Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology, (griech.) etymología, (lat.) etymologia, (esper.) etimologio
AT Österreich, Austria, Autriche, Austria, Austria, (esper.) Austrujo
Region, Región, Région, Regione, Region, (lat.) regio, (esper.) regionoj, Bundesländer
Wien, Vienne, Vienna
(Wien, Vienne, Vienna)

A

Alt Wiener Rose (W3)

(E2)(L1) http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_2014.html


azw.at
Architektenlexikon Wien 1770 - 1945

(E?)(L?) http://www.azw.at/architektenlexikon/

Mit dem „Architektenlexikon Wien 1770 - 1945" liegt erstmals ein umfassendes Nachschlagewerk zu ArchitektInnen, BaumeisterInnen, StädteplanerInnen und TheoretikerInnen vor, deren Wirken das Stadtbild Wiens bis heute prägt. Biographische, architekturästhetische, architekturtheoretische, architekturgeschichtliche, städtebauliche sowie stilkritische Kriterien werden darin berücksichtigt und ergeben in ihrer Gesamtheit einen weit über herkömmliche Lexika hinausreichenden Einblick in die behandelte Materie.
...


(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_A.htm

A


(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_B.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_C.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_D.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_E.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_F.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_G.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_H.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_I.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_J.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_K.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_L.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_M.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_N.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_O.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_P.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_Q.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_R.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_S.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_T.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_U.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_V.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_W.htm




(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_X.htm

-


(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_Y.htm

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(E?)(L?) http://www.architektenlexikon.at/de/idx_Z.htm




Erstellt: 2014-02

B

betakeln (W3)


... Da gibt es bei uns in Wien das Wort "betakeln" (Ich weiß nicht, ob man das so schreibt). Es wird im Sinn von "beschwindeln", "täuschen", "betrügen" verwendet.

Wer weiß Näheres zur Etymolgie dieses Wortes?

Vielen Dank und liebe Grüße, Herbert Schalk


Das seemännische "betakeln" von "Takelage", dem "Hebezeug" eines Schiffes dürfte mit engl. "take" = "nehmen" verwandt sein.

Zu österr. "betakeln" = "betrügen" habe ich leider keine Hinweise gefunden. Möglich wäre ebenfalls ein Bezug zu engl. "take", also im Sinne von "jemandem etwas wegnehmen". Möglich wäre aber auch eine Verballhornung von "betrügen" zu "betakeln".

Vielleicht kennt ein Besucher eine Erklärung?

C

Coburgbastei (W3)

Der Strassenname "Coburgbastei" (seit 1863) ist eine Zusammensetzung von "Coburgpalais" und der ehemaligen "Braunbastei". Das "Coburgpalais" wurde nach dem ehemaligen Besitzer "Herzog Ferdinand von Sachsen Coburg" benannt.

(E?)(L?) http://www.wien.gv.at/strassenlexikon/internet/

Coburgbastei 1 Straßenname


(E?)(L?) http://www.stadtflaneur.at/index.php/innenstadt-4/131-palais-coburg

...
Das Palais wurde in den Jahren von 1840 bis 1845 erbaut und hat seinen Namen vom damaligen Besitzer "Herzog Ferdinand von Sachsen Coburg". Der Volksmund nannte es wegen seiner auffallenden Säulen abfällig "Spargelburg". Auf den nach der Demolierung der Basteien frei gewordnenen Flächen vor dem Palais errichtete die Gartenbaugesellschaft ihre Ausstellungs- und Veranstaltungsräume, die Blumensäle. Laut eines Vertrages mit den Herren von Sachsen-Coburg durften diese jedoch 17 Meter Höhe nicht überschreiten, um die Aussicht vom Palais nicht zu beeinträchtigen.
...


