Jodide; Jodine; Jodium; Jodoformium; Jodum; Jodüre; Johannisbeeren; Johannisbeerwein; Johannisberger; Johannisbrot; Johannisnuß; Johanniswurzel; Jolbachi; Jowizahri; Judenpech; Juglans regia; Jugubae; Jumel; Junger Fustik; Jungfernblei; Jungfernblei; Jungvieh; Juniperus bermudiana; Juniperus communis; Juniperus oxycedrus; Jupiters-Eichel; Jute; Jutegarn; Juthanf; Juwelen; Jve; Kabliau; Kaddigbeeren; Kadmium; Kaffeeblätterthee; Kaffeïn; Kainit; Kaiserauszug; Kakaobutter; Kaktus; Kalamata; Kalb; Kälber; Kali; Kali bioxalicum; Kaliaturholz; Kalifornier; Kaliko; Kalinken; Kalinsky; Kaliumacetat; Kalk; Kalkutta; Kältemischungen; Kämelhaare; Kämmmaschine; Käse; Kästchen

Kalliste; Kalmuck; Kalmuslikör; Kalmut; Kalomel; Kamala; Kambrick; Kamelhaar; Kamelhäute; Kamelot; Kamene; Kammersäure; Kammertuch; Kammgarn; Kampecheholz; Kampfereis; Kampferöl; Kampher; Kamptulikon; Kanadabalsam; Kanadische Bisamratte; Kanadische Pappel; Kanalinselvieh; Kanarienglas; Kanarienhirse; Kanarisches Glanzgras; Kanaster; Kanasterkörbe; Kandis; Kaninchen; Kannasterstärkekörnchen; Kännel; Kannelkohle; Kannell; Kannelstein; Kannen; Kanonenmetall; Kantharidenpapier; ; Kapaunen; Kapern; Kapillarsirup; Kapotkappern; Kappen; Kappern; Kappernstrauch; Kappeskohl; Kapseln; Kapwein; Karadagh; Karakan; Karakul; Karamel; Karbekraut; Karbolsäure; Karbonate; Karde; Karfunkel; Karmelitergeist; Karmin; Karmin-Nacarata; Karminlack; Karminsäure; Karnallit; Karneol; Karnickel; Karotte; Karottengut; Karpfen; Karrenpferd; Kartäuserthee; Karthäuserpulver; Kartoffelfuselöl; Kartoffelmehl; Kartoffeln; Kartoffelstärke; Kartonagen; Kartons; Kaschelot; Kaschmir; Kascholong; Kaseïn; Kaskanillöl; Kasseler Gelb; Kassia-Zimt; Kassiaöl; Kassinet; Kastamin; Kastanien; Kastanienholz; Kasten; Kastoröl; Katechu; Katechugerbsäure; Katharinenblume; Kattune; Katze; Katzenaugengummi; Katzenbaldrian; Kaufblei; Kaufmannsgut; Kaufmannsläden; Kaurikopal; Kaustisches Natron; Kautschuk; Kavalleriepferd; Kaviar; Kellerhalsrinde; Kelp; Kentucky; Keramische Waren; Kerargyrit; Kerbel, langer; Kermesbeeren; Kern; Kerryrind; Kerzen; Kerzenbeermyrte; Kerzenstoff; Kessel; Kesselbraun; Kettenflachs; Kettengarn; Kettenseide; Kiefer; Kiefernholz; Kiefernnadeln; Kielbuchen; Kiele; Kienholz; Kienöl; Kienruß; Kiese; Kieselerde; Kieserit; Kilch; Kindermehl; Kinderspielzeug

Kings; Kino; Kips; Kipshaut; Kirchfisch; Kirmele; Kirschbaum; Kirschbranntwein; Kirschen; Kirschgeist; Kirschkohle; Kirschlorbeerblätter; Kirschlorbeeröl; Kirschsaft; Kirschsirup; Kirschwasser; Kischer; Kissen; Kisten; Kitte; Kittfüchse; Kitzfelle; Klapperrosen; Klapperschlangenwurzel; Klappmütze; Klärmittel; Klauenschote; Kleber; Klebgras; Klebschiefer; Klee; Kleegrassaat; Kleekies; Kleesäure; Kleie; Kleiner Baldrian; Kleinvieh; Klempnerarbeiten; Kletten; Klettenwurzelöl; Klippfisch; Kloster Neuburger; Klötze; Knabenkraut; Knallgold; Knallsaures Quecksilberoxyd; Knallsilber; Knieholz; Knittergold; Knoblauch; Knochen; Knofler; Knollige Sonnenblume; Knopfschellack; Knoppern; Knopperneisen; Knoppernextrakt; Knoppernmehl; Knorpelkohle; Knorpeltang; Knotengras; Knöterich; Knüppel; Kobalt; Kobalt-Zinkgrün; Kobaltblüte; Kobaltspeise; Koblenzer Geschirr; Kochenillestaub; Kochgerste; Kochsalz; Kochsalz; Kognakessenz; Kohle; Kohlenklein; Kohlfleckblume; Koipufelle; Kokablätter; Kokkolithen; Kokons; Kokosbutter; Koks; Kolbenfennich; Kolinken; Kolinsky; Kolla; Kölle; Kollodium; Kölner Braun; Kölner Geschirr; Kölnisches Wasser; Kolophone; Kolophonium; Koloquintengurke; Kolorin; Komposition; Konditoreiwaren; Konfitüren; Kongon; Königschina; Konnektikut; Konserven; Konsistenz; Konstantia; Konzentrationsstein; Kopaivabalsam; Kopalbäume; Köperleinen; Kopfklee; Koprolithen; Korallen; Korallin; Körbe; Korbflechtwaren; Korduan; Koriander; Körnerlack; Körniger Kalk; Kötzer

Korinthen; Korkabfälle; Korn; Korneelkirschbaum; Korsak; Korsetrohr; Korte; Korunde; Kouleur; Krabben; Kraftmehl; Kragen; Krähenaugenbaum; Krallenklee; Krameria triandra; Krammetsbeeren; Krän; Krapp; Krassoer; Kratzkraut; Krausbouillon; Krauseminzgeist; Kraushaarige Schweine; Kraut; Kräuterkäse; Krawinkler Steine; Krebssteine; Kreide; Kreiselschnecken; Kreissägen; Krempel; Kremserweiß; Kreosot; Krepp; Kreppflor; Kresol; Kresotinsäure; Kreuzbalken; Kreuzdorn; Kreuzfüchse; Kreuznacher; Kriechender Klee; Krimröte; Kristallglas; Krokettledertuch; Kronglas; Kröpfling; Kropfschwamm; Krüge; Krullhaare; Krümelzucker; Krummholz; Krummholzöl; Kryolith; Kryolith-Thonerde; Kryolithglas; Kryptopin; Kubebenextrakt; Kubeholz; Kübel; Kubelbäume; Kubischer Salpeter; Kuchengutti; Kuchenlack; Küchenschaben; Kugelgrünspan; Kuguarfelle; Kühe; Kuhhäute; Kuhlhase; Kulonki; Kultivatoren; Kümmellikör; Kümmelöl; Kümmelpflanze; Kümmelspreuöl; Kunersberger; Kunstdünger; Künstliche Edelsteine; Künstlicher Bimsstein; Künstliches Bergblau; Kunstwein; Kunstwolle; Kunstwolle; Küpenblau; Kupfer; Kuprit; Kürbis; Kürbisfrüchte; Kürbiskernkuchen; Kürbiskernöl; Kureypulver; Kurkuma; Kurze Waren; Kurzwaren u. Glas; Kuskus; Kussin; Kutschpferde; Kyanol; Kydia calycina; Lab; Laberdan; Labrador; Labradorit; Lac dye; Lacca in baculis; Lacca musci; Lachsforelle; Lacke; Lackfarben; Lackfirnisse; Lackharz; Lackierfilz

La-koo; La Paz; La Platahäute; Lac sulphuris; Lackierwaren; Lacklack; Lackmuspapier; Lacrima do Malaga; Lacrymae Christi; Lactate; Lactose; Lactuarium; Lactuca sativa; Lactylsäure; Ladycoating; Lagosware; Laguayra; Laguna-Campeche; Lahn; Lakritzensaft; Lakto-Leguminose; Lama; Lamachello; Lambert; Laminarien; Lämmer; Lammfelle; Lammwolle; Lampenfüße; Lampenschirme; Lamprete; Lancées; Lancieren; Landgut; Landoïl; Landschnecken; Lange Georgia; Lapathin; Lapides cancrorum; Lapins; Lapis divinus; Lappa major; Lappen; Lappingmaschine; Lärche; Lärchenbaum; Lärchenschwamm; Larix decidua; Larix europaea; Lascombe; Lastings; Lastrines; Lasurstein; Latakia; Lathyrus; Latten; Lattenstangen; ; Laubenheimer; Laudaner; Laudanum; Lauer; Laufteppiche; Laurostearinsäure; Laurus Cinnamomum; Läusegras; Läusekörner; Läusesamen; Läutermost; Lavabrenner; Lavagasbrenner; Lavaglas; Lavandula officinalis; Lavawaren; Lavendel; Lavezstein; Lazulith; Lebende Ware; Lebendes Rindvieh; Lebendiges Gut; Lebendiges Silber; Lebensbrot; Leberthran; Lecanora pallescens; Lecanorsäure; Lecithin; Leder; Lederarten; Legföhre; Legiertes Zinn; Legierungen; Leibwäsche; Leicesterrind; Leim; Lein; Leinengarn; Leinwand; Leiocome; Leistenwein; Leitacher; Leiterstangen; Lemongrasöl; Lenneholz; Leonische Waren; Leonville; Lepidolith; Leporiden; Leptoptilos crumenifer; Lerbachit; Lerchenholz; Leuchter; Leuchtgas; Leucitbasalt; Leucotin; Leukorosolsäure; Leuzin; Levantin; Levulose; Lewat; Lexia; Libidivi; Lichen Islandicus; Lichenin; Lichter; Licuibafett; Liebfrauenmilch; Liège femelle; Lignaloëöl; Lignit; Lignose; Lignum; Ligroin; Ligusterbeeren; Ligusticum Levisticum; Likör; Liköre; Limetten; Limonade; Limonen; Lincoln-Rind

Linde; Linden; Linimentum saponato-camphoratum; Linksfruchtzucker; Linnenpapier; Linon; Linum; Liqueure; Liquidambar Orientale; Liquor Ammonii caustici; Lirac; Lissaboner Kokosnüsse; Lithargyrum; Lithion; Lithium benzoicum; Lithiumjodid; Litzenzwirn; Lixivium causticum; Lizari; Lizarinsäure; Lobelia inflata; Lobelin; Locken; Löffel; Lohe; Lohebaum; Loligo vulgaris; Lologomme; Lorbeerarten; Lorchel; Loröl; Löslicher Indig; Lösliches Glas; Louisenblau; Löwenzahnwurzel; Loxa; Luchs; Lucioperca sandra; Luftholz; Lumpen; Lupinen; Lupulin; Lustgas; Lustrines; Lutra marina; Luttenberger; Luxustiere; Luzerne; Luzienholz; Lychnis diurna; Lydischer Stein; Lydit; Lygeum spartum; Lytta Gigas; Mab; Macis; Maclurin; Madeira; Madiakuchen; Madin; Madrashanf; Maffuratalg; Magdalarot; Magenpastillen; Magentarot; Magnesia; Magnesit; Magnesium; Magneteisenstein; Magnium; Magny; Magsamen; Mahagonibaum; Mahalebkirschbaum; Mährrettig; Mahwabutter; Maifisch; Mainstockheimer; Mais; Majolika; Majoranbutter; Makkaroni; Mako; Malabar; Malachit; Malaga; Malakkanüsse; Malergold; Malmsny; Maltose; Maltum; Malvasia; Malven; Malysäure; Malz; Mammutzähne; Manchester; Mandarine; Mandarinöl; Mandeleis; Mandeln; Mangan; Mannaesche

M. C. Crown; Manganum carbonicum; Mangold; Mangopflaumen; Manheimer Gold; Manila; Manjeet; Manna canellata; Mannit; Mannitose; Mannsbacher; Manouf; Manschetten; Mantillen; Maphrodaphne; Marabufedern; Maracaibobalsam; Maranhaobalsam; Maranhawurzel; Maranta arundinacea; Maraschino; Maraskenbranntwein; Marceline; Marcelinette; Marderfelle; Mariahöfer Rinder; Marienbalsam; Marienglas; Mariengras; Mariennesselkraut; Mark; Markgräfler; Markobrunner; Marly; Marlyflor; Marobelkraut; Marochloa tenacissima; Maronen; Maroquin; Marsala; Marschvieh; Marseiller Seife; Martinacher; Martinsgelb; Martinsholz; Martinsstahl; Maryland; Marzimino; Mascareigne; Maschinenspitzen; Maschinenstühle; Maschinenteile mit Phosphor; Masculi; Masholder; Maskenschwein; Masseköpfe; Maßholder; Massicot; Mastbäume; Mastixdächer; Mastsiebziger; Mastvieh; Maté; Matikoinjektion; Matricaria Chamomilla; Matten; Matten; Matz; Mauchamps-Schafe; Mauersteine; Maulbeerbaum; Maulesel; Maultiere; Maure; Mauritius; Mauve; Mauveïn; Meconin; Medicago; Medina; Mediotwist; Medizinalrinde; Medizinalthran; Medizinglas; Medizinstöpsel; Medoc; Meeräsche; Mehlleim; Meißner; Mekkablätter; Mekonium; Mel rosarum; Melado; Melaleuca Cajeput; Melanite; Melanylkerzen; Melasse; Meleguettapfeffer; Melen; Melezitose; Melilotenblüten; Melilotenpflaster; Melilotsaures Cumarin; Melilotus officinalis; Melissa officinalis; Melisse; Melissenöl; Melissylalkohol; Melitose; Melniker; Melonen; Menakan; Menes Mazyarat; Menganthin; Mengfutter; Menispermin; Menispermum Cocculus; Menispermum palmatum; Mennige; Mennige; Menschenhaare; Mentha aquatica; Mentha piperita; Mentha Pulegium; Menthol; Mephitis putorius; Meraner Jaspis; Mercurialis annua; Mercurius dulcis; Mergel; Merinos; Merkantilwolle; Merlan; Mespilus; Messing; Messingblech; Met

Metachloral; Metadiazooxybenzolsulfosaures Natron; Metallisches Eisen; Metallleisten; Metalloxyde; Methylacetyl; Metrosideros vera; Metzer; Metzlar; Meursault; Mexiko; Midasohr; Middlings; Miesmuscheln; Milch; Milchwagen; Miliaria-Tria; Millefiori; Millefleursöl; Miloriblau; Mimosen; Mimosengummi; Mineralblau; Mineralisches Chamaeleon; Minerallack; Mineralsoda; Mineralwasserkrüge; Minium; Minks; Minze; Mirabelle; Mirabilis Jalappe; Mirbanöl; Mispeln; Mispelstrauch; Missiri; Missouri; Mitchamöl; Mittelgut; Möbelbezüge; Möbeldecken; Modellierholz; Mödlinger; Mohair; Mohar; Mohn; Möhrenbranntwein; Mohrenhirse; Mohrrüben; ; Molarisse; Molberbaum; Molken; Molkenpastillen; Mollix; Molybdänglanz; Molybdänit; Molybdänsaures Ammoniak; Momordica Elaterium; Monatsklee; Mondstein; Monkey grass; Monobromkampfer; Monodora Myristica; Monohydrat der Phosphorsäure; Monomethyläther; Monooxyazobenzolsulfosaures Natron; Monstrosen; Montafuner Rind; Montblanc; Monte Pulciano; Montrachet; Moorkohle; Moosbeere; Moose; Mooslack; Moosstreu; Mops; Morchella; Morcheln; Morees; Morgenrotfarbe; Moringerbsäure; Morinsäure; Morion; Mörle; Morphin; Morphinum; Morphinvalerianat; Morphium; Morus alba; Moschus; Moscovade; Moslowiner; Most; Mostrich; Mottenkraut; Mountainswein; Moutarde; Mrabolanus; Mucedin; Mucilago Cydoniae; Muffeln; Mugil capito; Mühlachsen; Mühlen; Mühlsteine; Mühlwellen; Mulden; Mulegarn; Mulejenny; Mulemaschine; Mull; Müllergaze; Multon; Münchener Lack; Mundlack; Mungo; Mungobohne; Munjeet; Munjistin; Munjit; Münzabgüsse; Münzmetall; Muraal; Müre; Murex; Murum verum; Mus; Musa paradisica; Muscarinum sulfuricum; Muscat de Clermont; Muscovit; Mützen; Mützenschirme

Muschelschalen; Muschelsilber; Muschelwaren; Muschetstahl; Musivgold, unechtes; Musivsilber; Muskatbalsam; Muskatblütenzucker; Muskatbohnen; Muskatbutter; Musselin; Musselinets; Musselinglas; Mustard; Mustela erminea; Muttereisen; Mutterhäring; Mutterharz; Mutterkümmel; Mutternelken; Muxbohne; Mycetes; Mylabris colligata; Mylalkohol; Myrica carolinensis; Myricin; Myristica Ocuba; Myristinsäure; Myrobalani; Myrosin; Myrosinsaures Kali; Myroxilon sonsonatense; Myrrha; Myrrhe; Myrrhen; Myrrhenextrakt; Myrtenstrauch; Myrtus communis; Myrtus pimenta; Mytilus edulis; Nachlauf; Nadelhölzer; Nadeln; Nägel; Nägelein; Nageleisen; Nagwurz; Nähgarn; Nakar; Nakarat; Nanking; Napalin; Napellin; Naphtha; Naphtha acetica; Naphthalidin; Naphthalin; Naphtoldisulfosäure; Naphtolsulfosäuren; Naphtylamin; Naphtylhydrür; Napolitaine; Narbonne; Narceïn; Narceïnum; Narcotinum; Nardenkraut; Narkotin; Narwalzähne; Narzisse; Natives; Natrium benzoicum; Natriumacetat; Natrokali tartaricum; Natron; Natron benzoicum; Natrum aceticum; Naturales; Naumannit; Naumburger; Neb-Neb; Nectaundra Rodiei; Negerkorn; Negrettis; Negundoahornholz; Nektarinen; Nelken; Nephelinbasalt; Nephrit; Nerium tinctorium; Nerolikampfer; Nerz; Nespeln; Nessel