Erstellt: 2014-03

comedix.de
Asterix Wienerisch

(E?)(L?) http://www.comedix.de/medien/mundart.php




Erstellt: 2010-09

D

Duden - WZuluew
Krammer, Lisa
Wienerisch
Zwischen ur leiwand und eh wuascht

(E?)(L?) https://shop.duden.de/Wienerisch/9783411756919

ISBN: 9783411756919, Reihen Dialekte, Erscheinungsdatum 15.05.2023, Auflage 1, Seiten 128, Format: 19 x 12.6 cm

Mit diesem Buch entdecken Einheimische und Zugereiste die sprachliche Welt Wiens neu. Vom sprachlichen Glanz der K.-und-k.-Zeit bis zu grantigen Flüchen zeigt die Linguistin Lisa Krammer in kurzweiligen Kapiteln, wie schön die Sprache Wiens ist und wie sich darin die einzigartige Kultur der Metropole zeigt, egal ob Fiakergulasch oder Sachertorte, leiwand oder Spompanadeln, Wien bleibt Wien. Wos wüst mochn?


Erstellt: 2023-08

E

F

G

gv.at
Wiener Straßennamen
Straßennamen Wiens

(E?)(L?) http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140221_OTS0099/zungenbrecher-inkludiert-die-laengsten-strassennamen-wiens

Zungenbrecher inkludiert: Die längsten Straßennamen Wiens

Spezielles aus der Datenbank des wien.at-Stadtplans

Wien (OTS) - "Graben", "Prater", "Ring": Die Hot-Spots der Stadt sind meist einprägsam und kaum länger als zwei Silben. Und dann gibt es Straßennamen, die jeden Notizblock sprengen: Die Website www.wien.gv.at/kultur/strassennamen/ weiß um Wiens längste Wegbezeichnungen und deren Ursprung. Ein kleiner Auszug aus Wiens längsten Straßennamen (und ihre Bedeutung):

22., Aristides-de-Sousa-Mendes-Promenade: Wer das buchstabieren will, braucht länger als SprinterInnen für die 100 Meter. Dabei gebührt dem Portugiesen jede Silbe: Aristides de Sousa Mendes war Diplomat zur NS-Zeit, stellte großzügig Transitvisa aus und rettete so vielen Wienerinnen und Wienern das Leben.

2., Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz: Einfacher wäre wohl "Dachgiebelplatz", es käme aufs Selbe heraus: Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818 bis 1888) gründete Vereine. Diese wiederum vergaben Kredite. Und die ermöglichten der Landbevölkerung das gemeinsame Verkaufen ihrer Ware ("Warengenossenschaften"). Ein Stück österreichische Wirtschaftsgeschichte im 2. Bezirk.

15., Friedensreich-Hundertwasser-Platz: Sie kamen wegen der bunten Fassaden, sie blieben wegen der Konsonanten: Der Kunstprofessor und Architekt (geborener Stowasser, was LateinschülerInnen höchstens ans Wörterbuch erinnert) hat die Stadt mit seinen Bauwerken bereichert. Und treibt Touristengruppen ob der Aussprache Perlen auf die Stirn.

23., Walther-von-der-Vogelweide-Gasse: "Herzeliebez vrouwelin", wollen Sie mein Fräulein sein? Der Minnesang-Meister des Mittelalters begeistert mit Lyrik wie "Ir sult sprechen willekomen: der iu maere bringet, daz bin ich". Heißt: Nennt mich willkommen, ich erzähle Euch Neues - übrigens 140-Zeichen-Twitter-kompatibel.

14., Abraham-a-Sancta-Clara-Straße: Abraham a Sancta Clara war 1662 in das Mariabrunner Barfüßerkloster eingetreten, was ein Wortspiel für sich ist. 600 Schriften hat er als katholischer Prediger verfasst; wie viele davon mit Schuhen ist nicht überliefert.

Die Datenbank der Vienna GIS

Der Stadtplan auf www.wien.at/stadtplan fasst kulturhistorische wie architektonische Details zusammen; das Straßenlexikon auf www.wien.gv.at/strassenlexikon/internet/ liefert auf Anfrage historische Bedeutungen zu allen amtlichen Straßennamen. Zudem stellt der Open-Data-Katalog der Stadt Wien (http://open.wien.at/site/) gesammelte Datensätze öffentlich zur Verfügung. (Schluss) esl


(E?)(L?) http://www.wien.gv.at/kultur/strassennamen/

Die Wiener Straßennamen dienen nicht nur der Orientierung im Straßennetz, sie erzählen auch Geschichten und beschreiben so den Charakter der Stadt. Sie erinnern an wichtige Ereignisse und ehren bedeutende Persönlichkeiten.

In anderen Städten sind viele Straßen einfach durchnummeriert. In Wien hat jede der über 6.200 Verkehrsflächen ihren eigenen, aussagekräftigen Namen.

Online-Abfrage

Die Bedeutungen aller amtlicher Wiener Straßennamen (Straßen, Gassen, Plätze und Stiegen) sind online in einer Datenbank abrufbar. Jeder Eintrag gibt Auskunft über das Jahr der Benennung und den Bezirk, in dem sich die Straße befindet. Zusätzlich wird die Lage der Straße mit einem Stadtplanauszug dargestellt.

Lexikon der Wiener Straßennamen

Das Verzeichnis der Wiener Straßennamen gibt es auch in Buchform: Der Historiker Peter Autengruber stellte in seinem Standardwerk "Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung. Herkunft. Frühere Bezeichnungen" alle Straßenbezeichnungen zusammen. Das Buch wurde 2004 mit dem Theodor-Körner-Förderungspreis ausgezeichnet.

Peter Autengruber: Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung. Herkunft. Frühere Bezeichnungen. Wien: Pichler Verlag 2004 (fünfte, überarbeitete Auflage).


(E?)(L?) http://www.wien.gv.at/kultur/strassennamen/geschichte.html

Geschichte der Straßennamen in Wien

Ersterfassung der Häuser durch Conskriptionsnummern

1770 erfolgte erstmals eine Nummerierung der Häuser in Wien. Die Briefzustellung und die Rekrutierung des Militärs sollten durch die sogenannten Conscriptionsnummern verbessert werden.

Gassenweise Nummerierung der Straßen

1850 erfolgte die Eingemeindung der Vorstädte. Im Zuge dessen erfolgte 1862 eine gassenweise Nummerierung der Häuser. Außerdem wurden Vorschriften für Straßentafeln erlassen. Längs- (Radial-) und Quergassen wurden unterschieden. Die Straßen des ersten Bezirks wurden ausschließlich mit rechteckigen, rot umrandeten Tafeln gekennzeichnet.

Radialgassen führen stadtauswärts und gehen vom Zentrum Stephansplatz aus. Sie wurden mit rechteckigen Straßentafeln versehen. Quergassen erhielten ovale Straßenschilder.

Die verschiedenen Bezirke, insgesamt neun, trugen jeweils eine bestimmte Umrandungsfarbe: 1. Bezirk: rot, 2. Bezirk: violett, 3. Bezirk: grün, 4. Bezirk: rosa, 5. Bezirk: schwarz, 6. Bezirk: gelb, 7. Bezirk: blau, 8. Bezirk: grau, 9. Bezirk: braun.

Diese Regelung der verschiedenfarbigen Umrandung blieb bis 1920 erhalten. Die Eingemeindung der Vororte (1890/92) zog auch dort eine Regelung der Straßentafeln nach sich. In den entstandenen Bezirken 10 bis 19 galt die Vorschrift wie im 1. Bezirk: rote Umrandung der Straßenschilder.

Vereinheitlichung der Straßentafeln

Ab 1920 wurde in allen Bezirken einheitlich eine rote Umrandung der Straßenschilder eingeführt. Plätze wurden in roter Fraktur-Schrift, Straßen und Gassen in schwarzer Fraktur-Schrift gekennzeichnet.

1923 wurde die Fraktur-Schrift abgeschafft. Die während der NS-Zeit diskutierte Rückkehr zur Fraktur ging auf Grund des einsetzenden Zweiten Weltkriegs unter. Danach kam es nicht mehr dazu. Seit 1923 sind daher die Straßenschilder in lateinischen Buchstaben gehalten. Sie sind blau emailliert mit weißer Schrift.

Zwischen 1926 und 1944 wurden die Straßenschilder der Querstraßen im 2. bis 21. Bezirk an den Ecken abgerundet, seit 1944 sind alle Straßenschilder einheitlich rechteckig gehalten.