Nesseln; Nessmelyer; Nettekamm; Netze; Neuberger; Neublau; Neugewürz; Neugrün; Neunziger; Neuorleans; Neurin; Neuseeländischer Flachs; Neusilber; Neutrales essigsaures Kupfer; Neuwiederblau; Newtons Metall; Niccolum chloratum ammoniatum; Nicholsonsblau; Nickel; Nickolsburger; Nicotiana; Nicotinum; Niederungsvieh; Nierenkraut; Niersteiner; Nigella; Nigrosin; Nihilum album; Nikotianin; Nikotin; Nilpferd; Nipptischgegenstände; Nitrite; Nitroalizarin; Nitrobenzol; Nitroferridcyankupfer; Nitroferridcyannatrium; Nitroglycerin; Nitroleum; Nitroluol; Nitronaphthalin; Nitropergamentpapier; Nitrotoluol; Nitrum; Nonpareilles; Nonpareils; Nopal; Nopalin; Nordhäuser; Nordhäuser Säure; Nordische Weißerle; Nordischer Hase; Norische Pferde; Norniki; Nörz; Nouillon; Nubische Pferde; Nuces pistaciarum; Nudel; Nudelgelb; Nudelwaren; Nürnbergerrot; Nußbaum; Nußdorfer; Nüsse; Nußlikör; Nußöl; Nutria; Nuttharz; Nutzpferde; Oberland; Obst; Obstgelee; Ocebawachs; Ochsen; Ochsenfleischholz; Ochsenhäute; Ocker; Oenanthe Phellandrium; Oenothera biennis; Ofener; Ofenkacheln; Ofenlack; Öffner; Ohio; Ohle; Öhrte; Öl der holl. Chemiker; Oland; Ölbaum; Ölbaumharz; Ölblau; Öle; Olea aetherea; Oleaster; Oleïn; Oleinsäure; Olepp; Oleum Angelicae; Oleum hollandicum; Ölfirnis; Ölgrün; Olibanum; Oligoklas; Olive; Olivenbaum; Olivenöl; Olivin; Ölkuchen; Ölpalme; Ölpreßtücher; Ölrettich; Ölruß; Ölsäure; Ölsaure Metallseifen; Ölsteine, levantische; Ölsüß; Ölweiß; Önanthäther; Önanthsäureäther; Ondatra; Ononis spinosa; Onyx; Opal; Opaljaspis; Operment; Opermentküpe; Opian; Opianin; Opiate; Opium; Opopanax Chirenium; Oporto; Opossum; Oppenheimer; Opuntia vulgaris; Orangeat

Orangen; Orangenbaum; Orangenbäume; Orangenblütenöl; Orangenblütenwasser; Orangenschalen; Orangettes; Orceïn; Orchideenöl; Orchis Morio; Orcin; Ordinäres Weißglas; Orellan; Organische Basen; Organsin; Orgelpfeifenmetall; Orientalische Krappwurzel; Origanum; Origanum Majorana; Ornithopus sativus; Orseille; Orthits; Orthoklas; Orthotoluidin; Oryza; Osmium; Osmium-Iridium; Ossetar; Ostafrikanisches Gummi; Osteolith; Ostindische Häute; Ostindischer Balsam; Ostindisches Carraghen; Ostrea edulis; Otoba; Otobafett; Otterköpfchen; Otternfelle; Ottwurz; Oxalis acetosella; Oxalium; Oxalsalz; Oxalsäure; Oxalsaurer Kalk; Oxalsaures Eisen; Oxanthracen; Oxyalphanaphtylazophenylsulfosaures Natron; Oxybetanaphtylazophenylsulfosaures Natron; Oxydierte Mennige; Oxyleucotin; Oxynarkotin; Ozokerit; Packfong; Packfongblech; Packgut; Packlack; Packtuch; Padang Sapan; Paeonia officinalis; Pahthanf; Pala radja; Palanke; Paletotstoffe; Palisanderholz; Palladium; Palma; Palmarosaöl; Palmen; Palmensaft; Palmfett; Palmholz; Palmira; Palmitin; Palmkernmehl; Palmöl; Palo Pessang; Palpa Cassiae; Palus; Pampelnußbaum; Panamarinde; Panamin; Panax quinquefolia; Panaxgummi; Panicum; Panikorn; Pannebiers Grün; Pantoffel; Pantoffelholz; Päonienwurzel; Papaver; Papaver Rhoeas; Papaverin; Papier; Papier ohne Ende; Pappdeckel; Pappe; Pappel; Pappelholz; Paprika; Paprikapulver; Paprikaschoten; Papyrin; Papyrolin; Papyrus antiquorum; Para; Para grass; Parabalsam; Paracotoïn; Paradiesäpfel; Paradioxybenzol; Paradoxit; Paraffin; Paragon; Paragons; Paragummi; Parakresse; Paramatta; Paramatta; Paramenispermin; Paranußöl; Paraoxybenzoësäure; Pararetanhia; Parasaccharose; Paratinktur; Paratoluidin; Parawurzel; Parchemin animal; Parfait d'amour; Parfümerieholz; Parfümerien; Parfümerien; Parian; Paricin; Parintinsäure; Pariserblau; Pariserrot

Pariser Stifte; Pariserrot; Parmelia; Paros; Passauer Tiegel; Paßgänger; Passiflorenfrüchte; Pasta; Pastawaren; Pastinaca Opopanax; Pastinakwurzel; Patate; Patchoulikraut; Patentgasbrenner; Patentglas; Paternoster; Paukenfelle; Paullinia sorbilis; Pech, weißes; Pechblende; Pedro Ximenez; Pegmatolith; Pekan; Pekko; Pektinkörper; Pelerinen; Pelotage; Pelzbären; Pelze; Pembrok-Rinder; Pemmikan; Penang; Pennig; Pennius fragrans; Pentylalkohol; Pentylen; Pepsinelixier; Pepsinum; Pepsinwein; Peralta; Percheronpferde; Pergamena graeca; Pergament; Pergansept; Peridot; Perigord; Periklas; Periklin; Perkin's Pulver; Perlasche; Perlenschnüre; Perlweiß; Permanentweiß; Pernambucoholz; Perowskit; Perpetuale; Perrière; Perrückenbaum; Persianer; Persiko; Persio; Persische Pferde; Perusilber; Peruvianischer Balsam; Pester Steinbruch; Pestwurz; Peterlein, braunes; ; Peterskorn; Petinet; Petinetglas; Petrich; Petroleum; Petromyzon fluviatilis; Petroselinum sativum; Petuntse; Peucedanin; Pfähle; Pfahlstangen; Pfannen; Pfauenholz; Pfauhahn; Pfeffer; Pfefferminzküchelchen; Pfeffermünze; Pfefferstrauch; Pfeifen, irdene; Pfeifenholz; Pfeilgift; Pferd; Pferdebohnen; Pfifferlinge; Pfingstrosensamen; Pfirsich; Pflanzenetiketten; Pflasterkäfer; Pflaumen; Pflüge; Pfosten; Pfriemen; Pfüllener; Phalaris canariensis; Phäoretin; Phaseolus; Phenanthren; Phenol; Phensäure; Phenylalkohol; Phenylenbraun; Phenylkohlensäure; Phenylsäure; Phlorol; Phloxin; Phoca cristata; Phoenix dactylifera; Phönicinschwefelsäure; Phönixöl; Phormium tenax; Phosphin; Phosphor; Phosphorit; Phosphorpentoxyd; Phosphorsaures Ammoniak

Phosphorus; Phosphorwasserstoffgas; Photogen; Photographien; Photophorm; Phtalsäure; Phulmarabutter; Physeter macrocephalus; Physocalymma floribundum; Physostigma venenosum; Phytelephus makrocarpa; Phytolacca decandra; Piassavabesen; Piassave; Picea excelsa; Pickles; Picotit; Picrasma excelsa; Pignolen; Pignoleto; Piknometer; Pikots; Pikrate; Pikrinsäure; Pikrominsäure; Pikrotixin; Pikrotoxinum; Pilchard; Pilocarpin; Pilscher; Pilze; Piment; Pimenta Nees; Pimentbaum; Pimpinella magna; Pinchbeak; Pinegum; Pineolen; Pinguin; Pinien; Piniennüsse; Pinit; Pinksalz; Pinna nobilis; Pinolin; Pinsel; Pinus; Pinzgauer; Piper; Piperidin; Piperin; Piperinsaures Kali; Piperinum; Piperonylsäure; Pisang; Pisporter; Pistacia Lentiscus; Pistacia vera; Pistazie; Pistazien; Pistolen; Pisum; Pitoy; Pix alba; Plagioklasbasalt; Planken; Plantagen-Kannell; Plantago cynops; Platessa flesus; Platiertes Kupfer; Platin; Platteisen; Platten; Plattfisch; Plattierte Waren; Plattnerit; Plättwerke; Plectranthus graveolens; Pleonast; Plessys Grün; Pleuronectoides; Pleuronectus; Pliu-Keoi; Plumbago graphites; Plumbum; Plüsch; Poa abyssinia; Pockenwurzel; Pockholz; Pöcklinge; Podacka; Podskalskyer; Pogostemon Patchouli; Poil de chèvre; Pökelfleisch; Pol; Polarfuchs; Poleöl; Polierrot; Polstermaterial; Polychrestsalz; Polychrom; Polychromatischer Feldspat; Polygala amara; Polygonum Bistorta; Polyhalit; Polykras; Polypentiere; Polypodium Calagula; Polypodium vulgare; Polyporus fomentarius; Polythalmien; Polyxanderholz; Pomade de Reseda; Pomaden; Pomeranzen

"Preußenochsen"; Pompona; Ponceau; Pondac; Ponies; Pontak; Popeleens; Popelines; Populus alba; Porpezit; Porphyroxin; Porrée; Portland; Portorico; Portwein; ; Posamentierarbeiten; Potasche; Potassium; Potentilla Tormentilla; Poterium sanguisorba; Pottasche; Pottfisch; Pouchong; Poudre de Goa; Poularden; Poussière; Präserviertes Fleisch; Pravista; Präzipitat, rotes; Preaux; Preißelbeeren; Premislowoi; Preßburger; Pressen; Preßmost; Preußischblau; Pricken; Prinzmetall; Priorato; Privatindustriethran; Probiersteine; Propionsäure; Propylalkohol; Propylpyrogallussaurer Methyläther; Protokatechusäurealdehyd; Provenceröl; Prunellen; Prunus; Pseudaconitin; Pseudomorphin; Pterocarpus Marsupium; Pulawarabutter; Pulegium vulgare; Pulo-Penang; Pulpa Tamarindorum; Pulsatoren; Pulver; Pulvis taracanae; Pumpen; Punica granatum; Puppentheater; Pups; Purgiercassia; Purpur; Purpurin; Putzfedern; Puzzolanerde; Pyren; Pyrethrum carneum; Pyrit; Pyrogallol; Quadersandstein; Quadrateisen; Quaggahäute; Quälkorn; Quarg; Quark; Quarz; Quarzit; Quassiabäume; Quassienholz; Quassiin; Quebracho; Queckengras; Queckenwurzel, rote; Quecksilber; Queens; Quellsalz; Quendel; Quercetin; Quercit; Quercitose; Quercitron; Quercus coccifera; Quewecken; Quickbrei; Quillaja Saponaria; Quillajarinde; Quincaillerien; Quinetum; Quinquina; Quirle; Quitte; Quitten; Racemsäure; Rack; Radierpulver; Radieschen; Radkersburger; Radschienen; Räucheressenzen

Raffinade; Raffiniertes Blei; Ragoutpulver; Rahm; Rähmlinge; Rahmschnackel; Rainfarnöl; Raki; Rakitzen; Ramee; Ranken; Rapé; Raphanus sativus; Rappoldsweiler; Raps; Raseneisenstein; Ratafia; Ratanhiagerbsäure; Rateens; Rauchfänge; Rauenthaler; Rauhkarden; Rauschgelb; Rautenessig; Realgar; Rebe; Rebel; Rebhühner; Rechtstraubenzucker; Red cedar; Redruthit; Regalia; Reglise; Regulatoren; Regulus Antimonii; Rehe; Rehfelle; Reifthaler; Reiher; Reineclauden; Reinflachs; Reis; Reisepferde; Reiser; Reiß; Reitpferde; Relieffiguren; Rembouillets; Remontoirs; Rennpferde; Rennstahl; Renntier; Rensthaler; Reparierte Haare; Reps; Reseda; Reseda luteola; Resonanzböden; Resorcin; Resorcinum purissimum; Retinit; Retorten; ; Rhamnetin; Rhamnus amygdalina; Rhapontikawurzel; Rhea; Rheïn; Rheinische Steine; Rheinlachs; Rheum; Rhigolen; Rhinoceros; Rhizoma Curcumae; Rhöadin; Rhodanallyl; Rhodankalium; Rhodiserholz; Rhodium; Rhombus; Rhus; Ribs; Ricinus communis; Ricinusöl; Riechkissen; Riedgras; Riegel; Riesenhai; Rimelinge; Rind; Rinde; Rindsgalle; Rindviehhaare; Ringelhausenblase; Ringgarn; Rinman's Grün; Rioware; Rippen; Rister Dreiband; Ritter; Rittersberger; ; Rivesaltes; Robben; Robinia pseudacacia; Robinienholz; Rocambolle; Roccella tinctoria; Rocellsäure; Rochenarten; Rockheit; Rogen; Roggen; Roheisen; Röhren; Rohrmelasse; Röhrstämme; Römisch Kümmelöl; Römischer Kümmel; Römischer Spinat; Röststärke; Rötel

Rollblei; Romado; Romanèe; Rompnüsse; Roquemaure; Rosa antico; Rosableh; Rosanilin; Rose; Rose's Metall; Rosée; Roseïn; Rosen; Rosetten; ; Rosoglio Maraschino; Rosolan; Rosolsäure; Roßfenchel; Rotang; Rotbuche; Rote Ochsenzunge; Roter Glaskopf; Rotes bleisaures Kali; Rotforelle; Roucou; Rouge d'Espagne; Roussilon; Royaux; Rübenmelasse; Ruberythrinsäure; Rubia tinctorum; Rubian; Rubin; Rübsen; Rubus Idaeus; Rückenhaare; Ruder; Rüdesheimer; Ruhrrinde; Ruizia fragrans; Rum; Rumex alpinus; Rumicin; Rumpfnüsse; Rundeisen; Rungkraut; Runkelrübe; Ruppertsberger; Rußbraun; Rußen; Ruster; Rüststangen; Ruta graveolens; Ruthenium; Rutil; Rutschpulver; Saaner; Saatlein; Saazer; Sabadilla officinarum; Sabadillin; Saccharat; Saccharidis; Saccharomyces apiculatus; Saccharose; Saccharum; Sächsischblau; Sächsisches Blau; Säcke; Sackleinen; Sadebaumöl; Saffian; Safflor; Saffran; Safran; Safranin; Saftgrün; Sägeblöcke; Saghir; Sago; Sahne; Saibling; Saki; Sal culinare; Salbeiöl; Salbing; Salbling; Salepknollen; Salholz; Saliansky; Salicin; Salicinum; Salicor; Salicornia annua; Salicylsäuremethyläther; Salina officinalis; Salix Tourn; Säuerlinge; Säureballons

Sal sedativum; Sal tartari; Salm; Salmiak; Salmling; Salmo Hucho; Salonhölzer; Salonichi; Salpeter; Salpeterzeltchen; Salpetrae; Salpetrige Salze; Salpetrigsäureäthyläther; Salsifi; Salvadorbalsam; Salvia officinalis; Salz; Salzburger Vitriol; Salzdorsch; Salze; Sambucus Ebulus; Sammtpappel; Samos; Samova; Samoxy; Samt; Sand; Sandarach; Sandart; Sandbeerenkraut; Sandelholzextrakt; Sander; Sandgrumpen; Sandgut; Sanguis draconis; Sanguisorba officinalis; Sanguisugae; Sanidin; Santalholz; Santalin; Santonin; Santorin; Saphir; Saphire; Saponaria officinalis; Sarassin; Sardellen; Sardinen; Sardines a l'huile; Sardonyx; Sarepta; Sarishaban; Sarkode; Sarracenia purpurea; Sarsaparille; Sarsche; Sassafras officinalis; Sassafrasöl; Sassaparille; Sassolin; Sassybark; Sateen; Satin; Satinet; Saturei; Saturnia cynthia; Saubohnen; Sauer; Sauerdatteln; Sauford; Saugschiefer; Saukartoffel; Saures kleesaures Kali; Sauterne; Schabziegerklee; Schacht; Schachthalm; Schachtstangenpfähle; Schafe; Schaffelle; Schafthalm; Schalen; Schalholzstangen; Schalksberger; Schalotte; Schaltiere; Schalws; Schappe; Scharlach; St. Christophskraut