Seit den 1980er-Jahren werden vor allem in Altstadtensembles an vielen Straßen Imitationen der Straßenschilder in der Regelung von 1862 montiert.


(E?)(L?) http://www.wien.gv.at/strassenlexikon/internet/

Online-Abfrage - Wiener Straßennamen und ihre historische Bedeutung

Straßenname Bezirk Kategorie




Erstellt: 2014-02

H

I

J

janko - Wienerisch

(E?)(L?) http://www.janko.at/Wienerisch/index.htm


K

L

Linnéplatz (W3)

Der "Linnéplatz" in Wien trägt den Namen des schwedischen Botanikers "Carl von Linné".

(E?)(L?) http://www.wien.gv.at/strassenlexikon/internet/

Linnéplatz: 19. Bezirk - Stadtplan

seit 1907, Carl von Linné (eig. Linnaeus) (1707-1778), Naturforscher, widmete sein Leben der Klassifikation der Pflanzen und Tiere, Begründer der Systematischen Biologie; Hauptwerke "Systema Naturae" (1735), "Species Plantarum" (1753)


Erstellt: 2014-05

M

N

O

openstreetmap
Strassenkarte Wien

(E?)(L?) http://www.openstreetmap.org/?lat=48.198&lon=16.354&zoom=12&layers=B000FTF


P

Prater (W3)

Die Bezeichnung "Prater" geht über ital. "prato" zurück auf lat. "pratum" = dt. "Wiese". Als "Prater" kennt man den Park in Wien, aber einst war "Prater" eine allgemeine Bezeichnung für eine "allgemein zugängliche große Wiese oder Gartenanlage".

österr. "Kettenprater" = "Karussell"
Prater - Karussell
Prater - Vergnügungspark in Wien

(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7210.html


(E?)(L1) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-kalenderblatt.shtml
03.07.2007 - Das Prater-Riesenrad wird in Betrieb genommen (03.07.1897)

(E?)(L1) http://www.dahlie.net/
Eine Dahlie namens "Prater".

(E?)(L?) https://www.wissenschaft.de/zeitpunkte/der-kaiser-oeffnet-die-tore-zum-prater/
7. 4. 1766 - Der Kaiser öffnet die Tore zum Prater

(E?)(L?) http://www.dradio.de/


(E?)(L?) http://www.dradio.de/suche/?action=search&uri=suche%2F&q=KALENDERBLATT&ss=kalenderblatt&sp1=1&sort=date%3AD%3AR%3Ad1&num=50
Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 16.09.2008
Der Wiener Prater (Bild: AP Archiv) "Was ich weiß, macht mir heiß". ...

(E?)(L?) http://www.praterservice.at/de/geschichte


(E?)(L1) http://www.schwarzaufweiss.de/oesterreich/prater1.htm
Der Wiener Prater - Ein Geschenk des Kaisers

(E?)(L?) http://www.swr.de/swr2/mozart/werke/-/id=750836/nid=750836/did=751024/4453xq/
Wolfgang Amadeus Mozart: KV 558 - "Gehen wir im Prater, gehen wir in d'Hetz", Kanon B-Dur

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

"Prater", aus dem spanischen "Prado", ein angenehmer Lustwald bey Wien, der von den Spatziergängern der Stadt häufig besucht wird, und viel Kaffeehäuser und andere Gelegenheiten sich zu erfrischen enthält.


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Prater
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Prater" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

Peter Altenberg (Autor)
Sonnenuntergang im Prater. Fünfundfünfzig Prosastücke. [Taschenbuch]
Taschenbuch: 96 Seiten
Verlag: Reclam, Ditzingen (1. Januar 2005)
Sprache: Deutsch


Klappentext
»Die Japaner malen einen Blütenzweig, und es ist der ganze Frühling. Bei uns malen sie den ganzen Frühling, und es ist kaum ein Blütenzweig. Weise Ökonomie ist alles!« Der Wiener Bohemien Peter Altenberg malt in diesen fünfundfünfzig impressionistischen Prosastücken den Sonnenuntergang im Prater, Zahlkellner, Vorstadtmädchen, Droschkenkutscher, Damen in zartfarbenen Kleidern - und es ist die ganze »Belle Epoque«.

Über den Autor
Peter Altenberg (eigentl. Richard Engländer) wurde am 9.3.1859 in Wien geboren und starb am 8.1.1919 ebenda. Er war Schriftsteller und Lebenskünstler. Das Pseudonym Altenberg lieh er vom gleichnamigen Ort an der Donau. Altenberg war einer der Hauptvertreter des Wiener Impressionismus, ein Meister des sprachlich aphoristischen Prosaskizze.


Erstellt: 2011-01

Q

R

S

Sanddorngasse (W3)

Die "Sanddorngasse" in Wien wurde nach der Strauchart "Hippophaër hamnoides" benannt.

(E?)(L?) http://www.wien.gv.at/strassenlexikon/internet/

22. Bezirk - seit 1955, nach der Strauchart (Hippophaër hamnoides)


Erstellt: 2014-04

T

U

V

W

w6
Weanarisch wiad Wödschbroch im Wöald Weid Web
Wienerisch wird Weltsprache des WWW

(E?)(L?) http://www.karanitsch.net/w6/


Wien (W3)



"Wien" geht zurück auf eine keltische Siedlung mit dem Namen "Vindobona". Die Römer übernahmen diesen Namen für ein römisches Militärlager, das hier ab etwa 100 n.u.Z. eingerichtet wurde. Im Jahr 881 erscheint der Name "Wenia". 1137 wird "Wien" als Stadt erwähnt.

(E6)(L?) http://www.stadtverkehr.wien.at/
Vor allem für Fußgänger und Radfahrer gibt es Informationen zum Öffentlichen Verkehr, Motorisierten Individualverkehr und die Rubriken Verkehrsmanagement, Verkehrssicherheit und Verkehrsplanung.

(E?)(L?) http://www.vienna.at/
Vienna Online - Wien Online

(E?)(L?) http://www.wien.at/parkplatzboerse/
Wiener Parkplatzbörse

Ziel der "Wiener Parkplatzbörse" ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der Parkraumbewirtschaftung in Wien und zum aktiven Umweltschutz zu leisten. Durch die Nutzung von Dauer- und Nachtparkplätzen sollen Interessenten zum Verzicht auf Fahrten in der Stadt animiert und somit der innerstädtische Verkehr entlastet werden. Die Applikation wird auch von allen großen Garagenbetreibern in Wien, wie APCOA, verwendet, die Stellplatzdaten werden regelmäßig aktualisiert.
Um das Stellplatzangebot bearbeiten zu können, ist eine Anmeldung mit Benutzernamen und Passwort erforderlich.

(E?)(L?) http://www.wien.gv.at/
Wiens Web-Service
Virtuelles Amt | Stadtplan | Fahrplanauskunft | Kontakte zur Stadt | Notrufe & Hotlines | Bezirke | Bildung | Forschung | Freizeit | Gesundheit | Kultur | Medien | Menschen | Politik | Soziales | Stadtentwicklung | Tourismus | Umwelt | Veranstaltungen | Verkehr | Verwaltung | Wirtschaft | Wohnen

(E?)(L?) http://www.wien.info/


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Wien


wiener-gasometer
Wiener Gasometer

(E?)(L?) http://www.wiener-gasometer.at
seit 1896

X

Y

Z

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology, (griech.) etymología, (lat.) etymologia, (esper.) etimologio
AT Österreich, Austria, Autriche, Austria, Austria, (esper.) Austrujo
DE: Wien, ES: Viena, FR: Vienne, IT: Vienna, UK: Vienna

A

Ahorner, Peter - MbdS
Man bringe den Spritzwein!
Die legendärsten Sprüche von Michael Häupl

(E?)(L?) https://www.ueberreuter-sachbuch.at/shop/man-bringe-den-spritzwein-die-legendaersten-sprueche-von-michael-haeupl/

Fast ein Vierteljahrhundert war Dr. Michael Häupl Bürgermeister von Wien. Er hat die Bundeshauptstadt geprägt, zahlreiche politische Erfolge eingefahren und steht wie kein anderer für „sein Wien“ und das „Wienerische“. Seine Schlagfertigkeit und sein Schmäh waren und sind sein Markenzeichen und seine Sprüche Kult. Die besten hat Peter Ahorner für diesen Band gesammelt.