Scharzhofberger; Schaumwein; Schawine; Scheelesches Grün; Scheelesches Süß; Scheibenlack; Scheidewasser; Schellack; Schellern; Schellfische; Scherbenkobalt; Scherg; Scheuergras; Schibicken; Schichtwalzwerk; Schieberdeckel; Schied; Schieferplatte; Schiel; Schieler; Schierlingsfrüchte; Schießbaumwolle; Schiffblech; Schild; Schilf; Schill; Schiller; Schindeln; Schinken; Schirmglas; Schirting; Schlacken; Schlaglein; Schlangenfett; Schlehen; Schleier; Schleifbare Lacke; Schleifstein; Schleimzucker; Schlempe; Schlesische Baumwolle; Schlick; Schmack; Schmalz; Schmaschen; Schmeer; Schmelzbutter; Schmiedbares Eisen; Schmiedeeisen; Schmieröl; Schminkbohne; Schmirgelleinen; Schmuckfedern; Schnäpel; Schneckendekokt; Schneeberger; Schneid-Eichen; Schneiderabfälle; Schneiderkreide; Schneller; Schnelllot; Schnepfen; Schnittkohl; Schnitzel; Schnitznutzholz; Schnupftabak; Schnuren; Schokolade; Schollen; Schönheitswässer; Schörl; Schörpel; Schotten; Schottische Leinwand; Schrankstangen; Schreckkraut; Schreibfedern; Schreibmaterialien; Schriftgießermetall; Schrimps; Schuhleder; Schuppen; Schüsseln; Schußgarn; Schüttgelb; Schutzbrille; Schwaben; Schwaden; Schwämme; Schwan; Schwarten; Schwarzbeeren; Schwarzdornblüte; Schwarze Linsen; Schwarzer amerikanischer Bär; Schwarzes Glas; Schwedische Luzerne; Schwedischer Kaffee; Schwedischgrün; Schweelkohle; Schwefel

Schwefelsaure Magnesia; Schwefelsaurer Baryt; Schwefelsaures Alumininoxyd; Schwefelsemichlorid; Schweflichte Säure; Schweflige Säure; Schweine; Schweinfurter Grün; Schweinsborsten; Schweißeisen; Schwellen; Schwerbleierz; Schwimmer; Schwindelkörner; Schwyzerrind; Scillitin; Sclerotinsäure; Scomber Thynnus; Scorodosma foeditum; Scorzonera; Scorzonere; Scrubs; Sea Island; Secale cereale; Sechsunddreißiger; Seco; Sect; Sedativsalz; Seebär; Seedleaf; Segelstangen; Seide; Seidengrün; Seife; Seifen; Seignettesalz; Seile; Seilerwaren; Seim; Seitenhaare; Seitenschwimmer; Selabi; Seladonit; Selenblei; Selenium; Selfactor; Sellerielikör; Semecarpus orientalis; Semen Anisi; Senarmontit; Senegalgummi; Senfkörner; Sennapikrin; Sepia; Sepiola Rondeletti; Sergen; Sérons; Serpentin; Serpylliöl; Serratula tinctoria; Serronia Jaborandi; Sesamkuchen; Sesamum L.; Setaria glauca; Sevenbaumblätter; Sewruga; Shalws; Sheabutter; Sherry; Shirting; Shoddy; Shorthorns; Siam-Sagan; Siberit; Sibirienne; Sibirisches Korn; Sichelklee; Siderolith; Sidhee; Siebboden; Siebengezeitsamen; Siebtuch; Siebziger; Siederolith; Siegelerde; Silber; Sinnaerde

Silerit; Silex; Silicate; Silicium; Silikate; Siliqua dulcis; Similor; Simlibohne; Simmenthaler; Sinapis Tourn.; Singapore; Sinte; Sinterkohle; Sipeeririnde; Siracusa; Sirk; Sirop capillaire; Sirup; Skilip; Skunks; Smalte; Smaragd; Smilacin; Smilax; Smirgel; Sobol; Socken; Soconusco; Soda; Sodium; Sohlen; Solanin; Solanum Dulcamara; Solaröl; Sole; Solea Gthr.; Solferinorot; Solitairs; Somali; Somateria molissima; Somlauer; Sommereiche; Sonneberger; Sonnenblumenkuchen; Soolen; Sophora japonica; Sorbin; Sorgho; Sorghohirse; Sortimente; Sortimentstein; Sottole; Souchong; Southdowns; Spalter Stadtgut; Span; Späne; Spaniol; Spanisch-Fliegenpflaster; Spanische Fliegen; Sparböden; Spargelklee; Spark; Sparkaffee; Sparren; Sparrreife; Sparstengel; Sparto; Spateisenstein; Spazierstöcke; Speck; Speichelwurzel; Speierlinge; Speiseöl; Spelz; Spergula L.; Spermaceti; Sphaerococcus crispus; Sphagnum; Sphärosiderit; Sphen; Sphragid; Spiegel; Spielwaren; Spießglanzmetall; Spigelia marylandica; Spike; Spilanthes oleracea; Spindelbank; Spinell; Spiritus; Spiritus aetheris chlorata; Spiritus muriatico-aetherus; Spiritusessig; Spitzahorn; Spitzen; Splintkohle; Spodium; Spongia cerata; Spongiae; Spörgel; Sprengöl; Spring flowers; Springgurke; Sprit; Sprödglaserz; Spunde; Spürgeist; Spurre; Squinante; Staaken; Stabeisen; Stachelbeeren; Stadtgut; Stahl; Stämme; Stärke

Stahlblech; Stallhase; Stangenlack; Staniol; Stannum; Starken; Staßfurtit; Statuen; Steam Lard; Stearin; Stearinsäure; Stearopten; Stechwinden; Stecklinge; Steifpetinett; Stein; Stellzeug; Stempel; Stephanskörner; Stephanstein; Steppensalz; Stereotypplatten; Sterlet; Stibiokali tartaricum; Stibium antimonium; Stiche; Stickereien; Stickoxydulgas; Stiefmütterchen; Stieleiche; Stinkassant; Stinkender Kreuzdorn; Stinktierfelle; Stipites Dulcamarae; Stockfisch; Stoffe, gewirkte; Stollen; Stöpsel; Stör; Storax; Storch; Störl; Strachino; Stragelkaffee; Strahlenbohne; Strahlstein; Strähne; Stramin; Stranizza; Straß; Straßenbesen; Stratit; Strauchartige Verbene; Strauße; Strazza; Strazzen; Streben; Strecke; Streichgarn; Streublau; Strichkraut; Stricke; Strickgarn; Stroh; Strontian; Strontiana nitrica; Strontianit; Strontium; Strümpfe; Strumpfwirkergarn; Strussa; Struvit; Stryacin; Strychnin; Strychninum; Strychnos Ignati; Stückkohlen; Stuhlrohr; Stukkaturarbeiten; Stumpen; Stündling; Sturmhut; Stürze; Sturzwalzwerk; Styracin; Styrax officinalis; Styrol; Suakimgummi; Suber; Sublimat; Succade; Succinit; Succinum; Succinylsäure; Succus cerasorum; Südfrüchte; Suffolks; Sulfat; Sulfokohlensäure; Sulfur; Sulphat; Sulphur; Sultaninen; Sultansky; Sumach; Sumatrawachs; Sumene; Sumpfeiche; Süßholz; Süßwasserquarze

Sunhanf; Superphosphat; Suppen; Surate; Suronen; Suser; Swietinia senegalensis; Sykomorenholz; Sylvin; Synanthrose; Syringa vulgaris; Syrische Blätter; Syrup; Szegszander; Tabak; Tabaksdosen; Tabasco; Taberhölle; Tacca pinnatifida; Taccastärke; Tafelbouillon; Taff; Taffia; Taffö; Taffte; Tafia; Taguanüsse; Tahiti; Talcagummi; Talcum venetum; Talg; Talkapatit; Tamarindenfrüchte; Tamarindenmus; Tampico; Tanacetum vulgare; Tangarten; Tangasche; Tanne; Tannenklee; Tannin; Tanyi; Tapeten; Tapezierblei; Tapioka; Tapisserie; Taragona; Tarlatan; Tartarus albus; Tartoffel; Taschenlaternen; Tassenrot; Taurin; Taurocholsäure; Tausendstreifige; Tauwerk; Taxin; Taxus; Taxusblätter; Teakbaum; Tectonia grandis; Teer; Teigpapier; Teller; Tellichery; Templinöl; Tennessee; Teppiche; Terebinthina; Terfezia Leonis Tul.; Terminalia; Terpentin; Terra di Siena; Terrakotta; Tetrabromfluoresceinnatrium; Teucrium Marum; Teufelsauge; Thalliumglas; Thanner; Thea assamica; Thebain; Thebolaktinsäure; Theeblüten; Theïn; Thenards-Blau; Theobroma cacao; Theobromin; Theriak; Thibets; Thionschwefligsaures Natron; Thomasflußeisen; Thon; Thran; Thunfisch; Thüringer Baldrian; Thürschilder; Thymian; Thymolum; Thymus Serpyllum; Tiefseegras; Tiegelgußstahl; Tiemannit

Tientjan; Tierfiguren; Tierische Gallerte; Tierno; Tiji; Tikurmehl; Tilia grandiflora; Tinctura; Tinkal; Tinnevelly Senna; Tintenbeutel; Tinto; Tirolererde; Titan; Titanit; Titicum; Tiza; Tkra; Toddy; Toffel; Toiletten; Toiletteschwämme; Tokayer; Tollkirsche; Tollkirschenkraut; Tollkörner; Toluidin; Toluol; Toluolum; Tolylhydrür; Tomaten; Tombak; Tonkabohnen; Tonkay; Tonnensteine; Tonuchobaum; Töpfe; Topfen; Töpfergeschirr; Torf; Torfkok; Toroja; Tortuga; Tote Ware; Totenblumenkraut; Totenkopf; Totes Gut; Tournantöl; Tournesol; Towgarne; Trabener; Trabuco; Tragacantha; ; Trakehner; Trama; Traß; Trauben; Traubenkirsche; Traumaticin; Trehalose; Treibel; Treppenläufer; Tressen; Trestermost; Treytorrens; Triage; Triamdioazobenzol; Trichloracetaldehyd; Trichloracetyl Wasserstoff; Trichlormethan; Trienter; Trifolium hybridum; Trigonella foenum graecum; Trihydrat der Phosphorsäure; Trill; Trimethylaminum; Trimmings; Trinitroglycerin; Tripolitanische Blätter; Triticin; Trocadero; Trockenbeerwein; Trommelfelle; Trona; Tropäolin; Tropfen; Trophis aspera; Trüffeln; Trüsche; Truthahn; Trutta fario; Truxillo; Tryphenylrosanilinchlorhydrat; Tsaou-woo; Tschut; Tuber Michh.; Tubera Aconiti; Tuberose; Tuffstein; Tülls; Tunfisch; Tüpfelfarnkraut; Turbinen; Turbot; Türkheimer; Türkische Nuß; Türkischer Klee; Türkisches Geraniumöl; Türkischrot; Turkomanen; Turnbills Blau; Tusche; Tuspan; Tussaspinner; Tussilago farfara; Tussilago Petasites; Twankay; Tyralin; Überdruckbilder; Uchatiusstahl

Uhrgehäuse; Ulme; Ulmer; Ulmus campestris; Ultramarin; Umbra; Ungarisch-podolisches Vieh; Ungarisches Gelbholz; Ungarischgrün; Ungenum Cerussae; Ungsteiner; Unguentum hydrargyri cinereum; Unterartischocke; Unzerspringbare Cylinder; Upland; Uranacetat; Uranium; Uranoxyd; Uranpecherz; Urat; Urceola elastica; Urginea maritima; Urkalk; Urläuter; Urson; Ursus arctos; Urtica; Urticeen; Usnea; Vaccinium vitis idaee; Val de pennas; Valenciennes; Valeren; Valeriana officinalis; Valerianate; Valeriansäure; Valonen; Vanad; Vanela Elemé; Vanilla; Vanille Crême; Vanillentinktur; Vanillewinde; Vanillezucker; Vanillin; Vapeur; Varec; Varec; Varinas; Variolaria; Vaselin; Vaseline; Vaselinöl; Vegetabilisches Elfenbein; Vegueros; Veilchen; Velpel; Veltliner; Velverets; Venetianerweiß; Venetianische Kreide; Venezuelabalsam; Ventilatoren; Veränderlicher Hase; Veratrin; Veratrinum; Veratrum album; Verbascum phlomoides; Vermeil; Vermicell; Vermillon; Vermizelli; Vernaccio; Vernickelte Waren; Veroneser Erde; Veronica officinalis; Versilberte Metallfolien; Vesuvin; Vetiverwurzelextrakt; Vicia major; Vicogna; Vicognegarn; Victoriaorange; Vicuna; Vicunna; Viehhandel; Viehsalz; Vielfraß; Vierband; Vierkanteisen; Vierziger; Vigognehaare; Viktoriagelb; Villanyer; Vin de pelle; Vinäther; Vino d'Asti; Vinum; Vinzer; Viola odorato; Violetholz; Violin; Vipernwurzel; Virginia; Viridinsäure; Viscachefelle; Vislauer; Vitis; Vitivert; Vitriolbleierz; Vitriolum Martis; Viverra Civetta; Vogelbeersäure; Vogeldünger; Vogesentanne; Voigtländer

Volkacher; Vollblut; Vollratsberger; Vorlauf; Vulkanöl; Wachholder; Wachs; Wachteln; Wagenpferd; Wagnerit; Waid; Waldbiene; Wale; Walfische; Walkererde; Wallachisches Korn; Wallfisch; Wallis; Wallnuß; Wallosin; Wallroßhäute; Walporzheimer; Walrat; Wälsche Nuß; Wälschnußöl; Walzblei; Walzen; Wandtapeten; Wanzenkraut; Waschbär; Wasseralmenholz; Watergarn; Watte; Waude; Weberdistel; Webgarn; Wecker; Wedgwood; Wedicke; Wegdorn; Weiblicher Kork; Weiche Kohle; Weichmanganerz; Weichselrohre; Weiden; Weinbeeröl; Weinsäure; Weinsberger; Weißblech; Weiße Hasenfelle; Weißer Dorant; Weißes Fischbein; Weißgebranntes Elfenbein; Weißklee; Weizen; Welsche Petersilie; Weltauge; Welter's Bitter; Werg; Werkblei; Wermut; Wermutlikör; Wermutskiefer; Wertheimer; Wespennest; Westenzeuge; Westhochländer; Wetzschalen; White grease; Wichsschachteln; Wickelwolle; Widder; Wieden; Wiener Kalk; Wienergrün; Wienerlack; Wiesel; Wiesenklee; Wigs; Wild; Wilde Möhren; Wildenten; Wilder Aurin; Wildhäute

Wilia; Willow; Wilpert; Winde; Windräder; Windsorschweine; Winkeleisen; Winterana Canella L; Winteranus spurius; Wintereiche; Wintersrinde; Wirkstoffe; Wismut; Witherit; Wocheinit; Wöhler's Wolframbronze; Wohlgemut; Wohlverlei; Wölfe; Wolframbioxyd; Wolfsauge; Wollblumen; Wollenfilz; Wollschweiß; Wood's Metall; Wood-oil; Wootz; Woulf'sche Flaschen; Wrightia tinctorum; Wulfenit; Wunderbaumöl; Wundwasser; Würfelkohle; Wurfprobe; Wurmfarn; Wurrus; Würste; Wurstkraut; Würzburger; Wüstensalz; Xanthium spinosum; Xanthonsaures Kali; Xanthorrhöaharz; Xeres; Xylen; Xylidin; Xylol; Yara; Yellow grease; Yenidje; Yerba; Yorkshirepferd; Ypser Tiegel; Ysop; Yttrotitanit; Yucatan; Yvorne; Zaccatilla; Zaffer; Zahnwurzel; Zaine; Zakelschafe; Zander; Zantegelbholz; Zatte; Zea L.; Zebra; Zedernholzöl; Zeichenschiefer; Zeitlose; Zellhorn; Zeltinger; Zelttuch; Zement; Zemoccaschwämme; Zentifolie; Zephyr; Zeugstoffe; Zibeben; Zibet; Zibethum; Ziechen; Ziegel; Ziegen; Zigarren; Zigellen; Zimmer; Zimoccaschwämme; Zimtbaum; Zincum aceticum; Zingiber officinale; Zink; Zinn

Zinnober; Zirbelkiefer; Zirkon; Zirkonium; Zitronen; Zitronensaure Eisenoxydmagnesia; Zitronensaurer Kalk; Zitronensaures Kaffeïn; Zitronsäure; Zitterpappel; Zitwersamenöl; Zizania palustris; Zizyphus vulgaris; Znaimer; Zobel; Zorgit; Zsouma-Tschentuk; Zuchttiere; Zucker; Zugpferde; Zünder; Zündhölzchen; Zunge; Zungen; Züricher; Zuschläge; Zwanziger Vorläufer; Zwark; Zweiadler; Zweifeltanne; Zweikorn; Zwergholunder; Zwetschen; Zwickauerblau; Zwillich; Zwirn; Zwischenlager


RIMOWA (W3)

Der Name des Reisegepäckherstellers "RIMOWA" setzt sich zusammen aus "RIchard MOrszeck", der das 1898 gegründete Geschäft von seinem Vater übernahm und 1937 den ersten Leichtmetallkoffer baute. Der letzte Teil "WA" steht für WAhrenzeichen". So wurde er 1941 ins Handelsregister eingetragen.

(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produktmarken1.html


(E?)(L?) http://www.rimowa.de/


Ritter Sport
Alrika (W3)
Quadratisch, praktisch, gut

1932: Das Schokoladequadrat wird aus der Taufe gehoben. "Clara Ritters" Vorschlag, eine "quadratische Schokoladetafel" zu produzieren, fand im Familienkreis schnell Zustimmung. Ihr Argument: "Machen wir doch eine Schokolade, die in jede Sportjackettasche passt, ohne dass sie bricht, und das gleiche Gewicht hat wie die normale Langtafel." Das "Schokoladequadrat" bekam den Namen Ritter's Sport Schokolade.

Ubrigens:

Im Jahr 1912 hatte der Konditor Alfred Ritter die Süßwarenladeninhaberin Clara Göttle geheiratet und mit ihr zusammen eine Schokoladenfabrik in Bad Cannstadt gegründet. Die eigene Schokoladenmarke heißt "Alrika" - "Al-fred Ri-tter Ka-nnstadt". (Nach demselben Muster ist übrigens Haribo gestrickt, die Firma des Herrn Hans Riegel aus Bonn).