„Da hat man auf dem Podest zu stehen und sich von den Tauben bescheißen zu lassen und nicht herunterzusteigen und dauernd blöd zu reden.“

Geleitwort von Dr. Michael Häupl

Illustrationen von Michael Pammesberger

ISBN: 978-3-8000-7716-8, Seitenanzahl: 80


Erstellt: 2020-03

Ahorner, Peter - WW
Wiener Wörterbuch

(E?)(L?) https://www.ueberreuter-sachbuch.at/shop/wiener-woerterbuch/

Sprechen Sie Wienerisch?

Von "Breslfetzn" über "Flohdackn" bis "Zuwezahrer": Dieses humorvolle Lexikon versammelt typische Begriffe und Redewendungen aus dem Wienerischen, wie sie im alltäglichen Leben verwendet werden. Es bietet hilfreiche Erklärungen für "Zuagraste" und ist auch für Einheimische eine amüsante Lektüre.

ISBN: 978-3-8000-7703-8, Seitenanzahl: 120


Erstellt: 2020-03

B

Brandstätter, Christian
Das Wiener Kaffeehaus

(E?)(L?) https://www.brandstaetterverlag.com/buch/das-wiener-kaffeehaus/

ISBN: 978-3-7106-0453-9, Format: 24 x 30 cm, Seiten: 312, Einband: Hardcover, Abbildungen: 300

Ausstattung: Bedruckter Buchblock, Leseband

Ein Denkmal in Buchform für das UNESCO-Weltkulturerbe!

Genuss, Entspannung, Lebensart – dafür steht das Wiener Kaffeehaus seit jeher: ein pulsierendes Zentrum der Alltagskultur, in dem Tradition und Moderne ganz selbstverständlich zusammengehen. Das Kaffeehaus ist mehr als nur ein Ort, an dem Kaffee getrunken wird. In den 300 Jahren seines Bestehens wurde es zu einer Institution, in der sich Kunst und Kreativität entfalteten. Neue literarische Schulen, revolutionäre Richtungen der Malerei, Musik und Architektur wurden hier angestoßen. Manch Lebenskünstler fand hier hinter einer Tasse Melange Unterschlupf.

Dieser Prachtband zelebriert mit bislang unveröffentlichten Fotografien, Stichen und Originaldokumenten die goldenen Tage der Kaffeehauskultur, die dank aktueller Neuinterpretationen bis ins Heute andauern. Besuchen Sie gemeinsam mit Arthur Schnitzler, Helmut Qualtinger, Doris Knecht oder Elfriede Jelinek die Wiener Kaffeehäuser – jene Orte, an denen sich Leben, Genuss und Inspiration Tag für Tag ein Stelldichein geben.

Christian Brandstätter, geboren 1943 in Lambach, studierte Rechtswissenschaften und war in leitender Funktion für den Molden Verlag tätig, bevor er 1982 den Christian Brandstätter Verlag gründete. Er war Lehrbeauftragter am Institut für Publizistik der Universität Wien und ist Autor und Gestalter zahlreicher Bildbände. Zuletzt im Brandstätter Verlag erschienen: “Wien 1900” (zusammen mit Daniela Gregori und Rainer Metzger).


(E?)(L?) https://www.wiener-kaffeehaus.at/

Willkommen auf der Website der Wiener Kaffeehausbetriebe. Nehmen Sie sich Zeit und genießen Sie ein bisschen Wiener Gemütlichkeit. Lesen Sie über die Geschichte der Wiener Kaffeehäuser, erfahren Sie Wissenswertes über die Kaffeehauskultur und erfreuen Sie sich an unseren köstlichen Rezepten. Oder Sie informieren sich einfach über unsere Veranstaltungen. Schwelgen Sie ein bisschen im urwienerischen Kaffeehausgefühl!


Erstellt: 2021-02

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Kauderwelsch Band 078
Beyerl, Beppo
Hirtner, Klaus
Jatzek, Gerald
Wienerisch - das andere Deutsch

Taschenbuch: 112 Seiten
Verlag: Reise Know-How Verlag, Bielefeld; Auflage: 6. A. (März 2006)
Sprache: Deutsch

(E?)(L1) https://www.reise-know-how.de/buecher/kauderwelsch/wienerisch-buch-inhalt.html

Wienerisch
Warum in die Fremdsprache schweifen, wo es doch auch in der eigenen soviel zu entdecken gibt? Mit Hilfe der Dialekt-Titel der Kauderwelsch-Reihe kann man den "Nachbarn" mal so richtig auf die Zunge schauen. Und wer bekäme beim Schmökern in den teils bildreichen oder ironischen, teils deftigen Ausdrücken und Formulierungen unserer Mitsprachler keine Lust auf mehr "anderes" Deutsch?

"Anders" ist auch das Deutsch der Wiener. So kann man diesen Band entweder als unterhaltsame Lektüre verwenden, um gewisse sprachliche und außersprachliche Eigenheiten der Wiener besser verstehen zu lernen oder um tatsächlich im Alltag in Wien Erfolg zu haben.

Selbstverständlich können Sie hier ein "Pfund Tomaten" bestellen. "Immer diese Ausländer" wird sich jedoch der Gemischtwarenhändler, der in Wirklichkeit ein "Greißler" ist, denken und Ihnen ein paar angefaulte Exemplare ganz unten in die Tasche schieben. Nach der Lektüre dieses Buches wissen Sie es: Sie müssen ein halbes Kilo "Paradeiser" verlangen! Das hier vorgestellte Wienerisch wird nicht nur von einer bestimmten Schicht gesprochen, genausowenig führt es zur Verarmung der Sprache und zur Reduktion der Formen - im Gegenteil: Für das Verb "tun" gibt es im Wienerischen allein sechs Möglichkeitsformen.

Sie werden bemerken, daß es den Autoren beim Schreiben dieses Bandes darauf ankam, dem Wiener aufs Maul zu schauen, ohne ihm auf den Leim zu gehen.

Beppo Beyerl, Klaus Hirtner und Gerald Jatzek - Wienerisch - das andere Deutsch - ISBN 3-89416-269-4 - € 7,90 [D] / € 8,20 [A]
Begleitcassette - ISBN 3-89416-565-0 - € 7,90 [D] / € 8,20 [A]
Aussprache Trainer - ISBN 3-8317-6060-8 - € 7,90 [D] / € 8,20 [A]


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Sedlaczek, Robert
Badegruber, Reinhardt
Wiener Wortgeschichten
Von Pflasterhirschen und Winterschwalben

(E?)(L?) https://www.haymonverlag.at/buecher/7017/wiener-wortgeschichten/

ISBN 978-3-7099-7017-1, 248 Seiten, gebunden

Das Lesebuch zu dem Bestseller Wörterbuch des Wienerischen – zum Schmökern und zum Schmunzeln.

Das Wienerische zum Schmökern und Schmunzeln: Die Autoren erzählen Unterhaltsames und Wissenswertes über wienerische Ausdrücke und Wendungen – von ihrer Herkunft, ihrer genauen Bedeutung und ihrem Eingang in den Sprachgebrauch. Zitate aus Wienerliedern, Kabarettprogrammen und Kinofilmen sowie zahlreiche Anekdoten zeigen, wie heiter die Beschäftigung mit Sprache sein kann. Mit Illustrationen von Reinhilde Becker.


(E?)(L?) http://www.kohlibri.de/xtcommerce/product_info.php/info/p667593_Wiener-Wortgeschichten.html

Haymon Verlag, 2012. 224 Seiten mit Illustrationen von Reinhilde Becker. 190 mm, Gebunden

Robert Sedlaczek, Dr. Phil., geboren 1952 in Wien, Journalist und Publizist. Er schreibt seit 2005 wöchentlich eine Sprachkolumne in einer österreichischen Tageszeitung.