(E?)(L?) http://www.infozentrum-schoko.de/


(E6)(L?) http://www.ritter-sport.de/


(E?)(L?) http://www.ritter-sport.de/sites/ueberuns/220_firma.htm


(E?)(L?) http://www.schokoladenmuseum.de/


(E?)(L?) http://www.slogans.de/magazin_ges.php


Rotkäppchen Sekt (W3)

(E?)(L?) http://www.rotkaeppchen.de/
Wieso heisst die Sektkellerei "Rotkäppchen"?

S

SABA (W3)

ist die Abkürzung für die 1023 gegründete "Schwarzwälder Apparate Bau Anstalt"

Salamander (W3)

Der "Salamander" als Markenzeichen erblickte 1899 das Licht der Welt. Der berliner Schuhhändler Rudolf Moos meldete sowohl das Emblem als auch die Bezeichnung "Salamander" als geschütztes Zeichen an. 1905 wurde dann auch die "Salamander-Schuhgesellschaft" gegründet. Seinen Werbefeldzug begann der "Salamander" dann 1909. Und die in meiner Kindheit noch beliebten "Lurchis Abenteuer" erschienen ab 1937.

SAP (W3)

steht für SystemAnalyse und Programmentwicklung. SAP wurde im April 1972 von fünf ehemaligen IBM-Deutschland Mitarbeiter in Mannheim gegründet.

Satzzeichen in Markennamen

können auch als Teil von Markennamen vorkommen, wie etwa "Yahoo!" oder Kennzeichnungen mit "e-" oder "@".

Schneekoppe (Markenname) (W3)

Die Faszination des aus Schlesien stammenden Fritz Klein für die Schneekoppe ließ ihn 1953 den Namen des höchsten Berg des Riesengebirges als Firmenname wählen. Das Logo ist dem Namensgebenden Gebirgszug angepasst.

Schneeeeeeeeeekoppe!

(E?)(L1) http://www.medialine.de/hps/client/medialn/


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produkte_s.html


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/logos_s.html


(E?)(L?) http://www.schneekoppe.de/a10.html

Der Berg ruft. Seit mehreren Jahrzehnten können Sie ein Lied von uns singen. Denn so alt ist unser berühmtes Werbejingle aus TV und Radio. Bis auf ein paar kleine musikalische Anpassungen haben wir das Lied übrigens die ganze Zeit unverändert gelassen. Sie sollten also keine Schwierigkeiten haben, das Original aus drei Versionen herauszuhören. Oder? Können Sie den Schneekoppe-Ruf erkennen? Für die richtige Einsendung gibt es ein Überraschungs-Paket!


SCHO-KA-KOLA (W3)

(E?)(L?) http://www.scho-ka-kola.de/


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=901968
Im Namen von "SCHO-KA-KOLA" kann man die Komponenten der "Schokolade" aus "Kakao", "Kaffee" und dem Extrakt der "Kolanuss" erkennen.


..., die 1936 zu den Olympischen Spielen eingeführte koffeinhaltige Schokolade in der kultigen runden Dose, startet mit einem neuen Markenauftritt durch.
...
Natürliches Koffein bringt langanhaltend Energie SCHO-KA-KOLA gehört seit Mitte 2005 zu den Top-Marken der Genuport Trade AG in Norderstedt.
...
Dabei wirkt das natürliche Koffein der Kolanuss genauso anregend wie normales Koffein, ist jedoch magenschonend und erzeugt kein Herzrasen.
...


Schöller-Eis (W3)

Das Schöller-Eis trägt den namen des Gründers "Theo Schöller".

(E?)(L?) http://www.deutsche-standards.de/out/marken_des_jahrhunderts/speiseeis/


(E?)(L?) http://www.makeicecream.com/


(E?)(L?) http://www.markeneis.de/


(E?)(L?) http://www.schoeller.de/

...
Im Jahr 1923 hatte Harry Bust aus Ohio das Patent für "Eis am Stiel" angemeldet. Und als Theo Schöller 1935 im Berliner Varieté "Scala", ein Vanilleeis bestellt, bekommt er es zu seinem Erstaunen nicht wie erwartet in einem Schälchen serviert, sondern am Stiel. Schöller schleckt begeistert und gründet mit seinem Bruder Karl in seiner Heimatstadt Nürnberg eine Fabrik für Eis am Stiel. Gerade mal 20 Jahre ist Theo Schöller alt, als er die Ammoniak-Kühlanlage anwirft.


Siemens (W3)

(E4)(L1) http://www.rasscass.com/
In China wird "Siemens" "Xi-men-zi" = "das Tor zum Westen" genannt; damit müsste "Siemens" eigentlich eine Schlüsselposition in China einnehmen.

Bei "chronolex" und bei "rasscass" findet man Informationen von Werner von Siemens.

Sinalco (W2)

Die Bezeichnung der 100-jährigen süssen Limonade ist Programm: "sine alcohole" = "ohne Alkohol". Sie wurde 1902 vom Naturheilkundler Friedrich Bilz aus Radebeul erfunden und seit 1905 im verkauft.

(E?)(L?) http://www.sinalco.de/geschichte.aspx


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=654578


(E?)(L?) http://german.about.com/library/blabbrev_brand.htm?nl=1


(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html


(E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produktmarken1.html


(E?)(L?) http://www.slogans.de/magazin_ges.php
Sinalco - Wie aus "Bilz-Brause" Sinalco wurde

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie_von_Firmennamen


slogans
Marken-Geschichten

(E?)(L?) https://www.slogans.de/
Auf den von "www.slogans.de" verlinkten Seiten findet man teilweise auch Hinweise zur Herkunft von Firmen- oder Produkt-Bezeichnungen.


Aufbau, Pflege und die behutsame Weiterentwicklung einer Marke sind die Grundvoraussetzungen für ihren Erfolg. Einige Markenartikler beschreiben die Historie ihrer Marken inzwischen im Internet. Slogans.de präsentiert Ihnen hier eine Auswahl der spannendsten Hintergrund-Stories:

Wussten Sie, dass die quadratische Form der "Ritter Sport" Schokolade durch die Ehefrau des Fabrikanten Alfred Ritter geprägt wurde? Über 60 der interessantesten Markenhistorien hat Slogans.de inzwischen als Original-Links für Sie zusammengestellt.




(E?)(L?) http://www.slogans.de/brands.php?Op=BGenTerms
Die bekanntesten als Gattungsbegriff verwendeten Marken

slogans
No-Names werden zu Marken

(E?)(L?) http://www.slogans.de/magazin_tre_han.php

Marken-Trend: Handelsmarken werden Kult
Das Image der Handelsmarken hat sich gewandelt. Ehemalige No-Names wie "Ja!", "Tip", "Gut & Günstig" oder "A & P" werden vom Verbraucher inzwischen nicht nur akzeptiert und konsumiert, sondern als eigenständige Marken geliebt.


spiegel
Firmennamen

(E?)(L?) http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,313344,00.html
GEHEIMNIS DER FIRMENNAMEN

Der Name einer Sekretärin, eine Romanfigur, die Anhäufung von Sternen - bei der Suche nach dem Firmennamen oder Logo ist den Gründern fast jede Quelle recht. SPIEGEL ONLINE erklärt die Herkunft, heute von Saab bis Zimbo.

Unter "A" findet man 11 Firmennamen beginnend mit "ABN Amro" Unter "B-H" findet man 14 Firmennamen beginnend mit "BASF" Unter "I-M" findet man 15 Firmennamen beginnend mit "Ikea" Unter "N-R" findet man 12 Firmennamen beginnend mit "Nabisco" Unter "S-Z" findet man 20 Firmennamen beginnend mit "Saab"

Leider ist die als Fotostrecke realisierte Sammlung sehr nervend durchzusehen, so dass ich immer nur den ersten Eintrag geöffnet habe.
Ansonsten dürfte es nicht uninteressant sein.

spiegel
Markennamen zünden in der rechten Hirnhälfte

(E?)(L?) http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,209394,00.html
Dieser Artikel ist einzeln für 0,40 € abrufbar.

Standard (W3)

Am 13.04.2004 wurde folgende Frage gestellt:

Wie bezeichnet man Markennamen, die zu Begriffen wurden. Wenn man zum Beispiel "Tempo" sagt, aber man meint einfach nur ein "Papiertaschentuch". Oder man sagt "Tixo" für egal welches "Klebeband", oder "Uhu". Der Beispiele gäbe es genug, z. B. "Kärcher" für "Hochdruckreiniger", oder "Cola" für "Colagetränke", "Knirps" für "zusammenlegbare Schirme", .... Wenn also ein Markenname als Überbegriff für alle Produkte dieser Art steht.
(A: chha)

Ich bin auch noch auf der Suche nach der richtigen Bezeichnung. Jörg Krichbaum spricht in seinem Taschenbuch "Made in Germany" von "Standards":


Wenn ein Markenname zu einem Begriff geworden ist, der für ein ganzes Waren-Genre steht, spricht man von einem "Standard".


Ich meine dafür auch schon einmal den Begriff "Patronym" gesehen zu haben; obwohl "Patronym" eigentlich etwas anderes bezeichnet.

Wenn jemand weiss, wie man solche Markenbegriffe nennt - ein Hinweis ist willkommen.

Steiff, Teddybär, Knopf im Ohr (W3)

Die Firma "Steiff" trägt den Familienname von "Margarete Steiff", die die Firma Ende des 19. Jh. (1880) gründete.

Der Begriff "Steifftier" hat es fast zum Gattungsnamen für Plüschtiere geschafft.

Mit den "Steifftieren" sind eng verknüpft die Bezeichnungen "Teddybär" und "Knopf im Ohr".

Der "Teddybär" verdankt seine Bezeichnung dem amerikanischen Präsidenten "Theodore Roosevelt" (Spitzname "Teddy"). Ursprünglich trug der "Teddybär" die Bezeichnung "PB 55" = "Plüsch, Beweglich, 55 cm groß".

Der "Knopf im Ohr" (mit eingeprägtem Elefanten) wird 1904 eingeführt und seither an jedem Steiff Produkt befestigt. Später wird der Elefant durch den Schriftzug "Steiff" ersetzt. Aber der Begriff "Knopf im Ohr" wird als Markenzeichen beibehalten.

Steiff, Margarethe: Der Durchbruch zur Weltfirma kam 1903: Der Neffe Richard Steiff hatte 1902 einen Bären entworfen, den "PB 55" (= "Plüsch, Beweglich, 55 cm groß"), der - nach der Firmen-Geschichte - 1903 auf der Leipziger Messe in großer Stückzahl (12000 angeblich allein im Jahr 1903) vor allem nach Amerika verkauft wurde. Dort wurde er von einem Karikaturisten mit Theodor Roosevelt (einem Bären-Fan) in Verbindung gebracht und "Teddy" genannt. Die Karriere des Kuschelbären ging unaufhaltsam durch das Jahrhundert - und die Karriere der Firma Steiff, Markenzeichen "Knopf im Ohr" (seit 1905) in Giengen.

(E?)(L1) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-kalenderblatt.shtml
Musterschutz für blonden Steiff-Bären (05.03.1904) - 05.03.2013

Das erste niedliche Filz-Tier aus der Manufaktur von Margarete Steiff war ein Elefant als Nadelkissen. Doch der große Kuschel-Erfolg kam mit dem Teddybären. Am 5. März 1904 wurde der berühmte 35 PB zum Musterschutz angemeldet. Autorin: Prisca Straub

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Kalenderblatt 24.07.1847 - 24.07.2006

Margarete Steiff wird geboren.

Audio abspielen | Audio runterladen | [Audio]-Infos

(E?)(L?) http://www.markenmuseum.com/

...
Dieser (Theodore Roosevelt) wurde, nachdem er sich 1902 auf einem Jagdausflug geweigert hatte, einen hilflosen, an einer Leine festgebundenen Bären abzuschießen, von dem Karikaturisten Clifford K. Berryman in der Washington Post zusammmen mit einem kleinen Bären dargestellt.
...
1951 Die "Mecki-Figur" (geschaffen und in Szene gesetzt von Diehl-Film) wird von Steiff in Lizenz hergestellt, der Igel "Mecki" und Teddybär "Zotty" erobern die Welt.
...
1953 50. Geburtstag des Teddybären; der Jubiläumsbär "Jackie" präsentiert sich in völlig neuem Design - als drolliges Bärenkind mit angedeutetem Bauchnabel.
...


(E?)(L?) http://www.sammlernet.de/steiff/index.htm


(E?)(L?) http://www.steiff.de/


(E?)(L1) http://www.teddybaerenmuseum.de/
Teddybären-Museum


Wir möchten hier Teddybären aus aller Welt präsentieren. Es sind sehr viele und sehr schöne Bären hier zu sehen. Teddybären von den großen Herstellern wie Steiff, Hermann oder Merrythought. Aber auch die inzwischen genauso berühmten Bärenmacher sind hier vertreten. Anja Fohmann, Petra Valdorf und Marie Robischon mit ihrem "Robin der Bär" um stellvertretend einige nennen.

Bärige Termine | Robin der Bär | Reisebär Honk | Werbe Bären | See-Bären | Schuco-Bären | Muffy Bären | Berühmte Bären | Clown Bären | Material-Mix | Schuljungen | Alexander | Winter Bären | Weihnachtsbären | Teddy's History | Bären-Bücher | Fundbüro | Postkarten | Awards | Links | Datenbank


(E?)(L?) http://www.teddybaerenmuseum.de/history/index.htm

Die Geschichte des Teddybären, oder wie der Bär zu seinem Namen kam
...
Am 16 November 1902 erschien diese Karikatur (siehe Link) in der Washington Post, gezeichnet von Clifford Berryman. Diese Zeichnung war der Auslöser für den Amerikanischen Teil der Teddybärengeschichte.
...


T

Tchibo (W3)

wurde 1949 von Max Herz und und Carl Tchilling-Hiryan gegründet, das Kunstwort Tchibo ist aus Tchilling und Bohnen zusammengesetzt.

Teddy, Teddy-Bär (W3)

"Teddy" ist die Verkleinerungsform von "Ted" der Abkürzung für den Namen "Theodor" bzw. "Theodore", frz. "Théodore", der sich zusammensetzt aus griech. "theos" = "Gott" und griech. "doron" = "Geschenk", "Gabe".

"Ted" wird auch als Abkürzung für den Namen engl. "Edward", frz. "Édouard" benutzt - und zwar seit dem Mittelalter.

Der amerikanische President Theodore Roosevelt (27.10.1858-06.01.1919), der 26. Präsident der USA (1901-1909), wurde denn auch "Teddy" genannt. Auf einer Jagd soll er es abgelehnt haben, auf einen kleinen Bären zu schießen. Die Weitergabe des Namens "Teddy" an den Stoffbär wurde über Karrikaturen eingeleitet ("Teddy's Bear") und über daran anknüpfende Werbemaßnahmen manifestiert ("Teddy-Bear").

(E1)(L1) http://www.babynamewizard.com/namipedia/boy/t


(E?)(L?) http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/magazine/3755482.stm
1906 teddy bear

(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_8921.html
Teddybär

(E?)(L?) http://www.childrensbooksonline.org/super-index_C.htm
Teddy the Tease

(E?)(L1) http://www.cigarettespedia.com/
"Teddy" war/ist (?) auch der Name einer Zigarettenmarke.

(E?)(L?) https://www.cnrtl.fr/etymologie/teddy-bear


(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/865600/
Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 27.10.2008
Teddy im Weißen Haus
27.10.2008. Theodore Roosevelt etablierte die USA als "Weltpolizei".
Vor 150 Jahren wurde der US-Präsident Theodore Roosevelt geboren
Von Ralf Geißler
Er war der jüngste US-Präsident aller Zeiten - und zugleich der Vielseitigste: Ornithologe, Schriftsteller, Kriegsheld und Friedensnobelpreisträger, leidenschaftlicher Kaffeetrinker und Namensgeber für den Teddybär. Theodore Roosevelt. Vor 150 Jahren wurde er im US-Bundesstaat New York geboren.
...

(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/768314/
Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 20.04.2008
Lionel Hampton, Vibrafon, spielt gemeinsam mit Benny Goodman und Teddy Wilson, 1982. (Bild: AP)
Der Meister des Vibrafons
Vor 100 Jahren wurde der Jazz-Vibrafonist und Bandleader Lionel Hampton geboren
Von Günter Huesmann
Mit brillanten Einfällen und einer perkussiven Spielweise setzte Lionel Hampton dem Vibrafon als Soloinstrument in der Jazzgeschichte ein Denkmal. Gemeinsam mit Louis Armstrong und Benny Goodman stand der Musiker auf der Bühne und gründete später sein eigenes Orchester. Vor 100 Jahren wurde Lionel Hampton in Louisville in Kentucky geboren.
...

(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/722064/
Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 16.01.2008
Benny Goodman, Klarinette, Lionel Hampton, Vibraphon, und Teddy Wilson, Piano, bei einem Konzert in der Carnegie Hall 1982. (Bild: AP)
Das berühmteste Konzert der Swing-Ära
Vor 70 Jahren spielt Benny Goodman als erster Jazzmusiker in der New Yorker Carnegie Hall
Von Günther Huesmann
Es war ein eisig-kalter Sonntagabend. Draußen vor der Carnegie Hall bildeten sich lange Warteschlangen, obwohl die Veranstaltung schon seit Wochen ausverkauft war. Einen Höhepunkt in der Karriere des Klarinettisten und Big-Band-Leiters Benny Goodman markiert das Konzert, das er 1938 in der Carnegie Hall gab. Heute vor 70 Jahren zog der Jazz in den New Yorker Tempel der klassischen Musik ein.
...

(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=Teddy


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=teddy bear


(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/
Die Abenteuer des Teddy Ruxpin (USA 1987-1988) | Hilde, Teddy und Puppi (D 1962-1972) | Teddy und Annie (GB 1998-1999) | Teddy Z (USA 1989-1990)

(E?)(L?) http://www.ffh.de/programm/954.php?p=63
30.01.2002
Woher hat der Teddy-Bär seinen Namen?
...

(E3)(L1) http://www.gutenberg.net/etext04/dcvgr10.txt
TEDDY MY GODSON

(E?)(L?) http://wordcraft.infopop.cc/eponyms.htm
teddy bear

(E?)(L?) http://listserv.linguistlist.org/cgi-bin/wa?A2=ind0303A&L=ADS-L&P=R1922&I=-3&m=29339
029958 03/03/03 19:20 27 Antedating of "Teddy Bear":
1906 _Wash. Post_ 15 Feb.

(E?)(L?) http://www.museumofhoaxes.com/hoax/history/index
Teddy Tourism

(E1)(L1) http://www.prismenfernglas.de/etymologie.html
Die Original-Karikatur mit Theodore "Teddy" Roosevelt und dem Bäern

(E?)(L?) http://www.puppenhausmuseum.ch/
Teddybären

(E?)(L?) http://www.sammlernet.de/teddy/teddy00.htm
Teddybären

(E1)(L1) http://www.sueddeutsche.de/panorama/662/435409/text/
Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Medwedjew, der Teddybär
Russlands neuer Präsident Medwedjew gilt bisweilen als Schoßhündchen seines Vorgängers Putin. Etymologisch gar nicht verkehrt. mehr ...
...
Denn der Nachname des neuen Kremlherrschers ("Medwedjew") ist in Russland weit verbreitet und leitet sich von "medwjed" = "Bär" ab. Träger dieses Namens waren in Frühzeiten sehr angesehen - entweder, weil sie bärenstark waren oder weil sie mit dieser Kraft einen gefährlichen Bären erlegten.
...
Wörtlich ist "medwjed" der "Honiggänger", ein Raubtier, das gerne etwas Süßes schleckt.
...
  • (E?)(L?) http://www.teddybaerenmuseum.de/


    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1957
    (Let Me Be Your) Teddy Bear - by Elvis Presley

    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1958
    To Know Him, Is To Love Him - by The Teddy Bears

    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1960
    Teddy - by Connie Francis

    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1972
    Teddy Bear Song - by Barbara Fairchild

    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1976
    Teddy Bear - by Red Sovine

    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1978
    Close The Door - by Teddy Pendergrass

    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1981
    Two Hearts - by Stephanie Mills / Teddy Pendergrass

    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1984
    Hold Me - by Teddy Pendergrass & Whitney Houston

    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1997
    Don't Keep Wasting My Time - by Teddy Pendergrass

    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=2006
    For You I Will (Confidence) - by Teddy Geiger

    (E?)(L1) http://jeff560.tripod.com/words16.html
    TEDDY BEAR

    (E?)(L?) http://users.tinyonline.co.uk/gswithenbank/sayingst.htm#Teddy-bear syndrome
    Teddy-bear syndrome

    (E?)(L?) http://www.wasistwas.de/natur-tiere/alle-artikel/artikel/link//13dcad86a0/article/koalas-die-wahren-teddybaeren.html
    Koalas - die wahren Teddybären

    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_eponyms_(L-Z)
    Theodore Roosevelt, jr. (1858-1919) - Teddybear

    (E1)(L1) http://www.word-detective.com/backidx.html


    (E?)(L?) http://unserebesten.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,2273348,00.html
    Teddybär - Bärenfreund "Teddy" Roosevelt

    (E?)(L?) http://www.zeichentrickserien.de/
    Mein Teddy Monster [Max und sein Kuschelmonster] | Teddy und Annie - Die vergessenen Freunde

    Teekampagne (W3)

    Die "Teekampagne" hat eine 1985 eine erfolgreiche "Kampagne" zum "Teeverkauf" gestartet.

    (E?)(L?) http://www.teekampagne.de/


    (E?)(L?) http://www.teekampagne.de/de-de/1_1/die-idee-kampagne.html

    Die Idee: Kampagne
    Kampagne ist ein intelligentes Wirtschaftsprinzip: Dieser geringe Verzicht auf Bequemlichkeit, den wir unseren Kunden abverlangen, eröffnet ganz erstaunliche ökonomische Vorteile, die wir in einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis an Sie weitergeben.


    Tempo (W3)

    (E?)(L?) http://www.tempo.net/de/die-marke-tempo/zeitreise/
    Tempo-Taschentücher wurden 1929 von den Vereinigten Papierwerken Nürnberg erfunden; "Tempo" war in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein recht modernes Wort.

    75 Jahre Tempo - die Geschichte eines Klassikers
    Es begann am 29. Januar 1929: Mit dem Warenzeichen "Tempo" meldeten die Vereinigten Papierwerke Nürnberg beim Reichspatentamt in Berlin die erste deutsche Papiertaschentuch-Marke an. Das praktische Einmaltaschentuch aus Zellstoff und der einprägsame Markenname entsprachen dem Zeitgeist der 20er Jahre und so setzte sich das praktische, hygienische Papiertaschentuch immer mehr durch. Bereits 1933, nur vier Jahre nach der Markteinführung, wurden bereits 35 Millionen Tempo Taschentücher produziert und im Jubiläumsjahr 2004 werden weltweit etwa 20 Milliarden Tempo Taschentücher den Verbraucher erreichen.
    ...

    TESA (W3)

    hat seinen Ursprung im Namen der Baiersdorf-Sekretärin Elsa Tesmer. Allerdings stand der Markenname Tesa erst erfolglos für eine Zahnpastatube und dann für ein Konservierungsmittel für Würste.

    Thalia (W3)

    Der Name der Buchhandelskette "Thalia" geht zurück auf eine der neun Musen. "Thalia", die Muse der Komödie, war eine der Töchter von Jupiter und der Titanin Mnemosyne. Ihr griechischer Name bedeutet "die Blühende".

    (E?)(L?) http://www.thalia.de/


    (E?)(L?) http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suche/?sswg=ANY&sq=Etymologie
    Etymologie-Literatur ......
    Ihre Suche nach "Etymologie" lieferte 76 Ergebnisse

    (E?)(L?) http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suche/?sswg=ANY&sq=Etymology
    Etymology-Literatur ......
    Ihre Suche nach "Etymology" lieferte 151 Ergebnisse

    t-online-business
    So kommen Unternehmen zu ihrem Namen

    (E?)(L?) http://www.t-online-business.de/c/11/83/46/28/11834628.html
    Am 23.07.2007 waren es 91 Unternehmens-Namen, die aber nur sequentiell (per "nächste Seite") aufrufbar sind.

    tradition-in-deutschland.de
    Tradition in Deutschland

    (E?)(L?) http://tradition-in-deutschland.de/

    Erfolgsgeschichten | Mittelstand in Deutschland | Traditionsunternehmen

    Traditionsunternehmen - erfolgreich durch Vertrauen und Qualität

    „Made in Germany“, das ist immer noch ein Gütesiegel, das überall auf der Welt anerkannt wird. Man weiß: Hier kann man sich darauf verlassen, dass die Qualität stimmt. Denn viele der Unternehmen, die sich mit diesem Siegel schmücken dürfen, existieren schon seit mehreren Generationen. Die Werte und die Expertise werden weitergegeben, und das über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte.


    Erstellt: 2014-08

    Trigema (W3)

    "Trigema" setzt sich zusammen aus "Trikotwarenfabrik Gebrüder Mayer".

    Triumph (W3)

    Der "Triumph" geht zurück auf lat. "triumphus" = "feierlicher Einzug des Feldherrn", "Siegeszug", "Sieg".

    Warum die Firma diesen Namen trägt, konnte ich bisher jedoch nicht in Erfahrung bringen.

    (E?)(L?) http://www.triumph.de/


    TUC (W2)

    (E?)(L?) http://www.griesson-debeukelaer.de/wms/griesson/index.php3?ci=675&language=1
    Der Markenname "TUC" wurde von Edouard de Beukelaer II. eingeführt. 1950 hatte er zwar schon das Salzgebäck, aber noch keine Bezeichnung dafür. Bei einem Aufenthalt in London sah er die Aufschrift "TUC". Diese Bezeichnung schien ihm geeignet, den knackigen Charakter seiner Kekse zu vermitteln. Die Aufschrift befand sich auf einem Plakat des damaligen Dachverbands der britischen Gewerkschaften, der "Trade Union Congress" = "TUC".

    tuccen, Tuccer (W3)

    (E?)(L?) http://www.slogans.de/slogans.php?BSelect%5B%5D=2106


    (E?)(L?) http://www.griesson-debeukelaer.de/
    Auf der Site der deutsch-österreichischen Firma Griesson-DeBeukelaer findet man leider keinen Hinweis zur Entstehung des Marken-Namens "TUC". Ich konnte jedenfalls lediglich den folgenden Hinweis finden:

    Der Name TUC steht seit Jahrzehnten für abwechslungsreiches Salzgebäck und höchste Qualität. Vor allem die bekannten TUC Classic Cracker, egal ob pur oder in Verbindung mit einem Dip, sind auf jeder Party gern gesehen.


    Durch Werbemassnahmen wurde dieses (vermutliche) Kunstwort nun allerdings zum Ausgangspunkt einer kleinen Wortfamilie wie etwa dem Verb "tuccen" oder dem Substantiv "Tuccer".

    U

    UBENA (W3)

    (E6)(L?) http://www.ubena.de/
    ...
    Die vielleicht auffälligste Änderung: 1938 kam der Markenname hinzu - bis heute der Begriff für Qualitätsgewürze: "UBENA". Pate war der gleichnamige Dampfer der Deutschen Ostafrika-Linie, der regelmäßig Gewürzlieferungen nach Deutschland brachte.
    ...

    underberg (W3)

    (E?)(L?) http://www.underberg.de/


    Uni Frankfurt
    Marken

    (E?)(L?) http://www.rz.uni-frankfurt.de/~gail/marken.html


    (E?)(L?) http://de.etc.sprache.deutsch/
    siehe hierzu auch den Thread "Tempo, Maggi und Konsorten" aus der Newsgroup de.etc.sprache.deutsch.

    unternehmensregister.de
    Unternehmensregister

    (E?)(L?) http://www.unternehmensregister.de/

    Hier können Sie kostenlos und ohne Registrierung nach allen wichtigen veröffentlichungspflichtigen Daten über Unternehmen suchen und haben Zugriff auf das elektronische Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister.


    Erstellt: 2013-12

    UVEX (W3)

    Die Skibrillen heißen "UVEX", weil sie das UV-Licht absorbieren ("UV-Extinktion").

    V

    VARTA (W3)

    steht für "Die Vertrieb, Aufladung, Reparatur transportabler Akkumulatoren GmbH".

    Verpoorten
    Ei, Ei, Ei Verpoorten
    EiEiEi Verpoorten (W3)

    Der Markenname "Verpoorten" verweist auf den Firmengründer "Eugen Verpoorten" (1815 - 1888) (Gründung 1876 in Heinsberg bei Aachen). Sein Rezept aus dem Jahr 1876 soll auch heute noch - nach fünf Generationen - unverändert Grundlage für den Eierlikör sein.

    Der Slogan "Ei, Ei, Ei ... VERPOORTEN, ob hier und allerorten" wurde im Jahr 1961 kreiert.

    Der "Zuname" "Advocaat" geht auf die "Avocado"-Frucht zurück aus der die Tupi-Guarani-Stämmen am Amazonas ein "Abacate" genanntes Getränk herstellten. Portugiesische und niederländische Kolonialfahrer entdeckten dieses Getränk im 17. Jahrhundert verfeinerten es mit Rohrzucker und Rum zu einem "Avokadoschnaps" und brachten es nach Europa. Dort wurde die Mangelware "Avocado" durch "das Gelbe vom Ei" ersetzt und von "Eugen Verpoorten" zu einem schmackhaften Getränk für den europäischen Geschmack komponiert.

    Was der Name "Verpoorten" bedeutet konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Da der Destillateur Eugen Verpoorten aus Antwerpen stammte, kann man davon ausgehen, dass es sich um einen belgischen bzw. niederländischen Familiennamen handelt. Bestätigt wird dies durch die weltweite Namensverteilung in der Belgien mit 66% und die Niederlande mit 21% aufgeführt sind.

    Bis auf weitere Hinweise bleibt im Moment nur der Ansatz die einzelnen Wortteile zu ergründen. So findet man im Wörterbuch für ndl. "ver" die Bedeutung dt. "weit", "fern", "entfernt", "weitläufig". Den Wortteil "-poor-" findet man in ndl. "poort" = dt. "Tor", "Pforte", ndl. "poorter" = dt. "Städter", "Bürger", ndl. "poortwachter" = dt. "Torwächter". Alles weitere ist nun eine Sache der Phantasie. So könnte man etwa die Bedeutung "weit" und "Tor" zu "weitem Tor" verbinden und einen Herrn "Verpoorten" als "gastfreundlichen Menschen" interpretieren. Aber ich möchte diese Spekulationen nicht allzuweit treiben.

    Ein Hinweis noch: Im "Allgemeines Lexikon der Bildenden Künste" von "Thieme - Becker - Vollmer" bin ich auf einen um 1650 lebenden Bildhauer Peter Verpoorten gestoßen, der auch als Pietro "Della Porta", "La Porta" und "Varportel", bekannt war. Der erste Namensträger könnte also auch ein am oder vor dem Stadttor wohnender Bürger gewesen sein.

    (E?)(L?) http://www.verpoorten.de/


    (E?)(L?) http://www.verpoorten.de/verpoorten-sitemap/Qualitaet-seit-1876-Qualitaet-seit-1876.html

    Ei, Ei, Ei... Qualitäts-Garantie

    Kontrollierte Qualität seit 1876

    VERPOORTEN ORIGINAL Eierlikör wird inzwischen in der 5. Generation unverändert nach dem von Eugen Verpoorten entwickelten geheimen Familienrezept hergestellt. So werden nur frische Eier der Güteklasse A aus Bodenhaltung im eigenen Haus aufgeschlagen und sofort verarbeitet.

    Von der Avocado zum Ei, ei, ei...

    Die Geschichte des gelben Klassikers

    Die Ureinwohner des Amazonasgebietes in der portugiesischen Kolonie Brasilien, die Tupo-Guarani-Indianer, mischten einst ein alkoholhaltiges Getränk auf Basis der Avocadofrucht. Die Kolonialfahrer importierten im 17. Jahrhundert den Avocadobaum und die Rezeptur nach Europa, doch die Bäume wollten hier nicht gedeihen. Aber wie konnte die Avocado ersetzt werden?

    Die Lösung war im wahrsten Sinn des Wortes das geschmacklich und optisch ähnliche „Gelbe vom Ei“. So entwickelte Eugen Verpoorten 1876 schließlich seine spezielle Rezeptur, nach der auch heute noch der köstliche VERPOORTEN ORIGINAL Eierlikör hergestellt wird.


    (E?)(L?) http://www.verpoorten.de/verpoorten-sitemap/ueber-verpoorten-historie.html

    ...
    1961: Der bekannte Werbeslogan „Ei, ei, ei Verpoorten...“ wird kreiert und bis zum heutigen Tag unverändert beibehalten.
    ...


    (E?)(L?) http://www.verpoorten.de/verpoorten-sitemap/qualitaet-seit-1876-schlager.html

    ...Wussten Sie, dass der Song "Ei, Ei, Ei ... VERPOORTEN" von dem heißen Sambatitel "Ay, ay, ay, Maria, Maria aus Bahia" abstammt, den der Grandseigneur des französischen Chansons Paul Misraki (1908-1998) komponierte?


    (E?)(L?) http://www.verpoorten.de/verpoorten-sitemap/qualitaet-seit-1876-schlager.html

    "Ay, ay, ay, Maria, Maria aus Bahia"

    Auf den feurigen "Maria aus Bahia"-Rhythmus tanzte das Deutschland der Sechzigerjahre. Interpreten wie Rene Carol, das Medium Terzett und die Drei Travellers hielten den Ohrwurm ein ganzes Jahrzehnt lebendig. Klar, dass sich der populäre Refrain "Ay, ay, ay, Maria, Maria aus Bahia" geradezu aufdrängte, als VERPOORTEN 1961 einen Kölner Werbetexter beauftragte, einen einschlägigen Werbe-Slogan zu entwickeln: Der Werbetexter nutzte den Gleichklang des brasilianischen "Ay!" mit dem deutschen "Ei" und brauchte nur noch einen Reim auf VERPOORTEN zu finden. So wurde aus "Ay, ay, ay, Maria, Maria aus Bahia" "Ei, Ei, Ei, VERPOORTEN, ob hier und allerorten".


    (E?)(L?) http://www.verpoorten.de/verpoorten-sitemap/qualitaet-seit-1876-das-geheimnis.html

    ...
    Das geheime Familienrezept erfand Firmengründer Eugen Verpoorten im Jahre 1876, und es befindet sich auch heute noch im Familienbesitz (5. Generation).

    Die Ursprünge des Eierlikörs

    Die Ursprünge des Eierlikörs liegen im heutigen Brasilien. Portugiesische und niederländische Kolonialfahrer entdeckten im 17. Jahrhundert bei den Ureinwohnern, den Tupi-Guarani-Stämmen am Amazonas, eine Leckerei: "Abacate" hieß ein köstliches Getränk, gemixt aus dem gelben, butterweichen Fruchtfleisch der "Avocado"-Frucht.

    Avocadoschnaps für Weltensegler

    Die Kolonialfahrer verfeinerten das indianische Rezept mit Rohrzucker und Rum zu einem "Avokadoschnaps" ("Advocaat"), der die Urform des heutigen Eierlikörs darstellt. Doch wie kam das Ei in den Eierlikör?

    Aus "Avocado-Schnaps" wird Eierlikör ...