Reinhardt Badegruber wurde 1953 in Micheldorf/Oberösterreich geboren. Nach der Matura in Klagenfurt studierte er Slawistik und Publizistik in Wien und Warschau; Abschluss als Dr. phil. Er lebt in Wien und arbeitet seit 1984 als Redakteur beim ORF Wien.


Erstellt: 2019-07

Sedlaczek, Robert
Wörterbuch des Wienerischen

(E?)(L?) https://www.haymonverlag.at/buecher/891/woerterbuch-des-wienerischen/

ISBN 978-3-85218-891-1, 320 Seiten, Paperback

"Tschinageln", "abschasseln" und "auf Lepschi gehen" – sprechen Sie Wienerisch?

Wissen Sie, was es bedeutet, wenn jemand auf "Lepschi" geht? In einem "Tschecherl" einen alten "Haberer" trifft? Sich mit ihm auf ein "Packl" haut? Kennen Sie Wörter wie "Brandineser", "Gauch" und "Mezzie"? Was versteht man unter "gluren", "fipseln", "schmaucheln", "tschinageln"?

Robert Sedlaczek legt nach seinem erfolgreichen "Wörterbuch der Alltagssprache Österreichs" nun ein großes "Wörterbuch des Wienerischen" vor: Es enthält nicht nur die alten Ausdrücke, die schon beinahe in Vergessenheit geraten sind, sondern auch viele neue, erstmals dokumentierte Wörter wie "Karottenballett", "sich aufpudeln wie der Hustinettenbär", "Armaturenschlecker", "Schachtelwirt" u.v.a.

Das Buch zitiert amüsante Textbeispiele aus Wienerliedern, aus Austropop-Schlagern, aus beliebten Kabarettprogrammen und vielem mehr. Als Draufgabe gibt es Informationen über die Wortherkunft – nach dem neuesten Stand der Wissenschaft. So wird das Wörterbuch des Wienerischen mit seinen mehr als 3.000 Stichwörtern zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk, das zugleich Wissen vermittelt und köstlich unterhält.


(E?)(L?) http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/B%C3%BCcher_%C3%BCber_%C3%96sterreich/B%C3%BCcher%20%C3%BCber%20%C3%96sterreich%202011/Sedlaczek%20-%20Wienerisch

Robert Sedlaczek: Wörterbuch des Wienerischen. In Zusammenarbeit mit Melita Sedlaczek. Haymon Verlag Innsbruck - Wien 2011. 320 S., € 12,95

Noch ist kein halbes Jahr seit dem Erscheinen des "Wörterbuchs der Alltagssprache Österreichs" vergangen, schon melden sich Robert und Melita Sedlaczek mit einem neuen Band zu Wort, dem "Wörterbuch des Wienerischen". Es zeigt die gleiche Ausstattung. Handliches Taschenbuchformat, stattlicher Umfang. Die Ecken der 320 Seiten sind wieder abgerundet. So können keine Eselsohren entstehen, wenn man das Buch - was zu erwarten ist ! - häufig verwendet. Wieder ersetzen die Autoren das klassische Vorwort durch ein fingiertes Interview.
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Erstellt: 2019-07

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Wehle, Peter - SSW
Sprechen Sie Wienerisch?
Von Adaxl bis Zwutschkerl

(E?)(L?) https://www.ueberreuter-sachbuch.at/shop/9783800075447-sprechen-sie-wienerisch/

Was ein "Hallodri" ist, weiß jeder, aber wussten Sie, dass "gneißen" von mittelhochdeutsch "geniuzen" = "etwas Neues erkennen" kommt? Oder dass sich "Tschapperl" von tschechisch "capek" = "kleiner Storch" ableitet?

Peter Wehle fühlt dem Wiener Dialekt fundiert und zugleich unterhaltsam auf den Zahn. Sein Klassiker unter den Wörterbüchern verbindet Sprachwissenschaft mit Humor und Kulturgeschichte.

ISBN: 978-3-8000-7544-7, Seitenanzahl: 312


Erstellt: 2020-03

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