    Als die Niederländer 1654 aus dem heutigen Brasilien vertrieben wurden, nahmen sie Rezept und Avocados mit. Die Avocadobäume pflanzten sie in ihren indonesischen Besitzungen an, wo sie ihren "Advocaat" ungestört genießen konnten. Nur mit dem Genuss zu Hause haperte es: Es wollte und wollte nicht gelingen, die Avocadobäume in den kühlen europäischen Breitengraden anzubauen.

    "Das Gelbe vom Ei"

    Daher suchte man nach einem wertvollen Ersatz für das rahmgelbe Fruchtfleisch. So entwickelte Eugen Verpoorten 1876 schließlich seine spezielle Rezeptur, nach der auch heute noch der köstliche VERPOORTEN ORIGINAL Eierlikör hergestellt wird.


    (E?)(L?) http://www.verpoorten.de/Eierlikoer-Lexikon/Advocaat-Advokat.html

    Eierlikör Rezepte - Cocktails, Longdrinks, Smoothies


    (E?)(L?) http://depot.knaw.nl/10253/1/Nww_compleet_archief.pdf

    Nederlandse woorden wereldwijd

    "incomparable Verpoort": "tulpenras, genoemd naar de 18e-eeuwse bloemist Gijsbert Verpoorten" - Engels. "Incomparable Verport".


    (E?)(L?) http://www.name-list.net/worldwide/surname/Verpoorten

    Name "Verpoorten" worldwide:


    (E?)(L?) https://www.wer-zu-wem.de/firma/Verpoorten.html

    Verpoorten Spirituosenindustrie aus Bonn
    ...
    Bekannt wurde Verpoorten auch mit dem Werbelied: "Ei Ei Ei Verpoorten", im Original das Lied "Maria aus Bahia".
    ...
    Gegründet wurde das Unternehmen 1876 in Heinsberg bei Aachen von dem aus Antwerpen stammenden Destillateur Eugen Verpoorten. Dieser ist auch der Erfinder des Eierlikörs. Denn das Getränk stammt eigentlich aus Brasilien. Dort mixten die Ureinwohner aus Avocados unter Zugabe von Rum und Rohrzucker ein Erfrischungsgetränk namens "Advocaat". Da es in Europa zur damaligen Zeit keine "Avocados" gab nahm Verpoorten einfach Eidotter - und fertig war der Eierlikör. Nach wie vor führt die Familie mittlerweile in fünfter Generation das Unternehmen.
    ...


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Verpoorten
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Verpoorten" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

    (E?)(L?) https://corpora.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2017-07

    Vileda (W3)

    (E?)(L?) http://www.vileda.de/
    Der Marken-Name der Putzlappen und Wischmops der Firma Freudenberg & Co. soll ganz bewusst die Assoziation "Wie Leder" hervorrufen. Das erste Produkt unter diesem Namen war ein Fensterlederersatz aus Vliesstoff.
    Unter der Marke Vileda vereint FHP (Freudenberg Household Products) ein Produktsortiment zur mechanischen Haushaltsreinigung, das das Arbeiten im Haushalt und in der gewerblichen Gebäudereinigung erleichtern soll.

    viventura (W3)

    (E?)(L?) http://www.viventura.de/
    viventura - der Name ist Programm
    viventura - was bedeutet das eigentlich? viventura ist ein abgeleiteter Name und besteht aus folgenden Elementen: Damit bringen wir in kurzer und knapper Form unserer Art von Reisen zum Ausdruck. Einzigartige Erlebnisreisen in Südamerika!

    VIVIL (W3)

    kam 1902 auf den Markt. Der Name setzt sich zusammen aus lat. "vivere" = "leben" und engl. "oil" = "Öl".

    W

    Weldebräu (W3)

    (E?)(L?) http://www.welde.de/


    (E?)(L?) http://www.welde.de/r05/downloads/chronik.pdf

    ...
    Barbara wählt Welde
    Drei Jahre nach dem Tod von Georg Seitz heiratete seine Witwe Barbara den Braumeister "Johann Welde". Den Namen "Welde" trägt die Brauerei bis heute. Zusammen führten die Eheleute Welde das "Grüne Laub", das zum beliebten Treffpunkt Kurpfälzer Originale wurde. Noch heute erinnern sich alteingesessene Schwetzinger an Begebenheiten der damaligen Wirtszeit.
    ...


    Weleda (W3)

    Der von Rudolf Steiner angeregte Name "Weleda" wird im Jahr 1928 als Firmenname ins Handelsregister eingetragen. Der Sitz der zwölf Mitarbeiter befindet sich in Schwäbisch Gmünd. Der Name "Weleda" bezieht sich auf die germanische Heilpriesterin und Seherin "Veleda". Das Firmenlogo wurde von Rudolf Steiner entworfen und wird bis heute benutzt.

    (E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/Weleda_%28Unternehmen%29.html


    (E?)(L?) http://www.goetheanum.org/


    (E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/produktmarken1.html


    (E?)(L?) http://www.weleda.de/


    (E?)(L?) http://www.weleda.de/Unternehmen/UeberWeleda/Geschichte


    (E?)(L?) http://www.weleda.de/wissensdatenbank/index.html

    Woher kommt der Name "Weleda"?

    Historisch ist der Name "Weleda" durch Berichte von Tacitus bekannt, der die "Weleda" als germanische Heilpriesterin erwähnt. Sie lebte zu Beginn unserer Zeitrechnung am Oberlauf der Lippe, gehörte zum Stamm der Brukterer und genoss als Prophetin großes Ansehen. Sie vermittelte politisch in den Kämpfen zwischen Römern und Germanen (um 69 n. C.) und rettete die Stadt Köln vor der Zerstörung.

    Ursprünglich war "Weleda" kein Name, sondern die Bezeichnung einer Art Rang für weise, hellsichtige Frauen, die auch das Wissen um Heilmittel aus der Natur pflegten. Der Name "Weleda" wurde 1924 von Rudolf Steiner vorgeschlagen, da "die Weleda eine alt-germanische Individualität war, die sich außer auf die Heilkunde auf viele andere Dinge verstand", so Steiners Begründung für die Namenswahl.


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Weleda
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Weleda" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

    Erstellt: 2011-04

    WELLA (W3)

    Der Markenname "WELLA" steht für Haarkosmetik. Im sächsischen Oberwiesenthal gründete der Friseur Franz Ströher im Jahre 1880 eine Manufaktur für Haarteile. Seine Söhne lassen später den Namen "WELLA" für "Dauerwellapparate" patentieren. 1950 wird dies zum Namen des Unternehmens. 2003 übernimmt der Konzternriese Procter & Gamble für 6,5 Milliarden Euro die Firma WELLA von der zerstrittenen Gründerfamilie.

    So zu lesen im Mannheimer Morgen vom 17.11.2010 im Artikel über die Auflösung des Standortes Darmstadt durch Procter & Gamble.

    (E1)(L1) http://www.markenlexikon.com/logos_intro.html


    (E?)(L?) http://de.wella.com/cp/history/20.jsp

    ...
    Mit dem Bubikopf wandelt sich das Frauenbild radikal. Charleston, Hängerkleidchen, Perlenkette und kurzes Haar sind nach dem Ersten Weltkrieg die äußeren Zeichen einer neuen Zeit und eines neuen Stils.

    Protagonisten des androgynen Looks sind Marlene Dietrich, die sich gerne in Herrensmokings zeigt, oder Asta Nielsen, die den Hamlet spielt. Die Männer sind entsetzt, die Frauen begeistert.

    Nichts ist mehr wie es war, auch für Ströhers Hauptprodukt gibt es kaum noch Abnehmer.
    Die Söhne des Firmengründers (Franz Ströher) reagieren und erweitern das Warenangebot.
    Weitsichtig erwerben sie 1924 die Lizenz zur Produktion von "Dauerwellapparaten", mit denen die neuen Kurzhaarfrisuren feminin gestylt werden können.
    1927 ist das erste "Wella Dauerwellgerät" serienreif und erobert mit den dazugehörigen Kosmetikartikeln die Friseursalons.
    1927 wird das Wortzeichen "Wella" beim Patentamt angemeldet.


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/firma/Wella.html


    Erstellt: 2010-11

    wer-zu-wem
    Firmendatenbank
    Produzenten von Handelsmarken

    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/ueberuns.html

    wer-zu-wem ist eine Firmendatenbank der wichtigsten Deutschen Einzelhändler, Dienstleister und Industriebetriebe. wer-zu-wem bietet eine preisgünstige Alternative zu herkömmlichen Unternehmensverzeichnissen. 10.000 Firmenprofile mit Adressen, Firmenbeschreibung und Namen der Geschäftsführer können zu einem Preis von nur 89,00 EUR zzgl. MWST bestellt werden. Ein Teil der Daten ist online kostenlos unter www.wer-zu-wem.de abrufbar.

    wer-zu-wem wurde als Datensammlung seit 1995 kontinuierlich aufgebaut. Aus einer kleinen Zusammenstellung von Spirituosen- und Parfum-Marken ist heute eine umfangreiche Datenbank aller namhaften deutschen Unternehmen geworden. wer-zu-wem ist unabhängig. Bezahlte Einträge von Firmen gibt es nicht.

    wer-zu-wem ist ein führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen im Internet. Die Seite wer-zu-wem hat täglich bis zu 30.000 Besucher, die sich über Firmen und deren Zugehörigkeiten informieren wollen. Auch Sonderthemen wie Fabrikverkäufe, Werksbesichtigungen oder Einkaufs- zentren sind sehr erfolgreich.


    Auf diesen Seiten findet man auch Angaben zur Herkunft einiger Markennamen. So fand ich z.B.:


    Die "ARTUS" Mineralquellen sind eine der ältesten Mineralquellen Deutschlands. Der Name "ARTUS" ist eine Zusammensetzung aus "Ar" von "Arienheller" und "tus" von "Hubertus". Von 1996 bis 2002 im Besitz von VMH.


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/firmen/

    Unternehmen in Deutschland

    10.000 TOP-Unternehmen (auch auf CD) Spezielle Adressen (nicht auf der CD) Standortadressen


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/marken/

    Marken und Hersteller

    Lebensmittel & Tabakwaren Getränke & Spirituosen Presse & Medien Konsum & Büro Auto & Technik Haushalt & Wohnen


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/industrie/

    TOP-Unternehmen Industrie

    Lebensmittelindustrie Getränkeindustrie & Tabakwaren Konsumgüterhersteller Autoindustrie & Flugzeugbau Maschinenbau Chemieindustrie Elektrotechnik & Medizintechnik Bauindustrie & Stahl Grosshandel


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/handelsmarken/

    Hersteller von Handelsmarken

    Wer sind die Hersteller von Handelsmarken? Wir haben für Sie recherchiert. Herausgekommen ist unsere Liste mit den Herstellern von Handelsmarken, über die schon das ARD-Magazin Plusminus berichtet hat.


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/handelsmarken/handelsmarken.html

    Liste Hersteller von Handelsmarken

    Handelsmarken werden meist von namhaften Herstellern produziert. Wir verraten ihnen (KOSTENLOS!) wer die Hersteller sind. Eine Handelsmarke kommt aber nicht immer zwangsläufig von demselben Hersteller. So wird Milbona von LIDL beispielsweise von Campina, Goldsteig und Hochland hergestellt. Tandil wird und wurde von ReckittBenckiser, Luhns und den Dalli-Werken hergestellt.


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/lizenzmarken/

    Lizenzmarken nach Warengruppen


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/dienstleister/

    TOP-Unternehmen Dienstleister

    Gastronomie & Touristik Medien & Agenturen Freizeit & Unterhaltung Immobilien & Gebäudeservice Finanzen & Versicherung Berater & IT Transport & Logistik Kommunales


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/handel/

    TOP-Unternehmen Einzelhandel

    Lebensmittelhandel Drogerie & Haushalt Mode & Lifestyle Technik & Auto


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/region/

    TOP-Firmen aus der Region

    Schleswig-Holstein & Hamburg Niedersachsen & Bremen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz & Saarland Hessen Baden-Württemberg Bayern Neue Bundesländer & Berlin


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/handelsmarken/uba.html

    Die UBA-Nummern für Waschmittel

    Jedes deutsche Waschmittel trägt eine Umweltbundesamt (UBA)-Nummer, die aus acht Ziffern besteht. Die ersten vier kennzeichnen den Hersteller, das Bundesamt vergibt sie. Die hinteren vier Ziffern stammen von Hersteller selbst. Er ist verpflichtet, jedes Erzeugnis mit einer solchen vierstelligen Nummer zu beziffern. Bei mehreren Produkten der Firma Henkel etwa findet sich also eine immergleiche vierstellige Ziffer, gefolgt von der jeweiligen Produktbezeichnung, die für jedes Waschmittel eine andere ist.
    ...



    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/handelsmarken/fleischnummer.html

    Fleischnummern der Hersteller

    Über die Fleischnummer (Veterinärnummer) können die Hersteller von Fleischwaren, Geflügelbetriebe und Fischfabriken eindeutig identifiziert werden.

    Oft steht noch ein D für Deutschland oder A für Österreich davor. Das V steht für die Betriebsart Verarbeitungsbetrieb. Es gibt noch EUZ (Umpackbetriebe), EW (Wildbearbeitungsbetriebe), EZ (Zerlegungsbetriebe), EZG (Geflügelfleisch- zerlegungsbetriebe) und ES (Schlachtbetriebe).

    Nummer Betrieb Ort


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/handelsmarken/milchnummer.html

    Milchnummern der Hersteller

    Über die Milchnummer können die Molkereien und Käsereien eindeutig identifiziert werden. Jede Milchnummer steht dabei für einen Standort. Nicht für das Unternehmen.

    So können Sie ganz leicht feststellen woher Ihre Milch kommt. Und dabei ist es oft überraschend, dass das Markenprodukt und die Billigmarke, die nebeneinander im Regal stehen, die gleiche Milchnummer haben.

    Nummer Molkerei Ort


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/fabrikverkauf/

    Fabrikverkäufe nach Kategorien


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/shopping-center/

    Shopping-Center

    Das erste Einkaufszentrum der Welt entstand 1956 in den USA bei Minneapolis. Das Southdale Center am Rand einer Ausfallstraße vereinte viele Händler der Gegend unter einem Dach. Die Vereinigten Staaten sind mit etwa 43.000 Centern das Land mit den meisten und auch größten Einkaufszentren.
    ...

    Center in Deutschland Center im Ausland


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/shopping-center/Factory-Outlet-Center.html

    Factory-Outlet-Center (6 Standorte)


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/marken/markenfriedhof/

    Alte Marken

    Hier finden Sie Marken aus längst vergangen Zeiten. Marken, die einmal weltbekannt waren und einen guten Ruf hatten. So wie Hanomag, NSU oder Zündapp.




    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/schweiz/

    Unternehmen in der Schweiz

    Einzelhändler in der Schweiz Dienstleister in der Schweiz Industriebetriebe in der Schweiz


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/oesterreich/

    Unternehmen in Österreich

    Einzelhändler in Österreich Dienstleister in Österreich Industriebetriebe in Österreich


    (E?)(L1) http://www.wer-zu-wem.de/ausland/

    Unternehmen im Ausland


    wikipedia
    Etymologie von Firmennamen

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie_von_Firmennamen
    Hier findet man Hinweise zu:

    wirtschaftsdeutsch
    Markennamen-Quiz

    (E?)(L?) http://www.wirtschaftsdeutsch.de/


    (E?)(L?) http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/quiz-markennamen.pdf
    Wer das Quiz machen möchte, sollte sich die folgenden Zeilen nicht ansehen. Ich habe die Erklärungen der Markennamen auszugsweise übernommen und ergänzt.

    WMF (W3)

    "WMF" steht für "Württembergische Metall Fabrik", sie war bis 1945 eine Waffenschmiede mit Sitz in Friedrichshafen.

    Wohlfahrtsmarke (W3)

    Die "Wohlfahrtsmarke" gibt es seit 1949.

    (E?)(L1) http://www.philalex.de/lexikon/w.htm

    Wohlfahrtsmarken
    Geschichte
    Die erste Wohlfahrtsmarken-Serie erschien 1949 unter dem Titel "Helfer der Menschheit", die erste Weihnachtsmarkenserie wurde 1969 herausgegeben. Seit 1949 konnten über 3,5 Milliarden Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken mit einem Zuschlagswert von über 900 Millionen Mark verkauft werden.
    ...


    (E?)(L?) http://www.wohlfahrtsmarken.de/




    (E?)(L?) http://www.wohlfahrtsmarken.de/index.php?aktiv=107&parentID=0

    Sozialwerk Wohlfahrtsmarken
    Hilfe für Menschen in Not
    So manche Tradition geht im Laufe der Jahre verloren, doch manchmal hat Gutes Bestand: Das Sozialwerk Wohlfahrtsmarken besteht seit 1949 - der Zuschlagserlös aus dem Verkauf der Sonderpostwertzeichen fließt in die wichtige soziale Arbeit von Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Paritätischem Wohlfahrtsverband, Deutschem Roten Kreuz, Diakonie und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

    Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege betreuen mehr als 3,6 Millionen Menschen in bundesweit nahezu 100.000 Einrichtungen. Das Spektrum ihrer Arbeit reicht von Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe, Gesundheits- und Familienhilfe über soziale Maßnahmen für Arbeitslose, Flüchtlinge und Suchtkranke, bis hin zur internationalen Katastrophenhilfe. Hier zählt jeder Cent. Und tatsächlich wurden seit 1949 fast 4 Milliarden Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken abgenommen, die einen rechnerischen Zuschlagserlös von mehr als 590 Millionen Euro erbrachten.

    Schirmherr des Sozialwerks Wohlfahrtsmarken ist Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler. Ihm wurden in einer Feierstunde im Berliner Schloss Bellevue am 11. Juni 2008 die neuen Marken überreicht - in diesem Jahr tragen sie Abbildungen legendärer Luftfahrzeuge. Einen Tag später sind sie an allen Postschaltern, direkt bei den Wohlfahrtsverbänden und unter www.wohlfahrtsmarken.de erhältlich.


    (E?)(L?) http://www.wohlfahrtsmarken.de/markengalerie/index1.html

    Markengalerie
    Unsere Markengalerie präsentiert sämtliche seit 1949 erschienenen Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken.


    (E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=952113


    Erstellt: 2013-02

    X

    Y

    Z

    Zeyko (W3)

    Der Markenname "Zeyko", einer Küchen-Manufaktur im Schwarzwald, setzt sich zusammen aus den Namen der im Jahr 1970 fusionierten Küchenhersteller "Zeyher" und "Kopp".

    (E?)(L?) http://www.zeyko.com/?fl=1&lang=0#/home?type=LAY&id=5


    Erstellt: 2014-04

    Bücher zur Kategorie:

    Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology, (griech.) etymología, (lat.) etymologia, (esper.) etimologio
    DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany, (esper.) Germanujo
    Marke, Marca, Marque, Marca, Brand, (esper.) markoj

    A

    B

    Bissinger, Manfred
    Die Geschichte der Markenmacher
    75 Jahre Unilever in Deutschland

    (E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=755018
    Sprache: Deutsch
    Gebundene Ausgabe - 222 Seiten - Hoffmann & Campe
    Erscheinungsdatum: September 2005
    ISBN: 3455095348


    Kurzbeschreibung
    Vom Butter- und Seifenhandel zum Weltkonzern
    Drei Familien haben in 75 Jahren ein weltumfassendes Firmengeflecht aufgebaut. Rama, Lätta, Sunil, Langnese, Knorr, Pfanni und viele andere Waren und Produkte gehören inzwischen zum Alltag von Millionen Menschen. Eine Erfolgsgeschichte, wie es sie nur wenige gibt, und eine spannende Lesegeschichte aus der Welt der Wirtschaft.


    Brandtner, Michael
    Brandtner on Branding

    Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
    Verlag: Styria Printshop Druck; Auflage: 1 (Januar 2006)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Kann man zukünftige Entwicklungen von Märkten vorhersagen? Die revolutionäre Antwort in diesem Buch lautet ja. So kann zwar niemand konkret die Zukunft vorhersagen. Aber wenn man Märkte sehr langfristig beobachtet, wenn man sich nicht von kurzfristigen Moden und Wellen ablenken lässt, stößt man auf zwei treibende Kräfte des Marken- und Unternehmenserfolges: Evolution und Divergenz. Dabei gilt es nicht nur, diese Kräfte zu erkennen und zu verstehen, sondern entscheidend ist, wie man mit diesen Kräften richtig umgeht. Im Detail zeigt der Autor, Dieses Buch richtet sich an alle Manager, die kugelsichere Marken- und Unternehmensstrategien für die Zukunft entwickeln wollen und bereit sind, ihre Branche durch neue Kategorien zu (r)evolutionieren, bevor es die Konkurrenz tut.

    Markenstratege Michael Brandtner ist der Spezialist für strategische Marken- und Unternehmenspositionierung in Rohrbach, Oberösterreich und Associate of Ries & Ries. Zu seinen Klienten zählen nationale und internationale Marken und Unternehmen. Daneben ist er gefragter Vortragender und Autor dutzender Fachartikel und der Schrift Die 7 Schlüssel zur Markenpositionierung.


    Brückner, Michael
    Przyklenk, Andrea
    Lost Brands - vom Aufstieg und Niedergang starker Marken
    Warum "too big to fail" nicht einmal für Traditionsmarken gilt

    (E?)(L?) http://www.springer.com/springer+gabler/marketing+%26+sales/book/978-3-8349-2820-7

    2013, X, 163 S. 3 Abb.

    Michael Brückner und Andrea Przyklenk begleiten den Leser auf einer lehrreichen Reise durch die jüngere Wirtschaftsgeschichte. Sie begegnen sowohl einstmals renommierten Namen also auch geretteten oder wiederbelebten renommierten Marken, die symbolhaft für das deutsche Wirtschaftswunder, die Umsetzung kühner Ideen oder für spektakuläre Pleiten stehen. Ihre Geschichten werden in diesem Buch spannend, journalistisch und faktenreich geschildert.

    Die Autoren erzählen die Geschichten bekannter Marken wie "Quelle" und "Schiesser" oder fast vergessener Marken wie "Zündapp". Am Ende eines jeden Kapitels wird analysiert, welche Gründe zum Untergang oder zum Überleben führten - und welche Schlüsse Unternehmer und Markenverantwortliche daraus ziehen können. Dabei werden nicht nur die Ursachen des einstmaligen Erfolgs von Marken, sondern auch die Gründe des Scheiterns betrachtet. Ein aufschlussreicher und anregender Lesestoff für alle, die sich für Marken und Wirtschaftshistorie interessieren.

    Der Inhalt Die Zielgruppen

    Marken- und Marketingverantwortliche, Unternehmer, Agenturen, Manager sowie alle, die sich für Marken und Markengeschichte interessieren

    Die Autoren

    Michael Brückner, viele Jahre Tageszeitungs- und Magazinredakteur, machte sich 1995 selbstständig und arbeitet seither als freier Wirtschaftsjournalist, Autor und Kommunikationsberater.

    Andrea Przyklenk begann ihre Karriere in der Redaktion von „Das Beste aus Reader’s Digest“ und arbeitet heute als freie Journalistin und Autorin mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Unternehmensführung.

    Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Probeseiten Beliebte Inhalte dieser Publikation

    Inhaltsverzeichnis


    Erstellt: 2013-12

    Bugdahl, Volker
    Erfolgsfaktor Markenname
    Wie Unternehmen gute Markennamen entwickeln, etablieren und schützen

    Gebundene Ausgabe: 178 Seiten
    Verlag: Gabler; Auflage: 1 (Juli 2005)
    Sprache: Deutsch


    Marken schaffen Werte. Je besser der Name, umso erfolgreicher ist die Abgrenzung zum Wettbewerb, umso schneller die Markteinführung und umso geringer der juristische Aufwand bei Eintragung und Verteidigung. Gute Marken basieren auf guten Namen, die unverwechselbar einprägsam sind, die gewünschten Assoziationen wecken und im Bewusstsein der Konsumenten haften bleiben. Dieses einzigartige Buch behandelt alle Schritte der Entwicklung von Markennamen - es beginnt mit der Produktidee und endet mit der Recherche und der Markenverwaltung. Unterhaltsam und fundiert vermittelt der Autor alles, was man wissen muss, um gute Markennamen zu kreieren und dadurch Wettbewerbsvorteile zu sichern.


    (E?)(L?) http://www.gabler.de/index.php;do=show/book_id=8967/

    Dieses einzigartige Buch behandelt die Entwicklung von Markennamen - es beginnt mit der Produktidee und endet mit der Recherche und der Markenverwaltung. Unterhaltsam und fundiert vermittelt der Autor alles, was man wissen muss, um gute Markennamen zu kreieren.

    Aus dem Inhalt



    C

    Cornelsen, Claudia
    Lila Kühe leben länger
    PR-Gags, die Geschichte machten

    Ueberreuter Wirtschaftsverlag
    251 Seiten
    Taschenbuch

    D

    Deutsche Standards

    Produkte und Objekte in Deutschland, die als prominenter Teil für das Ganze stehen. Namen und Begriffe, von Aspirin bis Zeiss in Bild und Wort
    Gebundene Ausgabe - 304 Seiten
    Erscheinungsdatum: 1995
    Auflage: 7. bearb. u. erw. Aufl.
    ISBN: 393091204X

    Deutsche Standards
    Marken des Jahrhunderts

    (E?)(L?) http://www.dseditionen.de/5866.html


    Ausgabe 2004
    14., komplett überarb. Auflage
    Die Königsklasse deutscher Produkte und Dienstleistungen in Wort und Bild - von Aspirin bis Zeiss.
    Herausgegeben von Florian Langenscheidt
    600 Seiten, 23 x 27,5 cm, zahlr. farb. Abb., Leinen
    ISBN 3-409-12443-8
    78,- EUR [D]
    Vertrieb Gabler Verlag / VVA - zu beziehen über den Buchhandel.

    Die "Deutschen Standards" geben auch einige Hinweise zur Herkunft von Produktnamen.

    E

    F

    G

    H

    Hars, Wolfgang
    Lurchi, Klementine & Co.
    Unsere Reklamehelden und ihre Geschichten

    Fischer (Tb.), Frankfurt
    295 Seiten
    Broschiert

    Honold, Alexander
    Scherpe, Klaus R.
    Mit Deutschland um die Welt

    Eine Kulturgeschichte des Fremden in der Kolonialzeit - 50 Essays
    Gebundene Ausgabe - 536 Seiten - Metzler
    Erscheinungsdatum: Oktober 2004
    ISBN: 3476020452

    Das Buch wurde in einer Radiosendung vorgestellt. Dabei wurden auch einige Beispiele von Markennamen und Markensymbolen genannt, die in der Kolonialzeit entstanden. (In Erinnerung blieb mir allerdings nur der "Sarottimohr").

    I

    J

    K

    Koß, Gerhard (Autor)
    Warennamen - Marken - Kunstnamen
    Transposition und Kreation in der Wirtschaft
    Ausgewählte Beiträge 1976-2006

    (E?)(L?) http://www.namenkundliche-informationen.de/pdf/95_96/NI%2095_96_Druck.pdf

    S.306: Rezensionen und Neuerscheinungen

    Koß, Gerhard
    Warennamen - Marken - Kunstnamen
    Transposition und Kreation in der Wirtschaft
    Ausgewählte Beiträge 1976 -2006
    Festschrift für Gerhard Koß zum 75. Geburtstag
    Hg. von Kurt Franz, Albrecht Greule und Stefan Hackl
    Regensburg: Edition Vulpes 2008
    (Regensburger Studien zur Namenforschung 5), 256 S.

    „Warennamen werden ‚gemacht‘ und weit ist das Feld der Assoziationen“, schreibt Koss 1990 1, und, so kann man 20 Jahre später resümieren, vielfältig sind die Forschungsleistungen im Bereich „Namen in der Wirtschaft“, der sich vom einstigen Stiefkind zum international anerkannten Untersuchungsfeld der Onomastik entwickelt hat. Davon zeugen nicht zuletzt eigene thematische Konferenzen der beteiligten Namenforscher sowie viele überzeugende Fachvorträge, die insbesondere seit der Jahrtausendwende auf ICOS-Kongressen gehalten wurden.

    Zu den Wegbereitern und renommiertesten Wissenschaftlern des vielfältigen Bereichs der Ökonyme gehört Gerhard Koß. In seinem umfassenden Werk als Deutschdidaktiker und speziell Namenforscher - seine Bücher Einführung in die Onomastik (1990; 21996; 3., aktualisierte Aufl. 2004) und der von ihm und Rainer Frank herausgegebene Band Reader zur Namenkunde. Band IV: Namenkunde in der Schule (1994) gelten mittlerweile als Standardwerke in Lehre und Forschung 1 Warennamen. Information - Assoziation - Suggestion. In: Proceedings of the XVIIth International Congress of Onomastic Sciences. Helsinki 13 -18 August 1990. Vol. 2. Hg. von Eeva Maria Närhi. Helsinki, 38 - 45. - Das o. g. Zitat steht in der in der Festschrift auf Seite 43. - bilden Namen in der Wirtschaft zweifellos das zentrale Interessengebiet.

    Dass dieser Bereich zunehmende Anerkennung in der Onomastik findet, ist vor allem dem unermüdlichen Wirken von Gerhard Koss als Lehrer und Forscher zu verdanken. Am 6. Dezember wurde Gerhard Koss 75 Jahre alt. In Anerkennung seiner Verdienste um die Onomastik und als Zeichen der hohen Wertschätzung des Jubilars hat ihm die Forschergruppe NAMEN der Universität Regensburg, deren ordentliches Mitglied der Jubilar ist, eine Festschrift gewidmet. Dabei handelt es sich um eine Sammlung wichtiger namenkundlicher Beiträge, die G. Koss im Zeitraum von 1976 bis 2006, mit aktualisierten Nachträgen bis 2008, verfasst hat. Die Herausgeber - Kurt Franz, Albrecht Greule und Stefan Hackl - sahen es als notwendig an, die an nicht immer leicht zugänglichen Orten publizierten Aufsätze den Kollegen, den Studierenden und den an der Namenkunde Interessierten leichter zugänglich zu machen (vgl. Vorwort, 7 ).

    Der vorliegende Band versammelt 15 wesentliche Beiträge von Gerhard Koss, die anschaulich zeigen, dass die Ökonymie nicht nur aus linguistischer Sicht interessant ist, sondern ebenso sozialhistorische, wirtschaftliche, juristische und psychologische Fragen aufwirft und damit ein echtes interdisziplinäres Forschungsfeld darstellt. Das Spektrum seiner Arbeiten reicht dabei von theoretischen Auseinandersetzungen mit dem noch nicht ausdifferenzierten terminologischen Diskurs, in dem in oft ganz unterschiedlicher Weise Begriffe wie Warenname, Produktname, Markenname, Ergonym oder Chrematonym verwendet werden (Eigennamen als Warennamen; Motivationen in der Warennamengebung; Warennamen), über konkrete Untersuchungen zu Namen in ausgewählten Wirtschaftsbereichen (Zur Namengebung bei Medikamenten; Von Christian und Katharina zu Event und FUNction: Namengebung bei Weidener Porzellanprodukten; „Nahrhafte Namen“ - Benennung von Produkten und Deonymisierungen) bis hin zu Fragen der Globalisierung in der Onomastik (Was ist ‚Ökonymie‘? Vom Einzug der Globalisierung in die Onomastik).

    Auch mit dem komplexen Warennamen- und Firmennamenrecht hat sich Gerhard Koss in differenzierter Weise auseinandergesetzt (Warennamen-, Firmennamenrecht), ebenso mit didaktischen Fragen, die die Memorierbarkeit von Namen betreffen (Namenkompetenz und Namenerwerb). Nicht unerwähnt bleiben soll schließlich eine Vorlesung für Kinder (Alles hat einen Namen).

    Die thematische Vielfalt zeugt von der hohen Fachkompetenz des Jubilars, indem er es versteht, theoretische Grundlagen und konkrete Anwendungsbereiche auf anschauliche Weise miteinander zu verbinden und seine eigene Begeisterungsfähigkeit auf den Leser zu übertragen.

    Die Beiträge werden ergänzt durch den bibliographischen Nachweis der Erstveröffentlichungen und das umfangreiche Schriftenverzeichnis. Für den Zeitraum von 1958 bis 2008 sind beeindruckende 150 Artikel, Bücher und Rezensionen aufgelistet, und weiter Arbeiten befinden sich noch im Druck.

    Insgesamt vermittelt die Festschrift, deren Einbandgestaltung sehr gut gelungen ist (abgebildet ist das erste Gesetz zum Schutz der Marken aus dem Jahre 1874, „Reichsmarkengesetz“ genannt), interessante Einblicke in die breit gefächerten und vielseitigen Forschungsthemen und -schwerpunkte des Jubilars. Sie stellt damit eine wichtige Informationsquelle dar, in der Namenforscher und interessierte Leser wertvolle Hinweise und Anregungen finden können.

    Angelika Bergien, Magdeburg


    Erstellt: 2014-08

    Krichbaum, Jörg
    Made in Germany
    Tempo, Tesa, teefix und 97 andere deutsche Markenartikel
    Entstehung von Markennamen

    (E?)(L?) http://www.dtv.de/
    dtv
    223 Seiten
    Broschiert

    L

    Langenscheidt, Florian (Herausgeber)
    May, Peter (Herausgeber)
    Das Lexikon der deutschen Familienunternehmen
    Deutsche Familienunternehmen mit allen wichtigen Informationen zu Herkunft, Geschichte, Daten und Fakten

    Mit 4.000 Abbildungen
    Gebundene Ausgabe: 1000 Seiten
    Verlag: Gabler; Auflage: 1 (5. Mai 2009)
    Sprache: Deutsch

    (E?)(L?) http://news.gwv-fachverlage.de/re?l=ew2umnI44wmpkhIy

    Die erste, nach enzyklopädischen Prinzipien gebotene Gesamtdarstellung bedeutender deutscher Familienunternehmen!

    Familienunternehmen sind die stabile Stütze der deutschen Wirtschaft, die in Zeiten einer sich rasant wandelnden, globalen Wirtschaftswelt die Prinzipien der "Sozialen Marktwirtschaft" bewahren und den Gegenentwurf zum so genannten Turbokapitalismus darstellen. Das "Lexikon der deutschen Familienunternehmen" stellt erstmals rd. 1.000 deutsche Familienunternehmen nach enzyklopädischen Prinzipien redaktionell aufbereitet vor. Relevante Daten, Fakten und Kennzahlen in dichten, lexikalisch formulierten Textstrecken werden von umfassenden Factsheets ergänzt. Aussagekräftige Grafiken schlüsseln Holdingstrukturen und Besitzverhältnisse auf. Chronologische Entwicklung, gesellschaftliches Engagement, Nachhaltigkeit und bedeutsame Meilensteine werden gesondert hervorgehoben, Bildstrecken illustrieren die Lexikoneinträge zusätzlich. Umfassende Register, welche die Familienunternehmen nach Merkmalen wie Gründungsjahr, Standort und Personen sortieren, erlauben zugleich einen gezielten Zugriff auf die einzelnen Lexikoneinträge.


    Langenscheidt, Florian (Herausgeber)
    Deutsche Standards - Marken des Jahrhunderts
    Die Spitzengruppe herausragender Produkte und Dienstleistungen made in Germany - von A bis Z

    Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
    Verlag: Gabler; Auflage: 16., neubearb. Auflage. (27. Oktober 2009)
    Sprache: Deutsch

    (E?)(L?) http://news.gwv-fachverlage.de/re?l=ew2umnI44wmpkhIz

    Made in Germany: Ikonen der Wirtschaft und Mythen der Konsumgeschichte

    Die komplett überarbeitete, 16. Auflage der "Deutsche Standards - Marken des Jahrhunderts" stellt rund 300 Marken vor, die als Ikonen der Wirtschaft und Mythen der Konsumgeschichte im öffentlichen Bewusstsein verankert sind. Mit einer stilisierten Abbildung des Markenartikels bzw. Logos sowie flott und spannend geschriebenen Texten zur Historie und Entwicklung der ausgewählten Produkte und Unternehmen wird der Leser durch die Welt der großen deutschen Marken geleitet. Von Aspirin bis Zeiss werden jene Marken aufgeführt, die für Deutschland als besonders prägend angesehen werden können.


    Langenscheidt, Florian
    Deutsches Markenlexikon
    Rund 1.500 Marken mit allen wichtigen Informationen, Geschichte, Herkunft, Daten und Fakten

    Gebundene Ausgabe: 1211 Seiten
    Verlag: Gabler; Auflage: 1 (Februar 2008)
    Sprache: Deutsch


    ...
    In dem 1.211 Seiten starken Nachschlagewerk werden 1.548 bekannte Marken in strukturierter Form - umfassend und kompakt zugleich - porträtiert.
    ...


    (E?)(L?) http://news.gwv-fachverlage.de/re?l=ew2umnI44wmpkhI10

    „Brockhaus der Marken“

    Das „Deutsche Markenlexikon“ ist die erste, nach enzyklopädischen Prinzipien herausgegebene Gesamtdarstellung der wichtigsten rund 1.500 Marken aus den Bereichen Konsum- und Investitionsgüter sowie Dienstleistungen auf dem deutschen Markt. Das Buch präsentiert wesentliche Daten, Fakten und Kennzahlen über Marke und Unternehmen. Spannende Geschichten rund um die Marke, Wissenswertes und über 4.000 Bilder von Produkten, Persönlichkeiten und bekannten Werbefiguren machen das Lexikon zu einer spannenden Reise durch die Markenwelt.


    Lödige, Hartwig
    Audi, Kat und Cabrio
    Kleine Wortkunde der Autowelt

    Ullstein
    222 Seiten

    Lödige, Hartwig
    Ketchup, Jeans und Haribo
    Die letzten Rätsel unserer Sprache

    Ullstein
    240 Seiten

    Lödige, Hartwig
    Tesa, Tuc und Teddybär
    Das große Lexikon der rätselhaften Wörter

    Ullstein
    437 Seiten

    "Der Sprachspion Hartwig Lödige enttarnt die Entstehungsgeschichten von Markennamen, Firmenkürzeln und Fremdwörtern." (FOCUS)

    M

    Merck
    Merck's Waren-Lexikon für Handel, Industrie und Gewerbe

    MANUSCRIPTUM
    555 Seiten


    Der warenkundliche Fadenriß.

    Es ist merkwürdig: Vom Ende des 19. bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gab es einen großen Fundus weit verbreiteten warenkundlichen Verbraucherwissens. Die Verlage produzierten eine Vielzahl einschlägiger Lexika (des Haushalts, der Eisenwaren, der Bekleidung oder eben allgemein der Warenkunde), an den Schulen wurde das Fach ernsthaft unterrichtet (und so jene gewisse Immunität gegen die Werbung erzeugt, um die sich unser »ideologie- und sprachkritischer« Deutschunterricht in den vergangenen Jahrzehnten völlig erfolglos bemühte), und das Wissen der in der ersten Hälfte des Jahrhunderts aufgewachsenen Menschen über Wert und Unwert ihrer Alltagsdinge überstieg dasjenige heutiger »Fachverkäufer« um ein Vielfaches. Irgendwann in den 60er Jahren gab es dann den warenkundlichen Fadenriß. Entsprechende Zeitschriften stellten ihr Erscheinen ein, und von Dr. Oetkers Warenkunde - nach dem Krieg ein Bestseller - erschien schließlich 1966 die letzte Auflage. Die Neugier darauf, was »neu« ist, verdrängte die Wißbegier darauf, was gut ist.

    Mercks Warenlexikon.

    Es ist eines der großen Warenlexika aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zwischen 1874 und 1925 erschien das Mercks Warenlexikon in sieben hohen Auflagen, in einer Zeit also, die von beidem geprägt war: der Begeisterung für die grundstürzenden technischen Neuerungen und der Sorge um sich anbahnende Verluste an Qualität und Charakter. Wir bringen einen Nachdruck der 7. Auflage von 1920. Hilfe bei der Entscheidung darüber, ob Sie Ihr »Home Cinema« mit Dolby-Surround-Klängen füllen (oder das Ihren Nerven und guter Nachbarschaft zuliebe doch besser lassen) sollten, können Sie von einem 1920 erschienenen Werk freilich nicht verlangen. Aber über all das, was Anfang des Jahrhunderts technisch entwickelt und in Gebrauch war (und das bildet ja immer noch die überwältigende Mehrheit auch der Dinge, mit denen wir heute Tag für Tag umgehen) - von Absinth, Alabaster und Aluminium bis Zaponlack, Zitronat und Zwiebelöl - erfahren Sie alles: In allen Artikeln finden sich »...Angaben über die Abstammung und das natürliche Vorkommen, über die Herstellung, Eigenschaften und Verwendung der Waren, bisweilen auch über etwaige Verfälschungen und deren Erkennung...« (aus dem Vorwort). Also: Ein mit Nutzen anzuwendender Ratgeber, eine kulturhistorische Fundgrube - und im übrigen eine der vielen Quellen für die Manufactum-Katalogredaktion.


    N

    O

    P

    Pohlmann, Jörg
    Das Lexikon der Markennamen
    Logos, Slogans, Storys

    Broschiert: 288 Seiten
    Verlag: Droemer Knaur (April 2004)


    Kurzbeschreibung
    Marken brauchen Namen. Mit Marken gestalten wir unser Leben. Und oft prägen sie auch unsere Sprache, etwa wenn wir im Alltag von »unserem neuen Audi« oder der »Levis« sprechen. Dann steht der Name für das ganze Produkt und gibt ihm einen unverwechselbaren Charakter. Dieses etwas andere Lexikon der Waren, deren Marken wir uns merken, spürt - von Adidas bis Zeiss, von der Coca-Cola bis zur Milka - die Geschichten hinter den Marken auf.


    Q

    R

    Ries, Al
    Ries, Laura
    Die Entstehung der Marken

    Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
    Verlag: Redline Wirtschaftsverlag; Auflage: 1 (April 2005)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Das neue Buch der amerikanischen Marketinggurus Al & Laura Ries ist wirklich (r)evolutionär! Originell und eindrucksvoll wird darin gezeigt, dass die Naturgesetze Darwins auch in der Welt der Wirtschaft gelten: - „Survival of the Fittest“ gilt auch für Marken und Produkte - Durch Evolution werden Produkte immer besser - Durch Wettbewerb entstehen neue, divergente Produktarten - und sie differenzieren sich immer weiter aus. Was so einfach klingt, ist der Schlüssel zur erfolgreichen Markenbildung, denn Alleinstellung am Markt ist das Ergebnis konsequenter Divergenz. IKEA zum Beispiel bot als erstes Möbel zum selbst Aufbauen an. Auch die Firma Goretex wurde fit durch einen neuen Industriezweig: Sie erfand die Produktkategorie atmungsaktive wasserdichte Fasern - und ließ die Anbieter normaler wasserdichter Fasern alt aussehen. Mit vielen prägnanten Argumenten und internationalen Beispielen zeigen Ries & Ries, wie Sie Ihr Produkt unvergleichlich machen.

    Über den Autor
    Al Ries ist Chairman von Ries & Ries, einer renommierten Marketingberatungsfirma, die er gemeinsam mit seiner Tochter Laura Ries gründete. Gemeinsam haben sie mehrere Marketing- und Brandingbücher verfasst, u.a. zusammen mit Jack Trout „Die 22 unumstößlichen Gesetze im Marketing“.


    S

    Samland, Bernd M.
    Unverwechselbar
    Name, Claim & Marke

    Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
    Verlag: Haufe; Auflage: 1 (März 2006)
    Sprache: Deutsch


    Namen seien Schall und Rauch, wird nicht selten der Dichterfürst Goethe zitiert - falsch, sagt Bernd M. Samland, Spezialist für Markennamen. Denn Goethe verwendete "Name" als Synonym für "Wort". Aber freilich konnte er nicht ahnen, welche Bedeutung "Namen" - und insbesondere "Markennamen" - einmal zukommen würde. „Über 25 Millionen Markennamen sind weltweit registriert“, so Samland. In Deutschland sind es über eine Million, und allein in einem großen deutschen Kaufhaus buhlen mehr als 60.000 Marken um die Gunst der Kunden. Klar dass aufpassen muss, wer sich heute einen Namen für sein neues Unternehmen oder sein Produkt ausdenkt. Das Problem ist nicht nur ein juristisches - einen wirklich guten Markennamen zu finden, ist vor allem eine gewaltige kreative Herausforderung. Wer ein Dutzend tragfähige Alternativen als Entscheidungsgrundlage haben möchte, muss meistens deutlich über eintausend Vorschläge generieren, empfiehlt der Autor.

    Samland erläutert, warum die Attraktivität eines Produkts beim Namen beginnt, beschreibt die häufigsten Fahler bei der Namenswahl, erklärt den Prozess der Namensentwicklung und erklärt, wie ein "Claim" funktioniert. Sein Buch ist jedoch nicht nur eine Handreichung für Namensfinder und Marketing-Fachleute, sondern ein höchst amüsanter Streifzug durch die Markenwelt. Es zeigt, was einen guten Namen ausmacht und illustriert dies in erster Linie an weniger gelungenen Versuchen - die sich meistens durch einen gewissen Humorfaktor auszeichnen. Natürlich kommt auch der "Mitsubishi Pajero" vor, der in spanisch sprechenden Ländern jetzt "Montero" heißt, weil "Pajero" umgangssprachlich so viel wie "Wichser" bedeutet. Dumm gelaufen ist die Namensfindung auch für den Hersteller, der seine modischen Rucksäcke als "Bodybags" anpries und nicht bedachte, dass man im Englischen darunter "Leichensäcke" versteht, wohingegen der "Rucksack" einfach "Rucksack" heißt.

    Wie sehr der Trend zur englischen Modewörtern aufs Glatteis führt, zeigt auch eine Umfrage, die die Agentur des Autors durchgeführt hat. Die Befragten mussten dabei die englischen Claims übersetzen, mit denen verschiedene Hersteller den deutschen Markt bewarben. Das Ergebnis: Diese „wurden von einer deutlichen Mehrheit der Befragten gar nicht oder völlig falsch verstanden“, so Samland. Hier die Top-drei-Liste der schrägsten Missverständnisse: Heute heißt es auf gut Deutsch: "Douglas macht das Leben schöner", "Pur und faszinierend" - und wieder: "Packen wir’s an."

    Winfried Kretschmer

    abendblatt.de, 07/2006

    Der Markenexperte Bernd M. Samland erläutert, warum die Attraktivität eines Produktes beim Namen beginnt, beschreibt anhand vieler Beispiele die häufigsten Fehler bei der Namenswahl, erklärt den Prozess der Namensentwicklung und wie ein Claim funktioniert. Sein Buch ist jedoch nicht nur eine Handreichung für Namensfinder und Marketing-Fachleute, sondern ein höchst amüsanter Streifzug durch die Markenwelt. ... Samland leistet Pionierarbeit, denn einen solchen praktischen Leitfaden für die Entwicklung von Markennamen gab es bislang nicht. Verständlich, amüsant, mit vielen konkreten Anleitungen und Übersichten ausgestattet - was kann der Leser mehr von einem Sachbuch verlangen?


    Sattler, Henrik (Autor)
    Völckner, Franziska (Autor)
    Markenpolitik

    Gebundene Ausgabe: 260 Seiten
    Verlag: Kohlhammer; Auflage: 3., aktualisierte und überarbeitete Auflage. (Juni 2012)
    Sprache: Deutsch


    Umschlagtext
    Marken gehören zu den wichtigsten Vermögenswerten von Unternehmen. Dennoch fehlt es häufig an einem systematischen Management des Vermögensgegenstands Marke. Das vorliegende Buch stellt wesentliche Aspekte einer wertorientierten Markenpolitik handlungsorientiert und in einer klar verständlichen Sprache dar. Es werden verhaltenswissenschaftliche und quantitative Ansätze integriert und anhand von Fallbeispielen illustriert. Weitere Schwerpunkte bilden aktuelle Entwicklungen der Markenpolitik, rechtliche Grundlagen der Markenführung sowie eine Diskussion der Vorteilhaftigkeit von alternativen Markenstrategien. Die 2. Auflage wurde um Beiträge zur Architektur, Bereinigung, Persönlichkeit und Bilanzierung von Marken erweitert.


    Erstellt: 2012-02

    Schindelbeck, Dirk
    Marken, Moden und Kampagnen
    Illustrierte deutsche Konsumgeschichte

    Gebundene Ausgabe - Primus Verlag
    Erscheinungsdatum: April 2003
    ISBN: 3896782347

    In diesem Buch hatte ich eigentlich mehr Erklärungen für Markennamen erwartet. Aber es gibt immerhin ein paar Hinweise auf Begriffe im Zusammenhang mit Marketing und Markennamen der letzten 100 Jahre.

    Schrader, Halwart - LL
    Norbye, Jan P.
    Das Lastwagen-Lexikon
    Alle Marken 1900 bis heute

    Gebundene Ausgabe: 199 Seiten
    Verlag: Motorbuch Verlag
    Sprache: Deutsch


    Andere Länder, andere Laster: Wer hier zu Lande mit einem 38-Tonner über die Autobahn brettert, darf sich als »King of the road« fühlen. In Australien oder in den USA dagegen kann man mit diesem Gefährt keinem Trucker imponieren - selbst ein ausgewachsener Sattelzug nimmt sich neben einem 16achsigen »Road Train« bescheiden aus. Doch Größe ist nicht alles. Auf den Straßen der Welt sind Frontlenker und Haubenschnauzer unterwegs, Zweitakter und Viertakter, Diesel- und Elektromotoren, Schwergewichte mit zwei, vier, sechs und noch mehr Achsen. Wie sie alle heißen, woher sie kommen und wann sie auf die Räder gestellt wurden, zeigt jetzt diese internationale Lastwagen-Revue: Von Adler bis DAF, von Daimler bis Krupp, von Kromhout bis Saurer, Tatra, Thames und ZIL porträtieren die Autoren die Großserienfabrikate ebenso wie viele Kleinserien und Prototypen. Mit seltenen historischen Bildern, vielen Tabellen und präzisen Angaben entsteht so ein umfassender Überblick.

    Halwart Schrader, Jahrgang 1935, studierte Kunstgeschichte und war als Journalist im Hamburger John Jahr Verlag tätig. 1973 gründete er den Schrader Verlag. Er schrieb und initiierte über 300 Automobil-Fachbücher. 1997 wurde er als vierter Deutscher in die erlauchte Guild of Motoring Writers aufgenommen.


    Erstellt: 2010-09

    T

    U

    V

    W

    Weber, Gustav
    Mercedes, Colt und Teddybär

    Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
    Verlag: Kremayr & Scheriau; Auflage: 1 (19. September 2007)
    Sprache: Deutsch


    Über das Produkt
    Rund 120 Begriffe nimmt Gustav Weber in diesem Buch unter die Lupe, erzählt ihre Geschichte und die ihrer Namensgeber populärwissenschaftlich, mit einem Schuss Humor, in einer Mischung aus Information und Unterhaltung. Zielgruppe bilden Leser aller Alters- und Ausbildungsstufen, die sich mit leichter, aber solider Kost unterhalten oder entspannen wollen.


    Wiebe, Frank (Autor)
    Wie fair sind Apple & Co.?: 50 Weltkonzerne im Ethik-Test

    Gebundene Ausgabe: 264 Seiten
    Verlag: Orell Füssli (Februar 2013)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung

    Konsumenten wollen heute wissen, wo ihr Geld schliesslich landet. Vor allem grosse Konzerne reagieren auf Druck der Verbraucher und sehen sich gezwungen, bei Umweltthemen und in sozialen Fragen für Verbesserungen zu sorgen.

    Frank Wiebe hat sich weltweit bekannte Marken und Konzerne von A wie Adidas bis Z wie Zara vorgenommen und systematisch auf ethische Stärken und Schwächen hin überprüft. So sind 50 ethische Profile entstanden, die Kunden, Investoren und Konkurrenten einen schnellen, aber gut begründeten Überblick darüber geben, wie weit die Unternehmen die selbst gestellten und die von der Öffentlichkeit geforderten Maßstäbe einhalten. Jeder Konzern bekommt eine Bewertung mit bis zu fünf Sternen.

    In einem einleitenden Teil erläutert der Autor die Grundlagen seiner Bewertung und legt dar, wie sich Unternehmensethik erarbeiten, begründen und praktisch umsetzen lässt. Das Werk lässt sich als Handbuch zum Nachschlagen nutzen oder auch als eine detailreiche, mit vielen Beispielen illustrierte und zudem leicht verständliche Einführung in die Unternehmensethik.

    Über den Autor

    Frank Wiebe arbeitet als Kolumnist (»Wiebes Weitwinkel«) und als Korrespondent aus New York für das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung. Seine Kernthemen sind Banken, Börsen, Versicherungen, Geld- und Finanzpolitik sowie Unternehmensethik.


    (E?)(L?) http://www.science-shop.de/artikel/1182677

    Marken von A wie Adidas bis Z wie Zara auf ihre ethische Stärken und Schwächen geprüft!


    (E?)(L?) http://www.science-shop.de/sixcms/media.php/370/Inhaltsverzeichnis.1262039.pdf

    Inhalt


    Erstellt: 2013-02

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